Der Beauftragte für Kultur und Medien empfängt im Kanzleramt Künstlerinnen und Künstler aus dem südamerikanischen Land. Weimer sieht eine „Chance auf Öffnung“.
Das Signal müsse lauten: „Wir sind immer da.“ Im Kampf gegen Einsamkeit sehen sich Städte und Gemeinden in der Verantwortung - verlangen dafür aber auch Geld.
Dass Chemnitz Kulturhauptstadt Europas sein könnte, galt anfangs als „spinnerte Idee“. Nach rund 2.000 Veranstaltungen und mehr als zwei Millionen Besuchern verabschiedet die Stadt das Kulturjahr.
Der 82-jährige James Turrell hat mit Kunstwerken aus Licht Weltruhm erlangt. Mit einer neuen Arbeit beschert er dem Chemnitzer Kulturhauptstadtjahr nun ein „leuchtendes Finale“.
Knapp 2.000 Veranstaltungen, mehr als 2 Millionen Gäste: Ein Jahr lang war Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Kulturstaatsminister Weimer lobt eine kreative Aufbruchstimmung in der Stadt.
Mit besonderen Ausstellungen, Festivals, Tanz und Theater hat Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas mehr als zwei Millionen Besucher angelockt. Hat das Kulturjahr seine Ziele erfüllt? Und was bleibt?
Kraftklub-Sänger Felix Kummer kennt Licht- und Schattenseiten von Chemnitz bestens. Was ihm im Kulturhauptstadtjahr gefehlt hat und warum er „Schmetterlinge im Bauch“ hatte.
Trotz Kritik aus konservativen Kreisen bleibt die National Football League bei Bad Bunny als Act für die Superbowl-Halbzeitshow. NFL-Chef Roger Goodell verteidigt die Entscheidung.
Ungewöhnlicher Saisonauftakt: Mit seiner ersten Veranstaltung und besonderem Bühnengast rückt der Buxtehuder Kleinkunst-Igels die Kultur mal auf andere Weise in den Fokus.
Der Kulturstaatsminister zeigt sich empört über Feindlichkeit gegen Juden in der Kulturszene. Er will Richtlinien ändern. Ein anderer Kulturpolitiker hat erlebt, wie schwierig das sein kann.
Anfang Februar verständigten sich die Stadt Hamburg und die Kühne-Stiftung auf den Neubau einer Oper auf dem Baakenhöft. Dort soll ein „lebendiger Ort für alle“ entstehen.
Der US-Präsident ist unzufrieden mit der Art, wie Museen die Geschichte der USA darstellen. Er will mehr Kontrolle seiner Regierung - und lässt auch finanzielle Drohungen anklingen.
Kritiker werfen dem Präsidenten vor, einen regelrechten Kulturkampf angezettelt zu haben. Vor dem 250. Geburtstag der USA will er nun bedeutende Museen auf angeblich „spalterische“ Inhalte überprüfen.
Der frühere Journalist und Verleger Wolfram Weimer wurde im Mai überraschend zum Beauftragten für Kultur und Medien berufen. Seitdem wirbelt er im Kanzleramt. Nicht, ohne Kritik auf sich zu ziehen.
Sternchen oder Binnen-I: Kulturstaatsminister Weimer hat gendergerechte Sprache in seiner eigenen Behörde untersagt. Jetzt legt er nach - und bekommt deutlichen Widerspruch.
„Sehr geehrte Damen und Herren“ statt Sternchen oder Binnen-I: Kulturstaatsminister Weimer verbietet seinen Mitarbeitenden das Gendern. „Mutwillige Eingriffe“ beschädigten die Schönheit der Sprache.
Mitten in Berlin entsteht ein neues Museum für Kunst des 20. Jahrhunderts. Doch eine der wichtigsten Kulturbaustellen Deutschlands könnte länger dauern und deutlich teurer werden.
Kurz vor dem Start der neuen Intendanz erhält das Staatstheater Hannover eine kräftige Finanzspritze. Kulturminister Mohrs denkt schon über Deutschland hinaus. Die CDU kritisiert die Ankündigung.
Neben Bayerns Märchenschlössern hat die Unesco weitere Kulturstätten auf verschiedenen Kontinenten ins Welterbe aufgenommen. Dazu gehören prähistorische Stätten, alte Festungen und Steinkreise.
Die Unesco hat die berühmten Märchenschlösser von Bayerns König Ludwig II. zum Welterbe erklärt. Auf ihrer Sitzung in Paris nahm die Kommission der UN-Kulturorganisation das Schloss Neuschwanstein, die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof sowie das Königshaus am Berg (...).
Die bei Touristen beliebten Märchenschlösser von König Ludwig II. inspirierten das Kino und Walt Disney. Nun hat die Unesco die imposanten Bauwerke ins Welterbe aufgenommen. Was bedeutet das?
In seiner Rede zu seinem ersten Haushaltsentwurf spricht Wolfram Weimer von „Glanz und Gloria“ und der Deutschen Welle als „Stimme der Freiheit“. Sein erstes großes Projekt kommt hingegen nicht vor.
Das Museum sei ein „Bollwerk gegen Antisemitismus“, findet der Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer. In seinem Etat plant er mit zusätzlichen Mitteln für die Berliner Institution.
Anfang Februar verständigten sich die Stadt und die Kühne-Stiftung auf den Neubau einer Oper auf dem Baakenhöft. Jetzt wurden die fünf Büros für den Architekturwettbewerb vorgestellt.
Es war einmal in Athen: Vor 40 Jahren begann die Tradition der Kulturhauptstadt, die 2025 nach Chemnitz führt. Manche nennen sie die beste EU-Erfindung überhaupt. Die Mutter des Ganzen: ein Filmstar.
„Demokraten glauben an das Argument, Antidemokraten an das Ressentiment“, sagt der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in einem Interview - und verortet sich im politischen Spektrum.
Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, wechselt nach Berlin an die Spitze der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Was bringt sie mit? Und was erwartet sie?
Sie ist keine Quereinsteigerin, hat kein Parteibuch und nicht mal die deutsche Staatsbürgerschaft. Berlins neue Kultursenatorin gilt als vertraut mit der Kulturszene und hat einiges vor sich.
Lässiger Typ, aber unglücklich in der Sparkrise: Berlins Kultursenator wirft hin. War Joe Chialos kurzer Ausflug in die Politik nur ein Missverständnis?
Die Nominierung des konservativen Verlegers Wolfram Weimer zum Nachfolger von Claudia Roth als Kulturstaatsminister hat viel Kritik hervorgerufen. Nun meldet sich der Gescholtene zu Wort.
Der Journalist und Medienunternehmer Wolfram Weimer soll Kulturstaatsminister der künftigen Bundesregierung werden. Dies teilte die CDU während einer Präsidiumssitzung in Berlin mit. Weimer ist damit designierter Nachfolger der Grünen-Politikerin Claudia Roth.
Ein Kulturstaatsminister hat vielfältige Aufgaben, von der Medienpolitik bis zur Erinnerungskultur. Die Grüne Claudia Roth gibt das Amt ab. Ihr designierter Nachfolger hat ein ganz anderes Profil.
Mit dem „Purple Path“ ist in Chemnitz und dem Umland ein einzigartiges Freiluftmuseum für zeitgenössische Kunst entstanden. Eine ganze Region feiert die Kunst.
Seit Wochen schwelt die Debatte um die Rückgabe von Raubkunst aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Jetzt zieht Kunstminister Blume Konsequenzen.
Der Kulturpass soll junge Menschen für kulturelle Angebote begeistern. In Niedersachsen und Bremen wird das Programm vor allem für einen Zweck viel genutzt.
Hamburg soll dank einer Schenkung des Milliardärs Klaus-Michael Kühne eine neue Oper in der Hafencity bekommen. Musiker sind begeistert, der Denkmalverein hält an seiner Kritik fest.
Im Frühjahr 2022 stellte Milliardär Klaus-Michael Kühne seine Idee für den Neubau einer Oper vor. Nach anfänglicher Skepsis soll das Gebäude jetzt Realität werden.
Der US-Präsident greift nach der Kultur: Ihm unliebsame Shows mit Dragqueens soll es im Kennedy-Center nicht mehr geben. Deshalb will er sich dort zum Boss machen.
Im Frühjahr 2022 stellte Milliardär Klaus-Michael Kühne seine Idee für den Neubau einer Oper vor. Nach anfänglicher Skepsis soll das Gebäude jetzt Realität werden.
Christopher Jesse hält nicht hinter dem Berg damit, wer ihn auf die Palme bringt. Hier verrät der Bundestagskandidat der Grünen, wer das ist - und: wofür er kämpft.
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne will seiner Heimatstadt eine Oper schenken. Bevor Verträge unterschrieben werden, haben Kritiker des Projekts noch einige Fragen.
Milliardär Klaus-Michael Kühne will seiner Heimatstadt eine Oper schenken. Das Gebäude soll architektonisch herausragend werden. Die Planungen laufen weiter.
Die Spitze von Deutschlands größter Kulturinstitution übernimmt bald Marion Ackermann. Der scheidende Präsident der Preußenstiftung, Hermann Parzinger, hat schon Pläne für danach.
Weltweit bedeutsame Häuser wie das Pergamonmuseum gehören zu ihr: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz soll moderner werden. Der Bundestag ebnet dafür den Weg.
Berlin ist knapp bei Kasse, auch bei den Bayreuther Festspielen muss etwa gespart werden. Mehrere große Kunstakademien in Deutschland von NRW bis Bayern schlagen bei den Kulturkürzungen jetzt Alarm.
Seit Jahren haben die Chemnitzer auf diesen Tag hingearbeitet. Nun beginnt das Jahr als Kulturhauptstadt Europas. Wie viel „kultureller Leuchtturm“ steckt im einstigen Karl-Marx-Stadt?
Der Countdown läuft: Mit einem großen Fest in der Innenstadt will Chemnitz am Samstag das Jahr als Kulturhauptstadt Europas 2025 offiziell einläuten. Was erwartet die Besucher?
Der brennende Los-Angeles-Stadtteil hat in der deutschen Geschichte eine bedeutsame Rolle. Wegen Exilanten wie Thomas Mann und Lion Feuchtwanger in den 1940ern nennt ihn mancher „Weimar unter Palmen“.
Milliardär Klaus-Michael Kühne will seiner Heimatstadt eine Oper schenken. Nach anfänglicher Skepsis schreiten die Planungen weiter voran. Kommt bald der Durchbruch?
Europas Kulturszene blickt nach Chemnitz: Nach jahrelangen Vorbereitungen ist die Stadt nun zusammen mit Nova Gorica in Slowenien Kulturhauptstadt. Zur Eröffnung am 18. Januar lockt ein großes Fest.
Viele Städte und Gemeinden wollen ihren Kulturetat kürzen, weil sie sparen müssen. Das könnte weitreichende Folgen haben, warnt Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD).
Auch im nächsten Jahr können Dreh- oder Regiearbeiten finanziell unterstützt werden. Und zwar mehr, als die Branche erwartet hat. Das sei Grund zum Aufatmen, sagt Starregisseur Volker Schlöndorff.
Die Ex-Ampelpartner SPD, Grüne und FDP raufen sich noch einmal zusammen und sichern das System der öffentlichen Unterstützung für Filme und Drehbücher. Weitere Reformschritte sollen folgen.
Selbst bekannte Filmemacher bekämen für Projekte nicht das nötige Geld zusammen, warnt Regie-Altmeister Schlöndorff. Der Bundestag entscheidet am Donnerstag, wie es weitergeht.
Drei der größten deutschen Filmemacher melden sich mit einem Warnruf. Sie sehen den deutschen Film in „höchster Gefahr“. Es geht um die Filmförderung des Bundes, die auszulaufen droht.
Auch das chinesische Neujahrsfest und die Apfelweinkultur aus Asturien gehören künftig zum Kulturerbe der Menschheit. Über neue Nominierungen aus Deutschland wurde bei der Konferenz nicht verhandelt.
Die Häuser der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sind ein Publikumsmagnet. Eine Reform soll ihnen mehr Autonomie verschaffen. Das Bundeskabinett hat dafür nun das Gesetz auf den Weg gebracht.
Ehrengast Italien nahm den regierungskritischen Autor Roberto Saviano nicht mit in seine offizielle Delegation zur Buchmesse. Er kam trotzdem - und bekräftigt seine Kritik an der rechten Regierung.
Erstmals wurden junge Menschen in Hamburg befragt, was sie sich für ihre Kultur wünschen. Das neue Rahmenkonzept soll damit Kindern und Jugendlichen eine Stimme in der Stadt geben.
Die Kulturstadt Hamburg hat bei ihren Besuchern einen guten Ruf. Aber nicht alle kommen. Es fehlen junge Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund. Das soll eine neue Kampagne ändern.
Bei der Versteigerung gehen die Sammlungen noch leer aus. Doch eine Einstufung als Kulturgut sichert gleich drei Museen ein seltenes Skizzenbuch von Caspar David Friedrich. Dafür fließt viel Geld.
Für gut 1,8 Millionen Euro wird ein seltenes Skizzenbuch von Caspar David Friedrich versteigert. Doch die Bewertung als national wertvolles Kulturgut verhindert den Export. Freuen können sich Museen.
Die Alte Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel braucht eine neue Leitung. Dafür kommt die Nachfolgerin aus Kiel. Auch ein weiterer Spitzenposten geht an eine Frau.
Hinter dem sperrigen Namen steckt Deutschlands mächtigste Kulturinstitution. An der Spitze der Stiftung Preußischer Kulturbesitz steht bald erstmals eine Frau.
Das moderne Kunstzentrum Centre Pompidou mitten in Paris soll während seiner Renovierung fünf Jahre schließen. Dagegen formiert sich nun Widerstand aus Kultur und Politik.
Seit Jahrzehnten wird diskutiert, seit Jahren geplant - und nun geht alles von vorn los. Bayern fängt bei den Plänen für einen Musiksaal im Münchner Werksviertel noch einmal fast bei Null an.
Der sogenannte Kulturpass soll junge Leute zur Teilhabe an kulturellen Angeboten ermutigen. Kulturstaatsministerin Claudia Roth sieht das Projekt bislang positiv. Und plant schon eine Ausweitung.
Die Klassikwelt der Hauptstadt lebt auch von Konkurrenz auf internationalem Spitzenniveau. Das Konzerthaus Berlin mischt dabei künftig unter neuer Leitung mit.
Pandemie und Inflation: Veranstalter standen in den vergangenen Jahren vor großen Herausforderungen. Diese Auswirkungen sind nach Einschätzung von Kulturminister Mohrs noch nicht überwunden.
In Estland wird Tartu auch „Stadt der ersten Liebe“ genannt. So viel auf einmal geküsst wurde in Europas Kulturhauptstadt 2024 aber selten. Bei „Kissing Tartu“ knutschen Tausende zu Eurovision-Songs.
Der Kulturmanager Tobias Rempe wird Intendant von Konzerthaus und Konzerthausorchester Berlin. Der derzeitige Geschäftsführer des Ensembles Resonanz aus Hamburg soll die Position nach Angaben vom Freitag im Sommer 2025 von Sebastian Nordmann übernehmen, der an die Spitze (...).
Milliardär Klaus-Michael Kühne will der Stadt Hamburg eine neue Oper schenken. Zuerst war die Stadt skeptisch. Doch die Gespräche gehen weiter. Auch ein Standort ist schon gefunden.
Rüstungskooperation, Klimawandel und wirtschaftliche Zusammenarbeit stehen auf der politischen Agenda des Australien-Besuchs Baerbocks. Es geht aber auch noch um etwas anderes.
Zum Auftakt der Saison hat der Bund seine Förderung für Musikfestivals konkretisiert. Insgesamt erhalten nach Angaben vom Dienstag 141 Veranstalterinnen und Veranstalter eine Förderung von bis zu 50.000 Euro. Darunter seien vor allem kleine und mittlere Festivals, hieß (...).
Bis heute liegen Überreste der antiken Städte Heraklion und Kanopus vor der ägyptischen Nordküste. Zum ersten Mal seit Jahren wurden nun wieder Artefakte aus dem Wasser geborgen.
Die Zuschauer im Kennedy Center machten US-Vize J.D. Vance und Second Lady Usha unmissverständlich klar, was sie von ihnen halten. Die Szene ist nur ein weiteres Kapitel in Trumps Kulturkampf.