Zähl Pixel
Bundesrat

Bundesrat stimmt Rentenerhöhung zu

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) fordert im Bundesrat Rentenstabilität.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) fordert im Bundesrat Rentenstabilität. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Rentenerhöhung um 3,74 Prozent zum 1. Juli kommt. Der Bundesrat gibt dafür einstimmig grünes Licht. Mahnende Worte kommen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig.

Von dpa Freitag, 13.06.2025, 11:10 Uhr

Berlin. Der Bundesrat hat der Rentenerhöhung um 3,74 Prozent zum 1. Juli zugestimmt. Nach Angaben der Bundesregierung bedeutet dies für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren eine Erhöhung um 66,15 Euro im Monat. Die Erhöhung liege über der Inflationsrate von rund zwei Prozent, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). „Das ist eine wichtige und gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner.“ 

Schwesig mahnte Rentenstabilität an und warnte vor einer Verunsicherung der Menschen durch ständig neue Vorschläge zur Zukunft der Rente. Das Vertrauen in die Rentenversicherung sei groß. „Über 70 Prozent haben Vertrauen in die Rentenversicherung. Aber nur 20 Prozent haben Vertrauen darin, dass es eine auskömmliche Rente gibt. Und jede zweite Frau hat Angst vor Altersarmut“, sagte die Regierungschefin.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Immer mehr Frauen entdecken Angeln für sich

Lange Zeit galt das Hobby als Männerding: Doch immer mehr Frauen finden Gefallen am Angeln. Verbände und Messen verzeichnen steigende Zahlen. Auch in sozialen Medien zeichnet sich ein Trend ab.

Kiew wirft Budapest Geiselnahme und Diebstahl vor

Zwischen dem als prorussisch geltenden ungarischen Regierungschef Orban und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj gibt es seit langem Spannungen. Nun droht sich der Streit gefährlich hochzuschaukeln.

Was geschah am 6. März?

Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.