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Teuerung in Niedersachsen verharrt bei fast 7 Prozent

Eurobanknoten liegen auf einem Tisch.

Eurobanknoten liegen auf einem Tisch.

Die starke Zunahme der Verbraucherpreise hat in Niedersachsen im April unvermindert angehalten. Das Statistische Landesamt meldete am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten eine Inflationsrate von abermals 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Donnerstag, 28.04.2022, 16:00 Uhr

Dieselbe Steigerung war bereits für den März errechnet worden. Ein zentraler Faktor für die Gesamtentwicklung bleibt, dass sich infolge des Krieges in der Ukraine und weiterer Lieferengpässe vor allem Energie und Lebensmittel nach wie vor deutlich verteuern.

Für Kraftstoffe mussten niedersächsische Verbraucher im ablaufenden Monat durchschnittlich fast 41 Prozent mehr ausgeben als vor einem Jahr. Energie wurde insgesamt um über ein Drittel teurer. Nahrungsmittel kosteten 7,8 Prozent mehr. Dabei gab es besondere Preiszuwächse für Sonnenblumen- und Rapsöl (30,5 Prozent) - hier gehört die Ukraine international zu den größten Erzeugern. (dpa)

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