Landkreis Stade informiert ab Juni via Facebook und Instagram
Auf den Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram will die Kreisverwaltung auch über ihren Arbeitsalltag informieren. Foto: dpa
Die Kreisverwaltung geht mit der Zeit und erweitert ihr Angebot im Internet. Vor allem jüngere Bewohner des Landkreises sollen erreicht werden.
Wie der Landkreis mitteilt, wird die Verwaltung von Mittwoch, 1. Juni, an auch auf den Plattformen Facebook und Instagram mit einem eigenen Profil vertreten sein. „Es ist uns wichtig, die Bürgerinnen und Bürger aktuell und umfassend über die Arbeit der Kreisverwaltung zu informieren und mit ihnen in den Dialog zu treten“, erklärt Landrat Kai Seefried. „Mit unseren Social-Media-Aktivitäten richten wir uns auch gezielt an jüngere Menschen, die wir über die klassischen Medien weniger erreichen.“
Seit 2014 betreibt die Kreisverwaltung zusätzlich zur eigenen Internetseite bereits ein Profil beim Kurznachrichtendienst Twitter (@lkstade). Jetzt werde das Portfolio weiter aufgefächert, heißt es dazu: Auf den Präsenzen bei Facebook und Instagram präsentiere der Landkreis aktuelle Nachrichten aus der Behörde.
„Wir wollen unseren Service weiter verbessern und suchen den direkten Draht zu den Menschen im Landkreis Stade“, sagt Seefried. Eine zeitgemäße und transparente Kommunikation werde zu Recht von den Bürgerinnen und Bürgern eingefordert. Mit den neuen Angeboten unterstreiche die Kreisverwaltung ihren Anspruch, dieser Erwartung gerecht zu werden, betont der Landrat, der sich hin und wieder auch selbst aktiv mit Beiträgen und Kommentaren zu Wort melden möchte.
Landkreis Stade will Einblick in tägliche Arbeit der Verwaltung geben
Neben Hinweisen zu aktuellen Themen und Terminen sollen die Social-Media-Präsenzen auch einen Blick hinter die Kulissen der einzelnen Ämter ermöglichen. „Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen so anschaulich wie möglich darzustellen“, sagt Seefried.
Redaktionell betreut werden die Profile aus der Pressestelle des Kreises heraus.
Ein neues digitales Serviceportal für Behördenanliegen des Landkreises, der Hansestädte sowie der Samt- und Einheitsgemeinden ist bereits Anfang Mai gestartet. Für zahlreiche Dienstleistungen entfällt damit der Gang ins Kreis- oder Rathaus. (st)
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