Nach den Erdbeben vor mehr als einem Monat in Venezuela sind bislang nicht mal ein Viertel der Trümmer beseitigt worden. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Eigentlich sollte sein Wald an seine Urenkel gehen, doch die Flammen haben es ihm genommen. Ein Waldbauer berichtet von der verheerenden Wucht des Brandes bei Bordeaux - und seinem Kampf dagegen.
Seit Tagen ist die Feuerwehr in Westfrankreich im Dauereinsatz, um den riesigen Waldbrand bei Bordeaux zu löschen. Ein Koch will in der Krise helfen. Was er mit seinen Gerichten bewirkt.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Spanien und anderen südeuropäischen Ländern. Spezialisierte Feuerwehrleute aus Niedersachsen machen sich nun auf den Weg genau dorthin.
Einst herrschte in Portugal und Spanien an 10 Tagen extreme Brandgefahr, nun sind es 25 Tage. Forscher sehen eine „Ära extremer Brandgefahr“. Entsprechend müsse sich die Reaktion auf die Feuer ändern.
Die Waldbrände in Südfrankreich treffen auch prominente Bewohner: George und Amal Clooney haben laut US-Medien ihr Anwesen verlassen. An den Bürgermeister ihrer Gemeinde geben sie ein Versprechen ab.
Wegen der riesigen Waldbrände vor Bordeaux mussten Tausende ihre Bleibe verlassen. Auch Tiere hausen nun im Notlager. Was bedeutet die ungewohnte Lage für sie?
Bilder brennender Wälder in Südeuropa sind diesen Sommer allgegenwärtig. Im ersten Halbjahr richteten Naturkatastrophen aber vergleichsweise wenig Verwüstung an. Entwarnung bedeutet das nicht.
Feuerwehrkräfte in Spanien, Griechenland und der Türkei stehen wegen neuer Waldbrände unter Dauerbelastung. In Frankreich dürfen inzwischen zehntausende Evakuierte nach Hause zurück.
Auf Kreta tobt ein großer Waldbrand und bewegt sich in Richtung Südküste. Dort liegt die bei Touristen beliebte Ortschaft Agia Galini. Nun müssen Tausende Urlauber an einen anderen Ort fliehen.
Feuerwehr und Freiwillige kämpfen bei großer Hitze gegen neue Brandherde in Frankreich und Spanien. Erste Evakuierte dürfen zurück, doch die Gefahr bleibt bestehen.
Einsatzkräfte kämpfen in der Gluthitze an der Atlantikküste gegen wiederaufflammende Feuer. Hausdächer sind eingebrochen, Fensterscheiben geborsten, Hecken und einst wohl schicke Vorgärten verkohlt.
Feuerwehr und Soldaten kämpfen Tag und Nacht, doch das Inferno könnte noch Monate dauern. Eine neue Hitzewelle droht, Präsident Macron besucht die Region. Was das alles für die Menschen bedeutet.
In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Hunderttausende Menschen sind in Gefahr. Jetzt sei nicht die Zeit, Klima-Lösungen auszubremsen, sagt der Bundesumweltminister.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Einen Monat ist es her, dass ein verheerendes Doppelbeben Venezuela erschüttert. Tausende kommen ums Leben, Zehntausende sind von den Folgen betroffen. Nun steht der schwierige Wiederaufbau an.
Die Dürre in Europa wird immer weiter verstärkt - und der ausbleibende Regen ist nicht das einzige Problem. Laut einer Studie spielt extreme Hitze eine tragende Rolle.
Flutkatastrophen verursachen Milliardenschäden. Bisher kommt dafür regelmäßig der Staat - also die Allgemeinheit - auf. Denn viele Hausbesitzer sind nicht gegen Hochwasser versichert.
Wo Kanzler, Bundespräsident und Ministerpräsident sprechen, rissen vor fünf Jahren Wassermassen Menschen und Häuser mit. Merz, Steinmeier und Schnieder richten beim Jahrestag den Blick auch nach vorn.
Fünf Jahre nach der Flut im Westen Deutschlands erinnern Gedenkveranstaltungen an die Opfer. Auch Bundeskanzler Merz und Bundespräsident Steinmeier sind dabei. Welche Orte stehen im Fokus?
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe moderiert Ingo Zamperoni die „Tagesthemen“ live aus dem Ahrtal – mit Berichten zum Wiederaufbau und Stimmen der Betroffenen.
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
Während internationale Helfer-Teams das Land verlassen, rücken die Versorgung der Opfer und der Wiederaufbau in den Fokus. Die offizielle Zahl der Todesopfer liegt inzwischen bei mehr als 3.600.
Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Neben all dem menschlichen Leid werden in Venezuela auch die Schäden an der Infrastruktur immer deutlicher. Ein millionenschwerer Fonds soll beim Wiederaufbau helfen.
Über eine Woche liegt ein Mann unter den Trümmern eines Einkaufszentrums. Einsatzkräfte versuchen seit Tagen ihn zu befreien - dann gelingt das scheinbar Unmögliche.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Ein Kind wird nach sechs Tagen lebend aus Trümmern geborgen – doch die Hoffnung für weitere Rettungen schwindet. Bei Angehörigen wachsen Verzweiflung und Wut.
Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Die Regierung hat den stark betroffenen Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und die Zufahrtsstraßen dorthin gesperrt. So sollen die Rettungsarbeiten effizienter organisiert werden.
Soldaten sollen im schwer betroffenen La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Mehr als 70.000 Familien sind dort von den Erdbeben betroffen. Die Todeszahl in Venezuela liegt bereits bei 920.
Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Nach den schweren Erdbeben in Caracas haben viele Menschen wie Cerafín Owaldo ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht mehr an ihr Eigentum heran – und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Rettungsteams sind unterwegs, doch die Zeit wird knapp für Überlebende. Krankenhäuser, Wohnanlagen und Straßen wurden bei dem Doppel-Erdbeben schwer beschädigt.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Für die Bundeswehr hat die „Zeitenwende“ längst begonnen. Beim deutschen Zivilschutz ist dagegen nach Einschätzung von Praktikern noch reichlich Luft nach oben. Was sind die nächsten Schritte?
Die vernetzte Welt hängt von störanfälligen Systeme ab. Wären Regierungen bei massiven Unterbrechungen, einem Super-GAU, einer „digitale Pandemie“ vorbereitet? Die UN-Antwort ist beängstigend.
Auf einem militärischen Übungsgelände in einem Naturgebiet bricht ein großes Feuer aus. Weitere Brände an anderen Orten folgen. Die niederländische Feuerwehr bekommt Hilfe - auch aus Deutschland.
Vor allem Sturm und Hagel haben in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr zahlreiche Schäden angerichtet. Bundesweit fiel die Schadenssumme aber geringer aus als 2024.
Im April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super-Gau. 2025 beschädigt eine russische Drohne eine Schutzhülle über dem Unglücksreaktor. Die Reparatur wird teuer, die USA helfen.
In Japans Präfektur Iwate breitet sich ein Feuer aus. Tausende Menschen verlassen deswegen ihre Häuser. Während Einsatzkräfte gegen die Flammen kämpfen, macht der Wetterausblick etwas Hoffnung.
Die Ukraine, Russland und Belarus gedenken auf unterschiedliche Weise der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren. Kiew warnt, weil der Unglücksreaktor durch Moskaus Krieg weiter in Gefahr ist.
Wetterextreme im Anmarsch: Die WMO warnt vor einem starken El Niño, der globale Temperaturen weiter anheizen könnte. Was das für Afrika, Australien und den Alltag bedeutet.
Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.
Nach dem Brand mit 41 Todesopfern in Crans-Montana wird nun auch der Gemeindepräsident vernommen. Worum es bei den Ermittlungen und den Vorwürfen geht.
Kurbelradio, Vorräte, kühler Kopf: Schleswig-Holstein setzt auf Eigenvorsorge und prominente Unterstützer. Was steckt hinter der neuen Bevölkerungsschutz-Kampagne?
Tausende Menschen fielen im Jahr 2011 in Japan einem verheerenden Erdbeben und Tsunami zum Opfer. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum Super-GAU. Dennoch hält Japan an der Atomkraft fest.
Nach dem Feuerdrama in Crans-Montana geraten nun der Bürgermeister und vier weitere Personen ins Visier der Ermittler. Wer trägt Schuld an der Silvestertragödie mit 41 Toten?
41 Tote und zahlreiche Verletzte nach dem Brand von Crans-Montana – jetzt reagieren die Schweizer Behörden: Pyrotechnik in öffentlich zugänglichen Räumen ist ab April verboten.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
An die Sturmflut-Katastrophe von 1962 erinnert in Hamburg bislang nur wenig. Das soll sich ändern. Ein Museum im Stadtteil Wilhelmsburg nimmt Gestalt an.
Viele Häuser im Libanon müssten dringend saniert werden. Doch auch wegen der schweren Wirtschaftskrise werden die Arbeiten verschleppt - und das Risiko einstürzender Gebäude steigt.
Baustellen, Staub und Neubauten - drei Jahre nach dem Erdbeben in der Südosttürkei ist der Alltag noch immer beschwerlich. Eine Kirche soll der kleinen christlichen Gemeinde nun Hoffnung geben.
Der Istanbul-Urlaub einer Hamburger Familie endete in einer Katastrophe. Die ganze Familie wurde durch ein Insektizid im Hotel vergiftet. Doch wer ist verantwortlich?
Seit vier Wochen kämpfen die Ärzte darum, dass die teils schwerst verletzten Brandopfer von Crans-Montana überleben. In einem Fall haben sie den Kampf nun verloren. Die Zahl der Toten steigt auf 41.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.
Nach Monaten der Unsicherheit haben die Bewohner des Schweizer Bergdorfs Brienz wieder eine Zukunftsperspektive. Warum nur eine Zone oberhalb des Dorfs weiter gesperrt bleibt.
Vor 50 Jahren brachen Deiche bei einer Sturmflut in Schleswig-Holstein. Was das Land seitdem für den Küstenschutz gelernt hat – und warum das heute wichtiger denn je ist.
Hitzewellen, Dürrephasen und Überflutungen: Dutzende Regionen weltweit wurden 2025 von Extremwetter heimgesucht. Ein Bericht zeigt, wie sehr der Klimawandel dazu beitrug.
Der Schuttstrom in Brienz hat sich deutlich verlangsamt. Trotzdem bleibt die Zukunft des evakuierten Dorfes ungewiss – viele Bewohner nehmen ein Umzugsangebot an.
Die Menschen im Süden Kaliforniens stimmen sich auf schwierige Weihnachtsfeiertage ein: Die Behörden warnen vor Wetterchaos in den kommenden Tagen. Teile von Los Angeles müssen evakuiert werden.
Dramatische Rettungen per Hubschrauber, Menschen und Tiere auf der Flucht, ganze Landstriche unter Wasser. Die Lage in den Flutgebieten sei „historisch“, heißt es aus der Politik.
Bei schwierigen Straßenverhältnissen verunglückt ein Bus im Norden von Schweden. An Bord: Dutzende Erasmus-Studierende, darunter zahlreiche junge Menschen aus Deutschland.
Ein Erdbeben hat Zentral-Bangladesch erschüttert. Mindestens vier Menschen starben, darunter ein Baby. Viele Gebäude wankten, Bewohner liefen in Panik auf die Straße.