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Kein Absperrband, kein Siegel, keine Blumen: Blick auf die Asylbewerberunterkunft im Gewerbegebiet Im Sande in Harsefeld. Foto: Beneke

Kein Absperrband, kein Siegel, keine Blumen: Blick auf die Asylbewerberunterkunft im Gewerbegebiet Im Sande in Harsefeld. Foto: Beneke

Eineinhalb Wochen nach dem tödlichen Polizeieinsatz in der Flüchtlingsunterkunft im Harsefelder Gewerbegebiet Im Sande kündigt Rathauschefin Ute Kück die Schließung der Einrichtung an. Die zuletzt dort untergebrachten Asylbewerber sollen in anderen Orten untergebracht werden.

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