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Kriminalität

Durchsuchung in Berlin wegen „Kaiserreichsgruppe“

In Berlin hat es am Freitagmorgen im Zusammenhang zur „Kaiserreichsgruppe“ eine Durchsuchung gegeben. (Symbolbild)

In Berlin hat es am Freitagmorgen im Zusammenhang zur „Kaiserreichsgruppe“ eine Durchsuchung gegeben. (Symbolbild) Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat eine Durchsuchung in Berlin beauftragt. Es gibt eine Verbindung zum Komplex „Kaiserreichsgruppe“. Diese soll einen gewaltsamen Umsturz geplant haben.

Von dpa Freitag, 14.03.2025, 18:10 Uhr

Berlin/Hamburg. Im Zusammenhang mit der rechtsterroristischen „Kaiserreichsgruppe“ hat es am Freitagmorgen eine Durchsuchung in Berlin gegeben. Das teilte eine Sprecherin der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mit. Dabei seien Beweise sichergestellt worden. Es habe die Durchsuchung gegeben, weil der Verdacht vorliege, dass geplante Straftaten nicht angezeigt worden seien. Weitere Angaben machte die Generalstaatsanwaltschaft nicht. 

Zunächst berichteten Medien der Gruppe Funke. Den Berichten nach wurde eine Wohnung im Bezirk Spandau durchsucht. 

Gegen Mitglieder der sogenannten Kaiserreichsgruppe liefen und laufen Verfahren an mehreren deutschen Gerichten. Die Gruppe soll einen gewaltsamen Umsturz geplant haben. Als Teil des Plans soll sie einen landesweiten Stromausfall und die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorbereitet haben.

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