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Mehr als 500 Hunde

Schlittenhunderennen lockt Teilnehmer aus ganz Europa

Teams aus etlichen Ländern in Europas gingen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet an den Start.

Teams aus etlichen Ländern in Europas gingen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet an den Start. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Internationale Teams auf steilen Abfahrten: Das Schlittenhunderennen im Grenzgebiet zwischen Bayern und Österreich zieht Hundefans aus vielen Ländern an.

Von dpa Samstag, 31.01.2026, 14:45 Uhr

Bad Hindelang. Zahlreiche Schlittenhundefans aus verschiedenen Ländern Europas sind im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet zu einem internationalen Rennen zusammengekommen. Wie die Veranstalter berichteten, waren mehr als 100 Teams mit mehr als 500 Hunden angekündigt. Die Rennstrecke verlief von Bad Hindelang im Allgäu in die österreichische Nachbargemeinde Schattwald und zurück.

Die verschiedenen Strecken waren zwischen sechs und 18 Kilometer lang. Der Baden-Würtembergische Schlittenhunde Sportclub, der das zweitägige Rennen organisierte, erklärte, dass die Strecken rund um Bad Hindelang technisch besonders anspruchsvoll seien. Es sei „eines der schwierigsten Rennen der Szene, mit spektakulären Abfahrten“.

Die Strecke gilt als technisch anspruchsvoll.

Die Strecke gilt als technisch anspruchsvoll. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Die Musher, die Führer der Hundeschlittengespanne, traten in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Die Kategorien unterschieden sich unter anderem dadurch, wie viele Hunde vor den Schlitten laufen.

Am Start waren nicht nur Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch etliche Teilnehmer aus Tschechien, Italien, der Niederlande, Polen, Großbritannien und Frankreich waren mit Huskys und anderen Hunderassen gekommen. Im kommenden Jahr ist auf der grenzüberschreitenden Strecke die Austragung der Weitmeisterschaft geplant.

Teams aus etlichen Ländern in Europas gingen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet an den Start.

Teams aus etlichen Ländern in Europas gingen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet an den Start. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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