Sie lernten sich über einen Chat kennen und mochten sich sehr. Doch eines Tages hörte er Stimmen und stach auf sie ein. Im Stader Messerprozess ist nun ein Urteil gefallen.
Baggerarbeiten haben am Mittwoch die Mühlen der niedersächsischen Justiz überwiegend zum Stehen gebracht: Die Unterbrechung einer wichtigen Datenverbindung setzte viele digitale Anwendungen matt.
Sie öffnete die Tür zu ihrer Wohnung - kurze Zeit später war sie tot. Der Fall der 40 Jahre alten Frau, die von ihrem Mann niedergestochen worden sein soll, bewegte. Nun beginnt der Prozess.
Der zweite Verhandlungstag war zugleich der letzte. Ein 59-Jähriger soll sich 303-mal an der Tochter seiner Partnerin vergangen haben - und hat gestanden. Die Details sind verstörend.
Am neunten Prozesstag gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Partnerin getötet haben soll, stimmt das Gericht einem zweiten Gutachten zur Schuldfähigkeit zu.
Die Anklage lautet versuchter Totschlag. Im Messer-Prozess vor dem Stader Landgericht kamen nun die Nachbarn des Opfers zu Wort. Ihre Schilderungen waren bewegend.
Mit einer Axt soll ein Mann auf seinen Bruder in Beverstedt (Kreis Cuxhaven) losgegangen sein. Am Landgericht Stade äußert sich der Angeklagte zu den Vorwürfen - und spricht von Gewalt in der Familie.
Ein 59-Jähriger steht seit Freitag in Stade als Angeklagter vor Gericht. Hat sich der Mann hunderte Male an der minderjährigen Tochter seiner Partnerin vergangen?
Schwang der Angeklagte die Axt? Vor dem Landgericht Stade zeichnet sich zum einen eine Familienfehde ab, zum anderen aber auch ein Mann, der Hilfe benötigt.
Dennis‘ Schicksal bleibt unvergessen. 2001 wurde der Neunjährige aus dem Schullandheim Wulsbüttel (Kreis Cuxhaven) entführt und ermordet. Jahre später wurde der „Maskenmann“ in Stade verurteilt.
Erstmalser ergreift am Mittwoch der Angeklagte im Mordprozess von Gyhum am Landgericht Stade das Wort. „Das, was passiert ist, tut mir unendlich Leid.“
Die grausamen Taten des dreifachen Kindsmörders Martin N. lassen einen bis heute erschaudern. Hat er auch in Frankreich gemordet? Das sagt der 55-Jährige zum Prozessauftakt.
Die Vorwürfe wiegen schwer: In Zeven soll es über mehrere Jahre zu sexuellem Missbrauch an einem Kind gekommen sein. Ende Mai startet in Stade der Prozess mit insgesamt sieben Verhandlungstagen.
Sie hielten ihm eine Zange an den Zeh und drohten, ihn abzuknipsen: Der Überfall, den ein 73-jähriger Stader im März 2023 in seiner Wohnung erlebte, war brutal. Gegen einen der Täter erging jetzt ein Urteil.
Ihr Verteidiger rechnete mit einem Schuldspruch - aber das Landgericht Stade konnte nicht feststellen, dass die 40-Jährige ihre Ex-Chefin in die Luft sprengen wollte. Die Urteilsbegründung.
Wochenlang hatte sich das Stader Landgericht mit den schweren Vorwürfen innerhalb der Familie beschäftigt. Jetzt ist das Urteil im Prozess um die versuchte Anstiftung zum Mord gefallen.
Ein Vater aus Dorum soll seinen Sohn zur Tötung seiner Tochter angestiftet haben. Die Forderungen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung klaffen auseinander.
Fünfter Prozesstag gegen einen 34-jährigen Mann in Stade, der seine Lebensgefährtin vergewaltigt und brutal getötet haben soll. Es gibt Einblicke ins Privatleben.
Es klingt paradox: Strafverteidiger Rainer Mertins hält seine Mandantin für unschuldig. Trotz alledem rechne er bereits mit einem Schuldspruch im Gasflaschen-Prozess.
Ein Familienvater aus Dorum steht im Verdacht, seinen Sohn zum Mord an seiner Tochter angestiftet zu haben. Im Prozess in Stade steht die tragische Vorgeschichte des Angeklagten im Mittelpunkt.
Am Landgericht Stade gibt die Frau aus der Samtgemeinde Sottrum Einblicke in die frühere Beziehung mit dem 34-Jährigen, der seine Lebensgefährtin in Gyhum getötet haben soll. Ihr kam aber etwas „komisch“ vor.
Ein 34-jähriger Mann aus Gyhum soll seine Lebensgefährtin vergewaltigt, getötet sowie eine Brandstiftung begangen haben. Polizisten berichten in Stade vom Fund der Leiche und der Auswertung der Handydaten.
Das Landgericht Stade verurteilte Angeklagte, die im Mai in Hechthausen zwei Männer auf brutale Weise überfallen hatten. Nach der Urteilsverkündung soll es zu einer tumultartigen Szene gekommen sein.
Ein 34-Jähriger soll seine Lebensgefährtin am 24. September 2025 in Gyhum getötet haben. Im Prozess am Landgericht Stade hat eine Zeugin über die Beziehung des Mannes zu seiner Partnerin ausgesagt.
Starke Nerven sind gefragt am dritten Prozesstag am Landgericht Stade gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin getötet haben soll. Der Richter spricht vorab eine Warnung aus.
Wollte er seine Tochter vom eigenen Sohn ermorden lassen? Das Landgericht Stade ließ am Dienstag weitere Telefonate als Beweismittel zu. Diese könnten den Angeklagten entlasten.
Von einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten zu einem Freispruch: Diese Wendung hat das juristische Verfahren gegen eine Rotenburger Richterin genommen.
Im Prozess um die getötete Frau in Gyhum sagte am Nachmittag des zweiten Verhandlungstages vor dem Landgericht Stade eine Freundin des Angeklagten aus. Eine Rechtsmedizinerin wurde auch gehört.
Im Prozess um den versuchten Femizid am Landgericht Stade sagt die Tochter des Angeklagten und damit das mutmaßliche Opfer aus. Die 20-Jährige erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Vater.
Im Prozess gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin getötet haben soll, stehen auch Chatverläufe der Beteiligten im Fokus. Ein Polizist schilderte die Ergebnisse der Handyauswertung.
Als sie auf eine Nachricht antworten sollte, war sie schon tot: Im Prozess gegen einen 34-jährigen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin vergewaltigt und getötet haben soll, wird die Trennung aufgearbeitet.
In Gyhum musste eine 30 Jahre alte Frau sterben. Im Landgericht Stade verdeutlichen die Bilder aus dem Doppelhaus das Ausmaß der Grausamkeiten. Der Angeklagte bleibt ohne Regung.
Sein Vater soll ihn gedrängt haben, die eigene Schwester zu töten. Am zweiten Verhandlungstag sagt der 17-jährige Sohn des Angeklagten vor dem Stader Landgericht aus.
Zwei Männer stehen wegen bewaffneten Drogenhandels vor dem Stader Landgericht. Jetzt stand die Kindheit des Hauptangeklagten im Fokus, er selbst spricht von Horror.
Eine Richterin sitzt erneut vor dem Landgericht auf der Anklagebank. Sie soll vorschnell Zwangseinweisungen in die Psychiatrie angeordnet haben. Es wird persönlich.
Ein 46-jähriger Mann aus Dorum (Kreis Cuxhaven) steht wegen versuchter Anstiftung zum Mord in Stade vor Gericht. Er soll seinen 17-jährigen Sohn gedrängt haben, die 19-jährige Schwester zu töten.
Plante sie eine Explosion, um sich an ihrer Arbeitgeberin zu rächen? Die Angeklagte sagt Nein. Aufgrund ihres Rheumas hätte sie die Gasflasche nicht aufdrehen können.
Die Angeklagte im Gasflaschen-Prozess wird sich am Freitag vor der 3. Großen Strafkammer in Stade erstmals äußern. Zwei Gutachter werden zu Wort kommen.
Ein Familienvater wollte laut Anklage seine Tochter tot sehen und seinen Sohn zum Mörder machen. Nun wird er sich vor dem Landgericht Stade verantworten müssen.
Das spontane Treffen zweier Männer im September 2023 verlief tragisch: Einer starb, einer wurde nun vom Landgericht zu mehreren Jahren Haft verurteilt. So lief der Abend ab.
Versuchte Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, so lautet die Anklage. Aber wie gefährlich war das Gas-Luft-Gemisch im Transporter? Die Antwort gab der Gutachter, der vor dem Landgericht aussagte.
Fünf Angeklagte müssen sich für einen brutalen Überfall auf einen mutmaßlichen Dealer in Hechthausen verantworten. Gewalt, Waffen und Drogen rücken in den Fokus.
Nach einem Urteil des Landgerichts Stade wurde eine Jugendliche aus dem Kreis Cuxhaven in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Laut dem Bundesgerichtshof (BGH) war dieser Schritt der falsche.
Das Landgericht Stade hat am Mittwoch ein Urteil im Prozess um den Toten vom Bahnhof gesprochen. Die Angeklagten hatten Mehmet S. lebensgefährlich verletzt und dann liegen lassen.
Ein Vater soll seinen Sohn im September 2025 zum Mord an der eigenen Schwester angestiftet haben. Jetzt sind die Ermittlungen abgeschlossen - die Anklage liegt beim Landgericht Stade.
Ein Rentner wird in Hechthausen Opfer eines brutalen Überfalls - obwohl er eigentlich gar nicht das Ziel war. Die vier Angreifer müssen sich vor dem Landgericht Stade verantworten.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen Raser von Mulsum kommen immer mehr Details ans Licht. Auch die Todesursache steht fest. Als der Notarzt aussagt, fließen im Gerichtssaal Tränen.
Nach einem Gewaltverbrechen in Otterndorf ist ein 63-Jähriger wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Stade sah es als erwiesen an, dass der Mann eine Frau tötete.
Der Prozess um den Tod einer gebürtigen Schweizerin in Otterndorf geht langsam auf die Zielgerade. Was für eine Verurteilung spricht - und was dagegen.
Eine 77-Jährige aus Cuxhaven musste sich wegen Vermögensverheimlichungen im Insolvenzverfahren verantworten. Die Angeklagte blieb bis zum Schluss uneinsichtig.
Es war ein Horror-Unfall: Vor dem Stader Landgericht schildert ein Experte, was sich in Mulsum zugetragen hat und kommt zu dem Schluss: „Der Angeklagte kann von Glück sprechen, dass er überlebt hat.“
Trachtete die Großfamilie K. tatsächlich Mehmet S. nach dem Leben? Diese Frage bleibt offen. Ein Zeuge der Opferfamilie wäre vor Gericht aber fast hinter Gittern gelandet.
Es war ein heftiger Unfall, der sich 2023 in Mulsum ereignete. Mit mehr als 180 km/h soll ein 30-Jähriger in einen Gasthof gerast sein, der Beifahrer starb. Nun begann der Prozess.
Im März 2025 steigt ein Mann auf den Beifahrersitz eines Autos, droht dem Fahrer mit dem Tod. Vor dem Landgericht Stade läuft nun die Hauptverhandlung.
Eine 77-jährige Cuxhavenerin steht wegen angeblicher Vermögensverheimlichungen im Insolvenzverfahren vor Gericht. Die Justiz muss ein Geflecht aus verschwiegenen Konten und Immobiliengeschäften entwirren.
Gegen Vorgesetzte handgreiflich zu werden, kann eine fristlose Kündigung rechtfertigen - auch wenn es keine erhebliche Gewalteinwirkung gab. Das zeigt eine Gerichtsentscheidung.
Im vor dem Landgericht Stade eröffneten Mordprozesses sind weitere Details des Falls zur Sprache gekommen. Diese belasten den 62-jährigen Angeklagten aus Nordleda.
Ein 62-Jähriger aus dem Kreis Cuxhaven soll eine vermögende Schweizerin in Otterndorf getötet haben. Er bestreitet die Tat. Die Richter versuchten im Prozess auch, die Lebensumstände des Opfers zu rekonstruieren.
Ein 62 Jahre alter Mann aus Nordleda (Kreis Cuxhaven) soll eine vermögende Schweizerin aus Otterndorf getötet haben. Nun nahm der Angeklagte im Landgericht Stade zum ersten Mal Stellung.
Ein 62-jähriger Mann muss sich vor dem Landgericht Stade verantworten. Er soll eine Schweizerin in Otterndorf ermordet haben – laut Anklage, um an ihre Wertgegenstände zu gelangen.
Ein 75-jähriger aus Gnarrenburg wurde wegen mehrfachen sexuellen Missbauchs eines Kindes zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Dagegen legte der Mann Revision ein.
Drei junge Männer brechen in Stade in ein Haus ein. Sie verprügeln und treten den greisen Bewohner brutal - und müssen nun lange ins Gefängnis. Details eines verstörenden Verbrechens.
Ein Familienvater wollte seinen Sohn zum „Ehrenmord“ an seiner eigenen Schwester anstiften. Was die Staatsanwaltschaft Stade dazu sagt und welche Hilfsangebote es gibt.
Am 26. September beginnt der Prozess gegen einen 62-Jährigen aus der Samtgemeinde Land Hadeln. Eine gebürtige Schweizerin sei in Otterndorf von ihm getötet worden.
Nach dem Gewaltexzess im Verhandlungssaal des Stader Landgerichts fordert die Politik ein hartes Durchgreifen bei der Clankriminalität. Für die Täter wird es Konsequenzen geben.
Der Clan-Prozess gipfelte am Freitag in brutaler Gewalt. Einer der beiden Nebenkläger griff den Angeklagten und dessen Frau an. Das ist bislang bekannt.
Die Tat war brutal: Drei Männer, 24 bis 26 Jahre alt, stehen vor dem Landgericht. Angeklagt sind sie des gemeinschaftlichen Raubes mit Todesfolge. Nun beschuldigen sie sich gegenseitig.
Auch der zweite Prozess im Skandal um die gefälschten Corona-Zertifikate bei der Stader Polizei endet mit einem Schuldspruch. Zuvor kam es zu hitzigen Debatten.
Einem 37-Jährigen werden mehr als ein Dutzend Straftaten zugeschrieben, vor fast neun Jahren solle er in mehrere Einfamilienhäuser eingestiegen sein. Mit einem Geständnis könnte der Mann die ihm drohende Haftzeit verkürzen.
Es war eine brutale Tat: Der Raubüberfall auf ein hochbetagtes Ehepaar in Hagen bringt vier Männer für Jahre ins Gefängnis. Das Urteil fiel unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen.