Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Frustriert über ausbleibende Unterstützung Alliierter für seinen Iran-Krieg stellt Donald Trump die US-Mitgliedschaft in der Nato infrage. Nun wird diskutiert, wird ernst er es meint.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
US-Präsident Donald Trump fordert von Bündnispartnern deutlich höhere Verteidigungsausgaben. Ein neuer Bericht von Nato-Generalsekretär Mark Rutte könnte ihm gefallen.
Das Versorgungsschiff „Mosel“ übernimmt in den nächsten Monaten die Nato-Mission in der Ägäis und löst dort die „Elbe“ ab. Wann es den Heimathafen verlassen soll.
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Das gibt es selten: Der Kanzler reist ins Ausland und macht einen Bogen um die Hauptstadt des Ziellandes. In Norwegen hat er zwei Reiseziele gefunden, die mindestens genauso interessant sind wie Oslo.
Es ist eine der wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in eine Hauptstadt geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Es ist ein strategischer Belastungstest: Bei einem Krieg an der Nato-Ostflanke werden 1000 verletzte Soldaten pro Tag angenommen. Die Bundeswehr trainiert das Szenario mit Zivilorganisationen.
Nach dem iranischen Raketenangriff auf die Türkei erhöht die Nato die Einsatzbereitschaft. Wie reagieren die USA und Israel auf die Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten?
Könnte sich der neue Krieg im Nahen Osten auf Europa ausweiten? Und damit vielleicht sogar zum Fall für die Nato werden? Irans Angriffe lassen diese Fragen aufkommen. Antworten sind nicht einfach.
Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.
Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. „Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt“, teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit.
Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.
Das Manöver führt Tausende Soldaten in die Lüneburger Heide, an Ostseestrände und jetzt eben auch in die niedersächsische Landeshauptstadt. Das hat Auswirkungen auf das alltägliche Leben dort.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.
Steht die Nato vor dem Aus? In dem von US-Präsident Trump angezettelten Grönland-Konflikt wurde dies zwischenzeitlich nicht ausgeschlossen. Nun wird in Brüssel eine beruhigende Rede gehalten.
Deutschland steht im Zentrum: Bei der Nato-Übung Steadfast Dart zeigt das Bündnis, wie Truppen schnell durch Europa verlegt werden können – auch ohne direkte Beteiligung der USA.
Im Marinestützpunkt Kiel sind Schiffe aus fünf Nationen eingetroffen. Das Manöver Steadfast Dart (Standhafter Pfeil) ist die größte Nato-Übung des Jahres.
Im Angriffskrieg gegen die Ukraine verzeichnet Russland hohe Verluste. Die Lage der ukrainischen Streitkräfte ist nach Einschätzung von Nato-Experten aber auch nicht rosig.
Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Grönland-Konflikt hat in der Nato für Entsetzen gesorgt. Jetzt ordnet Oberbefehlshaber Grynkewich eine verstärkte Bündnispräsenz in der Arktis an.
Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um zur weiteren Deeskalation des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beizutragen. Wie Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich ankündigte, wurde dazu ein Einsatz mit dem Namen „Arctic Sentry“ (deutsch (...).
US-Präsident Donald Trump will, dass Europäer künftig deutlich mehr Verantwortung für ihre Verteidigung übernehmen. Das spiegelt sich künftig auch in den Nato-Kommandostrukturen wider.
Die Nato probt die Truppenverlegung im großen Stil für den Konfliktfall. Von Spanien aus werden Schiffe Richtung Deutschland auf den Weg geschickt. Die USA sind nicht dabei – als Thema aber schon.
Für seine neueste Provokation erntet US-Präsident Donald Trump harsche Reaktionen. Zumindest mit Blick auf ein betroffenes Land ist er nun zurückgerudert.
Nach den abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. „Sie sind nie vergessen“, verspricht er.
An seinem Besitzanspruch auf Grönland lässt der US-Präsident nicht rütteln. Um ihn durchzudrücken, setzte er zuletzt auch auf neue Zölle gegen europäische Nato-Partner. Nun gibt er sich optimistisch.
Egal was Trump in den vergangenen zwölf Monaten gemacht hat, Merz hat die offene Konfrontation mit ihm stets gemieden. Ist mit den Drohungen wegen Grönland nun eine Grenze überschritten?
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infr (...).
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt (...).
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor (...).
Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder verhängen. Ab dem 1. Februar werden 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig, ab dem 1. Juni steigt der Zollsatz auf 25 Prozent, wie (...).
MMit „Steadfast Dart 26“ beginnt die Nato ihre größte Militärübung des Jahres. Deutschland kommt als Gastgebernation des Manövers eine zentrale Rolle zu – auch als logistische Drehscheibe.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Er werde möglicherweise Zölle gegen solche Länder verhängen, weil die USA Grönland für ihre nationale Sicherheit bräuchten, sagte Trump im Weißen Haus.
Europa reagiert auf die Annexionspläne der USA. Ein internationaler Militär-Trupp geht in Grönland auf Erkundungsmission. Mit dabei: 15 Soldaten der Bundeswehr.
Der US-Präsident hält an seinem Anspruch auf die Arktisinsel fest. Wer ihm in die Quere kommt, soll mit Zöllen belegt werden. Eine US-Delegation in Dänemark widerspricht ihm.
Es wird die größte Nato-Übung in diesem Jahr: Elf Nationen und rund 10.000 Soldaten beteiligen sich an der Operation „Steadfast Dart 26“, die nun beginnt – zentraler Schauplatz ist die Bundesrepublik.
Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.
Die Arktisinsel Grönland bleibt im Blick. US-Präsident Trump bekräftigt seine Besitzansprüche, europäische Länder schicken Soldaten. Ein früherer Außenminister blickt mit Sorge auf die Entwicklung.
Die Bundeswehr schickt am Donnerstag 13 Soldaten für eine Erkundungsmission mehrerer europäischer Staaten nach Grönland. Das geschehe auf Einladung Dänemarks, zu dem die Arktisinsel gehört, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.
Die Bundeswehr schickt ein Erkundungsteam nach Grönland. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern den Schutz der Arktis zu stärken und Dänemark bei der Sicherheit zu unterstützen.
Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung in dem Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen nach dem Treffen (...).
Das Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Als Reaktion auf den Konflikt entsenden Nato-Partner Soldaten zu Erkundung der Lage - auch die Bundeswehr.
Will US-Präsident Trump sich wirklich das Gebiet eines Nato-Bündnispartners einverleiben? Angesichts seines mehrfach geäußerten Anspruchs auf Grönland gibt es zunehmend Widerstand im Kongress.
Auf dem Weg zu einem Treffen mit seinem US-Kollegen Rubio macht der deutsche Außenminister einen Stopp auf Island. Auch auf der Nachbarinsel Grönlands geht es vor allem um ein Thema.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. Nato-Partner sind besorgt.
Moskau beschuldigte Kiew, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Nun äußert sich Trump - nachdem er den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert hatte.
Können sich die Europäer in Verteidigungsfragen noch auf die USA verlassen? Die Politik von Donald Trump weckt bei manch einem in der EU große Zweifel. Der Nato-Generalsekretär versucht zu beruhigen.
Mit den Worten „Wir sind Russlands nächstes Ziel“ sorgte Mark Rutte jüngst für Aufsehen. Kurz vor den Festtagen macht er deutlich, worum es ihm geht - und warum er auf Trump und Deutschland setzt.
Das Kriegsschiff war in den vergangenen Monaten in Nordsee und Ostsee unterwegs. Der Nato-Einsatz führte die Besatzung bis zum Polarkreis und auch bei einem EU-Gipfel machte das Schiff Station.
Der Kanzler und der Nato-Generalsekretär stimmen die Deutschen auf schwerere Zeiten ein. Sie beschwören die Einigkeit der Nato, aber für Verteidigung müsse mehr getan werden.
Für wie viel Geld sollen Deutschland und andere Alliierte im nächsten Jahr in den USA Waffen für die Ukraine kaufen? Nato-Generalsekretär Mark Rutte nennt jetzt eine Zahl.
Was passiert, falls die militärische Lage eskaliert? Die Nato zeigt an der Ostseeküste, wie Verstärkung aus dem Süden schnell und unter erschwerten Bedingungen ankommen soll.