Drei Monate vor dem Referendum über eine Olympia-Kandidatur Hamburgs intensiviert der Senat sein Werben um Zustimmung bei der Bevölkerung. Ein Lichtspektakel soll Lust auf das Großereignis machen.
Drei Monate vor der Befragung der Bevölkerung intensiviert Hamburgs Senat seine Olympia-Kampagne. Doch das Spektakel zum Start an der Elbphilharmonie täuscht nicht darüber hinweg: Es gibt Widerstand.
Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung „ein positives Ziel“ - und bietet seine Hilfe an.
„Irgendwo zwischen Drama und Tragödie“: Das Olympia-Fazit des deutschen Teams wird durch die Trauer über viele knapp verpasste Medaillen belastet. Nur auf den Eiskanal ist noch Verlass.
Kein ukrainisches Blau-Gelb neben russischer Flagge: Die Ukraine boykottiert nicht nur die Eröffnungsfeier der Paralympics. Das Paralympische Komitee des Landes stellt auch eine klare Forderung.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch (...).
Zwischen Tränen und Reformplänen: Kirsty Coventry erlebt beim Ausschluss eines Ukrainers ihre olympische Feuertaufe als IOC-Präsidentin. Bald kommen noch mehr unbequeme Themen auf sie zu.
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen (...).
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?
Bei OIympia sind eine Reihe von Sportlern mit politischen Themen konfrontiert - vor allem die Amerikaner. Präsident Trump beschimpft Athleten, ein Fokus auf den Sport ist schwierig.
Mit einem besonderen Helm will ein Skeleton-Pilot aus der Ukraine bei Olympia an den Krieg in seiner Heimat erinnern. Das IOC sieht darin einen Regelverstoß. Der Sportler will das nicht hinnehmen.
Kirsty Coventry sieht als IOC-Chefin keinen Grund zur Sorge über eine enge Verbindung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump. Was sie zur aktuellen Debatte sagt.
„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
Olympia in Hamburg? Am 31. Mai entscheiden die Bürger. Bürgermeister Tschentscher setzt auf ein klares Ja für das Sportgroßereignis. Das sehen die Kritiker von NOlympia ganz anders.
Im Mai des kommenden Jahres stimmen die Hamburger über die Olympia-Pläne ihrer Stadt ab. Bürgermeister Tschentscher sieht in möglichen Spielen eine große Chance für die Stadt.
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
FIFA-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fußball-Weltverbands.
Trotz eines nationalen Wettstreits verspricht DOSB-Präsident Thomas Weikert Einigkeit im Rennen um Olympia. Auch die Politik unterstützt die Bewerbung. Woanders gibt es einen Machtkampf.
Der DOSB träumt von Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland. Nun steht auch der weitere Weg bis zur Auswahl des nationalen Kandidaten fest. Präsident Weikert versichert Geschlossenheit.
NRW passt sein Bewerbungskonzept für Olympia und Paralympics an. Eine rheinische Metropole rückt ins Zentrum. Ministerpräsident Wüst spricht auch schon über Tickets.
Der russische Ski-Verband wehrt sich im Streit mit dem Weltverband Fis vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen den Ausschluss bei Olympia-Qualifikationen - mit Erfolg. Was das bedeutet.
Die Bundesregierung stellt sich hinter eine deutsche Olympia-Bewerbung. Anfang Dezember soll dazu eine Vereinbarung unterzeichnet werden. Die Hamburger Olympia-Planer freut dies.
2015 hatten sich die Hamburgerinnen und Hamburger gegen eine Bewerbung ihrer Stadt als Olympia-Austragungsort ausgesprochen. Für Sportsenator Grote kein Grund, es nicht noch einmal zu versuchen.
„Fit wie ein Turnschuh ist der Opa.“ Das sagen seine Enkel und Urenkel über den 86 Jahre alten Karl-Wilhelm Hubert aus Köhlen. Seit sieben Jahren ist er bei Volksläufen eine feste Größe.
München hat mit der Zustimmung bei der Bürgerbefragung ein starkes Zeichen im nationalen Kandidatenrennen für die Olympischen Spiele gesetzt. Hamburg will sich davon nicht entmutigen lassen.
Im kommenden Jahr gibt es in Las Vegas ein umstrittenes Experiment. Bei den Enhanced Games dürfen Sportlerinnen und Sportler gedopt teilnehmen. Das soll noch verhindert werden.
Nach der klaren Mehrheit beim Bürgerentscheid für die Olympia-Pläne hat München ein deutliches Signal gesendet. Der DOSB setzt aber weiter auf einen Wettbewerb der vier nationalen Kandidaten.
Die Bürger in München haben klar für eine Olympia-Bewerbung ihrer Stadt gestimmt. Der Deutsche Olympische Sportbund wird aber erst im kommenden Jahr entscheiden, ob er sich mit Berlin, Hamburg, München oder der Region Rhein-Ruhr um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 (...).
München hat abgestimmt - für eine Bewerbung um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die erste Hürde ist genommen. Es gibt aber noch drei nationale Konkurrenten. Und am Ende entscheidet das IOC.
Will München sich nochmal um Olympia bewerben? Das entscheiden die Bürger am Sonntag. Befürworter träumen vom großen Sportfest und einem Wirtschaftsboom. Wieviel das alles kostet, das bleibt unklar.
In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der dpa spricht sich fast jeder Zweite generell für eine deutsche Olympia-Bewerbung aus. Die Befragten äußern sich auch zu den vier Kandidatenorten.
In einem überraschenden Beschluss macht das Internationale Paralympische Komitee den Weg frei für eine Rückkehr von Russlands Sportlern unter eigener Flagge.
Experten fordern wegen des Gaza-Krieges einen WM-Ausschluss von Israels Fußballern. Beim europäischen Dachverband UEFA scheint ein solches Szenario konkreter zu werden.
Olympische Spiele in Hamburg? Ob dieses Ziel weiterverfolgt werden soll, dürfen die Hamburgerinnen und Hamburger entscheiden. Nun steht der Termin für die Abstimmung fest.
Mit seinem Schritt zu den Enhanced Games sorgt Marius Kusch für Aufsehen in der Schwimmszene. Ex-Schwimmstars haben eine klare Meinung dazu, auch die Verbände zeigen sich entsetzt.
Immer weniger Medaillen bei steigenden Kosten: Dieses System funktioniert nicht, moniert die Deutsche Sporthilfe. Sie regt deshalb umfassende Reformen an.
Wie bei den Sommerspielen in Paris dürfen auch bei Winter-Olympia in Italien Einzelsportler aus Russland als neutrale Athleten dabei sein. Offen ist, welche Weltverbände den IOC-Beschluss umsetzen.
Erst in der vergangenen Woche enthüllte eine ZDF-Doku mehrere sexuelle Übergriffe in der deutschen Leichtathletik. Vor genau solchen Fällen will eine neue Aktion in Bremen warnen.
Der DOSB verzichtet auf eine Vorauswahl im Vierkampf um die deutsche Olympia-Bewerbung. Was sich dadurch für Berlin, München, Hamburg und Rhein-Ruhr ändert.
Die „Finals“ sind so etwas wie ein Mini-Olympia auf deutscher Ebene. 2026 kommen sie zum ersten Mal nach Hannover. Eine Olympiasiegerin hofft danach noch auf mehr.
Hamburg soll sich nach dem Willen des Senats erneut um die Ausrichtung Olympischer Spiele bewerben. Eine Projektgruppe soll das Thema voranbringen. Dafür braucht es Geld.
Vier Städte und Regionen kämpfen um die Olympia-Chance – doch wie fällt am Ende die Entscheidung über den deutschen Bewerber? Jetzt äußert sich der neue DOSB-Vorstandschef.
Hamburg will sich erneut um die Ausrichtung Olympischer Spiele bewerben. Eine Projektgruppe soll die Voraussetzungen schaffen. Ihr neuer Leiter kennt sich mit Sportpolitik aus und ist zuversichtlich.
Bei juristischem Zwist in der Sportwelt hat eigentlich der Internationale Sportgerichtshof Cas in Lausanne das letzte Wort. Doch nun gibt es ein wichtiges und folgenschweres Urteil.
Eine Frau führt künftig die olympische Welt. Kirsty Coventry tritt bei einer Feierstunde die Nachfolge von IOC-Präsident Thomas Bach an. Für den Deutschen enden turbulente zwölf Jahre.
Kommt Olympia 2040 nach Deutschland, sollte Niedersachsen als Unterstützer bereitstehen, forderten SPD und Grüne. Die Landesregierung dämpft aber die Erwartungen.
Hamburg will sich erneut auf den Weg machen, Austragungsort für Olympische und Paralympische Sommerspiele zu werden. Der rot-grüne Senat kann dabei auf breite parlamentarische Unterstützung setzen.
Im nächsten Jahr fällt die Entscheidung, mit welcher Stadt oder Region sich der DOSB um Olympische Spiele bewirbt. Hamburg sieht sich dafür gut aufgestellt. Doch der Weg zu Olympia im Norden ist weit.
Zehn Jahre nach dem Bewerbungs-Aus durch ein Referendum bewirbt sich Hamburg erneut um die Olympischen Spiele. Die Metropole möchte der deutsche Kandidat sein. Der Optimismus ist groß.
Im nächsten Jahr fällt die Entscheidung, mit welcher Stadt oder Region sich der DOSB um Olympische Spiele bewirbt. Hamburg sieht sich dafür gut aufgestellt und stellt seine Pläne vor.
Nordrhein-Westfalen plant Olympia vor so vielen Zuschauern wie nie zuvor. Im Bewerbungsverfahren sagt NRW auch eine Bürgerbefragung zu. Lediglich eine zentrale Stätte müsste noch gebaut werden.
Mit dem Posten eines Staatsministers für den Sport verbinden die deutschen Sportspitzen große Hoffnungen. Jetzt hat die CDU verkündet, wer das Amt übernehmen soll.
Sportvereine und gemeinnützige Organisationen leisten große Dienste für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sind SPD und Grüne überzeugt. Damit das noch besser klappt, sollen sie entlastet werden.
Im Herbst 2026 wird wohl die Entscheidung über eine deutsche Olympia-Bewerbung fallen. Hamburg sieht sich weiter im Rennen. Eine Bürgerbefragung kann im nächsten Sommer erfolgen.
Die künftige Koalition plant für den Sport eine exponierte Position ein. Auch Großereignisse in Deutschland sind erwünscht. Marode Sportstätten sollen saniert werden.
Nach ihrer historischen Wahl hat Kirsty Coventry noch drei Monate Zeit, ehe sie IOC-Präsident Thomas Bach ablöst. Wie wird sie sich gegen Alpha-Männer wie Donald Trump behaupten?
Das IOC trifft eine historische Wahl: Kirsty Coventry übernimmt als erste Frau das Präsidentenamt. Sie galt als Wunschkandidatin des scheidenden Thomas Bach.
Die frühere Top-Schwimmerin Kirsty Coventry rückt als erste Frau an die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde von der IOC-Generalversammlung zur Nachfolgerin von Präsident Thomas Bach gewählt.
Die Wahl des neuen IOC-Präsidenten erinnert manche an das Konklave der katholischen Kirche. Kurz vor dem Votum über Thomas Bachs Nachfolger teilen sich drei Bewerber die Favoritenrolle.
Vor dem Weltfrauentag betonen Sportverbände ihre Bemühungen, die Gehaltslücke zu verkleinern. Im Handball und Fußball tut sich was. Einer kompletten Anpassung der Gehälter sind aber Grenzen gesetzt.
Stand jetzt wird es in Los Angeles kein olympisches Boxturnier geben. Nur der neu gegründete Verband World Boxing kann das verhindern - und ein großer Schritt ist dafür jetzt getan.
Olympische Spiele in Deutschland - zuletzt scheiterten die Bewerbungen am Votum der Bevölkerung. Nun ist eine Kandidatur wieder auf dem Weg. DOSB-Chef Thomas Weikert glaubt an eine positive Stimmung.
Das deutsche Turnen wird von Missbrauchsvorwürfen erschüttert. Der IOC-Präsident wünscht sich eine transparente Aufarbeitung der Enthüllungen mehrerer Athletinnen.
Donald Trump sorgt schon kurz seiner Vereidigung wieder für internationale Kontroversen. Um die Fußball-WM und Olympia in den USA muss sich aber niemand Sorgen machen, glaubt IOC-Chef Thomas Bach.
Die Mitgliederzahlen steigen, der Investitionsbedarf auch: Sportvereine und -verbände in Hamburg erhalten deshalb ab 2025 mehr Geld. Das ist jetzt auch vertraglich besiegelt.
Die bevorstehende Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien ist kein Zufall. Das Königreich investiert seit Jahren viele Milliarden in den Sport. Dahinter steckt ein Projekt - und wohl noch mehr.
Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes spricht sich klar für den nächsten Schritt Richtung Olympia-Bewerbung aus. Doch wichtige Details sind noch unklar.
Bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes können die Weichen für eine Bewerbung um Sommerspiele gestellt werden. Ampel-Aus und ein Personalknall sorgen für Unsicherheit.
In heiklen sportpolitischen Zeiten kämpft der Deutsche Olympische Sportbund mit personellen Turbulenzen. Nun soll ein ehemaliger Ministerpräsident dem DOSB bei wichtigen Zukunftsprojekten helfen.
Personalknall beim Deutschen Olympischen Sportbund: Torsten Burmester muss als Vorstandsvorsitzender gehen. Auslöser waren die politischen Ambitionen des 61-Jährigen.
Wie soll man mit der NS-Vergangenheit früherer Vorstands- und Präsidiumsmitglieder umgehen? Das arbeitet jetzt eine Fachkommission des Landessportbunds Niedersachsen auf.