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Kalenderblatt

Was geschah am 28. April?

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa-infografik/dpa

Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.

Von dpa Montag, 28.04.2025, 00:00 Uhr

Berlin. Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. April 2025

Namenstag

Hugo, Pierre

Historische Daten

2000 - Russland erlaubt erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Rückkehr verschleppter „Beutekunst“ in die Bundesrepublik. 101 Zeichnungen und Druckgrafiken aus der Bremer Kunsthalle, die ein sowjetischer Offizier eigenmächtig mitgenommen hatte, werden kurz darauf in der Hansestadt gezeigt.

1990 - Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft (heute Europäische Union) stimmen in Dublin der Wiedervereinigung Deutschlands vorbehaltlos zu.

1990 - In Berlin beginnen Bautrupps der Nationalen Volksarmee mit dem Abriss der Mauer am Brandenburger Tor.

1945 - Der italienische Diktator Benito Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci werden auf der Flucht in die Schweiz von Partisanen gefangen genommen und am Comer See erschossen.

1925 - In Paris wird die Weltausstellung des Kunsthandwerks („Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes“) eröffnet. Sie gibt der dort vorgestellten Stilrichtung „Art déco“ ihren Namen.

Geburtstage

1960 - Ian Rankin (65), schottischer Schriftsteller (Krimi-Reihe über Inspektor John Rebus)

1950 - Jay Leno (75), amerikanischer Talkmaster („The Tonight Show“)

1930 - James Baker (95), amerikanischer Politiker, Außenminister 1989-1992, Finanzminister 1985-1989, Stabschef im Weißen Haus 1992-1993 und 1981-1985

1900 - Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller („Nackt unter Wölfen“), gest. 1979

Todestage

2007 - Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, Initiator und Leiter des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen in der wissenschaftlich-technischen Welt 1970-1980, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1963, geb. 1912

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