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Lebensmittel

Italienische Mini-Salami zurückgerufen - was tun?

Mini-Salami aus der Toskana wurde zurückgerufen. (Symbolbild)

Mini-Salami aus der Toskana wurde zurückgerufen. (Symbolbild) Foto: Sina Schuldt/dpa

Eine bestimmte Salami aus der Toskana könnte Metall enthalten. Deshalb gibt es nun einen Rückruf. Was Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt prüfen sollten.

Von dpa 28.09.2026, 19:20 Uhr
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Kitzingen. Bei einer bestimmten Mini-Salami aus der Toskana sollten Verbraucherinnen und Verbraucher aktuell aufpassen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Produkten Metallfremdkörper aus Edelstahldraht befinden, heißt es auf dem Online-Portal „Lebensmittelwarnung.de“.

Laut der Firma Consorzio Toscano D’Avitani GmbH ist Wurst der Marke „Franchi“ mit der Chargennummer 1030 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.02.2027 betroffen. Kundinnen und Kunden sollten diese nicht verzehren und in die Verkaufsstelle zurückbringen. Der Kaufpreis werde erstattet, hieß es.

Demnach sei das Produkt in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen auf dem Markt gewesen.

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