Zähl Pixel
Bildung

Rund hundert Quereinsteiger an Schulen nach Anwerbe-Kampagne

Ein Lehrer steht im Unterricht an der Tafel.

Ein Lehrer steht im Unterricht an der Tafel. Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild

Rund hundert Quereinsteiger sind seit Beginn einer Anwerbe-Kampagne in den Schuldienst in der Stadt Bremen eingestiegen. „Das hat gigantisch eingeschlagen“, sagte Bremens Bildungssenatorin Sascha Aulepp (SPD) dem „Weser-Kurier“ (Mittwoch). Die ersten Teilnehmer des Programms „Back to School“ haben im März 2023 begonnen, wie das Bildungsressort der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Um eine Lehrerstelle können sich Master-Absolventen bemühen, die ihren Abschluss in einem Fach erzielt haben, das an Schulen gebraucht wird. Laut Ressort haben sich bislang circa 500 Menschen beworben.

Von dpa Mittwoch, 28.02.2024, 12:05 Uhr

Bremen. Im Juni 2023 hatte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bremen die Qualifizierung von Seiteneinsteigern und ausländischen Lehrkräften als eine Notmaßnahme bezeichnet. Diese sei sinnvoll, aber könne kein langfristiges Konzept sein, um einem Lehrermangel zu begegnen.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Angela Merkel kommt nach Hamburg

Es gilt als das älteste noch gefeierte Festmahl der Welt: Das Matthiae-Mahl im Hamburger Rathaus. Der Senat lädt sich dazu traditionell zwei Ehrengäste ein. Nun stehen die Namen für dieses Jahr fest.

Gefährlicher Trend: Mehr Trainsurfer in Hamburg

Wenn man sich freiwillig außen an fahrenden Bahnen festhält, nennt man das trendig „Trainsurfing“. Es ist nicht nur gefährlich, sondern auch eine Straftat. In Hamburg gehen die Zahlen nach oben.

Warum Hunde Menschen angreifen

Der tödliche Angriff eines Hundes auf seinen Besitzer sorgt weiter für Entsetzen. Eine Expertin erklärt, warum Hunde aggressiv werden und was Menschen dagegen machen können.

Tschentscher kritisiert maritimen Koordinator

Die Küstenländer fordern von Berlin mehr Unterstützung bei der Finanzierung der Häfen. Der maritime Koordinator der Bundesregierung kommt aus Hamburg - ist laut Bürgermeister aber keine große Hilfe.