Der erste Start der stärksten Variante der Ariane 6 steht im Februar an. Im ganzen Jahr sollen es sieben bis acht Flüge werden. Auf längere Sicht vielleicht noch mehr.
Vom Navi bis zur Wettervorhersage: Raumfahrt prägt den Alltag. Auch unsere Sicherheit hängt von Daten aus dem All ab. In Bremen wird nun über die Zukunft von Europas Raumfahrt verhandelt.
Eine der größten europäischen Messe für Weltraumtechnologie im kleinsten Bundesland: Was Besucherinnen und Besucher der Space Tech Expo Europe ab heute in Bremen erwartet.
Erst Musikinstrumente, dann Radios, nun Teile für Satelliten: Das Raumfahrtunternehmen OHB übernimmt das Technisat-Werk in Sachsen. Die Bremer sehen dort gute Voraussetzungen für künftiges Wachstum.
Europa ist wegen jahrelanger Verzögerungen bei der Entwicklung der Trägerrakete Ariane 6 kaum in der Lage, Satelliten ins All zu schießen. Eine Chance für das deutsche Start-up Isar Aerospace.
Russlands Raumfahrtprogramm für die kommenden Jahre ist ambitioniert. Doch wie sich nun herausstellt, wird es für manche Missionen etwas länger dauern.
Weniger lästiger Papierkram für mehr Starts ins All: Per Dekret will Trump der heimischen Raumfahrtindustrie Auftrieb verleihen. Es geht ihm um die Vormachtstellung im Weltraum.
Drei Raumsonden und ein großes Ziel: das Universum besser zu verstehen. Auf dem Weg zu einem außergewöhnlichen Observatorium ist ein wichtiger Schritt erreicht.
Elon Musk dürfe nicht über die europäische Verteidigungsfähigkeit entscheiden, warnen drei Länder-Ministerpräsidenten - und formulieren klare Forderungen für die künftige deutsche Raumfahrtpolitik.
Im zivilen Flugzeugbau sieht sich die deutsche Industrie im europäischen Verbund an der Weltspitze. Bei Militär und Raumfahrt brauche es in der aktuellen Lage mehr Schub.
Der Tech-Milliardär Elon Musk ist in der EU höchst umstritten – nicht nur wegen seiner Unterstützung für die deutsche Partei AfD. Jetzt bringt eine Abgeordneten-Anfrage brisante Zahlen zutage.
Die Landesregierung will in NRW ein Zeichen für die Raumfahrt setzen. Dafür stellt sie einen neuen Botschafter ein: Reinhold Ewald – ehemaliger Astronaut und Professor.
Internationale Unternehmen können Streitigkeiten künftig vor einem Spezialgericht in Bremen verhandeln. Es ist auf bestimmte Branchen ausgerichtet und bietet Auswahl bei der Sprache.
Nach wetterbedingter Verzögerung ist die deutsche Spectrum-Rakete in Norwegen gestartet. Der Flug dauerte etwa eine halbe Minute und ist aus Unternehmenssicht ein Erfolg. Es gibt weitere Pläne.
Wetterbedingungen machen den Testflug einer deutschen Trägerrakete schwierig. Nun ist ein neuer Termin für den ersten Start eines solchen Flugkörpers von Kontinentaleuropa angesetzt.
Die Rakete stand bereits aufgetankt auf dem Startplatz, dann machte die Natur dem Start-up Isar Aerospace einen Strich durch die Rechnung für seinen ersten Testflug.
Am Montag könnte die erste komplette Rakete des bayerischen Start-ups Isar Aerospace abheben. Dabei geht es vor allem um das Sammeln von Erfahrung, doch schon der nächste Flug soll ins All.
Mehrere Unternehmen wetteifern derzeit bei der Entwicklung von neuen Raketen. Denn viele Satelliten sollen in den kommenden Jahren ins All fliegen. Ein bayerisches Start-up will die Nase vorn haben.
Erkenntnisse aus der Raumfahrt spielen für das Leben auf der Erde eine große Rolle. Über neue Produkte und Technologien tauschen sich Fachleute aus zahlreichen Ländern derzeit in Bremen aus.
Elon Musk hat mit Space-X das Satellitengeschäft umgekrempelt. Airbus schreibt in dem Bereich rote Zahlen und zieht jetzt Konsequenzen. Das dürfte auch deutsche Standorte treffen.
Das Bremer Raumfahrtunternehmen hat einen Millionenauftrag erhalten. Die Satelliten sollen Informationen zu Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen und der Gletscherschmelze liefern.
Der Mars muss besiedelt werden, bevor der Erde die Ressourcen ausgehen, sagt Elon Musk - und kündigt viele SpaceX-Missionen an. Europas früherer Raumfahrtchef Jan Wörner hat ein ungutes Gefühl.
Die Falcon-9-Raketen von Elon Musks Weltraumfirma hatten bereits hunderte erfolgreiche Starts. Probleme bei einem Launch am Donnerstag sorgen nun aber wohl für Verzögerungen bei weiteren Missionen.
Eigentlich gelten die Falcon-9-Raketen von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX als zuverlässig. Am Donnerstag aber kam es beim Launch eines solchen Flugkörpers zu Problemen.
Deutschland richtet nächstes Jahr ein wichtiges Treffen der europäischen Raumfahrtagentur Esa aus. Nun fiel die Entscheidung für den Standort der Konferenz.
Die Internationalen Raumstation ist in die Jahre gekommen. Nun hat die russische Raumfahrtbehörde den Zeitplan für den Bau einer eigenen Station verkündet.
Die Berliner Luftfahrtmesse ILA steht auch im Zeichen der neuen Sicherheitslage. Fachverbände warnen, es könnte für Bundeswehr und Rüstungsprojekte bald schon am Geld fehlen.
Die USA vermuten eine russische Weltraumwaffe im All. Der Chef der Europäischen Raumfahrtagentur blickt besorgt auf eine mögliche Ausbreitung von Kriegsgeschehen ins All.
Im Herbst hatte die Esa einen Wettbewerb zur Entwicklung eines europäischen Weltraumfrachters initiiert. Nun sollen zwei Unternehmen solche Pläne entwickeln - eines davon sitzt in Bayern.
Erstmals seit Jahrzehnten ist eine kommerzielle Trägerrakete eines deutschen Unternehmens gestartet. Jetzt ist sie auf dem Rückweg nach Deutschland. Das Start-up gibt erste Informationen zum Testflug.
Elon Musk hat auch klein angefangen: Erstmals seit Jahrzehnten ist eine kommerzielle Trägerrakete eines deutschen Unternehmens gestartet. Die zwölf Meter lange Rakete wurde in Australien getestet.
Elon Musk hat auch klein angefangen: Erstmals seit Jahrzehnten soll nun eine kommerzielle Trägerrakete eines deutschen Unternehmens starten. Die zwölf Meter lange Rakete wird in Australien getestet.
Der Bremer Raumfahrtkonzern OHB ist an der Entwicklung der Kleinrakete „RFA One“ beteiligt. Der OHB-Chef findet jedoch auch lobende Worte für Wettbewerber.
Das japanische Privatunternehmen Space One will einen Satelliten in die Erdumlaufbahn schicken. Doch schon kurz nach dem Start wird die Selbstzerstörung der Trägerrakete ausgelöst.
In Europa gibt es in der Raumfahrt unterschiedliche nationale Gesetze. Ein neues EU-Weltraumgesetz soll Regeln vereinheitlichen. Der Chef des Bremer Unternehmens OHB befürwortet das.
Eine neue Gesprächsreihe soll in der Raumfahrtpolitik Vertrauen zwischen Frankreich und Deutschland fördern. Das erste französisch-deutsche Raumfahrttreffen der Botschaft Frankreichs wird heute (8.00 Uhr) in Berlin veranstaltet, wie aus einer Ankündigung hervorgeht.
Die europäische Raumfahrtbehörde Esa hat einen von zwei Aufträgen zur Entwicklung von Erdbeobachtungssatelliten an die OHB-Tochter OHB System AG vergeben. Der Auftrag ist sechs Millionen Euro wert und läuft zweieinhalb Jahren, wie das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB am (...).
Deutschland läuft laut ESA-Chef Josef Aschbacher Gefahr, bei der Raumfahrt den Anschluss zu verlieren. Andere Länder investierten deutlich mehr in diesen Bereich.
Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen ist ein neues Bremssegel für Satelliten getestet worden. Die Prüfung am Montag verlief den Angaben nach erfolgreich. Bremssegel sollen dazu beitragen, dass es künftig weniger Müll im Weltraum gibt.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa plant den Bau eines eigenen Raumfrachters bis 2028. Mit ersten Entwürfen soll es nun schnell gehen. Astronaut Alexander Gerst zeigt sich begeistert von dem Projekt.
Auf der Space Tech Expo Europe betonen Branchenvertreter die großen Chancen der Raumfahrtindustrie. Sympathiebekundungen gibt es für Musks Firma SpaceX.
In der deutschen Nordsee ist für April 2024 der erste Start einer Rakete geplant. Das kündigte Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Mittwoch auf einem Weltraumkongress des BDI in Berlin an. Im Rahmen einer Demo-Mission solle (...).
Indien hatte Ende August als viertes Land überhaupt eine sanfte Landung auf dem Mond geschafft. Anschließend hatten Lander und Rover Daten auf dem Mond gesammelt. Nun scheinen die Geräte inaktiv zu sein.
Die Bundesregierung will die deutsche Raumfahrt stärken und hat dafür neue Pläne vorgelegt. Die sind jedoch nicht unumstritten. Aus Sicht der Branche hapert es unter anderem an Geld.
Als viertes Land überhaupt gelingt Indien eine sanfte Landung auf dem Mond. Nachdem sie dort Daten gesammelt haben, sind Rover und Lander nun wie geplant im Schlafmodus. Wachen sie wieder auf?
Die Crew der „Artemis 2”-Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das Bremer Airbus-Werk besucht. Die Astronauten informierten sich zwei Tage über die maßgeblich in Bremen gebauten Servicemodule für die Orion-Raumschiffe der „Artemis”-Mondmissionen. Nasa-Astronautin Christina (...).
Neue Satelliten, neue Möglichkeiten: Die Bundeswehr gibt Milliarden für Hightech-Satelliten aus, um größere Datenmengen verarbeiten zu können. Wann sind sie einsatzbereit?
Im Sommer soll die neue europäische Trägerrakete Ariane 6 ihren Erstflug absolvieren. Wegen starken Windes wurde das Verladen der ersten Stufe, die ins All fliegen soll, zunächst verschoben.