Zähl Pixel
Überschwemmungen

21 Kinder in den US-Sturzfluten gestorben - weitere vermisst

 Ersthelfer der Feuerwehr suchen am Ufer des Guadalupe River.

Ersthelfer der Feuerwehr suchen am Ufer des Guadalupe River. Foto: Rodolfo Gonzalez/FR171494 AP/dpa

Viele Eltern bangen noch, andere haben die schreckliche Gewissheit: Ihr Kind ist bei den Überschwemmungen in Texas gestorben. Die Behörden haben neue Angaben.

Von dpa Sonntag, 06.07.2025, 00:20 Uhr

Kerrville. Zwei Tage nach Beginn der heftigen Überschwemmungen in Texas werden immer mehr tote Kinder gefunden. Mindestens 21 Todesfälle von Kindern wurden nach Behördenangaben vom Sonntagmittag bestätigt. Hinzu kommen 38 Erwachsene, die bei den Sturzfluten starben - insgesamt gibt es mindestens 59 Tote. Nicht alle Leichen waren schon identifiziert. Immer noch wird nach Vermissten aus einem christlichen Sommercamp („Camp Mystic“) gesucht. US-Präsident Donald Trump schob mit einer Katastrophenfallerklärung weitere Bundeshilfen für das Gebiet an.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Studie: Demokratie weltweit unter Druck

Unter 137 Staaten wird laut einer Studie inzwischen eine Mehrheit autokratisch regiert. Freiheitsrechte sind eingeschränkt, Repressionen nehmen zu. Deutschland und USA sind nicht Teil der Analyse.