Zähl Pixel
Wetter

Schauer und Gewitter begleiten Niedersachsen durch die Woche

In Niedersachsen und Bremen bleibt die zweite Wochenhälfte unbeständig und verregnet. (Symbolbild)

In Niedersachsen und Bremen bleibt die zweite Wochenhälfte unbeständig und verregnet. (Symbolbild) Foto: Focke Strangmann/dpa

Die Woche bleibt unbeständig: Nach sonnigen Abschnitten folgen erneut Schauer, örtlich sind Gewitter möglich. Besonders an der Nordsee kann der Wind zeitweise kräftig auffrischen.

Von dpa Mittwoch, 10.06.2026, 08:05 Uhr

Hannover/Bremen. Regenschirm und leichte Jacke bleiben in Niedersachsen und Bremen in den kommenden Tagen treue Begleiter. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sorgt wechselhafte Atlantikluft bis zum Wochenende immer wieder für Schauer und Gewitter.

Der Mittwoch beginnt mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Zunächst treten vor allem an der Küste einzelne Schauer auf, ab dem Nachmittag breiten sich Schauer und Gewitter jedoch auf größere Teile des Landes aus. Die Temperaturen erreichen 16 Grad auf den Inseln und bis zu 20 Grad im Wendland. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, örtlich frischer Wind aus westlichen bis südwestlichen Richtungen.

Gewitterrisiko bleibt bestehen

Auch am Donnerstag bleibt die Wetterlage unbeständig. Neben sonnigen Abschnitten ziehen erneut Schauer durch, besonders am Nachmittag sind einzelne Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 18 Grad. Nachts kühlt es auf 6 bis 11 Grad ab.

Zum Freitag verdichten sich die Wolken weiter. Von Westen her breitet sich schauerartiger Regen aus, der vielerorts den Tag bestimmt. Die Temperaturen steigen auf etwa 16 Grad an der Küste und bis zu 19 Grad im Binnenland. Dazu frischt der Wind auf, an der Nordsee sind zeitweise starke und böige Winde möglich.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Dagmar Berghoff: Fanpost immer ernst genommen

Als erste Sprecherin des Nachrichten-Flaggschiffs „Tagesschau“ hatte Berghoff viele Fans. Dass sie deren Briefe immer persönlich beantwortet hat, wie sie sagt, lag an einer frühen Enttäuschung.