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Wetteraussichten

Es wird kühler, bleibt aber sommerlich

Nach der Hitze kühlt es etwas ab.

Nach der Hitze kühlt es etwas ab. Foto: Jens Büttner/dpa

Nach der Hitzewelle wird es kühler. Wo liegen die Temperaturen in den nächsten Tagen?

Von dpa Samstag, 16.08.2025, 12:10 Uhr

Offenbach. Nach den heißen Tagen kommt jetzt kühleres, aber immer noch sommerliches Wetter nach Deutschland. „Das umfangreiche Hoch Kyra mit Schwerpunkt bei Schottland hat das Zepter in die Hand genommen. Mit einer nordwest- bis nördlichen Strömung gelangt nun gemäßigtere Luft zu uns“, erklärt Meteorologin Julia Tuschy vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. „Höchstwerte von mehr als 35 Grad sind damit erstmal vom Tisch.“

Zwar gebe es im Süden und Südosten bei feucht-warmer Luft heute noch einmal maximal 31 Grad entlang des Oberrheins. Das sei aber dennoch etwas angenehmer als zuletzt. Laut den Angaben waren aus der Nacht heraus am Vormittag im Süden und Osten Bayerns und Baden-Württembergs auch noch etliche Gewitter im Gange mit teils heftigem Starkregen, aber auch Hagel und Sturmböen. Diese Gewitter könnten am Nachmittag wieder aufleben und sich erst in der Nacht zum Sonntag allmählich abschwächen.

Die weiteren Prognosen 

Am Sonntag kann es laut DWD in Alpennähe noch einzelne Schauer und Gewitter geben. In den übrigen Landesteilen wird es heiter oder sonnig und trocken. Die Höchstwerte erreichen zwischen 21 und 26 Grad, südlich von Main und Mosel wird es nochmals 23 bis 28 Grad. Nur unmittelbar an der See bleibt es kühler. 

Am Montag gibt es den Prognosen zufolge neben lockeren Quellwolken viel Sonnenschein und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen sommerliche 24 bis 29 Grad. Dazu weht ein überwiegend schwacher Wind aus Nord, später Ost.

Am Dienstag ist es verbreitet heiter und sonnig, nur im Nordseeumfeld zeigt sich der Himmel dicht bewölkt. Bei trockenem Wetter erreichen die Höchstwerte unter den dichten Wolken im Norden und Nordwesten 19 bis 24 Grad, sonst 25 bis 31 Grad. Die höchsten Temperaturen werden entlang von Rhein und Mosel sowie im Rhein-Main-Gebiet erwartet.

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