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Bahnverkehr

Bahnverkehr rollt nach Oberleitungsschaden wieder

Auf einer Anzeigetafel im Bahnhof Neubrandenburg steht „Zug fällt aus“.

Auf einer Anzeigetafel im Bahnhof Neubrandenburg steht „Zug fällt aus“. Foto: Stefan Sauer/dpa/Symbolbild

Nach dem Oberleitungsschaden in Hannover ist der Bahnverkehr am Donnerstagmorgen größtenteils wieder angelaufen. „Wir hatten ab 5 Uhr wieder alle Gleise am Hauptbahnhof zur Verfügung und der Betrieb konnte am Morgen weitgehend regulär anlaufen“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der Deutschen Presse-Agentur. Im Fernverkehr könne es allerdings vereinzelt noch zu Ausfällen kommen. Grund dafür seien unter anderem verspätete Zugbereitstellungen vom Vortag.

Von dpa Mittwoch, 29.11.2023, 19:25 Uhr

Hannover. Ein Oberleitungsschaden hatte am Mittwochnachmittag den Bahnverkehr in der Landeshauptstadt weitgehend zum Stillstand gebracht. Laut Bundespolizei war rund 800 Meter östlich des Hauptbahnhofs eine Oberleitung gerissen, verursacht von einem Zug. Mehrere Gleise waren von der Sperrungen betroffen - und damit laut Deutscher Bahn alle Fernverkehrszüge mit Halt in Hannover. Auch bei der Regionalbahn Enno gab es Ausfälle.

Hinweise auf eine Straftat gebe es nicht, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Abend. „Wir haben die Ermittlungen vor Ort abgeschlossen und nichts strafrechtlich Relevantes festgestellt.“

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