Jubiläum: Vor 50 Jahren schockierte das Scorsese-Werk „Taxi Driver“ mit Robert De Niro und Jodie Foster. Warum dieser Höhepunkt des New-Hollywood-Kinos heute noch sehenswert ist.
Wer war eigentlich Kleopatra? Manchen wissen nur, dass sie die Geliebte von Caesar war, in Eselsmilch gebadet haben und unglaublich schön gewesen sein soll. Wie es wirklich war, zeigt eine neue Show.
Die Ermordung von 20 jüdischen Kindern kurz vor Kriegsende soll nicht in Vergessenheit geraten. Zusammen mit Schülern aus Mecklenburg und Hamburg hat ein Verein eine Gedenkfeier organisiert.
Seltene Bronzekessel aus der römischen Kaiserzeit wurden in Schaalby entdeckt. Der Fund könnte neue Einblicke in Handelsnetzwerke und Kontakte der damaligen Zeit liefern.
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Hamburg ist schon lange bekannt für die vielen Musical-Angebote. Der Dauerbrenner „König der Löwen“ im Hafen läuft seit 25 Jahren. Und die Musicals bringen nicht nur den Theatern wichtige Einnahmen.
Das Oberste Gericht Russlands hat die renommierte Menschenrechtsgruppe Memorial für extremistisch erklärt. Jegliche Arbeit der Bewegung sei damit in Russland ab sofort verboten, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass aus dem Gericht in Moskau. Memorial hat fast (...).
Es war die Erfolgsgeschichte eines anderen Russlands: Memorial wahrte das Andenken an die Opfer politischer Verfolgung. Doch Putins Führung macht aus kritischer Erinnerung eine Straftat.
In Venedig feierte „Der Magier im Kreml“ mit Jude Law als russischer Präsident Weltpremiere. Nun kommt das Drama um den Machtmenschen Putin in die deutschen Kinos. Ist das Schmeichelei oder Kritik?
Millionen von Knochen, tief unter Paris: Die Katakomben gelten als das größte unterirdische Beinhaus weltweit. Bakterien haben den Gebeinen zugesetzt. Nach der Renovierung treten neue Details hervor.
Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.
Ron Prosor ist sich sicher, dass persönliche Erfahrungen Vorurteile abbauen können. Doch im Kampf gegen Judenhass brauche es auch konsequente Gesetzgebung, meint der Diplomat.
Nach jahrelangem Streit muss die Eigentümerin der Schilleroper Mängel an der Metallkonstruktion beseitigen. Das Oberverwaltungsgericht bestätigt unanfechtbar eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts.
Premiere in der Bundeskunsthalle: Erstmals haben dort Sexarbeiterinnen eine Ausstellung mit kuratiert. Es geht um die Rotlichtbranche und ihre lange Geschichte.
Mehr als eine halbe Million Euro will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2026 in Schleswig-Holstein investieren. Welches historische Bauwerk mitprofitieren soll und wie die Gelder verteilt werden.
Dass die Demokratie von den alten Griechen erfunden wurde, lernt man in der Schule. Jetzt sagen Forscher: Das ist eine sehr eurozentrische Sicht - es gibt Ursprünge rund um die Welt.
Erzürnte Meeresriesen attackieren Walfänger und versenken Schiffe: Seit dem Roman „Moby Dick“ ist diese Vorstellung verbreitet. In modernen Zeiten wurden solche Rammstöße nie beobachtet - bis jetzt.
Sie haben vor 50 Jahren in Stade die Hertie-Regale eingeräumt - und 33 Jahre später wieder ausgeräumt. In der Zeit dazwischen war im Kaufhaus viel los. Manchmal die ganze Nacht.
Den Harsefelder Gasthof Fitschen mit 160-jähriger Tradition gibt es nicht mehr. Dank aktueller Spurensuche lebt seine Geschichte wieder auf. Einblicke in die Familiengeschichte.
Ob Dornröschen, Schneewittchen oder Hänsel und Gretel: Märchen sind weltweit beliebt - und werden auf einer besonderen Straße quer durch Deutschland erlebbar.
War der eigene Opa ein Nazi? Diese Frage kann nun über das US-Nationalarchiv beantwortet werden. Erstmals wurden die überlieferten Mitgliedskarteien der NSDAP vollständig ins Netz gestellt.
Sein Roman „Deutschstunde“ oder die Erzählungen „So zärtlich war Suleyken“ sind vielen längst vertraut. Dabei hat Siegfried Lenz auch über ein Jahrzehnt nach seinem Tod noch viel Aktuelles zu sagen.
160 Meter lang ist der Museumsfrachter „Cap San Diego“ und jetzt liegt die stolze Dame zentimetergenau auf den stützenden Pallen im Dock von Bredo in Bremerhaven.
Das bekannte Hamburger Museumsschiff „Cap San Diego“ wird in Bremerhaven für 1,5 Millionen Euro fit gemacht – mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen. Eine von ihnen ist Gaby Liedtke.
In einem Museum in Dresden liegt ein Archiv, das die Geschichte der zur NS-Zeit verfolgten Kusserow-Familie erzählt. Die Zeugen Jehovas erheben Anspruch auf die mehr als 1.000 Dokumente.
Am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg ist ein millionenschwerer Anbau fertig, der sich dem Schaffen von Immanuel Kant widmet. Die kritischen Fragen des Philosophen sind nach wie vor aktuell.
Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: die „Cap San Diego“. Nun liegt das maritime Denkmal bis Ende März für turnusgemäße Arbeiten in einer Werft in Bremerhaven.
Die „Cap San Diego“ verlässt Hamburg für Reparaturen und Sicherheitschecks. Zum Hafengeburtstag im Mai soll das Museumsschiff wieder mit Passagieren auf der Elbe fahren.
Die „Cap San Diego“ verlässt Hamburg für Reparaturen und Sicherheitschecks. Zum Hafengeburtstag im Mai soll das Museumsschiff wieder mit Passagieren auf der Elbe fahren.
Albrecht Weinberg hat drei Konzentrationslager und Todesmärsche überlebt. Zu seinem 101. Geburtstag gratuliert Niedersachsens Ministerpräsident und bekundet seinen Respekt.
Bei Sondierungen für eine Konverterplattform in der Nordsee stoßen Arbeiter auf Überreste eines Kriegsflugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. Was Experten im Wrack am Meeresgrund fanden – und was nicht.
Kleopatra gilt als eine der mächtigsten Frauen in der Geschichte. Sie war die letzte Pharaonin, herrschte schlau über Ägypten und hatte drei Kinder. Eine immersive Ausstellung verrät bald noch mehr.
Juden, Sinti und Roma wurden im Nationalsozialismus auch in Schleswig-Holstein verfolgt. Die Entrechteten waren Ziel einer regelrechten Ausplünderung. Dabei spielten die Finanzbehörden eine Rolle.
Fotos, Zeichnungen und handschriftliche Berichte hinterließ der Bargstedter Lehrer Friedrich Hillmann. Welche Bedeutung die Sammlung für Harsefeld hat, weiß Heiko Kania.
Ein Post mit Koffern aus einer Holocaust-Ausstellung brachte die Vizepräsidentin der Bürgerschaft in Bedrängnis. Welche Konsequenzen die Politikerin zieht - und wie es nach dem Eklat weitergeht.
Juden, Sinti und Roma wurden im Nationalsozialismus auch in Schleswig-Holstein verfolgt. Die Entrechteten waren Ziel einer regelrechten Ausplünderung. Dabei spielten die Finanzbehörden eine Rolle.
Mehrere Konzentrationslager hat Leon Weintraub überlebt. Regelmäßig kehrt er nach Deutschland zurück, um darüber aufzuklären. Auch deshalb wird ihm nun eine besondere Ehre zuteil.
Nach einem Instagram-Post aus einer Ausstellung zum Holocaust in der Bürgerschaft bitten zwei Bremer Abgeordnete um Entschuldigung. Die Bürgerschaftspräsidentin reagiert deutlich.