Die britische Regierung verstaatlicht das letzte Primärstahlwerk des Landes. Zuvor war der Betrieb in chinesischer Hand. Das Vorgehen sorgt in Peking für großen Unmut.
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Die EU-Kommission will mit dem Emissionshandel ein zentrales Instrument für den Klimaschutz in der Wirtschaft abschwächen. Die Gesamtzahl verfügbarer Rechte für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) soll langsamer abnehmen als bislang geplant, wie die (...).
Sie produzieren Spezialteile für Siemens, Alstom oder Skoda: In zwei unscheinbaren Hallen in Wiepenkathen sitzt versteckt ein Unternehmen von internationaler Klasse. Ein Besuch.
Mit länger und mehr Verschmutzungsrechten will die Europäische Kommission Europas Industrie entlasten - und damit ein zentrales Klimaschutzinstrument aufweichen. Was ist geplant und wie kommt es an?
Der KI-Boom treibt das Geschäft in der Chipindustrie weiter kräftig an. Glaubt man dem taiwanischen Hersteller TSMC, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.
Der Energietechnikkonzern, der inzwischen zu den wertvollsten Unternehmen im Dax gehört, kappt sechs Jahre nach der Abspaltung eine teure Verbindung zum ehemaligen Mutterkonzern.
Experten erwarten bei VW weniger Stellenabbau als befürchtet. Doch die Sorge vor Dominoeffekten für die gesamte Wirtschaft bleibt bestehen. Warum der Name einer US-Stadt kursiert.
Die EU will die europäische Halbleiter-Industrie stärken. Deutschland darf vier Anlagen in NRW, Schleswig-Holstein, Hessen und Bayern fördern. Was dort geplant ist.
Volkswagen-Chef Blume hat sich lange nicht zum geplanten Stellenabbau bei dem Autoriesen geäußert. Nun macht er erstmals klar, wie viele Jobs bedroht sind. Und was ist mit den deutschen Standorten?
Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in Kecskemet – und macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg. Auch VW und BMW fertigen in dem Land. Was heißt das für den Standort Deutschland?
Auch nachdem der Aufsichtsrat das Sparpaket nicht durchwinken wollte, plant der Vorstand weiter den Großumbau. Unterdessen zeigen die aktuellen Absatzzahlen kräftig nach unten.
VW plant einen Großumbau. Mehr als 100.000 Stellen könnten wegfallen, Standorte sind in Gefahr, Beschäftigte verunsichert. Konzernchef Blume sieht „intelligentere Lösungen“ als Werksschließungen.
Die Chefin des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck schlägt Alarm. Die CO2-Regulierung der EU und drohende Strafen könnten existenzielle Folgen für die Branche haben. Was fordert die Managerin?
Der VW-Konzern plant einen Großumbau, angeblich sollen Tausende Stellen weltweit wegfallen. Der Konzernbetriebsrat will die mangelnde Kommunikation nicht hinnehmen.
Deutschland verdiente jahrzehntelang am Aufstieg Chinas. Nun wird die Volksrepublik in immer mehr Branchen zum Rivalen - bei Autos, Maschinen und Chemie. Der nächste Konkurrenzkampf steht schon bevor.
Ob E-Autos, Batterien oder KI: China setzt europäische Industrien inzwischen an vielen Fronten unter Druck. Wie kann Deutschland darauf reagieren? Ein DIW-Ökonom warnt vor zu einfachen Lösungen.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht in Mehrarbeit ohne Lohnausgleich einen Weg, die hohen Produktionskosten bei Volkswagen zu senken. Zugleich erwartet er harte Zeiten.
Vor allem China und der asiatische Markt drücken die Zahlen. In Europa und den USA läuft es besser. Im Vergleich zur deutschen Konkurrenz schneiden die Münchner etwas besser ab.
Vertrauen statt Sparkurs: Kretschmer fordert von VW klare Zusagen für Zwickau – und warnt vor einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust bei Beschäftigten und Verbrauchern.
Drohen bei VW erhebliche Einschnitte? Das ist im Gespräch. Aber: Ein tragfähiges Zukunftskonzept sei das nicht, kritisiert der niedersächsische Wirtschaftsminister Tonne. Er sagt eines deutlich.
Vor allem in den Großstädten Bremen und Hamburg gibt es Unmut über stehenden Verkehr. Nordmetall-Hauptgeschäftsführer Fickinger kritisiert, die Verkehrsinfrastruktur werde vernachlässigt.
VW-Chef Blume verspricht Aufbruch, doch Klarheit fehlt: Werksschließungen, Jobabbau und eine „umfassende Neuausrichtung“ stehen im Raum. Was plant VW wirklich?
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Die gute Nachricht zuerst: Die Stahlfirma HKM wird nicht dichtgemacht. Doch es gibt auch eine richtig schlechte Nachricht: Es gehen wohl rund 2000 Jobs verloren, nur 1000 sollen übrigbleiben.
Der Motorenbauer Deutz ist auf Einkaufstour, eine Akquisition nach der anderen hat er verkündet. Nun setzt die Firma zu einem großen Zukauf an, um ihr Rüstungsgeschäft zu stärken.
VW will sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall reagiert mit Protesten an allen Konzernstandorten.
Ein Großauftrag über mehrere neue Kreuzfahrtschiffe soll die Werft für die nächsten Jahre auslasten. Nun ist eine wichtige Entscheidung für die Finanzierung der neuen Ozeanriesen gefallen.
Erneuter Absatzrückgang bei Mercedes-Benz. Grund dafür sind die miesen Geschäfte in China. Bei dem zuletzt gebeutelten Stuttgarter Autobauer gibt es aber auch Lichtblicke.
Die Kennzahlen in der deutschen Industrie zeigen trotz der Verwerfungen durch den Iran-Krieg nach oben. Ökonomen sind uneins, ob dies bereits eine tragende Entwicklung ist.
Fünf Jahre ist es her, dass die EU Einweg-Plastikstrohhalme und andere Wegwerfartikel aus Kunststoff vom Markt verbannte. Doch das Verbot scheint Löcher zu haben.
Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sollen bei VW in Gefahr sein. Niedersachsens Vize-Ministerpräsidentin fordert einen anderen Weg für den kriselnden Autoriesen.
Der deutschen Industrie steht laut IG Metall ein „heißer Sommer“ bevor. Auftakt bildet der Protest bei Mercedes-Benz. Gestritten wird etwa um Sonderzahlungen und Arbeitszeit.
Mercedes hat seinen Sparkurs verschärft. Eine Sonderzahlung wurde verschoben und der Vorstand liebäugelt damit, dass Beschäftigte für das gleiche Geld mehr arbeiten sollten. Nun formiert sich Protest.
Die Tage des Kohle-Abbaus im Rheinischen Revier sind gezählt - und dann? Hohe Investitionen in neue Serverstandorte für KI-Anwendungen stimmen zumindest etwas hoffnungsfroh. Doch es gibt auch Skepsis.
Das US-Unternehmen will bei der deutschen Tochter des pleitegegangenen Batterieherstellers Northvolt einsteigen. Die Lyten-Pläne fallen allerdings deutlich kleiner aus. Wann der Kauf erfolgen soll.
Günstiger Stahl aus China, Indien und der Türkei setzt europäische Hersteller unter Druck. Deshalb gelten nun neue Regeln. Können deutsche Produzenten aufatmen?
Welche Zukunft hat die Autofabrik von VW in Zwickau? Jüngste Nachrichten aus Wolfsburg haben viele Mitarbeiter aufgeschreckt. Könnte ein Joint Venture mit chinesischen Herstellern helfen?
Südkoreas startet im globalen Technologiewettbewerb mit den USA und China eine milliardenschwere Initiative. Im Zentrum stehen die führenden Chipproduzenten Samsung Electronics und SK Hynix.
Zehntausende weitere Jobs bei Volkswagen sollen in Gefahr sein. Wie reagiert der Autoriese auf die wachsende Konkurrenz aus China? Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies plädiert für neue Wege.
Es riecht süßlich und fruchtig, wenn in den tausenden Shisha-Bars geblubbert wird. Medizinern ist das ein Graus, was die meisten Konsumenten nicht stört. Ihnen drohen Preiserhöhungen.
Sind bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? IG Metall und Betriebsrat schlagen Alarm und sprechen von „unverantwortlichen Drohungen“. Viele Mitarbeiter des Konzerns verspüren Verunsicherung.
Der Chef des Technologiekonzerns Bosch, Stefan Hartung, tritt vorzeitig ab. Nachfolger soll am 1. Juli sein bisheriger Vize Christian Fischer, werden, wie das Unternehmen in Gerlingen bei Stuttgart mitteilte.
Konjunkturflaute, Stellenabbau, rote Zahlen: Bei Bosch drückt es gerade an allen Ecken und Enden. Mitten in der Krise verlässt nun Chef Stefan Hartung überraschend den Konzern. Wer folgt ihm nach?
Ölstadt Hamburg? In der Stadt sitzen Ölkonzerne wie Shell, BP und ExxonMobil. Wenn das Geschäft von Mineralölunternehmen floriert, macht sich das in Landesstatistiken bemerkbar.
Mercedes-Benz will die Kosten in Deutschland weiter senken. Der Autobauer verkündet eine Sofortmaßnahme - und schlägt mehr Arbeit für das gleiche Geld vor.
Laut einem Bericht plant VW drastische Einschnitte. Steht das Werk in Zwickau auf der Kippe? Sachsens Regierungschef sieht in möglichen Sparplänen bei VW eine Gefahr für den Standort Deutschland.
Bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? Der Konzern möchte sich nicht im Detail zu möglichen Plänen äußern. Zugleich bestätigt er aber Überlegungen für eine „umfassende Transformation“.
Reparieren statt wegwerfen: Künftig sollen Hersteller bestimmte Geräte zu fairen Preisen instand setzen müssen – auch nach Ende der Garantie. Was das neue Recht auf Reparatur für Verbraucher bedeutet.
Mit dem Verkauf setzt Volkswagen die Fokussierung auf das Kerngeschäft fort. Die fünf deutschen Standorte von Everllence, früher MAN Energy Solutions, sollen mindestens bis 2030 erhalten bleiben.
Lyten verhandelt weiter über den Kauf des Northvolt-Geländes bei Heide. Ein Unternehmenssprecher ist optimistisch: Von Woche zu Woche konkretisieren sich mehr Einzelheiten.
Mikrochips stecken in Smartphones, Autos, Computern. Sie werden immer komplizierter - und auch, sie zu testen. Ein Münchner Start-up will die Lösung bauen.
Trotz der Krise in der Autoindustrie und dem Abstieg in die zweite Liga steckt VW weiter Millionen in den VfL Wolfsburg. Niedersachsens Regierungschef formuliert eine klare Erwartung.
Die Pläne von Lyten für das Northvolt-Gelände bei Heide sind kleiner als erwartet. Was Schleswig-Holsteins Ex-Minister Buchholz zu einer möglichen Übernahme sagt.
Die neuen Mehrzweckschiffe des Bundes erfordern zusätzlich millionenschwere Investitionen in die Hafeninfrastruktur von Cuxhaven, Wilhelmshaven und Helgoland. Ein Planungsfehler? Nein, meint die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt.
Lyten will auf dem früheren Northvolt-Gelände eine Batteriezellenfabrik errichten. Für die Übernahme wurde wohl ein Preis von rund 60 Millionen Euro vereinbart.
Es gibt keine großen Entlassungswellen, aber frei gewordene Stellen in der Industrie bleiben unbesetzt. Laut einer Studie hat das Folgen für den Anteil am gesamten Arbeitsmarkt.
Wie geht es mit dem VW-Werk in Osnabrück weiter? Ministerpräsident Lies sieht Chancen im Rüstungssektor. VW soll den Standort dabei aber nicht einfach aus der Hand geben.
Wenn China die Ausfuhr von bestimmten Rohstoffen reduziert, müssen in der EU Industrieunternehmen ihre Produktion herunterfahren. Die G7-Länder wollen sich von dieser Abhängigkeit befreien.
Um das Risiko der Erpressbarkeit durch Länder wie China zu verringern, wollen die G7-Staaten Limits für die Einfuhr bestimmter Rohstoffe erreichen. Ziel sei es, die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten außerhalb der G7 und ihrer Partnerländer bei seltenen Erden und Permanentmagneten (...).
Das zentrale Klimaschutzinstrument der EU soll auf den Prüfstand. Vor der Reform bringt sich eine Reihe namhafter Konzerne in Position. In einem Brief an die EU-Spitze warnt sie vor Jobverlusten.
Bisher war der Münchner Autobauer stabiler als die Konkurrenz durch die Krise gekommen, jetzt überrascht er mit einer Gewinnwarnung. Die deutet auch auf einen Jobabbau hin.
Nach der Northvolt-Pleite räumt Ministerpräsident Günther Fehler beim Umgang mit der Wandelanleihe ein. Würde er noch einmal eine solche Entscheidung treffen?
Vier bis sechs Kreuzfahrtschiffe will MSC bei der Meyer Werft bauen lassen. Die Verhandlungen über den rettenden Großauftrag dauern länger als gedacht. Doch jetzt soll es bald zum Abschluss kommen.