KI ist in deutschen Fabriken angekommen und zahlt sich aus. Deutschland ist damit laut Studie nicht nur in Europa führend. Doch noch immer hinken viele Firmen hinterher.
Messenger-Marktführer WhatsApp lässt laut EU-Kommission nur eine Künstliche Intelligenz zu: „Meta AI“. Das verstößt aus Brüsseler Sicht gegen EU-Recht. Dem US-Konzern Meta drohen Zwangsmaßnahmen.
Die Stader Stadtverwaltung ist 24 Stunden täglich telefonisch erreichbar - dank einer Künstlichen Intelligenz. Andere Kommunen in Niedersachsen nutzen ähnliche Möglichkeiten.
Künstliche Intelligenz wird zu dramatischen Arbeitsplatzverlusten in Deutschland führen, hat der Digitalminister bereits deutlich gemacht. Nun nennt er Beispiele für konkret gefährdete Jobs.
Kampf gegen Deepfakes: Die Abgeordneten des Europäisches Parlaments wollen KI-Systeme, die sexuell eindeutige Bilder oder Videos erstellen können, verbieten. Spruchreif ist das noch nicht.
Die Technik und die Arbeitswelt verändern sich immer schneller. Welche Neuerungen auf uns zukommen und wie wir mithalten können, erzählt LinkedIn-Mitgründer Konstantin Guericke.
Bei der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona dreht sich alles um KI im Handynetz: Von Live-Übersetzungen bis zu 6G – welche Innovationen Aussteller und Besucher erwarten.
Smarte Spartipps, Betrugsschutz, blitzschnelle Baufinanzierung: KI soll Bankgeschäfte erleichtern. Aber wie sicher sind persönliche Daten wirklich? Die Skepsis ist groß.
Selbst Experten für Gesichtserkennung können KI-generierte Gesichter kaum von echten unterscheiden. Wie schnitten sie im Vergleich zu anderen Menschen ab?
Leitlinien für Lehrerinnen und Lehrer, eine App nach französischem Vorbild und KI als neuer Risikofaktor: Die Europäische Kommission stellt einen Aktionsplan gegen Mobbing im Netz vor. Was steht drin?
Künstliche Intelligenz soll Nutzern auch in Messenger-Apps helfen. Der Marktführer WhatsApp vom Meta-Konzern lässt laut EU-Kommission aber nur eine KI zu: „Meta AI“. Brüssel will das ändern.
Nur Metas KI auf Whatsapp? Die EU sieht ein Problem für den fairen Wettbewerb auf dem KI-Markt - und kündigt an, europäisches Recht im Zweifel auch mit Zwang durchzusetzen.
Künstliche Intelligenz und Transportroboter, mit Hightech will der Obstbau sich im Wettbewerb behaupten. Die Norddeutschen Obstbautage öffnen ein Portal in die Zukunft.
10.000 Grafikprozessoren arbeiten für deutsche Firmen, Start-ups und die Wissenschaft – mit Ökostrom und Hightech-Kühlung. Was steckt hinter der neuen KI-Fabrik in München?
Die Telekom und der führende KI-Chip-Hersteller Nvidia investieren Milliarden in München. Was steckt hinter den Plänen für das riesige KI-Rechenzentrum am Englischen Garten?
Gefälschte Nacktbilder, fehlerhafte Diagnosen: KI trifft Frauen oft besonders hart. Was die SPD-Frauen jetzt fordern, um Diskriminierung per Algorithmus zu stoppen.
Es ist ein Missbrauch des Holocausts: KI-Bilder sollen Emotionen wecken und Geld einbringen. In einem offenen Brief wehren sich nun Gedenkstätten wie das Lager Sandbostel.
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust.
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs laut Mitteilung, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen (...).
Künstliche Intelligenz gilt zunehmend als Wachstums- und Resilienzfaktor für Unternehmen. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke, sagt die Deutschland-Chefin von Accenture.
Sogenannte technische Schulden erschweren den Zugriff auf Daten und die Integration moderner Technologien, mahnt ein Berater. Neue Werkzeuge wie KI könnten das Problem nicht grundlegend lösen.
OpenAI testet bald Werbung in ChatGPT, um seine Einnahmen zu erhöhen. Was Nutzer in Deutschland erwartet und welche Bezahl-Abos weiterhin werbefrei bleiben sollen.
Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern kursieren massenhaft online. Justizministerin Hubig fordert: Strafen verschärfen, Rechte stärken – und Plattformen mehr in die Pflicht nehmen.
Nach der Sperrung des KI-Chatbots Grok leitet Malaysia nun auch rechtliche Schritte gegen Elon Musks Plattform X ein. Im Fokus stehen sexualisierte Bilder und mangelnder Schutz der Nutzer.
Sexualisierte KI-Bilder von Kindern, wütende Regierungen und ein Milliardär, der von Zensur spricht: Die Online-Plattform von Elon Musk sorgt für Empörung – und erste nationale Sperren.
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk?
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Jetzt scheint X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt zu haben - doch geht das weit genug?
Sexualisierte Kinderbilder und Hitler-Lob: Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt für Skandale. Die EU-Kommission stellt daher nun eine neue Forderung an Elon Musks Firma.
Die italienische Kartellbehörde hat die Facebook-Mutter ins Visier genommen: Meta soll Vertragsklauseln stoppen, die andere KI-Chatbots bei WhatsApp ausschließen. Wie Meta auf die Vorwürfe reagiert.
Die EU verdächtigt den US-Internetriesen Google, seine Künstliche Intelligenz rechtswidrig mit Online-Inhalten Dritter gefüttert zu haben. Die zuständige Europäische Kommission leitet daher eine Untersuchung wegen möglicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht ein, wie sie (...).
Wer Google eine Frage stellt, bekommt auch Antworten einer Künstlichen Intelligenz. Der US-Internetriese nutzt dafür Inhalte Dritter - und gerät daher nun ins Visier der EU-Aufsicht.
Das Bundesdigitalministerium kann bald bei IT-Projekten anderer Ministerien Einspruch einlegen. Ziel: weniger Insellösungen und mehr Effizienz in der Verwaltung.
Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz – vor allem zur Recherche. Doch Experten warnen: Sicherheitsbewusstsein bleibt oft auf der Strecke.
Immer mehr MINT-Profis nutzen unerlaubte KI-Tools auf der Arbeit. Welche Folgen das für Datenschutz, Firmengeheimnisse und den Arbeitsalltag haben kann, zeigt eine neue Umfrage.
Künstliche Intelligenz könnte mehr Wohlstand, aber auch Umbrüche auf den Arbeitsmarkt bringen. Darauf sollten sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen.
Künstliche Intelligenz ist aus dem Alltag Jugendlicher kaum noch wegzudenken. Warum laut Studie gerade ChatGPT und Co. beim Lernen und in der Schule eine wichtige Rolle spielen.
Im Streit um die Nutzung von Songtexten hat der ChatGPT-Betreiber OpenAI eine Niederlage gegen die deutsche Verwertungsgesellschaft Gema hinnehmen müssen. Das Landgericht München entschied zugunsten der klagenden Gema, dass der US-Konzern bei neun bekannten Liedern - von (...).
Das Landgericht München sieht bei der Verwendung der Texte neun bekannter Lieder durch ChatGPT eine Verletzung des Urheberrechts. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Der Kölner KI-Übersetzungsspezialist DeepL hat bislang selbst großen Tech-Konzernen erfolgreich die Stirn geboten. Nun fordert das Start-up erneut große Player heraus.
Bislang ist die Deutsche Telekom vor allem als Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen erfolgreich. Das soll sich nun ändern: Mit KI-Fabriken baut der Bonner Konzern ein zweites Standbein auf.
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.
Warum „regiert“ nur Sönke Hartlef Stade? Und was hat Suppe mit Demokratie zu tun? Beim Städtevergleich zeigt ChatGPT die Stadt, wie sie selbst Stader noch nicht gesehen haben.
Wo erlebt man die schönere Stadttour? Künstliche Intelligenz soll das beantworten. Wir starten den Städtevergleich in Buxtehude - mit Walk of Fame und Freddie Mercury.
Vom autonomen Fahren bis zur KI-Diagnose nach dem Röntgen: Die EU will mit gezielter KI-Förderung Innovationen vorantreiben. Welche Schlüsselsektoren macht die Brüsseler Behörde dabei aus?
Google entwickelt sich immer stärker von einer Suchmaschine zu einer Antwortmaschine. Der US-Konzern schaltet nun in Deutschland eine KI-Suchfunktion frei, die bislang in Europa nicht verfügbar war.
KI und Digitalisierung treiben die Branche, doch Deutschlands Rechenzentren drohen zum Flaschenhals zu werden. Nach einer Studie kann das sogar Folgen für die digitale Souveränität haben.
Die Regeln kommen aus Deutschland, die Technik in weiten Teilen aus den USA: SAP, OpenAI und Microsoft wollen deutsche Verwaltungen mit Künstlicher Intelligenz von Papierbergen befreien.
Bei der allgemeinen künstlichen Intelligenz mag Europa abgehängt sein, bei KI für die Industrie stehen die Chancen besser - Siemens will mit einer Allianz seine Chancen verbessern.
Im Internet kursieren zunehmend Fake-Videos, die mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Als eines der ersten Länder verabschiedet Italien jetzt ein Gesetz dagegen. Es drohen fünf Jahre Haft.
Das Thema Künstliche Intelligenz ist in der Breite der deutschen Wirtschaft angekommen. Immer mehr Firmen setzen KI selbst ein. Die Verantwortlichen sehen KI als wichtigste Zukunftstechnologie.
Im Weißen Haus tafelt die Elite der Tech-Industrie mit Trump - Apple, Meta, Google und OpenAI. Es fallen viele lobende Worte, einige Ankündigungen über Investitionen in den USA. Doch einer fehlt.
Das Start-up DeepL ist bislang für seine Übersetzungssoftware bekannt. Nun wagen sich die Kölner auf ein größeres Feld vor und starten einen autonomen KI-Agenten.
CDU-Fraktionschef Lechner sieht Niedersachsen bei KI-Rechenzentren im Hintertreffen. Die Landesregierung hält dagegen – und verweist auf laufende Projekte.
Woher weiß die KI das? Neue EU-Vorgaben zwingen KI-Anbieter, offenzulegen, womit sie ihre Modelle trainiert haben. Manchen Autoren und Künstlern geht das nicht weit genug.
Die Bundesregierung muss bis Samstag Behörden benennen, die für den KI-Markt zuständig sind. Dem sei die Regierung bislang nicht nachgekommen, moniert der Hamburger Datenschutzbeauftragte Fuchs.
Die Zukunft der KI könnte in einer Art künstlichem Gehirn liegen. Das Dresdner Start-up Spinncloud, ein führender Anbieter von solchen neuromorphen KI-Chips, kann nun einen Großauftrag ergattern.
Falsch ausgedünnt, Schädlinge, Frost: Es gibt viele Faktoren, die Obstbauern die Ernte verhageln können. Wie KI das verhindern kann, zeigen Forscher in Jork.
Online geeignete Produkte finden, Preise recherchieren und Rezensionen durchstöbern: Bislang erledigte man das in der Regel mit einer Suchmaschine. Doch die Zeiten ändern sich, wie eine Studie zeigt.
Künftig soll Künstliche Intelligenz der Polizei bei der Auswertung von Videoüberwachung helfen. Gefährliche Situationen etwa auf Weihnachtsmärkten könnten so schnell erkannt werden.
Die Songs einer bis vor kurzem völlig unbekannten Band klingen nach herkömmlichem Indie-Rock. Das Problem: Sie sollen nicht von menschlichen Urhebern stammen. Und damit gehen die Diskussionen los.
Nach dem Eklat um Grok setzt das US-Verteidigungsministerium trotzdem auf Musks KI-Firma. Auch andere Tech-Giganten wie Google und OpenAI profitieren von neuen Millioneninvestitionen der US-Regierung.
Oracle investiert Milliarden in den Ausbau von KI und Cloud-Infrastruktur in Deutschland. Die Regierung zeigt sich erfreut. Doch Milliardeninvestitionen von US-Konzernen wecken auch Bedenken.
Der Chatbot DeepSeek hat die KI-Branche aufgerüttelt. Deutschlands oberste Datenschützerin sorgt sich jedoch um Datenabflüsse nach China – und will die App nicht mehr in den Stores sehen.
Kurz bevor weitere Vorschriften des KI-Gesetzes der EU greifen, soll ein freiwilliger Verhaltenskodex Anbietern wie OpenAI oder Google helfen, sich auf die neuen Regeln vorzubereiten.
Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung in Tschechien müssen auf die Hilfe des KI-basierten Chatbots Deepseek verzichten. Die Regierung in Prag sieht die App aus China als Sicherheitsrisiko.
Mittels künstlicher Intelligenz soll sich ein Betrüger als Chefdiplomat der USA ausgegeben haben. Dabei soll er auch Kontakt zu hochrangigen Mitgliedern anderer Regierungen aufgenommen haben.
Laut dem AI Act der EU müssen Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter auch KI-fit sind. Doch nur wenige Beschäftigte wurden im Job dazu geschult.
Zu bürokratisch, zu komplex? Die EU-Kommission will mit dem KI-Gesetz Innovation und Sicherheit verbinden. Konzerne wie Lufthansa und Mercedes-Benz sehen hingegen die Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.
Das neue europäische KI-Gesetz soll einen Rahmen geben, was bei Künstlicher Intelligenz erlaubt ist und was nicht. Die Bundesnetzagentur will nun Unternehmen bei der komplizierten Umsetzung helfen.
Der KI-Chatbot DeepSeek hat die Branche mit seiner Leistungsfähigkeit überrascht. Die Berliner Datenschutzbeauftragte meint aber, die App sei rechtswidrig - und will sie aus den Stores werfen lassen.
Europa will mit eigenen KI-Gigafactories eine Aufholjagd im Bereich Künstliche Intelligenz starten. Für Deutschland werden nun die wichtigsten Player nicht mit einem gemeinsamen Konzept antreten.