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TGetöteter Asylbewerber: Was die Polizeigewerkschaft zum Fall sagt

Kein Absperrband, kein Siegel, keine Blumen: Blick auf die Asylbewerberunterkunft im Gewerbegebiet Im Sande in Harsefeld. Foto: Beneke

Kein Absperrband, kein Siegel, keine Blumen: Blick auf die Asylbewerberunterkunft im Gewerbegebiet Im Sande in Harsefeld. Foto: Beneke

Die Gewerkschaft der Polizei ruft dazu auf, zum jetzigen Zeitpunkt von Spekulationen im Fall des getöteten Harsefelder Flüchtlings abzusehen. „Wir appellieren daran, die Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten, bevor die Ereignisse bewertet werden“, sagt Sprecher Felix Keldenich.

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