Gut 150 Leute kamen zur Info-Veranstaltung zum Thema Agri-PV. Jetzt soll ein B-Plan aufgestellt werden. Außerdem will sich Großenwörden am Kunstrasenplatz beteiligen.
Umweltminister Christian Meyer sprach in Mulsum über die Energiewende. Eine Lokalpolitikerin hatte einen Appell, eine Rentnerin eine Frage und ein Landwirt übte Kritik.
Ab Mai gelten veränderte Vorgaben für neue Gebäude-Energieausweise in der EU. Was bedeutet das - besonders für Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen, vermieten, verpachten oder renovieren wollen?
Uwe Arndt stellt sich gegen die Pläne der Kreisverwaltung. Ahlerstedts Bürgermeister sieht den schnellen Ausbau der Windkraft kritisch und führt dafür mehrere Gründe an.
Das Regionale Raumordnungsprogramm legt die Grundlagen für die Entwicklung der Städte und Gemeinden im Landkreis fest: Was sich bei der Windkraft ändert.
700 Kilometer von Nord- nach Süddeutschland: Die Suedlink-Stromtrasse soll entscheidend zur Energiewende beitragen. Nun wird es konkret im Landkreis Stade.
In der Energiewende könnte Harsefelds kleinste Mitgliedsgemeinde einen weiteren Schritt nach vorne machen. Wie Bürger und Gemeinde davon profitieren würden.
Die Zeit drängt: Niedersachsen fordert eine Verdoppelung der Windkraft. Sicher ist, dass es im Alten Land keine Anlagen geben wird. Und es gibt weitere Gewissheiten.
Bürger wollen bei der Energiewende mitgestalten - und mitverdienen. Eine Bürgergenossenschaft plant ihr erstes Projekt in Stade und beantwortet beim Infoabend wichtige Fragen.
Es sind wichtige Zukunftsthemen in Buxtehude: der Platzanspruch für Grundschüler in Neubauten und die Biogasanlage in Ketzendorf. So hat die Politik diskutiert und abgestimmt.
Es soll ein erster Schritt auf dem Weg zum Park für grüne Energie sein: Der Betreiber der Buxtehuder Biogasanlage baut seinen Standort aus. Widerstand kommt von der AfD.
In Kleinensiel erstreckt sich über eine Fläche von 16 Hektar eine gewaltige Baustelle. Der Netzbetreiber Tennet will hier die Energiewende voranbringen.
In der Energiekrise profitierten manche Stromerzeuger von hohen Preisen, während ihre Kosten in etwa gleich blieben. Die Regierung ließ die zusätzlichen Gewinne teils abschöpfen. Zu Unrecht?
Seit Jahren kämpfen die Altländer darum, Weltkulturerbe zu werden. Zugleich wird die Energiewende mit Windkraft und Photovoltaik vorangetrieben. Passt das im Alten Land zusammen?
Energieversorger EWE muss 25.000 chinesische Stromzähler austauschen, weil sie oft kaputtgehen. Einer hängt bei Holger Pallentin. Die lange Wartezeit kann er kaum fassen. Der Grund ist kurios.
Ein Großteil der Wohnungen wird mit Gas beheizt. Das galt mal als umweltfreundlich. 2045 soll damit Schluss sein. Die Stadtwerke Stade stellen sich darauf ein, bieten ihren Kunden einen Mix an Möglichkeiten. Welche genau?
Das Powerhouse Nord kommt nach Stade. Es will den Wasserstoff nach Norddeutschland holen. Wie das geschehen soll und wer dabei mitmacht, dazu gibt es Infos an diesem Sonnabend.
Keine großen Windräder im Alten Land. Das Landesraumordnungsprogramm legte das vor zwei Jahren klar fest. Nun prüft die Gemeinde Neuenkirchen ein mögliches Schlupfloch im Baugesetz.
Der Rotor eines Windrads der neusten Generation durchstreicht rechnerisch die Fläche von sechs Fußballfeldern. 64 dieser gigantischen Bauten sollen die Energiewende in der Nordsee voranbringen.
Die deutsche Solarindustrie steht unter Druck, manche Werke denken über Schließung nach - auch in Sachsen. Umweltminister Günther fordert rasches Handeln.
Sie wollen die Energieversorgung in Stade nachhaltiger gestalten und dafür eine Bürgergenossenschaft gründen: Zehn Stader und Staderinnen unterschiedlicher politischer Couleur haben sich zusammengetan. So weit sind ihre Pläne.
Die Hansestadt Stade treibt ihren Einsatz für nachhaltige Energie weiter voran und fördert seit Jahresbeginn die Installation von Photovoltaik-Batteriespeichern - solange der Fördertopf von 70.000 Euro ausreicht.
Mehr Windräder, mehr Flächen mit Photovoltaikelementen und mehr Geld: Kommunen sollen stärker vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren. In Harsefeld wurden Potenziale und Chancen überprüft. Es geht auch um die Akzeptanz der Anlagen.
Der Solarpark Dammhausen hat eine Hürde genommen. Die Politik unterstützt das Projekt und hat der Übertragung von städtischen Grundstücken an die Stadtwerke zugestimmt. Wieso das für den größten geplanten Solarpark im Landkreis Stade wichtig war.
Kirche und Kommerz - im Alten Land kein Widerspruch. Beim Neujahrsempfang in Mittelnkirchen war der fehlende Nahversorger an der Oberen Lühe eines der zentralen Themen in der Kirche St. Bartholomäus. Und auch die Bürger haben Wünsche an die Politik.
Im Oktober 1995 gingen neun Windräder auf dem Gebiet der Gemeinde Agathenburg in Betrieb. Nun hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, die fast 30 Jahre alten Anlagen zu repowern - und den Windpark langfristig auszubauen.
Erstmals entfiel mehr als die Hälfte des Bruttostromverbrauchs in Deutschland auf erneuerbare Energien. Insgesamt wird so viel Strom klimaneutral erzeugt wie noch nie zuvor.
Gemeinsam wollen die Horneburger und Altländer den Klimaschutz in der Region vorantreiben: Bei der Aktualisierung des Klimaschutzkonzeptes sind die Bürger gefragt. Beim Auftakt in Steinkirchen setzten die Bürgermeister auf legale Klimakleber.
Wird die Förderung des Heizungsumtauschs auf erneuerbare Energien nicht umgesetzt, muss das Heizungsgesetz gestoppt werden. Das fordert Haus & Grund Buxtehude nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Schuldenbremse.
Vom Industriestandort mit qualmenden Schloten zur klimaneutralen Energie-Drehscheibe: Wie soll Stade diese Wandlung schaffen? Darum ging es beim ersten Stader Energiedialog. Das sind die Visionen.
Die Altländer wollen Vorreiter bei der Energiewende sein. Deshalb hat der Rat der Gemeinde Mittelnkirchen ein Bebauungsplanverfahren in Gang gesetzt. Ein Investor will 35 Millionen Euro in eine Agri-Photovoltaik-Anlage investieren. Das ist der Plan.
Die Energiewende gilt als Jobmotor. Tatsächlich sucht die Solar- und Windenergiebranche immer mehr Fachkräfte, wie eine Studie zeigt. Der Bedarf ist so groß, dass Experten fürchten, Engpässe könnten den Umbau ausbremsen.
Die Energiewende gilt als Jobmotor. Tatsächlich sucht die Solar- und Windenergiebranche immer mehr Fachkräfte, wie eine aktuelle Studie zeigt. Der Bedarf ist so groß, dass Experten Engpässe befürchten.
Lediglich die Zusage einer Eigentümerin fehlt noch, um das Projektgebiet für den größten Solarpark im Kreis Stade zu sichern. Dabei handelt es sich um die Stadt Buxtehude. Was die Stadtverwaltung dazu sagt.
Diesmal geht es schnell. Das Vertrauen sei weg, hatte Rotenburgs Landrat im Februar gesagt. Nach dem erneuten Bruch eines Flügels vor wenigen Tagen legt die Behörde den Alfstedter Windpark sofort per Verfügung still. Eine entscheidende Frage bleibt.
Die Oldendorfer Kommunalpolitiker tun sich schwer mit der Auswahl von potenziellen Flächen für Freiflächen-Photovoltaik. Widersprüchliche Entscheidungen fielen dazu am Montag im Bauausschuss und im gleich anschließenden Verwaltungsausschuss.
Buxtehude
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Es war ein langer, aber vielleicht auch erholsamer Tag für Robert Habeck. Der Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler war auf Windkraft-Tour, das Heizungsgesetz blieb in Berlin. Der Politik-Star besuchte Krummendeichs Forschungspark.
Horneburg
Das Windenergieunternehmen Alterric Deutschland will in Bliedersdorf zwei knapp 250 Meter hohe Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-160 errichten. Die Gemeinde will ein Wörtchen mitreden. Der Rat plant eine Veränderungssperre. Das sind die Gründe.
Buxtehude
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Ein Gewerbegebiet als Kristallisationspunkt der Energiewende. Der GreenTechPark Buxtehude soll auf zehn Hektar Fläche an der Grenze zu Neu Wulmstorf entstehen. Wieso sich hier auch eine kleine wissenschaftliche Revolution abspielen könnte.
Drochtersen
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Der Drochterser Rat hat jetzt mit seinen Beschlüssen den Startschuss für die Planung von zehn bis elf neuen Windkraftanlagen auf Gemeindegebiet gegeben. Ob und in welchem Maße hier noch nachgelegt werden kann oder muss, ist aber völlig offen.
Stade
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Die meisten Stader in der Altstadt heizen ihre Häuser mit Erdgas. In Zukunft könnten sie stattdessen aus dem Wasser des Burggrabens Wärme gewinnen. Das gehört zum neuen Konzept der Hansestadt für eine CO2-neutrale Wärmeversorgung in der Altstadt.
Landkreis Stade
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Woher kommen plötzlich die vielen Windkraftflächen im Kreis Stade? Seitdem die Landesregierung 3,04 Prozent der Kreis-Fläche für die Windkraft fordert, haben sich diese Flächen über Nacht vergrößert. Das TAGEBLATT erklärt die wundersame Vermehrung.
Archiv
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Viele Bremerhavener haben darauf gewartet: Die Hausbesitzer können seit zwei Wochen Fördermittel für Photovoltaik-Anlagen beantragen. Bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten für Kauf und Installation werden übernommen. Wir erklären, was zu beachten ist.
Finanzen
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Bis zu 1000 Euro im Jahr an Energiekosten sparen? Für einen Vier-Personen-Haushalt kein Problem, heißt es in einer noch unveröffentlichten Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts IW. Was die Experten vorschlagen.
Nordkehdingen
Die Gemeinde Oederquart stellt einen weiteren Bebauungsplan für ein Sondergebiet Photovoltaik auf. Der Beschluss im Gemeinderat war einstimmig. Zwei Aufstellungsanträge des Bürgerwindparks Oederquart wurden dagegen vertagt.
Landkreis Stade
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Photovoltaik und Windenergie sind zentrale Bausteine der Energiewende - und sie sollen weiter ausgebaut werden. Dafür muss der Landkreis Stade die Voraussetzungen schaffen. Was geplant und was nicht möglich ist.
Harsefeld
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In Harsefeld wird aus Fäkalschlamm Energie-Gold. 440.000 Kilowattstunden Strom im Jahr kann das Klärwerk liefern. Das führte 2015 zu einer Klimaschutz-Auszeichnung für die Anlage unter Leitung von Harald Heins. Im Frühjahr geht der Tüftler in Rente.
Altes Land
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Investoren haben ein Auge auf das Alte Land geworfen. Ihr Ziel: Strom-Gewinnung aus Wind- und aus Solarenergie. In Mittelnkirchen will ein Investor für 35 Millionen Euro eine Agri-Photovoltaik-Anlage bauen, die Politik zieht mit. Doch es gibt viele offene Fragen.
Nordkehdingen
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Landrat Kai Seefried nimmt den Plänen in Nordkehdingen, Windenergieflächen im ehemaligen Außendeich zu entwickeln, selbigen aus den Segeln. „Es wird schwierig werden, das im Landschaftsschutzgebiet zu realisieren“, so Seefried.
Altes Land
In Mittelnkirchen berät die Politik über den Bau einer Photovoltaik-Anlage: Wie berichtet, wollen die Altländer stärker auf erneuerbare Energien setzen.
Altes Land
Die Projektplaner geben sich im Alten Land die Türklinken in die Hand: In der Gemeinde Neuenkirchen soll ein Windpark entstehen - inmitten von Obstbäumen.
Altes Land
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Lange Zeit war Windkraft ein Tabuthema für die Altländer - auch mit Blick auf die Welterbepläne. Doch explodierende Energiepreise infolge des Kriegs in der Ukraine und der Klimawandel haben zum Umdenken geführt. Die Politik will eine Energiewende mit Bürgerbeteiligung.
Nordkehdingen
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Die Energiewende stellt Nordkehdingen in den Fokus der Investoren. Groß ist die Nachfrage nach Photovoltaikflächen. Das alarmiert die Anwohner. Inzwischen liegt eine Analyse potenzieller Flächen vor. Die Samtgemeindeverwaltung hält das Ergebnis zurück.
Landkreis Stade
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Wie lange dauert der Stillstand bei der Windkraft im Landkreis Stade? Die Politik hat jetzt mit großen Bauchschmerzen einen Beschluss gefasst, der die vorhandenen 14 Vorranggebiete absichert, aber keine neuen Gebiete zulässt, obwohl das dringend notwendig ist.
Nordkehdingen
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Das Interesse an Photovoltaik in Nordkehdingen wächst: Die einen hoffen auf ein gutes Geschäft im Zuge der Energiewende, die anderen fürchten um Einschränkungen in ihrem nächsten Umfeld. Jetzt wurden im Oederquarter Rat zwei Projekte vorgestellt.
Landkreis Stade
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Zurück in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien. 1,7 Prozent des Landkreises Stade sollen für die Windstromproduktion bereitstehen. Problem: Das ist zu wenig und alle wissen das.
Fredenbeck
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Mehr Windräder - mehr Geld. Von mehreren Millionen Euro war jüngst im Fredenbecker Rathaus die Rede. Vorausgesetzt, die Vorschläge der Windparkbetreiber werden angenommen, die in Fredenbeck-Süd und -Nord Windräder aufstellen wollen.
Ein Maßnahmenpaket soll den Ausbau der Solarenergie in Deutschland beschleunigen. Es geht vor allem um weniger Bürokratie. Einen Bonus zur Förderung heimischer Module gibt es aber nicht.