Er verteilte Millionen und war schwer unter Strom: Gesundheitsminister Philippi musste die Region am Donnerstag flugs verlassen. In der Partei drohte Ungemach.
Erst ja, dann nein – und jetzt wieder ja: Der Milliardär und Weltraumtourist Jared Isaacman soll jetzt doch Leiter der Raumfahrtbehörde werden. Steckt Tauwetter zwischen Trump und Musk dahinter?
Nur etwa eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore im All sein. Neun Monate später stehen sie vor der Rückkehr. Spekulationen um politische Hintergründe der Verschiebung weisen sie zurück.
Rund ein viertel Jahrhundert lang wird die Raumstation ISS schon betrieben und ein paar Jahre lang soll es auch noch weitergehen. Doch das Ende ist in Sicht - dabei kommt nun die Firma eines prominenten US-Milliardärs ins Spiel.
Vor gut zwei Wochen brachte das krisengeplagte Raumschiff zwei Nasa-Astronauten zur ISS. Eigentlich sollten sie mit dem „Starliner“ bereits wieder zurück auf der Erde sein. Doch es gibt Probleme.
Nach zahlreichen Verzögerungen ist der „Starliner“ mit zwei Astronauten an der ISS angekommen. Auf dem Weg dahin traten aber nochmal technische Schwierigkeiten auf.
Nach zahlreichen Verzögerungen ist der „Starliner“ mit zwei Astronauten an Bord auf dem Weg zur ISS. Sorge bereiten neu entdeckte Helium-Lecks - aber Andocken an der ISS bleibt der Plan.
Eigentlich sollte der „Starliner“ von Boeing längst im Einsatz sein, doch das krisengeplagte Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Jetzt aber startete ein erster Testflug mit Astronauten.
Eigentlich sollten mit dem „Starliner“ von Boeing längst Astronauten von und zur ISS transportiert werden. Doch das Projekt ist krisengeplagt. Jetzt musste ein weiterer Start abgebrochen werden.
Zwei kleine Klimasatelliten der Nasa sollen den Energiehaushalt an den Polen messen - und so bessere Klimamodelle ermöglichen. Der Erste von ihnen ist nun gestartet.
Die Pannenserie des „Starliner“ hält weiter an, auch ein erster bemannter Testflug zur ISS musste nun schon vielfach verschoben werden. Jetzt hofft die Nasa auf Juni.
Alles auf Halt: Nach technischen Problemen verzögert sich der Testflug des „Starliner“ einmal mehr. Das Raumschiff wird nun nochmals überprüft - die Nasa nennt ein neues Startdatum.
Mit dem „Starliner“ sollten längst Astronauten transportiert werden, doch das Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Der erste bemannte Testflug muss nun wieder abgesagt werden.
Seit mehr als 46 Jahren sind die „Voyager“-Sonden unterwegs, mittlerweile außerhalb unseres Sonnensystems. Eine Sonde schickte zuletzt keine brauchbaren Daten mehr. Das Problem scheint nun gelöst.
Vor einigen Wochen verglühte ein ausrangiertes Batteriepaket der Raumstation ISS über Mittelamerika - allerdings nicht vollständig. Dass ein Teil sogar in ein Haus einschlug, hat sich nun bestätigt.
Bisher haben nur amerikanische Raumfahrer den Mond betreten. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa plant eine neue Mission im Jahr 2026. Auch Japan soll dabei sein.
Mit dem „Artemis“-Programm will die Nasa noch in diesem Jahrzehnt wieder Menschen und Autos auf den Mond schicken. Dazu gab die US-Raumfahrtbehörde jetzt Details bekannt.
Auf dem Mond ticken die Uhren schneller als auf der Erde. Das war bislang kein großes Problem, doch der Verkehr auf und um den Mond soll künftig zunehmen. Die USA wollen daher eine einheitliche Mondzeit festlegen.
In den kommenden Monaten könnte sich laut Nasa ein Himmelsspektakel ereignen: Eine sogenannte Nova-Explosion soll ein Sternensystem hell aufleuchten lassen.
Seit fast 50 Jahren sind die „Voyager“-Sonden unterwegs, inzwischen haben sie sogar unser Sonnensystem verlassen. Aber immer wieder gibt es Zipperlein, erst mit „Voyager 2“, jetzt mit „Voyager 1“.
Zwölf Astronautinnen und Astronauten haben ihr Training bei der Nasa durchlaufen - und stehen jetzt für Einsätze zu Mond und Mars bereit. Wer ihnen nachfolgen will, kann sich bewerben.
Zum wiederholten Mal seit Beginn des Ukraine-Krieges und den daraus resultierenden Spannungen zwischen Russland und den USA sind Raumfahrer beider Länder gemeinsam ins All gestartet.
Seit der ersten kommerziellen Mondlandung vor rund einer Woche schickt „Odysseus“ Daten zur Erde, allerdings sind wohl bald die Batterien leer. Die Ingenieure hoffen nun auf eine zweite Chance.
Nach der ersten kommerziellen Mondlandung der Raumfahrtgeschichte liegt der „Nova-C“-Lander zwar wohl auf der Seite, schickt aber Daten zur Erde - und jetzt auch erste Bilder.
Missionen aus fünf Ländern haben es zum Mond geschafft, die USA haben sogar Menschen auf den Erdtrabanten gebracht - aber eine kommerzielle Landung ist erst jetzt geglückt.
Fünf Länder haben es auf den Mond geschafft, die USA auch mit Menschen - aber eine kommerzielle Landung auf dem Erdtrabanten hat noch nie geklappt. Jetzt startet eine US-Firma den nächsten Versuch.
Immer mehr Länder und Unternehmen drängen zum Mond. Aber eine Landung auf dem Erdtrabanten ist keine einfache Sache, wie allein dieses Jahr schon zwei Versuche gezeigt haben. Jetzt folgt der nächste.
Trotz extremer Bedingungen hebt „Ingenuity“ auf dem Mars ab - und absolviert als erstes Luftfahrzeug einen Flug auf einem anderen Planeten. Der Hubschrauber hält drei Jahre durch - jetzt ist Schluss.
Schon die Entnahme einer Probe des Asteroiden Bennu war spektakulär, dann wurde sie ähnlich spektakulär auf die Erde zurückgebracht - jetzt wird sie untersucht. Lange war das der Nasa nicht möglich.
Eigentlich hatte das private Raumfahrtunternehmen Astrobotic mit der „Peregrine“-Kapsel die erste kommerzielle Landung auf dem Mond schaffen wollen, doch schon direkt nach dem Start gab es Probleme.
Schon 2022 und 2023 waren private Crews zur Internationalen Raumstation geflogen - jetzt ist die dritte gestartet mit gleich vier Europäern. Zwei Wochen lang sollen die Raumfahrer an Bord der ISS forschen.
Es sollte die erste unbemannte US-Mondlandung seit der Apollo-Mission vor über 50 Jahren werden - doch die Mission ist gescheitert. Nun soll die „Peregrine-Kapsel“ über der Erde abstürzen.
Wirtschaftlich war die Concorde kein Erfolg, und immer noch sitzt der Schock nach der Katastrophe im Jahr 2000 tief. Aber die Faszination am Überschall ist geblieben. Die Nasa will ihr neues Projekt vorstellen.
Erst scheitert die anvisierte erste kommerzielle Landung auf dem Mond, dann muss die Nasa auch noch ihr bemanntes Programm verschieben. Währenddessen läuft es bei der Konkurrenz besser.
Ein halbes Jahrhundert nach den US-Mondlandungen wollen mehrere Nationen zurück auf den Mond. Zumindest bei einer ersten Stippvisite könnten die US-Amerikaner erneut die Nase vorn haben.
Als Kommandant führte Borman 1968 die erste bemannte Mission um den Mond an. Nun verstarb er im Alter von 95 Jahren. „Der Astronaut Frank Borman war ein wahrer amerikanischer Held“, teilte die Nasa mit.
Probleme bei den Trägerraketen machen Europas Raumfahrt zu schaffen. Wie kann der Zugang zum All besser werden? Die europäische Raumfahrtagentur hofft auf wesentliche Veränderungen.
Schon die Entnahme der Probe vom Asteroiden Bennu war spektakulär, dann wurde sie ähnlich spektakulär auf die Erde zurückgebracht - und wird jetzt untersucht. Erste Erkenntnisse begeistern Forscher.
Gerade erst hat die Nasa eine Probe vom Asteroiden Bennu spektakulär zur Erde gebracht. Jetzt macht sich schon die nächste Sonde zu einem Asteroiden auf - der ebenfalls spannende Erkenntnisse verspricht.
Eine Geröllprobe vom Asteroiden Bennu ist zurück auf der Erde. Die Spannung vor der Untersuchung der Kapsel ist nun groß. Schon morgen könnte es so weit sein.
Schon die Entnahme der Probe vom Asteroiden Bennu war spektakulär - jetzt soll sie ähnlich spektakulär zurückgebracht werden: Abgeworfen von „Osiris-Rex” soll die Kapsel in der Wüste Utahs landen.
Ende 2024 sollen vier US-amerikanische und kanadische Astronauten den Mond mit einem „Orion“-Raumschiff umrunden. Der Hauptantrieb stammt vornehmlich aus dem Bremer Airbus-Werk. Die Crew schaute sich dort zwei Tage um.
Die Nasa widmet sich vermehrt „unidentifizierten ungewöhnlichen Phänomenen” und ernennt einen neuen Chefforscher. Hinweise, dass die untersuchten UAP „außerirdische Ursprünge” hätten, gibt es nicht.
Das „Artemis“-Programm der Nasa soll die Menschheit 2025 zurück auf den Mond bringen. Damit das gelingt, muss auch das europäische Servicemodul funktionieren, das in Deutschland gebaut wird. Eine erste unbemannte Mission verlief erfolgreich.
Das gibt es nicht alle Tage: Bei Nennhausen, einem kleinen Dorf in Brandenburg westlich von Berlin, ist offensichtlich ein verglühter Asteroid niedergegangen.