Mehr Aufträge, sinkende Preise: Rheinmetall-Chef Papperger sieht die deutsche Industrie für den schnellen Ausbau der Rüstungsproduktion gut vorbereitet.
Industrie und Verteidigung müssen enger zusammenrücken, findet Olaf Lies. Warum der niedersächsische Ministerpräsident jetzt offen für mehr Rüstung eintritt.
Drastisch gestiegene Energiekosten, knappe und damit teure Rohstoffe und Vorprodukte: Die große Mehrheit der Unternehmen muss sich mit diesen Folgen des Nahost-Konflikts befassen.
Geht es nach Bundeswirtschaftsministerin Reiche, entscheidet Künstliche Intelligenz über die Zukunft der deutschen Industrie. Zu strenge EU-Regeln könnten den Anschluss kosten, warnt sie.
Lange galten chinesische Autos in Deutschland als Randphänomen. Nun drängen sie aus der Nische heraus - und der Iran-Krieg könnte ihre Expansion beschleunigen.
Ohne Sicherheit keine starke Wirtschaft – und umgekehrt, sagt der Bundesverteidigungsminister. Was die Hannover Messe zur Verteidigung beiträgt und wo Deutschland Nachholbedarf hat.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Tiefe der Verbindung zwischen zwei Staaten zu beschreiben. Für die Beziehungen zu Brasilien findet Kanzler Merz im VW-Land Niedersachsen eine naheliegende Variante.
Bis zu 3.000 Stellen bei Rolls-Royce Power Systems könnten laut Betriebsrat gefährdet sein. Das Unternehmen betont jedoch die Bedeutung des Standorts Friedrichshafen.
Mehr Handel, mehr Rohstoffe: Deutschland und Brasilien vertiefen ihre Partnerschaft. Kanzler Merz setzt auf Wachstum durch das Mercosur-Abkommen – und auf Zugang zu wichtigen Rohstoffen.
Hohe Kosten und geopolitische Risiken setzen die Industrie unter Druck. Auf der Hannover Messe fordern Verbände eine Reformwende von der Politik. Doch sie sehen auch Chancen für ihren Branchen.
Industrie warnt vor Dauerkrise, Kanzler Merz verspricht EU-Selbstbewusstsein und setzt auf Brasilien als „Schlüsselpartner“. Doch der gemeinsame Rundgang mit Präsident Lula endet abrupt.
Ein Vierteljahrhundert wurde über das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen verhandelt. Am 1. Mai tritt es vorläufig in Kraft. Der Kanzler sieht darin mehr als nur eine wirtschaftliche Bedeutung.
Störungen im Schiffsverkehr könnten das fünfte Jahr in Folge Produktionsrückgänge bringen. Der BDI sieht strukturelle Probleme und verlangt von der Bundesregierung ein umfassendes Reformpaket.
Bei den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen geht es vor allem um Wirtschaft, aber auch um die Vereinten Nationen und Donald Trump. Und am Ende geht es auch noch um die Wurst.
Die weltweit wichtigste Industrieschau ist eröffnet. Kanzler Merz setzt zum Auftakt auf Zuversicht für die Industrie. Partnerland Brasilien rückt Energie in den Fokus.
Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, stockende Investitionen - Bürgermeister Onay findet klare Worte bei der Eröffnung der Hannover Messe: „Wir brauchen einen Staat, der ermöglicht, nicht ausbremst.“
Die weltweit wichtigste Industrieschau startet mit mehr als 3.000 Ausstellern in Hannover. Brasilien ist Partnerland. Kanzler Friedrich Merz meldet sich vor der Eröffnung zu Wort.
Wenn der Kanzler den brasilianischen Präsidenten in Hannover trifft, geht es um Handel, Klimaschutz und Trump. Ganz am Rande könnte es aber auch noch um etwas anderes gehen - um die Wurst.
Wenn der Kanzler den brasilianischen Präsidenten in Hannover trifft, geht es um Handel, Schutz des Regenwalds und Trump. Ganz am Rande könnte es aber auch noch um etwas anderes gehen - um die Wurst.
Nach drei harten Jahren sieht die Elektroindustrie Licht am Ende des Tunnels. KI und Rechenzentren geben Aufwind. Das will die Branche ab Montag auch auf der Hannover Messe zeigen.
Hohe Energiepreise, Bürokratie und teure Auflagen: VW-Technikchef Schmall fordert im Vorfeld der Hannover Messe mehr Tempo bei Reformen – sonst sieht er die Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.
Erst Corona, dann Ukraine-Krieg und jetzt Iran-Krieg - die schlechten Nachrichten rissen in den vergangenen Jahren nicht ab. Deren Folgen trafen auch die Wirtschaft hart. So hart wie lange nicht mehr.
KI ist in deutschen Fabriken angekommen und zahlt sich aus. Deutschland ist damit laut Studie nicht nur in Europa führend. Doch noch immer hinken viele Firmen hinterher.
Die Industrie in Niedersachsen kommt nicht aus der Krise. Der Arbeitgeberverband Niedersachsenmetall warnt vor einem deutlichen Stellenabbau – und macht dafür auch die EU-Autopolitik verantwortlich.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro, wie Bosch-Finanzchef Markus Forschner bei der Bilanzvorlage sagte. 2024 hatte der Nachsteuergewinn von Bosch noch (...).
Bosch steckt in der Krise - und schreibt zum ersten Mal seit Jahren rote Zahlen. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne und Steuereffekte belasten. Wie geht es 2026 weiter?
Es war ein Wunschprojekt der Bundesregierung: günstigerer Strom für Unternehmen dank staatlicher Zuschüsse. Nun gibt die EU-Kommission grünes Licht. Wer davon profitiert.
Deutschland darf seine Industrie mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission genehmigte die Maßnahme im Umfang von 3,8 Milliarden Euro, wie die Brüsseler Behörde mitteilte.
Ob Auto oder Pharma: Jahrzehnte war die deutsche Industrie technisch vorn. In der Digitaltechnik liegt Europa hinter den USA und Ostasien. Doch heimische Firmen verstärken ihre Entwicklungsarbeit.
Branchenvertreter und Politiker im Norden kritisieren beim Windbranchentag in Husum geplante Reformen des Bundes bei der Energiewende. Warum sie einen Netzgipfel für dringend notwendig halten.
Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
Die europäische Stahlindustrie hat mit viel günstiger Konkurrenz aus Asien zu kämpfen. Einfuhrkontingente sollen helfen - und künftig noch kleiner werden.
Eröffnung der Hannover Messe, Regierungskonsultationen mit 15 Ministern: Brasilien Präsident Lula hat bei seinem Deutschlandbesuch ein strammes Programm vor sich.
Die Industriegewerkschaft Metall befragt halbjährlich Betriebsräte. Ein Thema sind die hohen Energiepreise. Bezirksleiter Friedrich nennt diese eine „große Bedrohung“.
Spielautomaten-Anbieter haben eine Pechsträhne. Ein Spielverderber namens Schwarzmarkt erschwert den legalen Firmen das Geschäft. Die Polizei und das Ordnungsamt gehen dagegen vor.
Steuermittel gesichert: Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen: Wie Bund und das Land Schleswig-Holstein trotz Northvolt-Pleite einen Teil der Fördermittel retten.
Steuermittel gesichert: Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen: Wie Bund und das Land Schleswig-Holstein trotz Northvolt-Pleite einen Teil der Fördermittel retten.
Mercedes-Benz kämpft weiter mit sinkenden Absätzen. Vor allem eine Region belastet den Autobauer. Doch das Unternehmen sieht auch positive Signale - welche?
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Wer im Supermarkt Orangensaft kaufen möchte, der sollte sich klar sein: Das kann teuer werden. Eine Statistik zeigt, dass manch Konsument deswegen die Finger ließ vom gelben Genuss.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Ist Wasserstoff der klimafreundliche Energieträger der Zukunft oder eine teure Sackgasse? Es kommt darauf an, wo er eingesetzt wird, wie eine aktuelle Auswertung von mehr als 100 Faktenchecks zeigt.
Für das Chemiewerk in Leuna gibt es eine Lösung: Eine neue Gesellschaft übernimmt den Standort in Sachsen-Anhalt. Doch nicht für alle Beschäftigten geht es weiter.
Daimler Truck will mit einem Sparprogramm wettbewerbsfähiger werden. Dafür soll ein Teil der Lkw-Produktion in ein Land mit Kostenvorteilen wandern. Nun präsentiert der Nutzfahrzeughersteller Details.
Tesa will ab 2027 Teile seiner Produktion am Hamburger Standort mit grünem Wasserstoff betreiben. Was der Anschluss ans neue Netz für das Unternehmen bedeutet.
Hat die Landesregierung bei der millionenschweren Förderung einer Batteriefabrik gegen Informationspflichten verstoßen? Abgeordnete von FDP und SPD klagen - und geben sich zuversichtlich.
In Südchina eröffnet der deutsche Chemieriese ein Milliardenprojekt. BASF erhofft sich davon weiteren Auftrieb im China-Geschäft. Wie riskant dieser Schritt ist – und welche Folgen er haben könnte.
Reparieren statt wegwerfen: Künftig sollen Hersteller bestimmte Geräte zu fairen Preisen instand setzen müssen – auch nach Ende der Garantie. Was das neue Recht auf Reparatur für Verbraucher bedeutet.
Im Zusammenhang mit den Northvolt-Plänen bei Heide gab es Zweifel an der Finanzierung. Die FDP wirft der Regierung vor, Risiken nicht transparent gemacht zu haben. Bald ist ein Gericht am Zug.
Salzgitter will aus den roten Zahlen: Nach Millionenverlusten hofft der Stahlriese 2026 wieder auf Gewinn. Helfen soll dabei auch ein neues Geschäftsfeld: Sicherheitsstahl für die Rüstung.
Salzgitter kämpft sich aus den roten Zahlen: Nach Millionenverlusten hofft der Stahlriese in diesem Jahr wieder auf einen Gewinn. 2025 fiel das Minus schon deutlich kleiner aus.
Hamburgs Industrie steigert 2025 ihren Umsatz auf 87,4 Milliarden Euro. Besonders ohne die Mineralölbranche fällt das Plus deutlich aus. In Schleswig-Holstein sieht es anders aus.
Jahrzehntelang ging es nur in eine Richtung: Autos wurden in Deutschland und Europa produziert - und dann in alle Welt exportiert. Vor allem nach China. Doch der Wind dreht sich.
ZF baut rigoros um. Ein Sondereffekt schlägt voll durch, das Unternehmen schreibt tiefrote Zahlen. Operativ sind Fortschritte zu erkennen, aber im Nacken sitzt weiter eine hohe Verschuldung.
Der Autozulieferer ZF ist 2025 vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, wie das Unternehmen in Friedrichshafen am Bodensee mitteilte.
Die Absatzschwäche der Autohersteller trifft viele Zulieferbetriebe. Deswegen sind Alternativen gefragt. Kann die boomende Rüstungsindustrie Ersatz schaffen?
Lyten will in Schleswig-Holstein in einer ersten Phase rund 1.000 neue Jobs schaffen. Das US-Unternehmen setzt auf Batterien für vielfältige Anwendungen – von Mobilität bis Verteidigung.
Eine Ausgleichszahlung der Konzernmutter aus Wolfsburg hebt das Ergebnis. Aber auch das vierte Quartal der Ingolstädter war vergleichsweise stark. Beim Jobabbau ist mehr als die Hälfte geschafft.
Eine US-Firma will bei Heide Batterien bauen – aber kleiner, spezieller und mit neuer Technik. Was steckt hinter den Plänen, und warum setzt Lyten auf Lithium-Schwefel-Zellen?
Milliardeninvestitionen fließen in die Wasserstoffwirtschaft, doch der Bundesrechnungshof warnt vor Risiken. Wie die Nordländer dennoch an ihren Ausbauplänen festhalten.
Die Industrie hat schwere Jahre hinter sich. 2026 sollte es eigentlich bergauf gehen. Nun könnte aber der Iran-Krieg ins Kontor schlagen. Gewerkschaftschef Vassiliadis warnt mit deutlichen Worten.
Bei den einen sinken die Gewinne, bei den anderen stürzen sie ab. Die Deutsche Autoindustrie ist in der Krise - doch die Prognosen für 2026 zeigen meist nach oben.
Skoda hält dem Abwärtstrend im VW-Konzern stand. Was hinter dem Erfolgsrezept der Tschechen steckt - und warum es einen Nachfolger für den Kompakt-SUV Karoq geben wird.
Gewinneinbruch beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck. Vor allem eine Region macht sich dabei bemerkbar. Beim Sparen kommt der Konzern dafür voran, heißt es.
Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im vergangenen Jahr um 34 Prozent eingebrochen. Das Konzernergebnis sei 2025 im Vergleich zum Vorjahr von rund 3,1 Milliarden Euro auf zwei Milliarden Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen (...).
VW verkauft immer weniger Autos: Vor allem in China und den USA muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen. In China gelingt trotzdem ein Überraschungserfolg. Der wird aber nicht von Dauer sein.
Die Produktion in Osnabrück steht vor Veränderungen: Bis Ende 2026 will VW entscheiden, wie es am Standort weitergeht – auch Rüstungsprojekte stehen im Raum.
Harte Zeiten für Europas größten Autobauer. Der VW-Gewinn ist 2025 deutlich eingebrochen. Mit einem neuen Transformationsplan will der Konzern nun gegensteuern.
Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im vergangenen Jahr um fast die Hälfte eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern 2025 um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer (...).
Deutschlands Industrie ist in der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten. Die Bilanz des Patentamts zeigt, wie die Unternehmen auf die technologische Konkurrenz aus China und anderen Ländern reagieren.
Mehr als 900 Workshops, 330 Aussteller und ein Rekordbudget: Was junge Besucher auf dem Technologiefestival erwartet – und warum das Land Niedersachsen so viel Geld in die Zukunft steckt.
Die Autoproduktion in Osnabrück steht vor dem Aus. Jetzt hat sich auch die Hoffnung zerschlagen, dort künftig Radpanzer zu bauen. Rheinmetall hat kein Interesse mehr.
VW will mit einem neuen Transformationsplan bis 2030 auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren. Auch erneute Kostensenkungen sind geplant – Details folgen im Laufe des Jahres.
VW hält an seinem Vorhaben fest: Bis 2030 sollen im Konzern rund 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen – vor allem durch Altersteilzeit und Abfindungen.