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Feuerwehreinsatz im Kreis Harburg: Mercedes brennt lichterloh - Hoher Schaden

Der Mercedes brannte in Nenndorf (Kreis Harburg) komplett aus.

Der Mercedes brannte in Nenndorf (Kreis Harburg) komplett aus. Foto: Polizei

Am Montag erklingen die Feuerwehrsirenen im Stader Nachbarkreis: In Nenndorf gerät ein Mercedes in Brand. Der Schaden ist groß. Auch in Sittensen steht ein Auto in Flammen.

Von Redaktion Mittwoch, 28.01.2026, 05:50 Uhr

Landkreis Harburg. „Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde das Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindert“, berichtet der Sprecher der Polizeiinspektion Harburg, Henning Flader.

Das Feuer beschädigt Nebengebäude

Am Montag (26. Januar) war gegen 14.50 Uhr in der Bremer Straße in Nenndorf ein Mercedes C220 in Brand geraten. Als die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Auto bereits voll in Flammen.

Die Feuerwehrleute konnten den Brand laut Polizei zwar zügig löschen, doch das Feuer hatte bereits einen Dachüberstand, das Dach einer angrenzenden Garage sowie Teile einer angrenzenden Werkstatt beschädigt.

25.000 Euro Schaden nach Brand

„Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt“, sagt Flader. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort um die Brandursache zu ermitteln. Die Ortsdurchgangsstraße wurde für die Dauer der Löscharbeiten komplett gesperrt.

Nissan gerät in Sittensen in Brand

Ein Nissan Qashqai geriet in Sittensen am Dienstagvormittag gegen 10.40 Uhr aus ungeklärter Ursache auf der Stader Straße im Kreuzungsbereich zur A1 in Brand.

„Bei Eintreffen der Feuerwehr Sittensen stand der Motorbereich bereits in Flammen“, berichtet der Sprecher der Sittensener Samtgemeindefeuerwehr, Alexander Schröder.

A1-Anschlussstelle gesperrt

Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz gegen das Feuer vor. Nachdem die Flammen weitestgehend gelöscht waren, wurde das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert und diese beseitigt.

Der verbrannte Nissan an der Einsatzstelle in Sittensen (Kreis Rotenburg).

Der verbrannte Nissan an der Einsatzstelle in Sittensen (Kreis Rotenburg). Foto: Feuerwehr

Der Fahrer des Nissan wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Er wurde zur Kontrolle in ein nahegelegenes Klinikum gebracht.

Für die Lösch- und Bergungsarbeiten mussten die Kreuzung der Stader Straße sowie die Anschlussstelle A1 voll gesperrt werden. Nach über einer Stunde war der Einsatz für die Sittenser Feuerwehr beendet. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen. (pm/set)

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