Voltigiernachwuchs steigt in Fredenbeck auf echte und auf Roboterpferde
Staffelholz-Übergabe: Mila Koböck (links) übernahm das Team Fredenbeck I von Gesa Bührig. Foto: Fehlbus
Der Movie galoppiert grenzenlos. Er ist eine Maschine, auf der sich Kürübungen genauso gut zeigen lassen wie auf einem echten Pferd - zu sehen am Sonntag in Fredenbeck.
Fredenbeck. Am Sonntag, 12. April, beginnt um 8 Uhr ein Voltigierturnier beim RV Fredenbeck. Den ruhigen Start in den Tag nutzen die Trainer, um ihre Nachwuchspferde an die Turnieratmosphäre zu gewöhnen. Höhepunkt bei den Gruppenwettbewerben ist die zweite Prüfung. Sie beginnt um 9.45 Uhr auf der Anlage am Neulandweg.
Acht Gruppen in der mittelschweren L-Klasse
In der zweiten Prüfung zeigen acht Gruppen erst ihre Pflicht und anschließend ihre Kür den Richtern. Auch Fredenbeck I ist in dieser Prüfung auf dem Rücken von Amiross il fortunato dabei. Bekanntlich hat es nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft einen Neuaufbau der erfolgreichen Mannschaft gegeben.
Fredenbecks Aushängeschilder sind aktuell internationale Starter im Einzel und Teams im Junioren-Bereich. Fredenbecks erste Mannschaft trainiert Longenführerin Mila Koböck.
Kür auf dem Movie: Maschine statt Pferd
Ab 11.45 Uhr zeigen dann Einzelvoltigierer in der Children-Trophy ihr Können. Eine besondere Kür ist ab 14.15 Uhr zu sehen. Hier haben alle zumindest die gleichen Voraussetzungen, wenn es auf den Movie geht.
Die Maschine, die äußerlich einem Pferd ähnelt und vor allem die Bewegungen täuschend echt nachmachen kann, ist Partner der Starter im Gruppenvoltigierwettbewerb.
Nach der letzten Prüfung, die parallel um 15 Uhr auf lebendigen Pferden beginnt, findet die Siegerehrung statt. Zuschauer sind willkommen.
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