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Judo-Bundesliga

VfL Stade verpasst Heimsieg – „Aufgeben nicht im Programm“

Der VfL Stade in der Judo-Bundesliga.

Der VfL Stade in der Judo-Bundesliga. Foto: Verein (nomo)

Trotz starker Kämpfe scheiterten die Judoka des VfL Stade am Ende an der mangelnden Chancenverwertung.

Von Redaktion 13.05.2026, 11:55 Uhr
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Stade. In einem spannenden Heimkampf der Judo-Bundesliga musste sich die Frauenmannschaft des VfL Stade der KG Mecklenburg-Vorpommern mit 5:9 geschlagen geben.

Nach der Hinrunde war die Begegnung beim Stand von 3:4 noch völlig offen. Agata Szafran, Natalia Stoklosa (-48 kg) und Sandra Klett (-78 kg) sicherten dem VfL wichtige Punkte. Besonders Stoklosa präsentierte sich in Bestform und war die einzige Staderin, die sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde ungeschlagen blieb.

Cheftrainer: Hätte auch anders laufen können

In der Rückrunde wendete sich das Blatt jedoch: Trotz starker Ansätze von Liv Grete Löhner (-57 kg) und Antonia Schuhmacher (-52 kg) konnten die Führungen nicht ins Ziel gerettet werden. Einzig Mareike Schnoor (+78 kg) setzte ihre Routine gewinnbringend ein und siegte per Haltegriff.

„Die Begegnung hätte auch anders laufen können oder müssen. Wir haben unsere Chancen einfach nicht zu 100 Prozent genutzt“, sagte Cheftrainer Egon Krien.

Trotz der Niederlage blickt er kämpferisch nach vorne: „Die Aufgaben werden nicht einfacher, aber Aufgeben haben wir nicht im Programm. Wir werden hart daran arbeiten, uns weiter zu steigern.“

So geht es weiter für den VfL Stade

Der nächste Heimkampf findet am 13. Juni gegen die KG Sachsenwald im Sportcampus Stade statt. Der Eintritt ist frei. (st)

Der VfL Stade in der Judo-Bundesliga.

Der VfL Stade in der Judo-Bundesliga. Foto: Verein (nomo)


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