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Weltmädchentag

Darum strahlen diese Wahrzeichen am Samstag in Pink

Die Aktion will ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung setzen. (Archivbild)

Die Aktion will ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung setzen. (Archivbild) Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Viele Mädchen auf dieser Welt dürfen nicht selbst entscheiden, ob, wann und wen sie heiraten. Darauf will die Kinderrechtsorganisation Plan International aufmerksam machen.

Von dpa 10.10.2025, 16:00 Uhr
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Hamburg. Deutschland zeigt Farbe: Zum Weltmädchentag am 11. Oktober werden mehr als 60 bekannte Denkmäler und Gebäude in mehr als 25 deutschen Städten pinkfarben leuchten.

Mit der bundesweiten Aktion will die Kinderrechtsorganisation Plan International auf die fehlende Chancengleichheit für Mädchen in vielen Ländern dieser Welt aufmerksam machen.

In diesem Jahr strahlen unter anderem der Europaturm in Frankfurt, das Schloss in Oldenburg, die Brücke von Remagen, das Riesenrad am Ostbahnhof in München sowie der Hamburger Michel und das Volksparkstadion des Hamburger SV in Pink.

Die Aktion setzt sich für mehr Gleichberechtigung ein (Archivbild).

Die Aktion setzt sich für mehr Gleichberechtigung ein (Archivbild). Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Fokus auf Frühverheiratung

Der diesjährige Weltmädchentag rückt das Thema Frühverheiratung in den Fokus. „Jedes Mädchen und jede junge Frau auf dieser Welt muss die Chance haben, über das eigene Leben selbst zu bestimmen – ob in der Schule, im Beruf oder bei der Frage, ob, wann und wen sie heiraten“, sagte Plan-Chefin Petra Berner.

Auf Initiative der Kinderrechtsorganisation riefen die Vereinten Nationen (UN) im Dezember 2011 den 11. Oktober erstmals als Weltmädchentag aus.

Das Riesenrad am Ostbahnhof in München ist zum Weltmädchentag pink angestrahlt (Archiv).

Das Riesenrad am Ostbahnhof in München ist zum Weltmädchentag pink angestrahlt (Archiv). Foto: Felix Hörhager/dpa

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