Mit moderner Software können historische Fotos leicht verändert werden. Die deutschen KZ-Gedenkstätten sind darüber besorgt, finden den Einsatz von KI aber nicht grundsätzlich falsch.
Wikipedia feiert 25 Jahre Bestehen – doch politische Angriffe, fehlende Spenden, Autorenmangel und die Konkurrenz durch KI-Plattformen fordern das Online-Lexikon heraus.
Pappschinken und Politprominenz: Die Grüne Woche zeigt seit 100 Jahren, wie sich Landwirtschaft verändert. Wie sie zu ihrem Namen kam und welche Rolle sie im Nationalsozialismus spielte.
Wikipedia feiert 25 Jahre Bestehen – doch politische Angriffe, fehlende Spenden, Autorenmangel und die Konkurrenz durch KI-Plattformen fordern das Online-Lexikon heraus.
Wasser musste im frühen Pompeji mühsam geschöpft werden - entsprechend selten wurde es in Badeanstalten gewechselt. Erst eine Neuerung ließ es mit der Hygiene aufwärtsgehen.
Mit höchst aufwendigen Methoden entdecken Forscher DNA-Spuren auf einer Zeichnung, die Leonardo da Vinci zugeschrieben wird. Stammen sie tatsächlich von dem Gelehrten? Es ist kompliziert.
Die Deichschäden nach der Sturmflut vom 3. Januar 1976 forderten Behörden und Deichverbände. In Dornbusch verwendeten die Ingenieure sogar Autowracks beim Deichbau.
Eine Insel ohne Deich. Höfe auf Wurten. Familien, die auf sich gestellt sind. Die Krautsander kennen Sturmfluten. In dieser Nacht aber hat Heinrich von Allwörden eine Lebensretterin.
Der Orkan wütet, das Wasser stürmt gegen den Deich. Vor 50 Jahren bricht der Deich bei Drochtersen. Mehrfach. Zeitzeugen erinnern sich an eine verheerende Sturmflut mit Angst und Schrecken.
Am Nachmittag des 3. Januar 1976 brachen die Deiche, Wassermassen fluteten das Hinterland. Das TAGEBLATT blickt zurück - inklusive historischer Zeitungsseiten von damals.
Vor 50 Jahren brachen Deiche bei einer Sturmflut in Schleswig-Holstein. Was das Land seitdem für den Küstenschutz gelernt hat – und warum das heute wichtiger denn je ist.
Um den Hollywoodkonzern Warner Brothers tobt eine Bieterschlacht. Welche Auswirkungen hätte ein Deal für die Kinolandschaft? So schätzt der Chef der deutschen Filmförderungsanstalt die Lage ein.
Bisher unerforschte Gebetbücher geben Einblicke in das mittelalterliche Klosterleben in Buxtehude. Dr. Carolin Gluchowski leistet dafür Detektivarbeit. Eine Spur führt dabei in die USA.
Ob Feuerschiff, Kogge oder Dampfer: In den norddeutschen Häfen liegen viele Traditionsschiffe. Doch der Erhalt der schwimmenden Denkmäler ist teuer. Die Bundesregierung will unterstützen.
Mit Gesichtsmaske lag sie oft da, eine Zigarette in der Hand: Hildegard Knef wäre heute 100 Jahre alt geworden. Ihr Visagist erzählt, was er an ihr liebte und dass sie auch stechen konnte.
Ein Seemann aus Buxtehude wurde im 17. Jahrhundert versklavt. Sein Schicksal erwähnt ein neuer Sammelband zur Buxtehuder Geschichte. Auch die NS-Zeit ist ein Thema.
Weniger Unfälle und mehr Ordnung: Seit es Ampeln auf den Straßen gibt, sind die Regeln zum Fahren und Stehen glasklar. Hamburg übernahm das Konzept für den Verkehr vor 100 Jahren.
Frankreich gilt als Wiege des Kinos – doch schon zuvor begeisterten zwei Brüder in Berlin ihr Publikum. Wer erfand das Kino wirklich? Die Antwort ist komplexer, als es der Mythos vermuten lässt.
Eine sehr schwere Perücke, Dreharbeiten am falschen See und skurrile Nebenfiguren: Die „Sissi“-Trilogie wurde ein Klassiker des deutschsprachigen Films und pappte an Romy Schneider „wie Grießbrei“.
Anlässlich seines 100. Geburtstags am 1. Januar warnt der Auschwitz-Überlebende Leon Weintraub vor Fanatismus weltweit und der AfD. Wie steht es um die Zukunft deutscher Erinnerungskultur?
Die Sommer-Residenz des italienischen Diktators Benito Mussolini direkt an der Adria steht zur Versteigerung. Das Interesse ist groß - ein erster Bieter outet sich.
Vor 75 Jahren setzten die Studenten René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld ein Zeichen gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands und für die Rückgabe Helgolands.
Wie feierte man früher Weihnachten? Valerio Bonanno hat es ausprobiert. Ergebnis: Es gibt viele Parallelen zu heute - aber auch auffällige Unterschiede.
Eine vergoldete Vase und ein Paravent - das Germanische Nationalmuseum gibt NS-Raubkunst an die Erben jüdischer Kunsthändler zurück. Eine Sache bleibt aber im Museum.
Etwa eine halbe Million Angehörige der Sinti, Roma und Jenischen wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Alljährlich gedenkt der Bundesrat ihrer in der letzten Sitzung des Jahres.
Yad Vashem ist die bei Jerusalem liegende Holocaust-Gedenkstätte. Hier erinnert Israel an die Millionen im Nationalsozialismus ermordeten Juden. In Berlin soll nun eine Straße ihren Namen bekommen.
Nach einem vorfristigen Saisonende steht die Poeler Kogge „Wissemara“ nun für Reparaturen auf dem Trockenen. Für die zuständigen Schiffbauer ist Projekt etwas Besonderes.
Mit ihren Romanen wie „Stolz und Vorurteil“ hat Jane Austen wahre Klassiker geschaffen. Doch wer war die Frau, die Mister Darcy erfand und vor 250 Jahren geboren wurde?
Die Bagger kamen während der Regierungs-Shutdowns, schnell wurde der historische Ostflügel des Weißen Hauses auf Wunsch von Präsident Trump abgerissen. Doch nun sollen die Bauarbeiten stoppen.
Vor 35 Jahren hat Volkswagen die lange Automobiltradition in Zwickau fortgesetzt. Doch künftig werden hier weniger Modelle gefertigt als zuletzt. Zum Jubiläum gab es dazu Neuigkeiten.
Nach Jahrzehnten geht ein Renaissance-Gemälde an die Erben des jüdischen Bankiers Ernst Magnus. Warum die Entscheidung erst jetzt fiel und was das Bild mit NS-Verbrecher Hermann Göring zu tun hat.
Von der Trabant-Produktion zum E-Auto-Pionier: Nach 35 Jahren steht VW in Zwickau erneut vor großen Herausforderungen. Wie Mitarbeiter darauf blicken und wie sie weiterhin Vorreiter im Konzern sind.
Trotz sinkender Produktionszahlen sieht Experte Werner Olle Chancen für das VW-Werk in Zwickau. Was bedeutet die geplante Kreislaufwirtschaft für die Jobs in der Autofabrik?
Ein Eichenstamm aus der Steinzeit taucht bei Tunnelarbeiten auf. Was das uralte Fundstück über Bremens Vergangenheit verrät – und wo Neugierige es jetzt bestaunen können.
Die Welt ist kompliziert genug. Das Haus der Geschichte erzählt Deutschland in seiner neuen Ausstellung nun zugänglicher und aktueller – bis hin zu „Klimaklebern“. Selbst die Mauer wurde verschoben.
Heißen Kakao mit Rum auf dem Weihnachtsmarkt als „Lumumba“ anzubieten, ist umstritten. Deshalb gibt es für Standbetreiber in Bremerhaven die Empfehlung, zu verzichten. Andere Orte sind da deutlicher.
Der Name „Lumumba“ für heißen Kakao mit Rum ist umstritten. Er geht auf einen erschossenen Unabhängigkeitskämpfer zurück. Auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt soll das Getränk nun nicht mehr so heißen.
Popstars und Influencer zitieren ihn: Rainer Maria Rilke fasziniert selbst 150 Jahre nach seiner Geburt. Was macht sein Werk so zeitlos und bis heute lesenswert?
Gleich zwei neue Serien drehen sich um Wolfgang Amadeus Mozart: Einmal steht seine Schwester im Rampenlicht, einmal der Konkurrenzkampf mit dem Hofkomponisten Salieri. Was steckt dahinter?
Jahrzehnte nach Ende der Nazi-Zeit streiten Erben jüdischer Opfer immer noch um die Rückgabe geraubter Kunstwerke. Ab 1. Dezember soll es leichter werden, die Streitfälle zu klären. Funktioniert das?