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Bahn-Generalsanierung

Umleitungsstrecke bei Magdeburg war vorübergehend gesperrt

Ab Freitag ist die Strecke zwischen Berlin und Hannover für 14 Monate vollständig gesperrt. (Archivbild)

Ab Freitag ist die Strecke zwischen Berlin und Hannover für 14 Monate vollständig gesperrt. (Archivbild) Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Nach der Sperrung der Strecke Hannover–Berlin kam es auch auf der Umleitung zu Einschränkungen. Grund waren polizeiliche Maßnahmen. Die Züge wurden über Hamburg umgeleitet.

Von dpa 02.10.2026, 14:45 Uhr
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Berlin/Magdeburg. Nur wenige Stunden nach dem Sperrbeginn auf der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin ist auch die Umleitungsstrecke über Magdeburg vorübergehend gesperrt worden. Grund dafür waren polizeiliche Maßnahmen, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Die Fernzüge zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin über Hannover wurden deshalb für mehrere Stunden über Hamburg umgeleitet, hieß es. Die Fahrzeit verzögerte sich damit weiter.

Inzwischen sind die Maßnahmen der Polizei beendet, die Züge könnten wieder auf der ursprünglichen Umleitungsstrecke über Braunschweig und Magdeburg fahren, teilte die Bahn weiter mit. Warum die Polizei die Strecke sperren ließ, war zunächst unklar. „Es standen weiterhin stündliche Verbindungen zur Verfügung. Nahverkehrszüge wurden an geeigneten Bahnhöfen zurückgehalten“, betonte die Bahn.

Die Schnellfahrtstrecke zwischen Hannover und Berlin ist seit dem frühen Morgen gesperrt. Während der nächsten 14 Monate wird der Korridor umfassend saniert. Die Züge brauchen auf dem Abschnitt deshalb rund 80 Minuten länger. Das betrifft auch sämtliche Verbindungen zwischen Berlin und NRW.

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