Vor einer Bar in Bielefeld sticht ein IS-Anhänger auf Feiernde ein und verletzt vier von ihnen lebensgefährlich – ein Gericht hat jetzt das Urteil über ihn gefällt.
Für den Terroranschlag auf feiernde Menschen in Bielefeld ist der Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach den 36-jährigen Syrer wegen vierfachen versuchten Mordes schuldig, stellte die besondere Schwere seiner Schuld (...).
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld hat die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für den Angeklagten gefordert. Nun soll das Urteil gesprochen werden.
Viele Verbrechen der terroristischen „Rote Armee Fraktion“ sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Daran erinnert Michael Buback nach der Verurteilung der Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette.
Die Absage von Konzerten von Taylor Swift in Wien wegen Terrorgefahr machte 2024 weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde ein 21-jähriger Islamist verurteilt. Es ging auch um eine weitere Anklage.
Die Absage von Konzerten von Taylor Swift in Wien wegen Terrorgefahr machte 2024 weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde ein 21-jähriger Islamist verurteilt. Es ging auch um eine weitere Anklage.
Die Ermittlungen zu mutmaßlichen Waffenlieferungen für die Hamas führen erneut zu einer Festnahme – diesmal in Dänemark. Was die Bundesanwaltschaft dem Verdächtigen vorwirft.
Lange war der Mord am Altonaer NSU-Opfer Taşköprü ungeklärt. Erst spät wurde klar, dass Rechtsterroristen die Täter waren. Zum 25. Jahrestag sollte es eine zentrale Feier geben. Daraus wird nichts.
Jahrzehntelang lebte Daniela Klette im Untergrund. Nun ist ein erstes Urteil gegen die 67-Jährige gefallen. Dabei spielt auch Kaninchenstreu eine Rolle.
Daniela Klette soll ihr Leben im Untergrund mit Raubüberfällen finanziert haben. Im ersten Prozess gegen die frühere Terroristin gibt es nun ein Urteil. Dabei spielt auch Kaninchenstreu eine Rolle.
Die ehemalige RAF-Terroristin Klette steht seit März 2025 vor dem Landgericht Verden. Gemeinsam mit Komplizen soll sie Millionen Euro erbeutet haben. Welche Taten werden ihr vorgeworfen?
Für die Staatsanwaltschaft ist klar, dass die Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette Geldtransporter und Supermärkte überfallen hat. Die Verteidigung sieht das völlig anders. Was passiert nun?
Bewaffnete Überfälle mit mehr als zwei Millionen Euro Beute - das werfen die Ermittler Daniela Klette vor. Die Plädoyers sind gesprochen, aber der Fortgang des Verfahrens ist unklar.
Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft dem Dänen laut Mitteilung unter anderem vor, im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts zur Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen Juden in Deutschland (...).
Gut vier Monate nach dem großen Stromausfall in Berlin sind manche Abläufe beim Krisenmanagement immer noch offen. Nun muss sich die Bundesregierung korrigieren.
Wer steckt hinter einer Raubserie mit Millionenbeute? Aus Sicht der Verteidigung im Klette-Prozess reichen die Beweise für eine Tatbeteiligung ihrer Mandantin nicht aus.
Es geht um Raubüberfälle mit einer Beute in Millionenhöhe. Während aus Sicht der Staatsanwaltschaft klar ist, wer für die Taten verantwortlich ist, bewertet die Verteidigung die Lage völlig anders.
Der Prozess gegen eine Ex-RAF-Terroristin wegen Überfällen auf Geldtransporter und Supermärkte nähert sich dem Ende. Staatsanwaltschaft, Nebenklage und die Angeklagte haben ihr Plädoyer gehalten.
Acht Überfälle, rund zwei Millionen Euro Beute und Waffen in der Wohnung - vor wenigen Tagen wurde Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Doch das Urteil kommt auf den Prüfstand.
Im Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hält die Angeklagte selbst ihr Plädoyer. Darin räumt sie die Taten zwar nicht ein, erklärt sie aber aus ihrer Sicht.
Von der Ideologie des Islamischen Staates inspiriert soll ein 17-Jähriger Anschläge geplant haben. Die Polizei war ihm schon länger auf der Spur. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in Hamburg.
Raubüberfälle auf Geldtransporter und Supermärkte stehen im Fokus des Prozesses gegen Daniela Klette. Nun will die Angeklagte, die wegen ihrer RAF-Vergangenheit bekannt ist, selber das Wort ergreifen.
Sie waren bewaffnet und erbeuteten Millionen - der Prozess um eine spektakuläre Raubserie nähert sich dem Ende. Die wegen ihrer RAF-Vergangenheit bekannte Angeklagte will selbst das Wort ergreifen.
Ein 17-jähriger Syrer soll einen Terroranschlag in Hamburg geplant haben und ist deshalb festgenommen worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mit.
Innerhalb weniger Tage fallen vor einer Synagoge in der kanadischen Metropole zweimal Schüsse aus einem Auto. Die Anti-Terror-Einheit der Polizei ermittelt - jetzt gibt es eine Festnahme.
Sie sollen Australien verlassen und sich in Syrien jahrelang im Umfeld einer Terrorgruppe aufgehalten haben. Nach ihrer Rückkehr stehen die „IS-Bräute“ vor Gericht, auch wegen der Haltung von Sklaven.
Die Anklagevertreterin sieht in Daniela Klette eine „Schwerverbrecherin“ und verweist auf die schweren psychischen Folgen der Taten auf die Geschädigten. Für die Angeklagte findet sie deutliche Worte.
2019 griff er zwei Moscheen in Neuseeland an und erschoss 51 Menschen. Nach seiner Verurteilung will der rechte Attentäter sein Geständnis aufheben lassen. Doch das Gericht schenkt ihm keinen Glauben.
Vermummt, bewaffnet und eine Millionenbeute: Für die Staatsanwaltschaft ist klar, wer hinter einer brutalen Raubserie auf Geldtransporter und Supermärkte steckt und welche Rolle Daniela Klette hatte.
Verdächtige Objekte, Spezialkräfte und Hinweise aus den USA: In Niedersachsen wird eine Gruppe junger Menschen ins Visier genommen. Was die Ermittler dabei finden – und was nicht.
Schlaflose Nächte, Angst, gebrochene Existenzen: Neben der Staatsanwaltschaft fordern auch Opfer-Anwälte, dass Daniela Klette viele Jahre ins Gefängnis soll.
Welche Strafe droht der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette nach den spektakulären Überfällen – und wie reagieren die Nebenkläger? Wie es im Prozess weitergeht.
Eine Schrapnell-Bombe war schon fast fertig. Ihre Explosion hätte ein Blutbad unter Swift-Fans anrichten können. Im Terror-Prozess gibt es ein Geständnis und eine befremdende Aussage.
Der Prozess wegen Raubüberfällen gegen die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette nähert sich dem Ende. Die Frist für mögliche neue Beweise endet schon in der kommenden Woche.
Die Angeklagte war eine Terroristin und lebte jahrzehntelang im Untergrund. Der Gerichtssaal war früher eine Reithalle. Es gibt einiges, das den Prozess gegen Daniela Klette außergewöhnlich macht.
Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf bekannte Politikerinnen und Politiker aufgerufen und Spenden für mögliches Kopfgeld gesammelt haben soll. Das teilte die Karlsruher Behörde mit.
Selbstverfasste Todesurteile und Krypto-Spenden als Kopfgeld: Ein Mann soll zu schwerer Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft bringt den Fall zu Gericht.
Molotow-Cocktails werden gegen das russische Kulturzentrum in Prag geschleudert. Wenige Tage später stellt sich der mutmaßliche Täter selbst. Wie Moskau auf den Fall reagiert.
Ein Sprengstoffanschlag auf die Pariser Zentrale der Bank of America wurde verhindert. Die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft ermittelt gegen einen festgenommenen Tatverdächtigen.
Sprengstoff im Gefängnis, Schüsse auf die US-Botschaft und Schaden in Millionenhöhe: Was der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette vorgeworfen wird – und wie es nun weitergeht.
Selbstmordattentäter der Terrororganisation Islamischer Staat verübten am 22. März 2016 in Belgien grausame Anschläge. Am zehnten Jahrestag wird der Opfer gedacht - aber auch in die Zukunft geblickt.
Die Anwälte von Daniela Klette zweifeln an der Neutralität des Gerichts – und scheitern mit ihren Befangenheitsanträgen. Wie es im Prozess jetzt weitergeht.
Ein Sprengstoffhund hat während des 60. Verhandlungstermins im Prozess gegen Ex-RAF-Terroristin Klette an den Schließfächern der Zuschauer angeschlagen. Was passiert ist, bleibt zunächst mysteriös.
Lange war der Mord am Altonaer Händler Süleyman Taşköprü ungeklärt. Spät wurde klar, dass Rechtsterroristen die Täter waren. Zum 25. Jahrestag wollen vier Bürgerschaftsfraktionen daran erinnern.
Der Islamische Staat ist militärisch längst besiegt, doch vier Männer sammeln weiter Spenden für die Terrormiliz. Das Hanseatische Oberlandesgericht missbilligt das mit einem deutlichen Urteil.
Mehr als sechs Jahre Haft für verdeckte Einkäufe, Sprengstoffdrohnen und Beihilfe zum versuchten Mord: Was das Urteil gegen ein Hisbollah-Mitglied aus Salzgitter so besonders macht.
Mit einem präpariertem Gehstock und einer vorgetäuschten Behinderung soll ein IS-Terrorist in Bielefeld feiernde Fußballfans angegriffen haben. Nun beginnt in Düsseldorf der Prozess.
Im vergangenen Jahr hat das BKA mehr als 23.000 islamistische Internet-Beiträge zur Löschung vorgeschlagen. Welche Rolle sogenannte Naschids dabei spielen.
Ein Onkel und sein Neffe sollen eine Bluttat in Bremerhaven geplant haben. Vor Gericht schildert ein Angeklagte, wie die Idee entstand – und warum der Versuch scheiterte.
Von Russland geht aus Sicht der meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch der Blick auf die USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert.
Das Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen hebt das Einreiseverbot für Mohamedou Ould Slahi auf. Der frühere Guantánamo-Häftling darf wieder nach Deutschland. Wie wird das begründet?
Die Anklage wirft ihnen eine völkische und rassistische Ideologie und eine Verherrlichung des NS-Regimes vor. In Sachsen stehen acht mutmaßliche Neonazis wegen Terrorismusverdacht vor Gericht.
Eine Razzia bei mutmaßlich militanten Neonazis sorgte vor mehr als einem Jahr für Schlagzeilen. Ab Freitag stehen sie vor Gericht. Am OLG Dresden ist ein Mammutprozess geplant.
Was bedeutet die Übernahme von Haftanstalten für IS-Kämpfer durch syrische Regierungstruppen für Deutschland? Die Sicherheitsbehörden zeigen sich besorgt nach Berichten über Ausbrecher.
Mit Messern, Äxten und Macheten gegen politische Gegner: Was die Bundesanwaltschaft „Knockout 51“ vorgeworfen hat – und warum sie in Karlsruhe bei einer wichtigen Bewertung nicht überzeugen konnte.
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der prorussischen „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ festnehmen lassen. Sie wirft den Männern die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen vor, wie die Behörde in Karlsruhe mitte (...).
Eine Studie zeigt, wie sich meist minderjährige Jungen per Mausklick radikalisieren, Gewaltfantasien teilen und Anschläge planen. Experten warnen vor einer wachsenden, schwer kontrollierbaren Szene.
Während 100.000 Menschen nach einem großen Stromausfall Sorgen und Ängste haben, spielt der Regierende Bürgermeister Tennis. Warum das zum Politikum wird – und was Wegner dazu sagt.
Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das teilte die Karlsruher Behörde am Abend mit.
Zehntausende Berliner Haushalte sind seit Tagen ohne Strom. Die Behörden gehen von einem linksextremistischen Anschlag aus. Nun schalten sich Deutschlands oberste Strafverfolger ein.
Seit Tagen frieren Tausende Berliner im Dunkeln, während Notstromaggregate brummen und die Polizei mit Hunderten Beamten auf Streife geht. Wie lange hält der Ausnahmezustand an?
Die zweite Nacht nach dem Stromausfall im Südwesten beginnt: Kälte und Dunkelheit treiben viele in die umliegenden Notunterkünfte und Anlaufstellen. Dort treffen sie auf eine enorme Hilfsbereitschaft.
Ein bei den Behörden eingegangenes Bekennerschreiben mutmaßlicher Linksextremisten zum großen Stromausfall im Südwesten Berlins ist authentisch. Das teilte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) der Deutschen Presse-Agentur mit.
Ein im Dezember wegen möglicher Anschlagspläne in Magdeburg festgenommener Mann ist in sein Heimatland Tadschikistan zurückgekehrt. Der 21-Jährige sei bereits am Samstag ausgereist, teilte das Landesinnenministerium in Magdeburg mit.
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter „offenkundig Linksextremisten“.
Dunkelheit, Kälte, kein Netz: Nach einem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung kämpfen Zehntausende Menschen mit dem Ausnahmezustand. Wie Helfer und Nachbarn jetzt über sich hinauswachsen.