Vom Militärflugplatz ins Schloss: Das deutsch-französische Regierungstreffen war voller Symbolik. Merz und Macron haken die FCAS-Pleite ab und präsentieren ein neues Projekt.
Mit Mittelstreckenwaffen aus den USA will Deutschland die Abschreckung gegen Russland verbessern. Nato-Chef Rutte spricht von einer „ausgezeichneten Nachricht“ und hat auch eine Botschaft an Moskau.
Zuletzt wirkten die deutsch-französischen Beziehungen holprig. Der französische Präsident stellt das beim Eintreffen zu seinem Deutschlandbesuch anders dar.
Disziplin und Kampfgeist im Militär hat Pentagonchef Hegseth schon oft beschworen – nun will er die Leistungsfähigkeit seiner Soldaten auch auf anderem Wege sicherstellen. Worum es dabei geht.
Mit 9,6 Milliarden Euro entfällt der Großteil der genehmigten Exporte auf Kriegswaffen. Welche Länder profitieren besonders von Rüstungslieferungen aus Deutschland?
Seit Monaten gibt es Diskussionen um einen möglichen zweiten deutschen Marinehafen an der Nordsee. Bei einem Truppenbesuch in Ostfriesland sagt der Verteidigungsminister, warum er dafür Bedarf sieht.
Frühwarnung, Aufklärung, Kommunikation: Die Bundeswehr plant neue Satellitenkonstellationen. Was der Verteidigungsminister dazu sagt - und welche Rolle der Bremer Konzern OHB dabei spielen könnte.
Frankreichs Präsident Macron lädt zur umfangreichsten Militärparade seiner Amtszeit. Kanzler Merz und weitere Gäste geben mit ihrer Teilnahme ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine ab.
Nach jahrelangen Bauarbeiten operieren die Abfangjäger der Luftwaffe wieder von Wittmund aus. Der Verteidigungsminister betont bei einem Besuch, wie wichtig der Stützpunkt für Deutschland ist.
Das Segelschulschiff der Deutschen Marine siegt bei der legendären Five Sister Trophy auf dem Weg von New York nach Boston. Der Kommandant dankt der Besatzung.
Sieg für die „Gorch Fock“: Das Segelschulschiff der Deutschen Marine kommt bei der legendären Five Sister Trophy auf dem Weg von New York nach Boston als erstes ins Ziel.
Die Bundeswehr braucht dringend mehr Platz für den Wehrdienst. Acht Standorte sind bundesweit in der engeren Auswahl – darunter auch eine ehemalige Kaserne an der Küste.
Die Rantzau-Kaserne könnte bald wieder Soldaten beherbergen. Was sich auf dem Gelände in Boostedt für Bundeswehr, Flüchtlingsunterkunft und Justizvollzugsschule ändern könnte.
Um einen Nato-Beitritt der Ukraine ging es beim Treffen in Ankara nicht mehr. Doch Unterstützung gegen Russland bekommt das angegriffene Land. Einiges wird schneller, anderes erst später helfen.
Deutschland hat sich mit den USA beim Nato-Gipfel in Ankara auf den Kauf von Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk geeinigt. Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei einer Regierungserklärung im Bundestag.
Die US-Regierung hat der vereinbarten Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern unter Trump eine Absage erteilt. Nun gibt es eine Einigung: Deutschland kauft das Waffensystem.
Bundeskanzler Merz sieht die USA beim geplanten U-Boot-Deal mit Kanada sozusagen an Bord. Trump habe das Vorhaben beim Nato-Gipfel „mit erkennbarem Wohlwollen“ verfolgt.
Der Gipfel war nach außen vom Ärger Donald Trumps über seine europäischen Verbündeten geprägt. Trotzdem verabschiedeten die Nato-Staaten eine gemeinsame Erklärung - was steckt darin?
Die Nato-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Ankara neue Rüstungsverträge im Umfang von „mehr als 50 Milliarden US-Dollar“ (mehr als 43 Mrd. Euro) angekündigt. Im Text der Abschlusserklärung heißt es zudem, man verpflichte sich dazu, die gemeinsamen Produktionskapazitäten (...).
Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. Für dieses Jahr sagen Verbündete 70 Milliarden Euro für Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung zu. 2027 soll die Militärhilfe mindestens (...).
„Islamische Republik Japan“ und „JCPOC“: Bei einem Auftritt beim Nato-Gipfel in Ankara leistet sich der US-Präsident mehrere Versprecher. Eine Szene ist dabei besonders schräg.
Rheinmetall will Kurzstreckenraketen vom Typ ATACMS in Niedersachsen produzieren. Wirtschaftsminister Tonne sieht darin eine gute Nachricht für Jobs und Industrie.
Ist die Tür zur Nato für die Ukraine doch noch nicht zu? Beim Gipfel in Ankara sendet das Bündnis eine deutlich positivere Botschaft als noch im vergangenen Jahr. Zudem gibt es ein neues Versprechen.
Für den Kieler Marineschiffbauer TKMS soll es der größte Auftrag der Unternehmensgeschichte werden. Für die Bundesregierung ist es ein Projekt von großer strategischer Bedeutung.
Deutschland hat der Nato erneut Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe gemeldet. Die Bundesregierung übermittelte für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro. Das geht aus Daten des Verteidigungsbündnisses hervor, die zum Start des Gipfeltreffens in Ankara (...).
Europa strengt sich an, um mehr für eigene Sicherheit und Verteidigung zu tun - auch, um den US-Präsidenten zufriedenzustellen. Doch Donald Trump liegt mit einigen Verbündeten weiter über Kreuz.
Die Türkei als Gastgeberin des Nato-Gipfels ist umstritten. Ihr Staatschef Erdogan bereitet US-Präsident Trump einen glänzenden Empfang. Für Kritiker sind die Aussichten dagegen düster.
Endlich mal eine gute Nachricht für den gebeutelten Wirtschaftsstandort Deutschland: Kanada setzt auf U-Boote made in Germany. Das Milliardengeschäft löst in Berlin und Schwerin Begeisterung aus.
Kanada setzt auf U-Boote aus Deutschland. Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich über die Bestellung, die er als einen strategischen Meilenstein bei der Rüstungszusammenarbeit sieht.
Die kanadische Regierung will ihre neuen U-Boote vom Nato-Verbündeten Deutschland bauen lassen. Der milliardenschwere Auftrag für bis zu zwölf U-Boote geht an den Kieler Marineschiffbauer TKMS, wie der kanadische Premierminister Mark Carney in Halifax mitteilte.
Vor dem Nato-Gipfel stichelt Donald Trump gegen europäische Verbündete, die angeblich zu wenig für Verteidigung ausgegeben. Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hält dagegen.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Mit einem Mandat der Vereinten Nationen war die Fregatte mehrere Monate vor der libanesischen Küste unterwegs. Nun ist das Kriegsschiff mit rund 160 Soldaten an Bord zurück in Deutschland.
Welche Zukunft hat die Nato? In der türkischen Hauptstadt Ankara soll in dieser Woche eine klare Antwort gegeben werden. Die Frage ist allerdings, ob der mächtigste Mann der Welt mitspielt.
Mit unverhohlenen Besitzansprüchen auf Grönland schockte Trump die europäischen Verbündeten. Zwar sah er von einer gewaltsamen Übernahme ab. Den Grundgedanken finden die USA aber noch immer gut.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara schüren anklagende Posts von Donald Trump Sorgen vor einem neuen Eklat. Nun stellt sich die Frage, mit welcher Strategie das Schlimmste verhindert werden kann.
Droht wegen Donald Trump ein Bruch der Nato? Der ehemalige Grünen-Außenminister Fischer ist jedenfalls nicht sehr optimistisch. Und sagt, was Europa aus seiner Sicht in einem solchen Fall tun müsste.
Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen für milliardenschwere Militärhilfen bekommen. Darauf verständigten sich die 32 Bündnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Brüssel in den abschließenden Beratungen über (...).
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Nato-Gipfel in der Türkei. Donald Trump setzt jetzt den Ton und baut Druck auch Richtung Deutschland auf. Worauf er sich genau stützt, ist unklar.
Taiwan sieht sich fortwährender Drohungen Chinas ausgesetzt. Schon länger setzt die Inselrepublik auf Abschreckung. Ein US-Diplomat sieht eine Möglichkeit und zieht einen Vergleich mit der Tierwelt.
Mit einer Milliarden-Finanzierung will Quantum Systems seine Drohnen weiterentwickeln. Die Unternehmensbewertung hat sich laut Vorstand auf acht Milliarden Dollar verdoppelt.
Der Kommandeur des US-Heeres in Europa und Afrika, General Donahue, verabschiedet sich vorzeitig - begleitet von 17 Salutschüssen. Er geht mit anerkennenden Worten für die Verbündeten in Europa.
Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Pistorius verliert die Geduld. Er will die deutschen Soldaten jedenfalls nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.
Mit VR-Brille, Gewehr und Schützenpanzer: Niedersachsens Regierungschef betont auf seiner Sommerreise die Bedeutung einer starken Bundeswehr – und wirbt für den neuen Wehrdienst.
Die Europäische Investitionsbank soll Prioritäten der EU finanzieren helfen - etwa bei Sicherheit und Verteidigung. Die Förderbank stellt Airbus so viel Geld zur Verfügung wie nie einer Firma zuvor.
Macht Europa genug für seine militärische Sicherheit? Deutschland und Niederlande wollen im Baltikum ein Zeichen für mehr eigenständige Verteidigung setzen.
Polen will seine Marine mit schwedischen U-Booten modernisieren. Das erste neue Boot wird 2030 erwartet. Der Rüstungsdeal ist auch ein Signal an Russland.
Ob Soldaten oder Techniker – die Bundeswehr muss wachsen und sucht Nachwuchs. Die Rückmeldungen auf der IdeenExpo seien gut, sagt der Verteidigungsminister.
Kurz vor dem Nato-Gipfel ist das Verhältnis zwischen den USA und einigen Europäern angespannt. Trump wirft ihnen immer wieder mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor. Kann Rutte die Wogen glätten?
Nach dem Aus für die Fregatten F126 hofft Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin auf neuen Chancen für die Peene-Werft. Sie ist im Gespräch mit dem Bundesverteidigungsministerium, sagt sie.
Das Verteidigungsministerium stoppt das milliardenteure Fregattenprojekt F126. Stattdessen setzt man auf einen anderen Schiffstyp und will so Zeit und Kosten sparen.
Nach dem Aus für die Fregatten F126 warnt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Leonhard vor Risiken durch die Konzentration von Marineaufträgen bei wenigen Werften.
Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Der G7-Gipfel scheint Europäer und Amerikaner wieder näher zusammengebracht zu haben. Beim Nato-Gipfel wird sich zeigen, ob das hält. Dort wollen die Europäer Stärke zeigen.
4.800 deutsche Soldaten sollen bis Ende 2027 in Litauen stationiert werden. Der Verteidigungsminister setzt auf Freiwilligkeit. Er räumt aber ein, dass er damit wohl an Grenzen stoßen wird.
Bei früheren Innenministertreffen stand die Migration ganz oben auf der Tagesordnung - nun haben hybride Angriffe und unsichere Weltlage den Fokus verschoben. Es geht um zivile Verteidigungsfähigkeit.
Bisher war Schaeffler vor allem als Zulieferer für die Autoindustrie bekannt. Jetzt baut das fränkische Unternehmen auch Komponenten für die Rüstungsindustrie.
Auf der Kiel Security Conference mahnt Außenminister Wadephul: Die Ostsee ist für die Verteidigung des Bündnisses zentral – das weiß auch Russland und zeige sich an Aktionen im Ostseeraum.
In Kriegen der Gegenwart entscheiden Menschen über Waffengewalt. Tut das in Zukunft die Künstliche Intelligenz? Hoffentlich nicht, sagt ein Rüstungsmanager und sieht die Weltgemeinschaft gefragt.
Drohnen spielen in Konflikten eine immer größere Rolle. Verteidigungsminister Pistorius verfolgt einen Plan, wie er die Bundeswehr dafür besser ausstatten möchte.
Zwei Schiffe der Deutschen Marine haben den Suezkanal durchfahren. Im Roten Meer sollen sie sich bereithalten, um schnell in der Straße von Hormus einsatzbereit zu sein.
Knapp drei Wochen vor dem Nato-Gipfel drohen die USA Bündnispartnern, die ihre Verteidigungsausgaben nicht deutlich steigern. Jetzt kommt die US-Präsenz in Europa insgesamt auf den Prüfstand.
Über Oder und Neiße hinweg sind Deutschland und Polen seit langem gute Nachbarn. Der gemeinsame Handel brummt. Doch angesichts der Weltlage wird auch Zusammenarbeit bei Verteidigung wichtiger.
Die Bund-Länder-Zusammenarbeit beim Zivilschutz soll nicht erst im Notfall greifen, meint Alexander Dobrindt vor der IMK in Hamburg. Wie der Bundesinnenminister Deutschlands Resilienz stärken will.
Wie reagiert Deutschland auf hybride Bedrohungen? Diese Frage wird auch auf der Innenministerkonferenz in Hamburg besprochen. Künftig mit am Tisch: die Bundeswehr.
Daimler Truck ist bekannt für Lkw und Busse. Doch Nutzfahrzeuge des Unternehmens werden auch vom Militär genutzt. Der zuletzt gebeutelte Konzern sieht in der Verteidigung viel Wachstumspotenzial.
An der Ostflanke der Nato übt die Bundeswehr-Panzerbrigade „Litauen“ erstmals das Gefecht. Der neue Verband ist Teil der Abschreckung, aber auch Versuchslabor für das Ziel Kriegstüchtigkeit.
Hybride Angriffe, Cyberattacken, Desinformation: Merz fordert mehr Tempo bei der Stärkung der Bundeswehr. Was das für Soldaten und Bevölkerung bedeutet.
Der Luftraum bis zu einer Höhe von 300 Metern ist gewissermaßen ein blinder Fleck: Was dort für Drohnen fliegen, ist nur schwer nachzuvollziehen. Eine neue Plattform soll Drohnengefahren entschärfen.
Die Panzerbrigade 45 trainiert in Litauen das Zusammenspiel von Panzern und Drohnen. Warum das Heer auf mehr Integration unbemannter Systeme setzt, erklärt Generalleutnant Freuding.
Kurz nach dem Rücktritt von Amtsinhaber John Healey im Streit über seinen Etat hat Premier Starmer einen Nachfolger für das Verteidigungsressort gefunden. Der Neue hat selbst Militärerfahrung.
Die Kieler Ratsversammlung macht den Weg für die Übergabe des ehemaligen Marineflieger-Geländes in Holtenau an die Bundeswehr frei. Was das für neue Wohnungen und Grünflächen bedeutet.
Spionage-Gefahr bei der Drohnenshow? Warum die Bundeswehr das Marinearsenal für Besucher und Drohnen sperrt – und wie Kiel trotzdem ein Highlight zum Abschluss bietet.
Der britische Verteidigungsminister John Healey ist im Streit um den Verteidigungsetat zurückgetreten. Das teilte der Labour-Politiker in einem Brief an Premierminister Keir Starmer mit, den er auf X postete.
Noch ist offen, warum ein Soldat nach einem Notfall bei der Minentaucherausbildung starb. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es laut Staatsanwaltschaft bislang nicht.