„Der große Philosoph ist tot, aber seine Ideen sind aktueller denn je“, sagt Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda zu Jürgen Habermas. Er hinterlasse Wegmarken der deutschen Geistesgeschichte.
Mit 96 Jahren ist Jürgen Habermas gestorben. Weimer betont: „Wir werden seine Stimme vermissen“ – und ruft zur Besinnung auf rationale Verständigung auf.
Habermas prägte mit Werken wie „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ die Philosophie. Ein Überblick über Stationen seines Lebens und seine bedeutendsten Auszeichnungen.
Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas ist tot. Er starb heute im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie der Suhrkamp Verlag unter Berufung auf die Familie der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Meisterdenker und öffentlicher Intellektueller – in beiden Rollen höchstes Ansehen zu genießen, gelingt nur wenigen. Jürgen Habermas war einer von ihnen. Nun ist der Philosoph mit 96 Jahren gestorben.
Am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg ist ein millionenschwerer Anbau fertig, der sich dem Schaffen von Immanuel Kant widmet. Die kritischen Fragen des Philosophen sind nach wie vor aktuell.
Nur die Neugier zähle, findet Gert Scobel. Der bekannte Fernsehmann macht auch mit 66 Jahren weiter und reaktiviert jenseits der Öffentlich-Rechtlichen seinen philosophischen Youtube-Kanal.
Der Philosoph Byung-Chul Han wird mit dem renommierten spanischen Kulturpreis ausgezeichnet. Er sieht die globalisierte Gegenwart kritisch. Doch sein neuestes Buch setzt auf Hoffnung.
Am Ostpreußischen Landesmuseum soll bis zum Jahresende ein Anbau fertiggestellt werden, der sich dem Schaffen von Immanuel Kant widmet. Die Fragen des Philosophen sind nach wie vor aktuell.
Im Philosophischen Café im Kulturforum Buxtehude, Hafenbrücke 1, wird am Mittwoch, 4. Dezember, 19.30 Uhr, ein Vortrag zum Thema „Ludwig Wittgenstein - auf den Sprossen seiner Leiter“ gehalten. Referent ist Klaus Noormann. Der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein (...).
Das Philosophische Café im Kulturforum Buxtehude, Hafenbrücke 1, begrüßt am Mittwoch, 6. November, 19.30 Uhr, Dr. Roland Daube als Referent für einen Vortrag zum Thema „Goethezeit und Gegenwart - Ein Blick auf die Achsenzeit der Moderne“. Gegenstand des Vortrages sind Ur-Kunden, (...).
Das Philosophische Café im Kulturforum am Hafen in Buxtehude startet nach der Sommerpause am Mittwoch, 4. September, 19.30 Uhr, mit dem Thema „Mensch sein im Anthropozän“. Referentin ist Sylvia Sacher-Rudorffer. Menschen haben die Biosphäre der Erde so sichtbar beeinflusst, (...).
Um den griechischen Philisophen Epikur geht es im Philosophischen Café am Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, im Kulturforum am Hafen in Buxtehude. Veronika Finke spricht über den Begründer des Epikureismus, dessen hedonistische Lehre polarisierte, weil er das Glück des Menschen (...).
Am 22. April vor 300 Jahren wurde Immanuel Kant, einer der bedeutendsten Philosophen der Aufklärung, geboren. Heute ist sein Werk aktueller denn je - doch wird es oft ins Gegenteil verdreht.
Dr. Joachim Detjen ist am Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr, zu Gast im Philosophischen Café im Kulturforum am Hafen. Der Professor für Politikwissenschaft konfrontiert die Gäste erneut mit „Moralischen Extremsituationen“. Das sind Situationen, bei denen sich Menschen möglicherweise (...).
Das Philosophische Café im Kulturforum am Hafen in Buxtehude feiert am Mittwoch, 7. Februar, 19.30 Uhr, seine 100. Veranstaltung. In den zehn Jahren seit der Gründung haben 25 Referenten mit ihren Vorträgen über viele Themen mehr als 3000 Gäste zu lebhaften Diskussionen (...).
Um „Leibniz und andere philosophische Leckerbissen“ geht es beim Philosophischen Café im Kulturforum am Hafen, Hafenbrücke 1, am Mittwoch, 3. Januar, 19.30 Uhr. In der Vortragsreihe zur „Philosophiegeschichte der Metaphysik von Platon bis Heidegger“ ist der Denker Gottfried (...).
„Der Freiheit verpflichtet“ lautet der Titel des Vortrags von Hansjürgen Villnow im Philosophischen Café im Kulturforum am Hafen in Buxtehude am Mittwoch, 6. Dezember, 19.30 Uhr. Diskutiert wird, warum sich der Mensch als selbstbestimmt wahrnimmt und doch glaubt, es sei (...).
Was ist der Sinn des Lebens? Wer oder was bin ich - und warum? Über existenzielle Fragen wie diese sprechen Alltagsphilosophen in einer Gruppe, die sich einmal im Monat im Mehrgenerationenhaus in Horneburg trifft. Die Gründe für ihr Interesse sind unterschiedlich.
2500 Besucher im philosophischen Café im Kulturforum. Nicht alle auf einmal - aber eine beachtliche Zahl, die in zehn Jahren zusammen gekommen ist und die zeigt, dass viele Menschen das Angebot über philosophische Themen zu diskutieren, wahrnehmen.