Straßen versinken im Wasser, eine Brücke stürzt ein: Rund um Kuala Lumpur mussten bereits mehr als 1.200 Menschen in Notunterkünfte. Und der Regen in Malaysia hält an.
Phuket zählt zu Thailands wichtigsten Tourismuszielen. Nun haben heftige Regenfälle im Badeort Patong schwere Schäden angerichtet. Und der Wetterdienst warnt vor weiteren Niederschlägen.
Fahrten zu ostfriesischen Inseln sind nicht mehr möglich, Autos müssen umgeparkt werden. Sturmböen, Regen und Gewitter ziehen über den Nordwesten. Vielerorts rückt die Feuerwehr aus.
Eine Sturmflut könnte den Parkplatz am Fährhafen von Neßmersiel treffen. Für Baltrum-Urlauber bietet die Reederei an, ihre Autos in Sicherheit zu bringen – dafür braucht sie jedoch die Autoschlüssel.
Gleich zwei Sturmtiefs ziehen über Niedersachsen hinweg. An der Küste droht eine leichte Sturmflut. Die Sturmböen wirbeln absehbar auch den Fährverkehr zum Ende der Herbstferien durcheinander.
Taiwan erlebt durch Taifun „Champi“ Starkregen und kräftige Böen. Das öffentliche Leben und der Flugverkehr werden durch den Sturm stark beeinträchtigt - und es gibt erste Opfer.
Der Herbst zeigt sich von der ungemütlichen Seite: Sturmböen im Westen, mögliche Orkanböen im Bergland. Wo es besonders stürmisch wird und wie lange der starke Wind anhält.
Taifun „Champi“ steuert auf Taiwan und China zu. Der Sturm brach bereits eine Höchstmarke in der diesjährigen Taifun-Saison. Die Menschen vor Ort erwarten Flugausfälle und Unwetter.
In Valencia und auch auf Mallorca kehrt nach dem Unwetterchaos langsam der Alltag zurück. Vielerorts scheint wieder die Sonne. Doch die Aufräumarbeiten sind noch lange nicht zu Ende.
Land unter statt Ferienfreude: In Spanien setzt Sturmtief „Adam“ Straßen und Campingplätze unter Wasser. Es gibt Tote, Evakuierungen und Unterrichtsausfälle. Der Regen ist noch nicht vorbei.
Ein schriller Warnton auf allen Handys, kein Unterricht am Montag und Verspätungen am Flughafen: Mallorca bereitet sich auf das Sturmtief „Adam“ vor. Was in der Nacht droht.
Reißende Bäche, überflutete Wohnungen und mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter: Sturmtief Adam trifft Spaniens Mittelmeerküste. Warum solche Unwetter wahrscheinlicher werden.
Nach den Überschwemmungen in Istanbul dauern die Rettungsarbeiten an und auch der Regen hat noch nicht überall aufgehört. Stattdessen warnt der türkische Innenminister vor neuen Unwettern im Land.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Mehrere Menschen kommen ums Leben. In den Metropolen an der Ostküste dürfte es sehr nass werden.
Gewitter, Starkregen und vor allem stürmischer Wind sorgen für abgesagte Schifffahrten in der Nordsee. Was die Reedereien zu der Überfahrt nach Helgoland an diesem Wochenende sagen.
Hurrikan „Isaias“ hat sich auf seinem Weg zur US-Golfküste deutlich verstärkt. Meteorologen warnen vor schweren Folgen, die Behörden ordnen Evakuierungen an.
Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
Wegen seiner Berglandschaft und der großen Flüsse ist Nepal anfällig für Naturkatastrophen. Wenige Wochen nach einer verheerenden Sturzflut reißen nun Starkregen und Erdrutsche Menschen in den Tod.
Nach tagelangem Starkregen kämpfen Teile Bangkoks noch immer mit Hochwasser. Auch die Flughäfen und der Flugplan von Thai Airways geraten unter Druck – mit Folgen bis nach Deutschland.
Unaufhörlich fällt seit Tagen Regen in den beiden asiatischen Ländern. Die Wassermassen lösen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. In Nepal beginnt im Herbst eigentlich eine beliebte Klettersaison.
Der Wirbelsturm hat die mexikanische Küste noch nicht erreicht. Nach starken Regenfällen werden aber bereits Todesopfer gemeldet. In Hawaii sorgt der vorbeiziehende „Nolo“ für Starkregen.
Der trockene Sommer ist zu Ende. Die geringe Feuchtigkeit hatte wohl auch auf die Gewitter Einfluss: Es blitzte zwar mehr als im Vorjahr, aber weniger als üblich.
Mit starkem Wind, Regen und Überschwemmungen trifft ein Sturm auf den Nordosten der USA. New Yorks Gouverneurin mahnt zur Vorsicht. Zehntausende sind ohne Strom.
Hawaii und Mexiko bereiten sich auf heftige Regenfälle und starke Winde durch die Hurrikane „Nolo“ und „Polo“ vor. Was Behörden und Bevölkerung jetzt tun.
Das Klimaphänomen El Niño sorgt für eine der aktivsten Hurrikansaisons im Pazifik. „Polo“ bewegt sich auf Mexiko zu, während Hawaii „Nolo“ im Blick behält. „Odalys“ bereitet keine Sorgen.
Der starke Wirbelsturm bewegt sich sehr langsam im Pazifik voran. In den kommenden Tagen soll „Polo“ Starkregen nach Mexiko bringen. Die Behörden befürchten Überschwemmungen und Erdrutsche.
In Hamburg ist der 16. Extremwetterkongress gestartet. Viele künftige Sommer drohen im Mittel noch heißer als in diesem Jahr zu werden, warnen Experten.
Seit vielen Jahren will die Politik das Klima schützen, jetzt legt Umweltminister Schneider den Fokus auf die Klimaanpassung. Auf einem Extremwetterkongress plädiert er für eine Grundgesetzänderung.
Wie können wir in Zukunft mit Hitzewellen, Starkregen oder Überschwemmungen umgehen? Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg diskutieren Experten über Auswirkungen des Klimawandels.
Der Sturm soll die Küste zwar nicht erreichen. Die Meteorologen warnen jedoch vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Im Atlantik ist die Hurrikansaison dagegen so ruhig wie seit Jahrzehnten nicht.
Boote statt Autos: In Nordvietnam kämpfen Bewohner gegen mehr als zwei Meter Wasser auf den Straßen. 20.000 Häuser stehen unter Wasser - und drei Menschen sterben bei einem Erdrutsch.
Wetterexperten warnen: Durch den Klimawandel könnten extreme Unwetter wie jetzt in Barcelona und Valencia künftig häufiger auftreten. Was das für die Region bedeutet.
Heftiger Regen, Überschwemmungen und orkanartige Böen haben auf Mallorca für Chaos gesorgt. Das Unwetter hatte tödliche Folgen und brachte unter anderem den Flugverkehr durcheinander.
Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen, Stromausfall: Ein Unwetter sorgte für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr in der Stadt in Baden-Württemberg. Betroffen war auch Bayern.
Schauer, Gewitter und Wind prägen den Samstag im Norden und Nordosten. Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ankündigt.
Ein heftiges Gewitter hat in Hemmoor am Freitag mehrere Feuerwehren stundenlang beschäftigt. Besonders betroffen waren Warstade und Westersode. Auch in Oberdorf waren die Einsatzkräfte gefragt.
Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Flutwelle, Panik und ein mutiger Schulleiter: Wie Rajendra Dawadi mit schnellen Anrufen und einer riskanten Entscheidung 900 Menschen rettete – und was danach geschah.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Heftige Unwetter hinterlassen in Cremona Spuren: Am Dom wird eine Turmspitze beschädigt, am Rathausturm stürzt die Abdeckung ein. Auch andere Gegenden sind betroffen.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden Hunderte Pilger auf der Reise zum Kailash als vermisst - darunter vier Deutsche. Was macht den heiligen Berg für Gläubige aus aller Welt so besonders?
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet heute verbreitet Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen – besonders im Südosten Bayerns bleibt die Unwettergefahr bis in die Nacht hoch.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu einem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu eienem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher dr Deutschen Presse-Agentur.
Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge auf mehr als 500 gestiegen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden neben den 538 Toten weiterhin 977 Menschen vermisst, darunter 517 Ausländer. 5 weitere Tote wurden in China geborgen.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1.300.
In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt durch plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Deutsche. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion von Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen. Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen (...).
Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta (...).
Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.
Bei einem heftigen Unwetter überzieht ein Tornado eine kleine Gemeinde in Südfrankreich. Etliche Häuser sind beschädigt, Dutzende Menschen verletzt. Wie geht es dem Ort am Tag danach?
Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Wer den diesjährigen Sommer bereits als extrem empfand, den werden die Erwartungen von Klimaforscher Rahmstorf nicht beruhigen.
Gleich zwei Tornados in einer Nacht bestätigt der Deutsche Wetterdienst - einen in Brandenburg und einen in Hessen. Was die Wirbelstürme angerichtet haben.
Schwere Unwetter sind in der Nacht über Thüringen gezogen. In der Folge des Sturms wird ein Mann von herunterstürzenden Teilen eines Baums getroffen. Der Mann erliegt seinen Verletzungen.
Sturm „Lala“ fegt an Hawaii vorbei und hinterlässt Chaos. Zahlreiche Häuser sind offiziellen Angaben zufolge zerstört, vielerorts fehlt der Strom. Am Montag steht der US-Bundesstaat weitgehend still.
Hurrikan „Lala“ zieht dicht an Big Island vorbei. Zehntausende sind ohne Strom, Straßen sind überflutet. Auch Maui und Oahu müssen sich auf Sturm und Starkregen einstellen.