„So wahr mir Gott helfe“ - der neue Arbeitsminister legt seinen Amtseid ab. Im Parlament würdigt der Bundeskanzler die Vorgängerin des neuen Ministers.
Im Schnellverfahren rückt der Nachfolger von Bärbel Bas in ihr Spitzenamt nach. Vom Kanzler bekommt der Neue mit Nachdruck eine lange Aufgabenliste. Steinmeier mahnt die Koalition zu Disziplin.
Viele Menschen befürchten, dass ihr Job bald von künstlicher Intelligenz erledigt werden könnte. Daten vom Arbeitsmarkt belegen das im Moment noch nicht.
Die Möglichkeit von Altersteilzeit findet bei den Beschäftigten des Zulieferunternehmens Schaeffler großen Anklang. Mehr Menschen als von der Unternehmensführung erhofft machten davon Gebrauch.
Die Babyboomer gehen in Rente, aus dem Ausland kommen weniger Arbeitskräfte nach Deutschland - das führt in fast allen Bundesländern zu Beschäftigungsverlusten.
Immer mehr Menschen zwischen 65 und einschließlich 74 Jahren in Hamburg gehen einer Arbeit nach. Der Anteil der älteren Männer mit einem Job war 2025 etwas größer als der Anteil der Frauen.
Die Bundesagentur wickelt einen großen Teil ihrer Kommunikation mit ihren Kunden online ab. Ein technisches Problem stört aber gerade die Online-Dienste.
Im Moment ist die Trendwende nach Jahren der Abwärtsbewegung auf dem Arbeitsmarkt noch nicht in Sicht. Doch die Konjunkturprognose macht zumindest Hoffnung.
Aufschwung am Hamburger Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosigkeit ist wegen der „Herbstbelebung“ zurückgegangen. Die Entwicklung könnte anhalten, sagt der Leiter der Arbeitsagentur.
Von Unternehmen kommen weiter Meldungen über bevorstehenden Personalabbau - andererseits scheint die Konjunktur leicht anzuziehen. Auf dem Arbeitsmarkt werden für September keine Ausschläge erwartet.
Künstliche Intelligenz hat auch in der Jobwelt Einzug gehalten. Wie wichtig werden entsprechende Kompetenzen für Berufsanfänger? Und wie werden KI-Weiterbildungen in den Unternehmen genutzt?
Bei den Ausbildungsplätzen in Deutschland sieht es noch recht gut aus. Danach aber gelingt es jungen Leute oft nicht, eine Stelle zu finden. Weniger Branchen bieten Chancen.
Nur rund 1.100 Menschen sind im vergangenen Jahr von anderen Industriesparten in die Rüstung gewechselt. Die immensen Jobverluste kann das nicht kompensieren.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Bis 2030 könnten weltweit 11,1 Millionen Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte fehlen. Was das für die Versorgung bedeutet.
Frauen sind in Chefetagen in Niedersachsen nach wie vor in einer Minderheit, wie eine neue Erhebung zeigt. Eine mögliche Ursache sehen Statistiker in den Arbeitszeitmodellen von Frauen und Männern.
Wie wichtig sind internationale Absolventen für Deutschland? Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft haben den wirtschaftlichen Nutzen berechnet.
Viele Mütter arbeiten nach der Geburt ihres ersten Kindes weniger. Dadurch verdienen sie langfristig weniger. Eine Studie zeigt, was Kinderbetreuung bewirkt.
In keiner anderen Berufsgruppe könnten 2029 so viele Fachkräfte fehlen wie im Verkauf. Was bedeutet das für den kriselnden Einzelhandel – und wer unterstützt künftig Kunden in Geschäften?
Schwerbehinderte Menschen sind oft gut ausgebildet. Doch am Arbeitsmarkt bleiben viele Hemmnisse. Besonders dann, wenn die Konjunktur nicht rund läuft.
Tausende Beschäftigte verfolgen eine Sonder-Betriebsversammlung im VW-Werk Hannover. Betriebsrat und IG Metall pochen auf bestehende Zusagen – und erhöhen den Druck.
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Hamburg erneut gestiegen. Der Wert ist so hoch wie schon lange nicht mehr. Die Agentur für Arbeit sieht dennoch auch positive Entwicklungen.
Im nördlichsten Bundesland sind etwas mehr Menschen arbeitslos gemeldet als vor einem Monat. Die Sommerflaute setze sich fort, sagt die Arbeitsagentur. Tausende Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt.
Kaum mehr Arbeitslose in Niedersachsen, eine etwas höhere Arbeitslosenquote als im Vormonat - aber dafür ist auf dem Ausbildungsmarkt noch viel Bewegung.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August im Vergleich zum Vormonat um 54.000 auf 3,061 Millionen Menschen gestiegen. Die Zahl liegt damit um 36.000 höher als im August 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote nahm im (...).
Am Bau geht es bei Umsatz und Aufträgen deutlich nach oben. Das spiegelt sich auch in der Belegschaft. Doch die Branche zweifelt, ob sich schon eine Trendwende abzeichnet.
Mehr Geld im Portemonnaie für Millionen Beschäftigte: Bisher sieht es danach aus, als würden die Tariflohnerhöhungen im laufenden Jahr die Inflation schlagen. Doch es gibt noch einige Fragezeichen.
Hängt der Anstieg mit Künstlicher Intelligenz zusammen? Die Hamburger Behörde sagt: Es könne nicht bewertet werden, wie die Texte formuliert würden. Doch andere sehen einen Zusammenhang.
Mehr als 30 Prozent der ausländischen Vollzeitbeschäftigten arbeiten für Niedriglohn. Bei deutschen Staatsbürgern ist der Anteil deutlich geringer. Warum die Verdienstunterschiede so groß sind.
Am Automobilbau hängen in Sachsen Zehntausende Jobs, doch die Branche schwächelt. Vor allem um die Zukunft von Volkswagen in Zwickau wächst die Sorge. Bringt Konzernchef Blume nächste Woche Klarheit?
Pflegekräfte, Ärzte, Ingenieure – ausländische Fachkräfte werden gebraucht, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Die Zahl die Anerkennungen steigt deutlich, besonders aus einem Land.
Die deutsche Autoindustrie verliert Arbeitsplätze wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Seit 2019 ist jeder sechste Job verschwunden. Das hat auch Auswirkungen auf andere Industriezweige.
Der Anteil befristeter Jobs geht zurück. Es trifft aber weiterhin vor allem Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Gegen den geplanten Ausbau der Befristungsmöglichkeiten hat sich Widerstand formiert.
Die Generation Z gilt als anspruchsvoll, unzuverlässig oder sogar arbeitsunwillig. Doch Studien und Arbeitsmarktdaten zeichnen ein anderes Bild. Warum sich das Klischee trotzdem hält.
Ministerpräsident Lies ist offen dafür, den Zeitplan für die Klimaneutralität zu lockern – aus Sorge um Jobs und Industrie. Sein Umweltminister warnt vor den Folgen für Mensch und Natur.
Weniger neue Stellen und ein schwaches Lohnwachstum: Der US-Arbeitsmarkt enttäuscht. Das beeinflusst die Erwartungen an Zinsschritte der amerikanischen Notenbank Fed.
Das Checken von E-Mails oder die schnelle Teilnahme an einem Online-Meeting sind für viele auch im Urlaub nicht ungewöhnlich. Doch ist das auch gut - für Arbeitgeber und Arbeitnehmer?
Gute Chancen für Last-Minute-Bewerber: Zum Start des Ausbildungsjahres sind im Nordwesten noch Tausenden Lehrstellen frei. Vor allem kaufmännisches Personal und Logistiker werden gesucht.
Schon von Januar bis April lag die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland über der Marke von drei Millionen. Im Juli sind es 3,007 Millionen. Deutlich schlechter soll es aber 2026 nicht mehr werden.
Nach dem Ende des Schuljahres kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Das lässt auch in diesem Jahr die Arbeitslosigkeit im Sommer ansteigen.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli im Vergleich zum Vormonat um 71.000 gestiegen und hat mit 3,007 Millionen Menschen die Drei-Millionen-Marke überschritten. Die Zahl liegt damit um 28.000 höher als im Juli 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in (...).
Nach dem Ende des Schuljahres kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Das lässt auch in diesem Jahr die Arbeitslosigkeit im Sommer ansteigen.
Nur etwas mehr als die Hälfte aller Betriebe konnte alle Ausbildungsplätze besetzen, jeder vierte erhält gar keine Bewerbungen. Dennoch wollen die meisten am Ausbildungsangebot festhalten.
Viele Menschen benötigen Hörgeräte, Brillen oder andere Hilfsmittel. Doch die Versorgung ist vielerorts eingeschränkt - auch weil Stellen nicht besetzt werden können.
Die Zahl der Behinderten in Arbeit ist gestiegen - aber immer noch zu gering. Viele Betriebe erfüllen ihre Verpflichtung zur Einstellung nicht. Dabei sind Schwerbehinderte oft gut ausgebildet.
Wer sich mit seiner Arbeit identifiziert, ist in der Regel motiviert bei der Sache. Doch laut einer neuen Umfrage empfindet eine steigende Zahl von Menschen das Arbeitsleben als wenig erfüllend.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Das Erwerbspersonenpotenzial geht 2026 bereits zurück. Ohne die Integration von Asylsuchenden würde sie noch stärker sinken - und das Wirtschaftswachstum noch stärker gebremst.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
Zehntausende Bus- und Bahnfahrer gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Die Lücken zu füllen, ist für die Verkehrsbranche ein Kraftakt. Dabei hofft sie auch auf autonom fahrende Busse.
Die politische Reformdebatte kreist um Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Eine Studie zeigt: Das Bild, das Statistiken zeichnen, kann trügerisch sein – und ein Vergleich der Länder schwieriger als gedacht.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Beitragserhöhungen zur Sozialversicherung sind bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen verhasst - sie bedeuten weniger Netto vom Brutto. Und doch könnte eine solche Maßnahme notwendig werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Mai um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Juli um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Der Wirtschaftsflügel der CDU in Schleswig-Holstein warnt: Ein Ende der Minijobs könne viele Betriebe im Gastgewerbe, Tourismus und Einzelhandel hart treffen und zu Personalengpässen führen.
Eine Untersuchung sieht einen Beschäftigungsrekord bei erneuerbaren Energien. Die sich abzeichnende energiepolitische Kursänderung der Bundesregierung könne aber viele Arbeitsplätze kosten.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. Anfangs als Erfolgsmodell gerühmt, wurde die Skepsis zuletzt immer lauter.
Deutschland steht in den nächsten Jahren eine Welle an Renteneintritten bevor. Das Statistische Bundesamt warnt: „Jüngere Altersgruppen werden die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen können.“
Es gibt keine großen Entlassungswellen, aber frei gewordene Stellen in der Industrie bleiben unbesetzt. Laut einer Studie hat das Folgen für den Anteil am gesamten Arbeitsmarkt.
Die Konjunktur stottert seit Jahren. Das hat auch Auswirkungen für die Ausbildung junger Leute. Wo es die besten Übernahmechancen gibt - und wo es schwierig wird.
Urlaub ist in Zeiten der Inflation eine teure Sache. Selbst mit Tarifvertrag bekommen längst nicht alle Beschäftigten einen Zuschuss. Eine Studie zeigt, wer mit Geld für die Reisekasse rechnen kann.