Die CDU spricht nach dem Suizid des mutmaßlichen Todesschützen von Stade von Justizversagen. Der Verband Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter übt Kritik.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade ist bis kurz vor seinem Tod überwacht worden. Doch dann sahen Psychologen keine Suizidgefahr mehr. Das ist bislang bekannt.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade hat sich in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Der Suizid wirft Fragen auf. Wird die Bluttat jetzt überhaupt noch aufgeklärt?
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade hat sich illegal in Deutschland aufgehalten. Damit nicht genug: Auch in seiner Heimat ist der 45-Jährige im Visier der Justiz.
Wie sorgt der Landkreis in der Sozialarbeit für Sicherheit? Das fragen sich nach den tödlichen Schüssen viele. Schon zuvor wurden Kollegen angespuckt, Türen eingetreten.
Eine Woche nach dem Tod von sechs Menschen ermittelt die Staatsanwaltschaft Stade unter Hochdruck. Viele Fragen sind weiter offen. Was über Schützen, Opfer und Tat bekannt ist.
Die Gewalttat rückt einen sensiblen Bereich in den Fokus. Müssen Mutter-Kind-Häuser oder Jugendämter sicherer werden? Dazu gibt es klare Forderungen, aber auch ein schwieriges Dilemma.
Sieben Stunden nach der Gewalttat mit sechs Toten in einer Mutter-Kind-Einrichtung bittet Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zur Pressekonferenz im Stader Kreishaus. Es gibt neue Erkenntnisse.
Als „Maskenmann“ hat Martin N. 2001 den neunjährigen Dennis entführt und getötet. Für diesen und weitere Morde wurde er in Stade verurteilt. Jetzt bekam er auch in Frankreich lebenslänglich.
Dennis‘ Schicksal bleibt unvergessen. 2001 wurde der Neunjährige aus dem Schullandheim Wulsbüttel (Kreis Cuxhaven) entführt und ermordet. Jahre später wurde der „Maskenmann“ in Stade verurteilt.
Erstmalser ergreift am Mittwoch der Angeklagte im Mordprozess von Gyhum am Landgericht Stade das Wort. „Das, was passiert ist, tut mir unendlich Leid.“
Die grausamen Taten des dreifachen Kindsmörders Martin N. lassen einen bis heute erschaudern. Hat er auch in Frankreich gemordet? Das sagt der 55-Jährige zum Prozessauftakt.
Der mutmaßliche Serienmörder Kurt-Werner Wichmann hatte eine Freundin in Cuxhaven. Auch schon, als dort zwei Mädchen verschwunden sind? Ein früherer Spitzenpolizist ist schockiert.
Am sechsten Prozesstag gegen einen 34-jährigen Mann aus Gyhum wird von der Verteidigung eine Einlassung des Amgeklagten verlesen - mit mehreren Geständnissen.
Ein Familienvater aus Dorum steht im Verdacht, seinen Sohn zum Mord an seiner Tochter angestiftet zu haben. Im Prozess in Stade steht die tragische Vorgeschichte des Angeklagten im Mittelpunkt.
Am Landgericht Stade gibt die Frau aus der Samtgemeinde Sottrum Einblicke in die frühere Beziehung mit dem 34-Jährigen, der seine Lebensgefährtin in Gyhum getötet haben soll. Ihr kam aber etwas „komisch“ vor.
Im Prozess um die getötete Frau in Gyhum sagte am Nachmittag des zweiten Verhandlungstages vor dem Landgericht Stade eine Freundin des Angeklagten aus. Eine Rechtsmedizinerin wurde auch gehört.
Im Prozess gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin getötet haben soll, stehen auch Chatverläufe der Beteiligten im Fokus. Ein Polizist schilderte die Ergebnisse der Handyauswertung.
In Gyhum musste eine 30 Jahre alte Frau sterben. Im Landgericht Stade verdeutlichen die Bilder aus dem Doppelhaus das Ausmaß der Grausamkeiten. Der Angeklagte bleibt ohne Regung.
Ein 59-Jähriger muss nach einem tödlichen Angriff auf seine Nachbarin lebenslang ins Gefängnis. Das Gericht sieht Habgier als Motiv – es ging um weniger als 600 Euro.
Weniger Wohnungseinbrüche, mehr Gewaltdelikte: Das ist eine Erkenntnis aus der Kriminalstatistik 2025 der Polizeiinspektion Stade. Was sonst noch in den Zahlen steht.
Am Mittwochabend fanden Angehörige den 87-Jährigen tot in seinem Haus in Wistedt (Landkreis Harburg), ein 60-Jähriger wurde festgenommen. Das ist über den Fall bekannt.
Es hatte „tierisch laut geknallt, und dann habe ich einen da liegen sehen, der um Hilfe schreit“. Sie war geschockt, sagt die Zeugin im Prozess wegen versuchten Mordes.
Vor Gericht steht ein Mann, der laut Anklage seine Nachbarin getötet haben soll, nachdem sie ihm kein weiteres Geld geben wollte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem Mord aus Habgier vor.
Ein 31-Jähriger soll seine Nachbarin erstochen haben, die junge Frau verblutet. Vor Gericht spricht er von Psychoterror, er habe unter Lärm und Zigarettenrauch gelitten. Der Prozess endet bald.
Mitten in der Nacht zündet ein Mann seine Frau an. Für das Gericht ein grausamer Mord aus Heimtücke. Die Chance auf vorzeitige Haftentlassung soll es für den Angeklagten nicht geben.
Mitten in der Nacht zündet er seine Frau an. Für das Gericht handelt es sich um einen grausamen Mord aus Heimtücke. Die Chance auf vorzeitige Haftentlassung soll es für den Angeklagten nicht geben.
Bärbel Barnkow und Ingrid Remmers werden im September 1991 mit derselben Waffe erschossen. Vom mutmaßlichen Serienmörder Kurt-Werner Wichmann? Die Staatsanwaltschaft Bremen kündigt Überraschendes an.
Nach einem Gewaltverbrechen in Otterndorf ist ein 63-Jähriger wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Stade sah es als erwiesen an, dass der Mann eine Frau tötete.
Der Prozess um den Tod einer gebürtigen Schweizerin in Otterndorf geht langsam auf die Zielgerade. Was für eine Verurteilung spricht - und was dagegen.
Trachtete die Großfamilie K. tatsächlich Mehmet S. nach dem Leben? Diese Frage bleibt offen. Ein Zeuge der Opferfamilie wäre vor Gericht aber fast hinter Gittern gelandet.
Eine Jugendliche wird leblos im Wald bei Göttingen gefunden. Eine Sozialarbeiterin soll sie getötet haben. Trotz Anklage sind noch einige Fragen offen.
Auf einem Hausboot in Hamburg-Moorfleet wird eine 58-jährige Autorin erschlagen. Jetzt steht der 23-jährige Sohn der Frau vor Gericht. Kann er für die Tat bestraft werden?
1991 ist Bärbel Barnkow in Bremerhaven erschossen worden, mit derselben Pistole wenig später eine Frau in Bremen. Seit 2023 wird in den Fällen wieder ermittelt. Ein Anwalt macht jetzt Druck.
Im vor dem Landgericht Stade eröffneten Mordprozesses sind weitere Details des Falls zur Sprache gekommen. Diese belasten den 62-jährigen Angeklagten aus Nordleda.
Ein 62 Jahre alter Mann aus Nordleda (Kreis Cuxhaven) soll eine vermögende Schweizerin aus Otterndorf getötet haben. Nun nahm der Angeklagte im Landgericht Stade zum ersten Mal Stellung.
Die Vorwürfe gegen den 34-jährigen Gyhumer wiegen schwer. Er soll seine Lebensgefährtin dort gewaltsam getötet haben. Wann der Prozess vorm Stader Landgericht ansteht.
Ein 62-jähriger Mann muss sich vor dem Landgericht Stade verantworten. Er soll eine Schweizerin in Otterndorf ermordet haben – laut Anklage, um an ihre Wertgegenstände zu gelangen.
Nach dem gewaltvollen Tod einer jungen Frau in Gyhum sind die Trauer und das Entsetzen groß. Hilfsangebote stehen für Opfer und Angehörige rund um die Uhr bereit - in Stade.
Eine 30-Jährige ist nach einem Streit mit ihrem Lebensgefährten bei einem mutmaßlichen Femizid verstorben. Der 34-Jährige stellte sich im Anschluss selbst.
Ein Familienvater wollte seinen Sohn zum „Ehrenmord“ an seiner eigenen Schwester anstiften. Was die Staatsanwaltschaft Stade dazu sagt und welche Hilfsangebote es gibt.
Ein 46-jähriger Familienvater aus Syrien wollte seinen Sohn zum Mord an seiner eigenen Schwester anstiften. Wie ein Soziologe und Psychologe solche Taten erklärt.
Am 26. September beginnt der Prozess gegen einen 62-Jährigen aus der Samtgemeinde Land Hadeln. Eine gebürtige Schweizerin sei in Otterndorf von ihm getötet worden.
Ein mutiger 17-Jähriger aus dem Kreis Cuxhaven zeigt seinen Vater an: Angeblich wollte dieser ihn zum Mord an seiner Schwester anstiften. Die Staatsanwaltschaft Stade reagiert.
Im Prozess um den gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow schweigt die Angeklagte weiter. Indizien spielen eine zentrale Rolle. Dazu gehören ein auffälliges Auto und Fotos von einem Feuer.
Vor den Augen von Polizisten soll ein Mann einen 35-Jährigen ermordet haben. Hintergrund soll ein Streit zweier Großfamilien gewesen sein. Kommt der Angeklagte lebenslang ins Gefängnis?
Gita Gruber, Marie Bade und Heinrich Alpers wurden von den Nazis ermordet. Horneburg will die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachhalten.
Die Strafverteidiger wollen verhindern, dass ihr Mandant Mustafa M. wegen Mordes verurteilt wird. Deshalb bringen sie jetzt neue Gutachter ins Spiel - und erheben schwere Vorwürfe.
Die Verurteilung eines Mannes wegen Totschlags war umstritten. Nun verhandelt das Landgericht Osnabrück den Fall neu: Der Angeklagte soll seine Ex-Freundin mit 98 Messerstichen getötet haben.
Im Prozess um versuchten Mord in Bremerhaven wurden am Montag die Plädoyers gehalten: Die Staatsanwältin forderte elf Jahre Haft für den Hauptangeklagten.
„Tötet ihn, tötet ihn!“ Das soll ein Mann gerufen haben, bevor der Angeklagte dem Opfer ein Messer in den Kopf gerammt hat. Aber fiel dieser Satz tatsächlich?
Zwei junge Männer, 21 und 24 Jahre alt, sollen einen Mann vor einer Cuxhavener Kneipe mit Tritten und Schlägen schwer verletzt haben und müssen sich vor dem Landgericht Stade verantworten.
„Renn weg“, sagte der Mann zu seinem Sohn, als er vor dem Leher Bahnhof seinen Todesschuss erwartete. Vor Gericht ist sein Peiniger jetzt wegen versuchten Mordes angeklagt.
Ein Cuxhavener bringt ungelöste Kriminalfälle ins Fernsehen. Doch trotz neuer Spuren und Hinweise bleibt die entscheidende Entdeckung aus. Welche Rolle spielt dabei „Aktenzeichen XY... ungelöst“?
Soldat Florian G. hat vor knapp einem Jahr nahe Scheeßel vier Menschen brutal erschossen. Zwei Kinder haben die Leichen ihrer Eltern gesehen - ein unvorstellbares Blutbad. Kommen sie jemals wieder glücklich ins Leben zurück? Das sagen Kinderpsychologen.
Ihre Schwester wurde von den Nazis ermordet. Seit Jahrzehnten erinnert Antje Kosemund daher unermüdlich an die Verbrechen der NS-Diktatur. Nun war sie in Jork - aber warum?
Jahrelang überbehütet, dann ausgerastet: Im Juni 2024 hat ein 28-Jähriger im Vogtland drei Leben brutal ausgelöscht. Die Tatwaffe: eine Axt. Wie ist es dazu gekommen?
Ein 37-Jähriger soll einen Mann mit Benzin übergossen und angezündet haben. Die Tat wird vor dem Landgericht Stade verhandelt - während beim Motiv schon Licht ins Dunkel kommen könnte.
Eine Bluttat hat vorigen Sommer den Vogtlandort Tirpersdorf erschüttert. Mit einer Axt soll ein 28-Jähriger seine Mutter und Großeltern erschlagen haben. Wie kam es zu dem grausamen Verbrechen?
Traumatisierte Kinder, unerträgliche Bilder: Soldat Florian G. löschte vier Leben aus und machte damit Familien und Freunde ebenfalls zu Opfern. Das Leid hält bis heute.
Wurden zwei Zeugen im Clan-Prozess vor ihrer Aussage bedroht? Der eine sagt Ja, der andere Nein. Und der zweite tauchte nun überraschend als Zeuge auf - allerdings nicht im Gerichtssaal.
Der gewaltsame Tod der neunjährigen Valeriia hat überregional für Entsetzen gesorgt. Zwar hat das Landgericht Chemnitz einen 37-Jährigen verurteilt. Doch damit ist der Fall nicht abgeschlossen.
Auftragskiller, Drogen, vulgäre Beleidigungen: Am Stader Landgericht geht es erneut hoch her. Der Bruder des wegen Mordes Angeklagten sagt aus - und die Emotionen kochen über.
In der Nähe von Göttingen kommt ein 81 Jahre alter Mann gewaltsam ums Leben. Nach seiner 22 Jahre alten Untermieterin wird seitdem mit Hochdruck gefahndet - ist sie überhaupt noch in Deutschland?
Wegen des Mordes an der neunjährigen Valeriia ist ein 37-Jähriger vom Landgericht Chemnitz zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das aus der Ukraine stammende Mädchen war Anfang Juni 2024 in einem Wald bei Döbeln westlich von Dresden getötet worden.
Der Angeklagte Florian G. hat die Morde in der Nacht zum 1. März 2024 nahe Scheeßel gestanden. Am Montag haben Polizisten vor dem Landgericht Verden im Prozess um den Vierfach-Mord ausgesagt.
Rund eine Woche lang war verzweifelt nach der neunjährigen Valeriia in und um Döbeln gesucht worden. Doch da war das Mädchen längst tot. Nun steht der Ex-Freund der Mutter wegen Mordes vor Gericht.
187 Tötungsdelikte sind in Schleswig-Holstein ungeklärt. Eine „Cold Case Unit“ gibt wie im Fall Linde Perrey nicht auf. Und können selbst bei Erfolgen scheitern.
In Berlin war er angeblich, in Paris, Bremen - nur in Neu Wulmstorf will er nie gewesen sein. Doch genau dort soll der Angeklagte versucht haben, jemanden zu ermorden.
Im Prozess um den Vierfach-Mord von Scheeßel sagte ein ehemals guter Freund des Angeklagten aus. Er telefonierte mit Florian G. kurz nach den Schüssen in Westervesede und Brockel.
Eine junge Frau wird tot in einem Wald bei Niebüll gefunden. Wenige Tage später wird ein Mann festgenommen. Nun beginnt der Mordprozess. Es geht um die Unterbringung in einer Psychiatrie.
Der gewaltsame Tod einer Neunjährigen im sächsischen Döbeln im Sommer löste bundesweit Entsetzen aus. Wochen später fassten die Ermittler ihren mutmaßlichen Mörder - nun kommt der Mann vor Gericht.
Im Mordprozess gegen Soldat Florian G. erwähnt die Schwägerin ein „großes Drama“ bei der Hochzeit, aber auch den Wunsch, die Familie zu retten. Hat sich die Tragödie angebahnt?
Im Mordprozess gegen ihren Sohn Walter B. nahm die Frau die Tat auf sich und log. Für die Falschaussage wurde sie verurteilt, doch das Urteil wird nicht rechtskräftig.
Angelika Kielmann aus Cuxhaven ist seit 1978 verschwunden. Sie ist ein mutmaßliches Opfer der sogenannten Disco-Morde. Ein anonymer Hinweis im Internet wirft nun Fragen auf. Wer ist die Hinweisgeberin?
Es ging um Leben und Tod: Der Mann, der vor zwei Jahren vor einer Kneipe mit Stichen und Schlägen traktiert worden war, schilderte am zweiten Verhandlungstag im Stader Landgericht den ungleichen Kampf.
Ein Mann zündet in Buxtehude seine Noch-Ehefrau und sich selbst an. Der 47-Jährige stirbt. Nun hat auch die 42-Jährige den Kampf um ihr Leben verloren.
In einer Wohnung in Halle wird im Mai eine tote Zweijährige mit schweren Verbrennungen gefunden. Angeklagt ist auch ihr Vater: Er soll das Kind aus Verärgerung in eine heiße Badewanne getaucht haben.
Der Vorwurf wiegt schwer. Mit „Vernichtungswillen“ habe der Angeklagte ein Messer in den Kopf seines Opfers getrieben. Die Staatsanwältin spricht von Heimtücke. So lief der erste Tag im Clan-Mordprozess.
In dieser Woche beginnt vor dem Landgericht Stade ein Prozess, der Licht ins Dunkle der Clan-Kriminalität bringen könnte. Der Vorwurf: Mord. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe.
Vor den Augen von Polizisten soll ein Mann einen 35-Jährigen ermordet haben. Auslöser soll ein Streit unter Mitgliedern zweier Großfamilien gewesen sein. Jetzt steht der mutmaßliche Täter vor Gericht.
„Ich konnte sie nicht leiden“, sagt der mutmaßliche Vierfach-Mörder aus Scheeßel über die Frau, die mit ihrer dreijährigen Tochter erschossen wurde. Im Mordprozess berichtete die Rechtsmedizinerin von der Obduktion.
Lange hat die Polizei bezweifelt, dass der mutmaßliche Serienmörder Kurt-Werner Wichmann in der Region nach jungen Frauen gesucht hat. Jetzt liegt ein hoch brisantes Dokument vor. Es könnte noch viel mehr Opfer geben.
Fünfmal hat der Angeklagte auf die Beine des Opfers geschossen. „Ich wollte ihm einen Denkzettel verpassen, damit er Bremerhaven verlässt“, sagte der Angeklagte.
Am letzten Prozesstag fließen Tränen. Es ist der Vater der kleinen Valeriia, der schluchzend um Worte ringt. Er weiß: Kein Urteil wird ihm seine Tochter zurückbringen.