Barças Sportdirektor Deco äußert sich vor dem Supercup-Halbfinale zum deutschen Nationalkeeper Marc-André ter Stegen. Seine Aussagen dürften die deutschen Fans etwas beruhigen.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Abzug ihrer verbliebenen Truppen aus dem Jemen angekündigt. Der Schritt erfolge „angesichts der jüngsten Entwicklungen“ im Land, teilte das emiratische Verteidigungsministerium der Staatsagentur WAM zufolge mit.
Im Jemen hat die Regierung das Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten im Kampf gegen die Huthi für beendet erklärt und den sofortigen Abzug emiratischer Truppen gefordert. Das erklärte der Präsidialrats-Vorsitzende Raschad al-Alimi in einer Ansprache. Das Bündnis (...).
Eigentlich kämpfen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen gemeinsam gegen die Huthi-Miliz. Könnte zwischen ihnen im Land eine neue, heiße Front entstehen?
Kurz keimte Hoffnung auf, als die RSF-Miliz nach zweieinhalb Jahren schwerster Gewalt einer Waffenruhe zustimmte. Die Armee schwieg lange - und meldet sich jetzt mit deutlichen Worten zurück.
Israels Opposition kritisiert den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets der USA an Saudi-Arabien scharf. Warum der Deal als Risiko für Israels Sicherheit gesehen wird.
Der Thronfolger ist zum ersten Mal nach der Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi im Weißen Haus. Kritik von Trump gibt es nicht - ganz im Gegenteil.
Die USA wollen Kampfflugzeuge vom Typ F-35 an Saudi-Arabien verkaufen. Das sagte Präsident Donald Trump am Tag vor einem erwarteten Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Washington.
Bislang liefert Washington die Tarnkappenjets in der Region ausschließlich an den engen Verbündeten Israel. Kurz vor dem Besuch des saudischen Kronprinzen kündigt Trump an: Das soll sich nun ändern.
Trump will den Abkommen zur Normalisierung zwischen Israel und arabischen und muslimischen Staaten neues Leben einhauchen. Nun tritt ein Land bei, das längst Beziehungen zu Israel hat.
Nach zweieinhalb Jahren grausamen Konflikts hat die paramilitärische Miliz RSF grünes Licht für eine Waffenruhe gegeben. Wird auch die Armee einwilligen?
Die Folgen der US-Sanktionen gegen russische Öl-Konzerne sind noch nicht genau abschätzbar. Das Ölkartell Opec+ sieht dennoch eine stabile Marktlage und öffnet die Förderhähne noch einmal.
Es ist nur ein Showturnier, aber diese Niederlage dürfte Alexander Zverev schmerzen. Der deutsche Tennisstar vergibt eine Chance auf ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis - und zum großen Jackpot.
In der Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel sehen einige die größte Chance für Frieden in der Region seit Jahrzehnten. Ob sich die Hoffnung verwirklicht, dürfte vor allem von einem Mann abhängen.
Seit Monaten drehen wichtige Ölstaaten den Förderhahn schrittweise auf. Der Ölpreis ist deshalb zuletzt gefallen. Doch Länder wie Saudi-Arabien schreckt das nicht, sie haben andere Pläne.
Neben Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde loben auch eine Reihe arabischer und muslimischer Staaten den Vorstoß des US-Präsidenten. Sie hoffen auf Frieden und Stabilität in der Region.
13 der 15 Länder, die am stärksten mit Wasserknappheit kämpfen, liegen im Nahen Osten. Flüsse vertrocknen, Landwirte lassen verdorrte Obstbäume zurück - und in Städten wird einfach der Hahn abgedreht.
Trotz bereits gestiegener Produktion drehen acht Staaten erneut an der Ölschraube - wenn auch etwas vorsichtiger als zuletzt. Analysten sehen darin ein Risiko für den Markt.
Kurz vor dem Ende des Transferfensters in Deutschland gab es bei den Nordclubs der Bundesliga einiges an Bewegung. Ein Wechsel lässt aber noch auf sich warten.
Jetzt ist es offiziell: Kingsley Coman unterschreibt nach erfolgreichen Zeiten beim FC Bayern in Saudi-Arabien bei Al-Nassr. Ein fürstliches Millionen-Salär lockt den 29 Jahre alten Franzosen.
Weniger Altstars, mehr Talente: Saudi-Arabien will seinen Fußball-Ligen mehr Prestige verschaffen. Dafür setzen die Clubs auf eine neue Strategie - die Kritik bleibt jedoch groß.
Statt in München läuft Kingsley Coman künftig wohl neben Cristiano Ronaldo auf. Nur der Medizincheck fehlt noch zum Wechsel zu Al-Nassr. Für Bayern und Coman geht es um hohe Millionensummen.
Wie immer absolviert Hannover 96 sein Sommer-Trainingslager in Österreich. Nur diesmal in genau dem Hotel, in das danach Cristiano Ronaldo zieht. Das hat Folgen.
Saudi-Arabien zählt zu den Ländern, die weltweit am meisten Todesurteile vollstrecken. Häufig werden dabei Menschen aus Pakistan, Syrien oder Jordanien hingerichtet wegen Drogendelikten.
Pep Guardiola erlebt mit Manchester City ein Debakel bei der Club-WM. Al-Hilal aus Saudi-Arabien wirft Erling Haaland und Co. aus dem Turnier. Auch für Inter Mailand ist Schluss.
Xabi Alonso legt mit Real Madrid los - aber nicht wie erhofft. In der Hitze von Miami bleiben die Königlichen mit dem neuen Coach vieles schuldig. Und der Kapitän verschießt ganz spät einen Elfmeter.
Nach dem Sturz von Assad regiert ein früherer Rebellenführer in Damaskus. US-Präsident Trump sagt, er will dem Land eine neue Chance geben - und deshalb alle Sanktionen aufheben.
Saudi-Arabien ist seit Jahren das größte Empfängerland von Rüstungsgütern aus den USA. Während Präsident Trumps Besuch in Riad gibt es neue Zusagen über Käufe in Milliardenhöhe.
Die erste große Auslandsreise seiner Amtszeit führt den US-Präsidenten wieder an den Golf. In Riad wird er hofiert, und Trump trifft auf einen Mann, mit dem ihn erneut große Geldgeschäfte verbinden.
Kurz vor Donald Trumps Nahost-Reise lässt die Hamas als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler frei. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe in Gaza vor.
Präsident Trump hatte früh erklärt, seine erste Auslandsreise gehe nach Saudi-Arabien. Nun stehen die Termine fest. Zunächst reist er zur Bestattung des Papstes nach Rom. Viel Zeit hat er dort nicht.
Oscar Piastri gewinnt auch in Dschidda und ist nun der WM-Führende. Das sorgt aber nicht für Frust und Ärger bei Max Verstappen, der als Zweiter mehr als Schadensbegrenzung betreibt.
Oscar Piastri ist der Mann der Stunde in der Formel 1. Sieg in China, Sieg in Bahrain, Sieg in Saudi-Arabien. Damit entreißt er die WM-Führung seinem Teamkollegen. Stark ist aber auch Max Verstappen.
Max Verstappen hat noch einen längerfristigen Vertrag bei Red Bull. Doch immer wieder und speziell in jüngster Zeit wird über einen Weggang spekuliert. Nun äußert sich der Red-Bull-Geschäftsführer.
Max Verstappen zeigt es wieder allen. Er holt die Pole in Dschidda. Die Nerven des Niederländers könnte Lando Norris gut gebrauchen. Der WM-Führende kracht in die Mauer.
Sie kennen sich lange, sie schätzen sich: Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko und Ex-Red-Bull-Titelsammler Sebastian Vettel. Kein Wunder, dass Marko Vettel als Ideal-Nachfolger sieht.
WM-Spitzenreiter Lando Norris zeigt sich bestens erholt von den Enttäuschungen zuletzt in Bahrain. Mithalten kann aber sein Stallrivale. Und nach einem schwachen Auftakt auch Max Verstappen.
Menschenrechtler haben im vergangenen Jahr einen enormen Anstieg an vollstreckten Todesurteilen dokumentiert. Besonders in einer Region gab es viele Hinrichtungen.
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
Mehr als drei Jahre dauert der russische Angriffskrieg in der Ukraine. In Saudi-Arabien haben die USA neue Gespräche gestartet. Nach einem Treffen mit der Ukraine folgt heute eines mit Russland.
In Riad wird über ein mögliches Kriegsende verhandelt, in der Ukraine tobt unterdessen der Krieg weiter. Kiew bezichtigt Moskau, kein Interesse an einem baldigen Ende der Kämpfe zu haben.
Durch Marmor in mehreren Wüstengebieten ziehen sich seltsame kleine Röhrchen. Sie sind laut Forschern ein Hinweis auf eine unbekannte Lebensform. Die gibt den Experten Rätsel auf.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht kämpfen die Kriegsparteien erbittert weiter.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht kämpfen die Kriegsparteien erbittert weiter.
Die USA haben die sofortige Wiederaufnahme der gestoppten Militärhilfe für die Ukraine angekündigt und wollen auch Geheimdienstinformationen wieder an Kiew weitergeben. Wie beide Seiten nach Gesprächen in der saudi-arabischen Stadt Dschidda bekanntgaben, erklärte sich die (...).
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
Israel lässt in den verschiedenen Konfliktgebieten im Nahen Osten die Muskeln spielen. Derweil kündigt der Sondergesandte der US-Regierung einen Besuch in der Region an. Hält die Waffenruhe in Gaza?
In Riad kämpft der deutsche Boxer Agit Kabayel um seinen heiß ersehnten WM-Kampf. Der Bochumer setzt sich gegen den 130-Kilo-Koloss Zhang durch - und darf träumen.
Israel hat die Identität von zwei Kinderleichen bestätigt, die von der Hamas in Gaza übergeben wurden. Bei einer weiteren Leiche handele es sich jedoch nicht um ihre Mutter. Kippt die Waffenruhe?
Das erste Treffen der Außenminister der USA und Russlands, Marco Rubio und Sergej Lawrow, hat begonnen. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad.
In Saudi-Arabien trifft der neue US-Außenminister Rubio erstmals auf seinen russischen Kollegen Lawrow. Ausgerechnet die von Russland angegriffene Ukraine und die EU sind bei den Gesprächen außen vor.
Erstmals seit Jahren gibt es wieder direkte Gespräche zwischen Washington und Moskau. Das vorrangige Thema: Russlands Krieg in der Ukraine. Doch Kiew bleibt erst mal außen vor.
Fast drei Jahre wehrt sich die Ukraine gegen eine russische Invasion. Nun treffen Unterhändler aus den USA und Russland in Saudi-Arabien aufeinander. Ist dies der Beginn von Friedensverhandlungen?
Die Waffenruhe in Gaza ist wie die im Libanon fragil. Israel wirft den Feinden Verstöße gegen die Deals vor. Während US-Außenminister Rubio in Israel erwartet wird, sollen weitere Geiseln freikommen.
Donald Trumps Nahost-Gesandter betrachtet die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas als „unglaubliche Chance für die Region“ - und finanziellen Profit. Wird ein historisches Abkommen nun erweitert?
Motorsportler Timo Gottschalk hat es zum zweiten Mal geschafft. Diesmal gewinnt der deutsche Beifahrer die Rallye Dakar mit seinem saudi-arabischen Piloten Yazeed Al-Rajhi.
Ein Clásico für die Geschichtsbücher. Der FC Barcelona liegt 0:1 zurück, dann dreht das Team von Hansi Flick richtig auf. Traumtore, Traumkombinationen und erster Titel von Flick mit den Katalanen.
Arabische Staaten, die Türkei und EU-Staaten wie Deutschland beraten in Saudi-Arabien darüber, wie sie sich zu Syrien positionieren sollen. Die Lage nach dem Sturz von Assad ist weiterhin schwierig.
Die Lage im Westjordanland ist seit Beginn des Gaza-Kriegs extrem angespannt. Ein erneut tödlicher Anschlag löst in Israel scharfe Reaktionen aus. In der Nacht meldet die Luftwaffe einen Angriff.
Der mutmaßliche Täter des Anschlags von Magdeburg stammt aus Saudi-Arabien. Das Leben bleibt trotz einer gesellschaftlichen Öffnung geprägt von einer streng konservativen Auslegung des Islams.
Fünf Menschen sind tot, 200 verletzt: Nach der folgenschweren Fahrt mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg stellt sich die Frage, wie es zu dem Anschlag kommen konnte.
Wie schon im ersten Kräftemessen liefern sich Oleksandr Usyk und Tyson Fury in Saudi-Arabien einen harten Fight über zwölf Runden. Am Ende jubelt wieder der Ukrainer. Der nächste Gegner wartet schon.
Die Republik ist erschüttert. Ein Auto rast kurz vor Heiligabend in einen Weihnachtsmarkt. Traurige Bilanz des Anschlags: Fünf Tote und 200 Verletzte. Nun gibt es erste Hinweise zum Motiv.
Er galt bei den Behörden nicht als Islamist, präsentierte sich als scharfer Kritiker des Islams. Er kämpfte für Frauenrechte und arbeitete als Arzt. Aber es gab auch eine andere Seite.
In Riad kommt es am Wochenende zum Rückkampf zwischen den Boxsuperstars Tyson Fury und Oleksandr Usyk. Der Brite Fury spricht vor dem Duell über seine psychischen Probleme in der Vergangenheit.
Die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 werden per Knopfdruck vergeben. Bewerber Saudi-Arabien steht massiv in der Kritik. Warum die FIFA das nicht stört - und was Cristiano Ronaldo damit zu tun hat.
Die Fußball-WM 2034 wird in Saudi-Arabien ausgerichtet. Die Endrunde 2030 vergab der Kongress des Weltverbandes FIFA an Spanien, Marokko und Portugal sowie für jeweils ein Eröffnungsspiel an Argentinien, Paraguay und Uruguay.
Im Schnelldurchlauf hat die FIFA die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Saudi-Arabien steht als Ausrichter für 2034 in der Kritik - die Debatten werden den deutschen Fußball begleiten.
Soll die Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien gespielt werden? Der Fußball-Weltverband FIFA beantwortet die Frage mit einem klaren Ja, Menschenrechtsorganisationen warnen.
Die bevorstehende Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien ist kein Zufall. Das Königreich investiert seit Jahren viele Milliarden in den Sport. Dahinter steckt ein Projekt - und wohl noch mehr.