6.000 Haushalte mussten bei eisigen Temperaturen ihre Wohnungen verlassen: In Wedel wurde eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft.
Einem aufmerksamen Passanten fiel kürzlich beim Baden in der Schwinge in Stade ein „verdächtiger Gegenstand“ ins Auge. Der Kampfmittelräumdienst rückte an.
Erste Patienten wurden bereits in Sorge vor dem Fund der nächsten Weltkriegsbombe in Hamburg-Wilhelmsburg verlegt, ein Besuchsstopp verhängt. Seit Dienstagmittag können Klinikleitung und Patienten aufatmen.