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Ukraine-Krieg

Trump: Glaube nicht an Angriff Kiews auf Putins Residenz

Die Ukraine hat nach Erkenntnissen von US-Sicherheitsbeamten nicht die Residenz von Kremlchef Putin angegriffen - auch Trump sieht das nun so. (Archivfoto)

Die Ukraine hat nach Erkenntnissen von US-Sicherheitsbeamten nicht die Residenz von Kremlchef Putin angegriffen - auch Trump sieht das nun so. (Archivfoto) Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Moskau beschuldigte Kiew, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Nun äußert sich Trump - nachdem er den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert hatte.

Von dpa 05.01.2026, 05:35 Uhr
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Washington. US-Präsident Donald Trump geht nicht von einem Angriff der Ukraine auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Er glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden habe, sagte der Republikaner auf eine Nachfrage von Journalisten. Vor einer Woche hatte Trump nach einem Gespräch mit Putin den angeblich geplanten Angriff noch kritisiert.

Seit dem 29. Dezember behauptet Russland, dass die Ukraine versucht habe, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Kiew hatte das vehement bestritten. Putin hatte auch Trump über den angeblich geplanten Angriff informiert, der danach etwa sagte: „Das ist nicht gut.“

CIA: Kein Angriff auf Residenz

Der US-Geheimdienst CIA hatte dann die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat, wie Medien wenige Tage später berichteten. Damit widersprach der Auslandsgeheimdienst den schweren Vorwürfen aus Moskau.

Die Ukraine sah in Moskaus Behauptung einen russischen Vorwand, den Krieg trotz laufender Verhandlungen um eine Friedenslösung weiter fortzusetzen und erneut auch Regierungsgebäude in Kiew angreifen zu wollen.

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