Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. „Mit Wirkung vom 8. September wird Kanada Gegenzölle von bis zu 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den Vereinigten Staaten von Amerika im Wert von (...).
Im Zollstreit mit den USA hat der kanadische Premierminister den USA vorgeworfen, Schlüsselindustrien in seinem Land zerstören zu wollen. Nun holt das Land zum Gegenschlag aus.
Keine Deadline, keine Länder: Mit gravierenden Maßnahmen wollte US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen. Nach einem Auftritt seines Finanzministers bleibt aber viel unklar.
Südkorea testet die nördliche Handelsroute zwischen Asien und Europa. Die Passage ist deutlich kürzer - sofern es das arktische Eis zulässt. Auch China und Russland wollen die Route stärker nutzen.
Kanada reagiert auf US-Zölle mit Gegenmaßnahmen. In beiden Ländern warnen nicht nur Wirtschaftsverbände vor höheren Kosten und fordern eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. Doch Trump legt nach.
Vor einem Jahr erreichten Brüssel und Washington nach langem Ringen um Details ein bilaterales Handelsabkommen. Doch nicht jeder ist davon begeistert. Wie geht es der Wirtschaft heute mit dem Deal?
Jedes Mal, wenn ein Schiff die Wasserstraße passiert, fließt Süßwasser ins Meer. Die Kanalverwaltung kündigt vorbeugende Sparmaßnahmen an. Hintergrund ist auch das Klimaphänomen El Niño.
US-Präsident Trump ist für harsche Worte bekannt – und dafür, nach martialischen Drohungen öfter doch einen Rückzieher zu machen. Was verbirgt sich diesmal hinter seinen Muskelspielen?
Neue US-Zölle von bis zu 100 Prozent auf importierte Drohnen dürften vor allem auf China zielen. Vor dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping gewinnt deren Handelsstreit wieder an Schärfe.
Chinesische Unternehmen steigern im Juli ihre Ausfuhren nach Deutschland kräftig. Die Einfuhren von dort gehen dagegen zurück. Damit vergrößert sich das Ungleichgewicht im Handel.
Chinesische Unternehmen verkauften auch im Juli wieder deutlich mehr Waren nach Deutschland, kauften dort aber weniger ein. Das Ungleichgewicht im Handel wird größer.
Wenige Wochen vor einem geplanten Treffen der Präsidenten reagiert China auf neue US-Beschränkungen. Peking sanktioniert amerikanische Organisationen und verschärft die Kontrollen für Drohnenexporte.
Trump verhängte jüngst neue Importgebühren für 60 Handelspartner. Demokratisch regierte US-Bundesstaaten wollen das von einem Gericht verbieten lassen.
Vor dem erwarteten Treffen von Trump und Xi im September verschärfen beide Seiten den Ton. Peking beklagt neue Beschränkungen, Washington pocht auf chinesische Zusagen.
In China werden humanoide Roboter als Zukunftsindustrie gefördert, die USA sehen in ihnen ein Sicherheitsrisiko. Neue Beschränkungen bringen Peking nun gegen Washington auf.
Die Seehäfen müssen repariert und erneuert werden. Die norddeutschen Länder klagen, und die norddeutsche Wirtschaft moniert, vom Bund fehle Unterstützung. Vernachlässigt Berlin die Seehäfen?
Nach seiner Niederlage vor dem obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker. Er erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Diese laufen nun aus - doch Trump hat schon neue Zölle parat.
Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit hat die US-Regierung auf die Einfuhren von 60 Handelspartnern einen Zoll von 10 beziehungsweise 12,5 Prozent angekündigt. Darunter fallen auch bestimmte Produkte aus der Europäische Union, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten (...).
Der US-Präsident will nicht nachgeben: Donald Trump ersetzt auslaufende globale Zölle durch neue Importgebühren für 60 Handelspartner. Die EU-Kommission reagiert überraschend positiv.
Nach seiner Niederlage vor dem Obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker und erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Was haben die Zölle des Präsidenten den USA gebracht und wie geht es weiter?
Nur einen Tag nach der Ankündigung einer Gebühr für die sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus rückt US-Präsident Donald Trump wieder von seiner Idee ab. Nach „äußerst produktiven Gesprächen“ mit nicht namentlich genannten Vertretern von Staaten im (...).
Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Einst ließ sich US-Präsident Trump für seine aggressive Zollpolitik feiern. Nach einem Urteil des Supreme Courts fließt allerdings viel Geld wieder zurück.
Die chinesischen Exporte nach Deutschland haben im Juni erneut stark zugelegt. Die Einfuhren aus der Bundesrepublik stiegen dagegen nur leicht. Das Missverhältnis beim Wachstum ist eklatant.
Die Linienreederei betreibt ungefähr 300 Containerschiffe, die Waren durch die Welt transportieren. Die Nachfrage nach Transporten sei zuletzt gestiegen, teilte das Hamburger Unternehmen mit.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Die Internationale Handelskammer verzeichnet so wenige Piratenangriffe wie seit mehr als 30 Jahren nicht: Dennoch bleibt die Gefahr bestehen. Wo die meisten Vorfälle gemeldet wurden.
Nach der iranischen Ablehnung einer internationalen Marinemission suchen Frankreich und Großbritannien gemeinsam mit Oman nach Wegen für eine sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Um Exporte zu verbilligen, verhindert China seit Jahren eine Aufwertung seiner Währung. Wäre der Yuan fair bewertet, würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt wohl um Milliarden Euro höher ausfallen.
Das Europaparlament hat die vollständige Umsetzung des umstrittenen Zollabkommens mit den USA gebilligt. Die Abgeordneten stimmten in Straßburg mit breiter Mehrheit dafür, Zölle auf US-Industriegüter abzuschaffen und US-Meeresfrüchten sowie Agrarprodukten einen besseren (...).
Mit dem umstrittenen Deal wollte die EU einen Handelskrieg mit den USA abwenden. US-Präsident Trump pocht auf eine baldige Umsetzung. Das Europaparlament spricht sich dafür aus - unter Vorbehalt.
China gilt als Zugpferd für Autoverkäufe, doch seit einigen Monaten gehen die Absatzzahlen deutlich zurück. Experten sind sich uneins, wie es weitergeht. Was bedeutet der Trend für deutsche Autobauer?
Die Straße von Hormus ist ein Zankapfel der Kriegsparteien. Seit Beginn des Konflikts ist die wichtige Meerenge weitgehend blockiert. Auch Schiffe deutscher Reedereien sitzen im Golf fest.
Trikots, Schuhe, Torwarthandschuhe: Der Zoll in Hongkong hat Zehntausende gefälschte WM-Artikel sichergestellt. Für die Ermittler ist die Suche noch nicht vorbei.
Die US-Regierung weicht nach der Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof umgehend auf das nächste Zollinstrument aus. Das beschäftigt erneut die Gerichte. Geht es diesmal besser für Trump aus?
In China kaufen die Menschen weniger Autos. Immer mehr stützen deshalb andere Vertriebswege die chinesische Fahrzeugbranche. Verbände nennen mehrere Gründe dafür.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sucht in Peking den Dialog mit China. Doch seltene Erden, fairer Wettbewerb und die Debatte über schärfere EU-Schutzinstrumente zeigen, wie schwierig der Kurs ist.
Von Akkus bis Antibiotika: Deutschland hängt nach einer Studie bei wichtigen Produkten und Rohstoffen noch stärker an China. Dabei ist das Ziel ein anderes.
Parmaschinken, Bayerisches Bier und Tiroler Speck: Das modernisierte Handelsabkommen schützt europäische Spezialitäten und baut Zölle ab. Es geht aber nicht nur um Handel.
Nach zehn Jahren Verhandlungen wird das Globalabkommen aus dem Jahr 2000 modernisiert. Angesichts von Trumps Protektionismus wollen beide Seiten ihre Partnerschaft vertiefen.
In der EU gibt es eine Einigung auf die vollständige Umsetzung des umstrittenen Zolldeals mit den USA. Unter dem Eindruck der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump verständigten sich Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments (...).
Um einen Handelskrieg mit den USA abzuwenden, hat sich die EU im vergangenen Sommer auf einen umstrittenen Deal eingelassen. Nun soll er final umgesetzt werden - allerdings nicht um jeden Preis.
Nach dem Treffen von Trump und Xi bestätigt Peking Fortschritte bei Handels- und Agrarfragen. Auch bei Flugzeugen gibt es Absprachen - doch viele Details bleiben offen.
Beim Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi steht der Handel im Mittelpunkt. Beide Seiten haben Hebel, um Druck auszuüben. Was wollen Xi und Trump?
Die Blockade der Straße von Hormus, Unwetter und fallende Transportpreise: Für den schwachen Jahresbeginn von Deutschlands größter Containerreederei gibt es mehrere Gründe.
150 Tage lang wollte Trump nach seiner Niederlage vor dem Supreme Court globale Zölle erheben. Ein Handelsgericht erklärte diese für rechtswidrig, doch ein Berufungsgericht beschert ihm einen Erfolg.
Die EU und die USA haben sich im vergangenen Sommer auf ein Rahmenabkommen für Zölle geeinigt. Umgesetzt ist der Deal aber weiterhin nicht – zum Ärger von US-Präsident Trump.
Die EU und die USA haben sich im vergangenen Sommer auf ein Rahmenabkommen für Zölle geeinigt. Umgesetzt ist der Deal aber weiterhin nicht – zum Ärger von US-Präsident Trump.
150 Tage lang wollte US-Präsident Trump nach seiner Niederlage vor dem Obersten Gericht weltweite Zölle erheben. Nun macht ihm ein anderes Gericht erneut einen Strich durch die Rechnung.
150 Tage lang wollte US-Präsident Trump nach seiner Niederlage vor dem Obersten Gericht weltweite Zölle erheben. Nun macht ihm ein anderes Gericht erneut einen Strich durch die Rechnung.
Im Zollstreit mit der Europäischen Union setzt US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung. Sollte die EU nicht bis zum Geburtstag der USA – dem 4. Juli – ihren Teil des Abkommens erfüllen, würden die Zölle „leider sofort auf ein viel (...).
Keine Woche ist vergangen, nachdem US-Präsident Trump eine kräftige Zollerhöhung auf Autos und Lastwagen aus der EU angekündigt hat. Jetzt gibt er den europäischen Partnern doch etwas mehr Zeit.
Sie sehen aus wie Bauklötze und passen auf Schiffe, Züge und Lastwagen: Container. Am 5. Mai 1966 kam das erste Vollcontainerschiff in einem deutschen Hafen an - und veränderte vieles.
US-Präsident Donald Trump droht Brüssel erneut mit Zollerhöhungen - die vor allem Deutschland treffen würden. Die EU-Kommissionspräsidentin findet klare Worte.
Der deutsche Finanzminister will keine Eskalation des neuen Zollstreits mit dem US-Präsidenten. Zugleich warnt er mit Blick auf einen anderen Konflikt, die EU sei auf den Fall der Fälle vorbereitet.
Granatsplitter, Seeminen und die ständige Frage, wann und wie es weitergeht: Deutsche Crews sind an Bord gefangen, während Verhandlungen über eine Öffnung der Straße von Hormus auf der Kippe stehen.
Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können ab sofort die Vorteile eines neuen Freihandelsabkommens nutzen - noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
US-Zölle und schwache Konjunktur drücken auf die Bilanz der Bremer BLG-Gruppe. Warum der Vorstand trotzdem vorsichtig optimistisch bleibt - und wie die Autologistik sich gegen den Trend behauptet.
Wann genau das Containerschiff die gefährliche Straße von Hormus durchfahren hat, will die Hamburger Reederei nicht sagen. Am 7. April steckte es dem Konzern zufolge noch im Golf fest.
Handelsschiffe der deutschen Großreederei sitzen wegen des Iran-Kriegs im Persischen Golf fest. Man warte auf eine Gelegenheit zur Durchfahrt, sagte Reedereichef Jansen.
Nach einem wegweisenden Urteil gegen viele von Trumps Zöllen können Unternehmen mit einem Online-System nun Geld zurückfordern. Erste Rückzahlungen sollen in zwei bis drei Monaten erfolgen.
Straße von Hormus geöffnet, Straße von Hormus geschlossen - Verlautbarungen werden innerhalb von Stunden widerrufen. Das sorgt in der Schifffahrt für anhaltende Unsicherheit.
Nach drei harten Jahren sieht die Elektroindustrie Licht am Ende des Tunnels. KI und Rechenzentren geben Aufwind. Das will die Branche ab Montag auch auf der Hannover Messe zeigen.
Der Iran bedroht seit Kriegsausbruch den Schiffsverkehr. Die Preise für Versicherungen sind stark gestiegen. Laut der Branche gibt es aber unverändert Angebote.
Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?
Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
Der Iran bedroht den Seehandel in der Straße von Hormus. Nun wollen die USA dort die Kontrolle übernehmen - mit einer Blockade. Wie reagiert die betroffene deutsche Schifffahrt?
Nach dem Scheitern direkter Gespräche mit Teheran kündigt US-Präsident Trump eine Blockade der Straße von Hormus an. Hat die Diplomatie noch eine Chance?
Wegen des Irankriegs sitzen Tausende Seeleute im Persischen Golf fest. Nach der Waffenruhe prüfen deutsche Reeder, die Straße von Hormus zu durchfahren. Die Lage ist laut Verband aber weiter unklar.
Hersteller sehen Risiken für Produktion, Forschung und Patienten. Denn die US-Zölle sind nicht nur eine Einnahmequelle für Washington. Sie sollen auch Pharmakonzerne in die Vereinigten Staaten locken.
Zölle auf Arznei, Neuerungen bei Stahl: US-Präsident Trump sendet erneut Schockwellen in den Welthandel. Es zeigt: Auch nach dem Rückschlag vor Gericht bleibt er bei seiner aggressiven Zollpolitik.
Die US-Regierung hat die Erhebung von Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel bekanntgegeben. Für die EU gilt allerdings ein reduzierter Satz von 15 Prozent, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht.
Genau ein Jahr nach der großen Zolloffensive von Trump legt seine Regierung nach. Bei Arzneimitteln ist die EU nicht betroffen - bei einem anderen Punkt aber schon.
Chinas billige Solarzellen sorgen für Spannungen mit Handelspartnern. Auch in Deutschland war der Kostendruck spürbar. Wie eine neue Regelung dagegen helfen soll und was sie für Deutschland bedeutet.
Zollfreie Einfuhr von Industriegütern aus den USA? Aber nur, wenn Trump mitzieht. Das Parlament will die Umsetzung der Zollvereinbarungen befristen - aber gibt grundsätzlich grünes Licht.