Die vom Land Niedersachsen im Februar 2026 als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD hat einen neuen Treff im Alten Land: das Dorfgemeinschaftshaus Neuenkirchen.
Nach der Tötung Tausender regierungskritischer Demonstranten im Iran haben sich die EU-Staaten darauf verständigt, die Revolutionsgarden des Landes als Terrororganisation einzustufen. Das teilte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas nach Beratungen der Außenminister in Brüssel (...).
Die Außenminister der EU-Staaten haben neue Iran-Sanktionen beschlossen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von EU-Beamten. Mit den Strafmaßnahmen wird auf die brutale Niederschlagung regierungskritischer Proteste und die fortgesetzte iranische Unterstützung für den (...).
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.
Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei täglich damit beschäftigt, Todesfälle (...).
Angesichts des äußerst harten Vorgehens von Regierungskräften gegen Demonstranten im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begründung mit.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet angesichts der Massenproteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsführung. „Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier (...).
Irans oberster Führer hat erstmals auf die politischen Unruhen der vergangenen Woche reagiert und strenge Maßnahmen gegen „Unruhestifter“ gefordert. Ajatollah Ali Chamenei sagte im Staatsfernsehen, dies sei eine Verschwörung der in- und ausländischen Feinde Irans und müsse (...).
Die umstrittene Initiative GfD wollte am Sonnabend deutschlandweit Mahnwachen und Großdemos für den Frieden ausrichten; so auch in Buxtehude. Doch sie hatte starke Konkurrenz.
Offenbar seit Wochen finden auf einer A1-Brücke bei Sittensen rechte Demos statt - ohne Genehmigung. Ein Aktionsbündnis erhebt schwere Vorwürfe gegen den Landkreis Rotenburg und die Polizei.
Opernstar Anna Netrebko singt auf dem Gendarmenmarkt mitten in Berlin. Doch an dem Auftritt beim „Classic Open Air“ gibt es Kritik. Der Hintergrund ist politisch.
Ein Richter hat die Entsendung der Nationalgarde in Kalifornien durch die US-Regierung für rechtswidrig erklärt. Der Richter Charles Breyer am Bezirksgericht in San Francisco kam damit einem Eilantrag des US-Westküstenstaates nach.
Angesichts tagelanger Demonstrationen gegen die Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump in Los Angeles gilt ab heute Abend (Ortszeit) eine vorübergehende Ausgangssperre für ein kleines Gebiet im Stadtzentrum. Diese solle zunächst bis zum frühen Mittwochmorgen Ortszeit (...).
Das US-Verteidigungsministerium mobilisiert auf Anweisung von Präsident Donald Trump weitere 2.000 Soldatinnen und Soldaten der Nationalgarde für einen Einsatz bei den Protesten gegen die US-Migrationspolitik in Los Angeles. Das teilte Pentagon-Sprecher Sean Parnell auf (...).
Wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik von Präsident Donald Trump hat das US-Verteidigungsministerium rund 700 Marineinfanteristen der regulären Streitkräfte nach Los Angeles beordert. Das teilte das zuständige Regionalkommando mit.
Angesichts von massiven Protesten gegen die Sicherheitskräfte der US-Einwanderungsbehörde ICE im Raum Los Angeles hat Präsident Donald Trump den Einsatz von 2.000 Soldaten der Nationalgarde angeordnet. Das teilte seine Sprecherin Karoline Leavitt mit.
Traditionell gehen am 1. Mai die Gewerkschaften auf die Straße - in Hamburg auch linksextreme Gruppen. Auch wenn es die letzten Jahre ruhig geblieben ist - die Polizei ist im Großeinsatz.
Diese Zahlen rufen Erstaunen hervor: Waren bei der Kundgebung auf dem Platz am Sande in Stade 1500 Menschen, wie die Veranstalter behaupten? Oder nur halb so viele, wie die Polizei sagt?
Die politische Stimmung ist aufgeheizt. Zwei Online-Aktionen wollen jetzt klare Kante gegen den Rechtsruck zeigen. Viele bekannte Altländer sind dabei.
Zurzeit gehen in ganz Deutschland Hunderttausende gegen Rechtsextremismus und für die Brandmauer zur AfD auf die Straße. Auch in unserer Region sind Demos geplant.
Die Polizei löst das Protestcamp von Tesla-Gegnern im Wald nahe der Autofabrik in Grünheide bei Berlin auf. Wie das Polizeipräsidium mitteilte, wird die Versammlung wegen Verstößen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufgelöst.
Plötzlich ging alles ganz schnell: Im Fredenbecker Zentrum darf nur noch maximal 30 km/h gefahren werden. Ein Erfolg für die Bürger, die für Freitag zur Demo aufgerufen haben. Aber das reicht den Protestierenden nicht.
In der Kurve in Fredenbeck stand einst die Niedersachsenschänke. Nach dem Abriss gibt es neue Anwohner. Und für diese ist es derzeit kaum möglich, die Kreisstraße zu queren, sagen Bürger.
Der Flugverkehr am größten deutschen Airport in Frankfurt am Main ist am Morgen nach einer Störaktion von Klimaaktivisten teilweise wieder aufgenommen worden. Starts und Landungen fänden wieder statt, sagte ein Flughafen-Sprecher. Allerdings würden noch nicht alle Start- (...).
Wegen einer Aktion von Klimaaktivisten ist der Flugverkehr am Frankfurter Flughafen vorläufig eingestellt worden. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit. Mehrere Demonstranten waren am frühen Morgen auf das Gelände des Flughafens eingedrungen und hatten sich fes (...).
Aktivisten der Letzten Generation sind auf dem Frankfurter Flughafen. Die Bundespolizei bestätigt die Aktion. Über Auswirkungen gibt es noch keine Informationen.
Der Kölner CSD ist diesmal noch politischer als sonst, denn die queere Community sieht sich unter Druck. Prominente Verstärkung erhält die große Parade aus Politik und Showbusiness.
Die AfD zieht ihren Parteitag ohne große Überraschungen und Grabenkämpfe durch - zur Zufriedenheit der Vorsitzenden. Die hoffen, dass für die AfD bei den Landtagswahlen im Osten die Sonne aufgeht.
Der Unmut gegenüber Massentourismus weitet sich in Spanien immer mehr aus. Immer mehr Menschen gehen im beliebten Urlaubsland auf die Straße, um ihrem Ärger Luft zu machen.
Im Iran wird ein neuer Präsident gewählt. In Berlin demonstrieren Tauende gegen das Regime in dem Land. Der Nationale Widerstandsrat, der zu dem Protest aufgerufen hat, ist allerdings nicht unumstritten.
Alice Weidel streichelt die nach mehreren Skandalen wunde AfD-Seele. Co-Chef Chrupalla wünscht sich bessere Kandidaten. In Essen zeigt sich, wie Druck von außen die Geschlossenheit der Partei fördert.
Mehrere Großdemonstrationen wird es am Wochenende in Essen gegen den Bundesparteitag der AfD geben. Zum Auftakt gibt es Musik und ein Zelt-Camp. Es könnte aber sein, dass es so friedlich nicht bleibt.
In der Nähe des einzigen europäischen Werks von Elektroautobauer Tesla ist ein ungewöhnlicher Fund gemacht worden. In dem Wald campieren auch Umweltaktivisten.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger wird in der Fördergeld-Affäre von Abgeordneten im Bundestagsbildungsausschuss befragt. Zufrieden sind diese hinterher nicht.
Kenia hat Tage des Zorns und der Unruhe erlebt. Junge Menschen sehen keine Perspektiven, viele stöhnen wegen finanzieller Belastungen. Nun zeigt ihr Protest erste Wirkungen.
Rauch- und Tränengaswolken über Nairobi: Bei Protesten gegen ein neues Steuergesetz stürmten Demonstranten in Kenias Hauptstadt das Parlament. Doch nicht nur dort kam es zu Gewalt.
Die Sorge vor einem größeren Krieg zwischen Israel und der Hisbollah wächst. Auch vor diesem Hintergrund reist Israels Verteidigungsminister in die USA. In seiner Heimat brodelt es derweil gewaltig. Die News.
Beim Christopher Street Day (CSD) in München haben Lesben, Schwule, bi-, trans- und intersexuelle und queere Menschen gefeiert und für ihre Rechte demonstriert.
Mutmaßliche Rechtsradikale haben sich zu einer Feier in Eschede getroffen. Mit einer Drohne wurde die Veranstaltung fotografiert - in Absprache mit der Polizei.
Trotz lang anhaltender Proteste hat die slowakische Regierung einer Auflösung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zugestimmt. Kritiker befürchten ein an dessen Stelle tretendes Sprachrohr der Regierung.
Knapp eine Woche nach dem mutmaßlich rassistischen Vorfall in Grevesmühlen wird in der Stadt gegen Gewalt und für Zusammenhalt demonstriert. In Schwerin bildet sich eine Menschenkette um den Dom.
Bundesweit wird gegen Mitglieder der Klimaschutz-Gruppe wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Flensburg gegen eine 32-Jährige Anklage erhoben.
Nach Ermittlungen des Staatsschutzes wurde eine Demonstration in Hannover zunächst untersagt. Ein Gericht kippte das Verbot - und mehr als 1000 Menschen demonstrierten am Samstag. Nun fordert Niedersachsens Innenministerin Konsequenzen.
Hat das Bildungsministerium dem Verfassungsschutz Namen von Dozenten übermittelt, die in einem Brief die Räumung eines propalästinensischen Protestcamps kritisierten? Das sagt der Geheimdienst.
Mitglieder der Gruppierung Letzte Generation blockieren in Hamburg kurzzeitig eine Straße. Allerdings kleben sie sich dazu nicht auf der Fahrbahn fest.
Wegen belastender Mails nach Uni-Protesten gegen den Gaza-Krieg schickt die Bildungsministerin ihre Staatssekretärin in den Ruhestand. Einen Rücktritt lehnt sie ab. Kritiker sprechen von einem „Bauernopfer“.
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will ihre Staatssekretärin Sabine Döring in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen. Darum habe die FDP-Politikerin Bundeskanzler Olaf Scholz gebeten, teilte ihr Ministerium am Sonntagabend mit. Hintergrund ist Kritik (...).
Im Eiltempo muss Frankreichs Opposition sich für die von Macron angesetzte Parlamentswahl formieren. Links und rechts gibt es ein Gezerre um Bündnisse - und zugleich gibt es Großdemos gegen rechts.
Nach Ermittlungen des Staatsschutzes wurde eine Demonstration in Hannover zunächst untersagt. Ein Gericht kippte das Verbot - und Hunderte Menschen folgten kurzfristig dem Aufruf zur Demo.
Das Ende des Kriegs. - Nicht mehr und nicht weniger fordern die Demonstranten von Ministerpräsident Netanjahu. Das Ziel: Die Freilasung der verbliebenen Geiseln. Die News im Überblick.
Sie wollten den Kanzler zu einer Regierungserklärung drängen. Jetzt gibt die Kampagne „Hungern bis ihr ehrlich seid“ auf. Und richtet Vorwürfe an Medien und Politik.
Der ultraliberale Präsident Milei will Argentinien mit einem strengen Sparkurs auf Kurs bringen. In der Hauptstadt Buenos Aires brennen die Straßen - der Senat votiert trotzdem für das Vorhaben.
Seit dem terroristischen Überfall der Hamas am 7. Oktober häufen sich in Deutschland die Anzeigen wegen mutmaßlicher antisemitischer Straftaten. Nicht immer ist es leicht, Parolen richtig einzuordnen.
Während die Gesundheitsminister und Gesundheitsministerinnen tagen, demonstrieren Ärzte, Pflegekräfte, Sanitäter und Initiativen. Bundesgesundheitsminister Lauterbach stellt sich den Protesten.
Zehntausende kommen zu einer Demo gegen rechts in Hamburg. Zwei Tage vor den Europa- und Bezirkswahlen setzt ein breites gesellschaftliches Bündnis ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt.
Sportlich sind der HSV und St. Pauli große Rivalen. Wenn es um den Kampf gegen Rechtsextremismus geht, stehen sie Seite an Seite. So auch bei einer Demonstration in Hamburg.
Ende April und Anfang Mai sorgten zwei von Islamisten organisierte Demos in Hamburg bundesweit für Empörung. Unter anderem wurde dabei der Ruf nach einem Kalifat laut. Das könnte bald strafbar werden.
Die Parteien nutzen die letzten Stunden vor der Europawahl, um Wähler zu überzeugen. In Duisburg wirbt die SPD mit Kanzler Scholz um Stimmen. In mehreren Städten versammeln sich Menschen zu Demos.
Bundespräsident Steinmeier legt ein Blumengebinde am Tatort ab und hält gemeinsam mit Hunderten Menschen auf dem Marktplatz inne. Anders als zuvor befürchtet, bleibt es auch bei Demonstrationen ruhig.
Zehntausende kommen zu einer Demo gegen rechts in Hamburg. Zwei Tage vor den Europa- und Bezirkswahlen setzt ein breites gesellschaftliches Bündnis ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt.
Klimaprotest am Kanzleramt: Aktivisten der Letzten Generation schreiben „Sei ehrlich!“ an die Fassade des Kanzleramts und fordern Kanzler Scholz auf, die Klima-Bedrohung offen anzusprechen.
Die seit Anfang Mai in der Nähe des Bahnhofes Hamburg-Dammtor bestehende propalästinensische Mahnwache darf noch länger bleiben. Das umstrittene Camp hat eine Verlängerung zugesprochen bekommen.
Die umstrittenen Erdgasbohrungen in der Nordsee vor der niederländischen Wattenmeerinsel Schiermonnikoog und dem deutschen Borkum sind vorerst ausgesetzt. Das höchste Gericht der Niederlande, der hohe Rat, verhängte am Dienstag in Den Haag einen vorläufigen Baustopp. Bis (...).
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert mit Schlauchbooten vor den Wattenmeerinseln Schiermonnikoog und Borkum gegen die geplante Erdgasförderung in der Nordsee. Fünf Demonstranten seien auf die Bohrplattform etwa 20 Kilometer im Norden der niederländischen (...).
Mehrere Menschen fallen bei einer Demonstration mit antisemitischen Parolen auf - einer sogar zweimal. Zur Rechenschaft wurden sie bisher aber noch nicht gezogen.
Klimaaktivisten in Berlin drängen Kanzler Scholz seit Wochen mit einem Hungerstreik zu einer Regierungserklärung. Einer kam nach einem Kollaps ins Krankenhaus. Und kehrt zu der Aktion zurück.
Öffentlich der Opfer von 1989 zu gedenken, ist in China tabu. Kritik kommt vom Nachbarland Taiwan. Auch Deutschlands Botschaft in Peking setzt ein Zeichen.
Weil sie den Kanzler zu einer Regierungserklärung zur Dramatik der Klimakrise zwingen wollen, sind Aktivisten in Berlin im Hungerstreik. Einer von ihnen ist nun schwer angeschlagen im Krankenhaus.
Die Führung der Ex-Sowjetrepublik Georgien verschärft die Kontrolle über die Zivilgesellschaft. Organisationen, die sich nicht registrieren lassen, drohen Strafen.
Mahnwache, Klage und Pressekonferenz: Die Hinterbliebenen der Ahrtal-Flut wollen die Einstellung der Ermittlungen nicht akzeptieren. Dafür reisen sie nun auch nach Hannover.
Auf einem Video grölen Partygäste auf Sylt „Ausländer raus“. Deutschlandweit ist die Empörung groß. In Westerland wird gegen Rechtsextremismus demonstriert.
Ungarn fährt unter Viktor Orban einen prorussischen Kurs. In der Hauptstadt beschwört der Regierungschef die Bedeutung rechter Parteien für ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges - und bedient eine Verschwörungserzählung.
Auf einem Video grölen Partygäste auf Sylt „Ausländer raus“. Deutschlandweit ist die Empörung groß. In Westerland wird gegen Rechtsextremismus demonstriert.
Punks waren bereits die vergangenen beiden Jahre auf Sylt, um Kapitalismuskritik zu üben. Trotz eines aktuellen Anlasses kommen am Samstag nur wenige zu einer Demonstration auf die Insel.
Sie wollen die Hamburger Clubszene unterstützen und kritisieren Gentrifizierung: Zu lauter Musik, begleitet von bunten Wagen sind zahlreiche Menschen bei einem Demo-Rave durch die Stadt gezogen.
In Jena verhindern Demonstrantinnen und Demonstranten mit Sitzblockaden einen Höcke-Auftritt. Die Polizei geht mit Schlagstöcken vor - mit Folgen, meinen die Demo-Organisatoren.
Sie demonstrieren wieder: Kurz vor den Europawahlen fordern Bauern aus verschiedenen EU-Staaten in Brüssel unter anderem: „Mehr Freiheit, weniger Brüssel“.