Bei Regen: Motorradfahrer verunglückt tödlich auf A39 bei Lüneburg
Ersthelfer versuchten, den Mann wiederzubeleben. Ein Notarzt konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen. (Symbolbild) Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Bei widrigen Verhältnissen verliert ein 63-Jähriger die Kontrolle über sein Motorrad. Ersthelfer versuchen vergeblich, den Mann wiederzubeleben.
Lüneburg. Ein 63 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Unfall auf der Autobahn 39 bei Lüneburg ums Leben gekommen. Der Mann verlor nach ersten Erkenntnissen der Polizei am Freitagnachmittag auf regennasser Fahrbahn vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Andere Fahrzeuge waren demnach nicht beteiligt.
Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge gegen 15.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Lüneburg-Nord und Adendorf in Fahrtrichtung Süden. Ersthelfer versuchten, den Mann wiederzubeleben. Ein Notarzt konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen.
Für die Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Süden voll gesperrt. Umleitungen wurden eingerichtet. Die Ermittlungen zu den genauen Unfallumständen dauern an.
Unbekannte setzen mobilen Blitzer in Brand
Unbekannte haben einen mobilen Blitzer im Landkreis Lüchow-Dannenberg angezündet. Dabei ist ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstanden, wie die Polizei mitteilte. Zudem wurde ein Glaselement der Messeinrichtung des Landkreises beschädigt. Die Tat ereignete sich am Donnerstagabend in Dannenberg. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.