Eine neue Agentur in Leipzig soll Millionen verteilen und Deutschlands Sport zurück an die Weltspitze bringen. Doch was ändert sich wirklich für Trainer und Athleten?
Bund und Länder wollen Gewalt im Sport bekämpfen. Dazu wurde nun ein Zentrum für Safe Sport gegründet. Der DOSB und die Vereinigung Athleten Deutschland begrüßt diesen Schritt.
Die Nordische Kombination ist nach mehr als 100 Jahren nicht mehr Teil des Programms der Olympischen Winterspiele. Die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees strich die traditionsreiche Sportart aus dem Wettkampfplan für die Spiele 2030 in den französischen Al (...).
Kiel setzt auf Erfahrung und ein modernes Konzept, um erneut Austragungsort der olympischen Segelregatten zu werden. Die Entscheidung fällt im September.
Mitten im Auswahlverfahren für den deutschen Olympia-Bewerber beschließt das IOC eine wichtige Reform für die Vergabe von Spielen. Der Gastgeber der Sommerspiele 2036 wird erst in drei Jahren gekürt.
Das war kein normales WM-Spiel. Der erste Auftritt der iranischen Mannschaft in den USA steht unter besonderen Vorzeichen. Danach gibt es zwei klare Botschaften.
Die kanadischen Behörden weisen Ghanas Thomas Partey wegen Visa-Problemen zurück. Der 32-Jährige steht wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Er verpasst das erste WM-Spiel.
Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Nach dem Nein zum Olympia-Referendum steht der rot-grüne Senat in der Kritik. In der Bürgerschaft weist Bürgermeister Tschentscher Vorwürfe zurück. Es geht um Vertrauen und Zukunftspläne.
Eine millionenschwere Kampagne, heftige Emotionen und ein geplatzter Olympia-Traum: Warum Hamburg Nein sagt – und was das für die Politik und die Bürger wirklich bedeutet.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen des Senat – und Bürgermeister Tschentscher? Der sieht keinen Schaden für seine Regierung. Was er am Tag danach zu der Entscheidung sagt.
Nach dem Olympia-Aus in Hamburg fordern die Linken Investitionen in neue und moderne Sportstätten. Was sich die NOlympia-Initiative für den Breitensport erhofft.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Das könnte ein Vorteil für den möglichen „Segelkandidaten“ Warnemünde sein.
Das Referendum um eine Bewerbung für Olympische Spiele fiel deutlich aus. Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich dagegen entschieden. Wirtschaftsvertreter reagierten enttäuscht.
Trotz enttäuschter Gesichter sieht Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Veit im klaren Olympia-Votum einen Gewinn für die Demokratie und spricht von einer eindeutigen Botschaft.
Milliardenrisiko statt Sportfest? Nach dem Votum der Hamburger attackiert die AfD den Senat scharf – und fordert Konsequenzen. Welche Vorwürfe jetzt im Raum stehen.
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Am Ende fällt das Ergebnis des Olympia-Referendums in Hamburg deutlich aus. Die Gegner einer Bewerbung der Hansestadt für das globale Sportfest siegen.
Die NOlympia-Initiative freut sich über das klare Nein der Hamburger zu Olympia. Warum das Votum als Zeichen für Fair Play und Teamgeist gewertet wird.
Nach dem Nein zum Olympia-Projekt bedankt sich Hamburgs Sportsenator Grote bei den engagierten Unterstützern – und kündigt neue Initiativen für Kinder und Jugendliche an.
Nach dem klaren Nein zu Olympia in Hamburg spricht die Zweite Bürgermeisterin von einer „herben Enttäuschung“ und einer „verpassten Chance“ für die Stadt.
Die CDU spricht von einer „Jahrhundertchance“ für Hamburg, die nun vertan sei. Für das Scheitern des Olympia-Referendums macht Fraktionschef Thering den rot-grünen Senat verantwortlich.
Die Linksfraktion feiert das Nein der Hamburger zum Olympia-Referendum. Co-Vorsitzende Sudmann fordert Konsequenzen vom Senat und spricht von einem „Armutszeugnis“.
Peter Tschentscher zieht Hamburgs Olympia-Bewerbung nach dem negativen Referendum zurück. Der Bürgermeister bedauert die Entscheidung, will wichtige Projekte nun ohne Olympia-Rückenwind umsetzen.
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit (...).
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Dopen ist nicht nur möglich. Dopen ist ausdrücklich erwünscht. Die Enhanced Games verschieben die Grenzen des Erlaubten im Sport - ein Tabubruch. Zu den Geldgebern gehört auch Donald Trumps Sohn.
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine ändert das IOC seinen Russland-Kurs. Sportlerinnen und Sportlern aus dem Land wird die Teilnahme an internationalen Wettbewerben erleichtert.
Ob sich Hamburg für die Olympischen Spiele bewirbt, entscheidet ein Referendum Mitte Mai. Jetzt hat die Deutsche Polizeigewerkschaft an ihre Mitglieder appelliert.
2015 scheitert die Olympia-Bewerbung Hamburgs am Bürgerwillen. Jetzt stellt sich der Senat am 31. Mai erneut einer Olympia-Abstimmung. In der Endphase des Wahlkampfs ist der Ausgang noch ungewiss.
Trotz des Krieges in der Ukraine ändert das IOC seine Linie bei den Sanktionen gegen Russlands Unterstützer Belarus. Das betrifft auch Tennisstar Sabalenka.
Beim Referendum am 31. Mai entscheidet Hamburg über eine Olympia-Bewerbung. SPD, Grüne und CDU sehen darin mehr als ein Sportevent – es geht auch um Zusammenhalt und Zukunft.
Lange ging der Trend weg vom Verein, doch zuletzt schnellten die Mitgliederzahlen wieder nach oben. Warum Sportministerin Behrens darin ein wichtiges Zeichen sieht.
Deutschlands Olympia-Macher spüren den Rückenwind: Die klare Zustimmung aus Nordrhein-Westfalen für eine Bewerbung ist ein deutliches Signal. Was das für die Spiele-Hoffnungen bedeutet.
Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich laut Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In 16 der 17 Städte stimmten demnach rund zwei Drittel für eine Bewerbung der Region „KölnRheinRuhr“ für die Olympischen (...).
Die Kieler Bevölkerung hat sich für eine Bewerbung als Segelstandort für künftige Olympische Spiele ausgesprochen. Eine finale Entscheidung über den deutschen Bewerber fällt erst im September.
Die Kieler Bevölkerung hat sich für eine Bewerbung als Segelstandort bei möglichen Olympischen Spielen in Deutschland ausgesprochen. Das ist das Ergebnis eines Referendums.
Die Pläne für eine deutsche Olympia-Bewerbung erhalten einen weiteren Schub. In Nordrhein-Westfalen stimmt eine deutliche Mehrheit für das Projekt „KölnRheinRuhr“.
Die Kieler Bevölkerung stimmt heute ab: für oder gegen eine Bewerbung als Segelstandort für künftige Olympische Spiele? Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr.
Olympische Spiele in Deutschland? Tennis-Legende Boris Becker wirbt bei einer Veranstaltung in Hamburg für eine deutsche Bewerbung - und verweist auf positive Auswirkungen in London und Paris.
Am 31. Mai stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger über eine Olympiabewerbung ab. Mit guter Laune, Sportaktivitäten und Musik will die Initiative „OlympJA“ für eine Zustimmung werben.
Vor dem Parteitag werben Hamburgs Grünen-Chefs für eine Olympia-Bewerbung – doch nicht alle in der Partei sind überzeugt. Was die Befürworter und Gegner anführen.
Käfigkämpfe mitten auf dem Gelände des Weißen Hauses? Die Idee hatte der US-Präsident schon länger, nun wird sie konkret - zu seinem Geburtstag. In Miami ist Trump beim aktuellen UFC-Event zu Gast.
Olympia als Sprungbrett für Hamburg – oder als teure Mogelpackung? Am 31. Mai entscheiden die Bürger über mehr als nur Sport. In der Bürgerschaft werden Pro und Contra deutlich.
Rund zwei Monate vor dem Olympia-Referendum gibt es Streit um Unterrichtsmaterialien: Werden die Schülerinnen und Schüler ausreichend über Gegenargumente informiert?
Nach heftigen Geschlechter-Debatten im Sport beschließt das IOC neue Richtlinien: Athletinnen müssen sich einmalig vor Wettbewerben testen lassen. Verschärft werden die Regeln für Transfrauen.
Alle Sportlerinnen sollen sich nach dem Willen des Internationalen Olympischen Komitees künftig Geschlechtertests unterziehen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Transfrauen soll ein Start in der Frauenkategorie künftig untersagt sein, wie das (...).
Nach den aus deutscher Sicht durchwachsenen Winter-Spielen soll die Förderung des Spitzensports neu aufgestellt werden. Die Staatsministerin verteidigt den Standort der neuen Agentur in Leipzig.
Mitten in der Medaillenkrise soll das Sportfördergesetz den deutschen Sport fit für die Zukunft machen. Doch Politik, Sportverbände und Athleten ringen weiter um Einfluss und Eckpunkte der Reform.
St. Paulis Nachwuchstrainer Christian Dobrick spricht über seine Homosexualität und das jahrelange Versteckspiel im Fußball. Auch ein Treffen mit Jürgen Klopp habe seine Entscheidung beeinflusst.
Hamburgs Sozialdemokraten unterstützen eine Bewerbung für Olympia in der Hansestadt. Ein Landesparteitag beschloss mit großer Mehrheit eine entsprechende Resolution.
„Eine Chance für alle“ - so sieht der rot-grüne Senat Hamburgs Bewerbung als Austragungsort für Olympische Spiele. Mit welcher Bewerbung die Hansestadt ins Rennen geht, steht nun fest.
Gewalt im Sport soll stärker bekämpft werden. Niedersachsens Sportministerin Behrens setzt sich für ein Zentrum ein, das Sportlern unter die Arme greifen soll.
Die Eisschnelllauf-Landesverbände fordern die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Fridtjof Petzold. Sie kritisieren das Vorgehen des Dachverbandes DESG als unverhältnismäßig und satzungswidrig.
Drei Monate vor dem Referendum über eine Olympia-Kandidatur Hamburgs intensiviert der Senat sein Werben um Zustimmung bei der Bevölkerung. Ein Lichtspektakel soll Lust auf das Großereignis machen.
Drei Monate vor der Befragung der Bevölkerung intensiviert Hamburgs Senat seine Olympia-Kampagne. Doch das Spektakel zum Start an der Elbphilharmonie täuscht nicht darüber hinweg: Es gibt Widerstand.
Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung „ein positives Ziel“ - und bietet seine Hilfe an.
„Irgendwo zwischen Drama und Tragödie“: Das Olympia-Fazit des deutschen Teams wird durch die Trauer über viele knapp verpasste Medaillen belastet. Nur auf den Eiskanal ist noch Verlass.
Kein ukrainisches Blau-Gelb neben russischer Flagge: Die Ukraine boykottiert nicht nur die Eröffnungsfeier der Paralympics. Das Paralympische Komitee des Landes stellt auch eine klare Forderung.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch (...).
Zwischen Tränen und Reformplänen: Kirsty Coventry erlebt beim Ausschluss eines Ukrainers ihre olympische Feuertaufe als IOC-Präsidentin. Bald kommen noch mehr unbequeme Themen auf sie zu.
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen (...).
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?
Bei OIympia sind eine Reihe von Sportlern mit politischen Themen konfrontiert - vor allem die Amerikaner. Präsident Trump beschimpft Athleten, ein Fokus auf den Sport ist schwierig.
Mit einem besonderen Helm will ein Skeleton-Pilot aus der Ukraine bei Olympia an den Krieg in seiner Heimat erinnern. Das IOC sieht darin einen Regelverstoß. Der Sportler will das nicht hinnehmen.
Kirsty Coventry sieht als IOC-Chefin keinen Grund zur Sorge über eine enge Verbindung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump. Was sie zur aktuellen Debatte sagt.
„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
Olympia in Hamburg? Am 31. Mai entscheiden die Bürger. Bürgermeister Tschentscher setzt auf ein klares Ja für das Sportgroßereignis. Das sehen die Kritiker von NOlympia ganz anders.
Im Mai des kommenden Jahres stimmen die Hamburger über die Olympia-Pläne ihrer Stadt ab. Bürgermeister Tschentscher sieht in möglichen Spielen eine große Chance für die Stadt.
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
FIFA-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fußball-Weltverbands.
Trotz eines nationalen Wettstreits verspricht DOSB-Präsident Thomas Weikert Einigkeit im Rennen um Olympia. Auch die Politik unterstützt die Bewerbung. Woanders gibt es einen Machtkampf.
Der DOSB träumt von Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland. Nun steht auch der weitere Weg bis zur Auswahl des nationalen Kandidaten fest. Präsident Weikert versichert Geschlossenheit.
Das geplante Stadion im Volkspark war ein wichtiger Punkt im Olympia-Konzept Hamburgs. Doch sollte es unabhängig vom Weltsportfest gebaut werden. Dabei bleibt es - trotz des Nein im Referendum.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen. Der Senat und der Bürgermeister sehen keinen Schaden für die Hansestadt. Was Befürworter und Gegner am Tag nach dem Referendum sagen.