Entführung oder erneute Festnahme? Das Schicksal des prominenten Oppositionspolitikers Juan Pablo Guanipa ist unklar. Sein Sohn verlangt ein Lebenszeichen.
Jubel bei Angehörigen: Nach Jahren der Angst sollen Hunderte politische Gefangene in Venezuela freikommen. Auch das berüchtigte Gefängnis El Helicoide soll künftig anderweitig genutzt werden.
Nach dem US-Angriff auf Havannas wichtigen Verbündeten Venezuela sorgen Vertreter der US-Regierung immer wieder mit Aussagen über Kuba für Aufsehen. Warum Trump den Karibikstaat am Ende sieht.
Trump spricht von einer Superwaffe: „Discombobulator“ soll Maduros Verteidigung lahmgelegt haben. Berichte stellen auch andere Gründe für das Versagen der venezolanischen Abwehr in den Raum.
Mehr als 100 angebliche Drogenschmuggler töteten die USA bei Angriffen auf Boote bereits - nun melden sie eine neue Attacke. Es ist die erste offiziell bekannte seit dem Sturz von Maduro.
US-Präsident Donald Trump sagt immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Jetzt sorgt die Preisträgerin dafür, dass er zumindest die dazugehörige Medaille bekommt.
Eignet sich Venezuelas Oppositionsführerin Machado als Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Maduro? Trump ist weiter skeptisch, sagt seine Pressesprecherin, während der US-Präsident Machado trifft.
Wer hat in Venezuela nach dem Angriff des US-Militärs das Sagen? Offiziell ist es klar, aber in der Realität scheint es kompliziert. Nun macht Präsident Trump - vermutlich scherzhaft - eine Ansage.
Trump will Grönland. Als Reaktion schlagen europäische Partner eine stärkere Nato-Präsenz in der Arktis vor. Der US-Präsident gibt sich unbeeindruckt. Jetzt hat sich der Kanzler erstmals geäußert.
Die venezolanische Oppositionsführerin Machado hatte ihren Nobelpreis US-Präsident Trump gewidmet. Später sagte sie, sie wolle den Preis mit ihm teilen. Jetzt meldet sich das Nobelinstitut zu Wort.
US-Präsident Trump erwartet von Ölkonzernen seines Landes massive Investitionen in Venezuela. Man sei sich einig, heißt es nach einem Treffen. Ob es aber schnelle Investitionen geben wird, ist unklar.
Ein zweiter Angriff auf Venezuela ist laut US-Präsident Donald Trump vorerst abgesagt. Als Gründe nannte er auf seiner Onlineplattform Truth Social unter anderem die Freilassung von politischen Gefangenen in dem südamerikanischen Land und die gute Zusammenarbeit der beiden (...).
Einen weiteren Angriff auf Venezuela soll es erst einmal nicht geben sagt Donald Trump. Die US-Kriegsschiffe bleiben jedoch vor Ort. Der US-Präsident winkt mit Investitionen in Milliardenhöhe.
Trump will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nun behauptet er: Wenn die USA es nicht täte, würden andere Länder Grönland einnehmen.
Die venezolanische Regierung hat die Freilassung einer großen Zahl venezolanischer und ausländischer Gefangener angekündigt. Dies sei eine Geste „auf der Suche nach Frieden“, sagte Parlamentspräsident Jorge Rodríguez, nannte jedoch keine Details.
In dem autoritär regierten Land sitzen Hunderte politische Häftlinge hinter Gittern. Nun sollen einige freigelassen werden - unter ihnen auch prominente Oppositionelle.
Die USA wollen den venezolanischen Öl-Verkauf in die Hand nehmen. Trump kündigt nun an, Venezuela werde die daraus erhaltenen Einnahmen ausschließlich in Produkte seines Landes investieren.
Die USA heben einige ihrer Sanktionen gegen Venezuela auf. Dies soll den Transport und den Verkauf venezolanischen Öls auf dem Weltmarkt ermöglichen, wie das US-Energieministerium mitteilte.
Die US-Regierung stoppt weiter venezolanische Öllieferungen - und beschlagnahmt nun auch ein Schiff unter russischer Flagge. Zugleich heben die USA Sanktionen auf.
Das US-Militär hat einen unter russischer Flagge fahrenden Öltanker beschlagnahmt. Der Zugriff im Nordatlantik sei wegen „Verstößen gegen US-Sanktionen“ erfolgt, teilte das Europa-Kommando der US-Streitkräfte (Eucom) mit.
Caracas weist Trumps Anspruch auf Kontrolle des südamerikanischen Landes zurück. Auch nach dem US-Einsatz habe nur die örtliche Regierung das Sagen, sagt die geschäftsführende Präsidentin.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
Die USA haben bei einem großangelegten Militäreinsatz Venezuelas Präsidenten Maduro entmachtet. Dagegen haben erneut hunderte Menschen in Hamburg demonstriert.
US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Nach der Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten ist seine Nachfolgerin Delcy Rodríguez als geschäftsführende Präsidentin vereidigt worden. Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab.
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig plädiert. Das berichtete unter anderem die „New York Times“ aus dem Gerichtssaal, wo der wegen Drogendelikten angeklagte 63-Jährige am Mittag (...).
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau sind einem Gericht in New York vorgeführt worden. Der 63 Jahre alte Maduro wird am Mittag (Ortszeit) erstmals angehört, aus dem Gerichtsaal berichtete unter anderem die „New York (...).
Die Öl-Förderung in Venezuela liegt am Boden, Verstaatlichung und Sanktionen haben viel Schaden angerichtet. Ein Wiederhochfahren braucht Know-how und Zeit, doch die Vorkommen sind gewaltig.
Gerade erst haben die USA Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro festgenommen. US-Präsident Trump setzt bereits weitere Länder mit Drohungen unter Druck. Welche Ziele hat er?
Bei dem Angriff des US-Militärs auf Venezuela und der Ergreifung des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro sind auch 32 Angehörige der kubanischen Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Sie waren auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt (...).
Venezuelas Staatschef Maduro wird einem US-Richter vorgeführt. Der Vorwurf: „Drogenterrorismus“. Vor dem Gebäude in New York protestieren Unterstützer, auch international wächst die Kritik am US-Kurs.
Die venezolanischen Streitkräfte haben Vizepräsidentin Delcy Rodríguez als vorübergehende Staatschefin anerkannt. Nach der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten übernehme sie verfassungsgemäß die Führung des Landes, sagte Verteidigungsminister (...).
Nach der Festnahme des autoritären Staatschefs steht das Land am Scheideweg: Gelingt ein demokratischer Übergang oder versinkt Venezuela im Chaos? Entscheidend dürfte die Einbindung des Militärs sein.
US-Streitkräfte haben am Samstag Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro gefangengenommen. Die Kommentare internationaler Medien spiegeln Besorgnis wider.
Der Oberste Gerichtshof in Venezuela hat örtlichen Medienberichten zufolge angeordnet, dass Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Führung des Landes übernimmt.
Dies gab die Präsidentin des Gerichts bekannt - einen Tag nach der gewaltsamen Festnahme von Präsident Nicolás (...).
Die mächtigen Streitkräfte beziehen in der heraufziehenden Staatskrise Position. Sie unterstützen Maduros Nachfolgerin. Die USA erwarten unterdessen deutlich mehr Kooperationsbereitschaft in Caracas.
Die USA haben bei einem Angriff auf Venezuela Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefasst und außer Landes gebracht. Dagegen haben Menschen in Hamburg spontan demonstriert.
Nach dem US-Einsatz in Venezuela hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die sofortige Freilassung von Staatschef Nicolás Maduro und seiner Ehefrau verlangt. Rodríguez sprach auf einer Sitzung des Verteidigungsrates des südamerikanischen Landes, die live im Fernsehen übertragen (...).
Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump übergangsweise die Führung in Venezuela übernehmen. „Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergang gewährleisten können“, sagte der Republikaner in einer (...).
Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado fordert nach der Festnahme von Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte die Einsetzung des Oppositionspolitikers Edmundo González Urrutia als Nachfolger. Er habe die Präsidentenwahl vor eineinhalb Jahren (...).
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der „einzige Präsident“ des südamerikanischen Landes.
Der von US-Eliteeinheiten festgenommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, befindet sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach New York. Zusammen mit seiner Ehefrau Cilia Flores sei Maduro auf dem Kriegsschiff Iwo Jima, sagte Trump im Interview (...).
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores sind nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi in New York angeklagt worden. Maduro würden unter anderem Verbrechen in Zusammenhang mit Drogenhandel vorgeworfen, teilte Bondi auf der Plattform X mit. (...).
Bei dem US-Angriff auf Ziele in Venezuela sind nach Regierungsangaben Soldaten und Zivilisten getötet worden. „Wir verurteilen diesen Angriff auf unser Volk, der Beamten, Soldaten, Unschuldigen und Zivilisten das Leben gekostet hat“, sagte Vizepräsidentin Delcy Rodríguez (...).
Der von US-Streitkräften gefasste venezolanische Staatschef Nicolás Maduro wird nach Angaben von US-Vize-Außenminister Christopher Landau für seine „Verbrechen“ zur Rechenschaft gezogen. „Der Tyrann ist gestürzt“, schrieb Landau auf X.
Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump Venezuela angegriffen und den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefasst. Sie seien aus dem südamerikanischen Land ausgeflogen worden, teilte Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social (...).
Kann Venezuelas Vizepräsidentin Rodríguez das Land ohne Maduro führen? Setzt sich die von den USA gestützte Opposition durch - oder greift das Militär im Machtvakuum ein?
Die USA haben nach Berichten der US-Medien CBS News und Fox News Ziele in Venezuela angegriffen. US-Präsident Donald Trump habe die Angriffe genehmigt, berichtete CBS News unter Berufung auf US-Beamte.
Nach Berichten über Explosionen in der Hauptstadt Caracas hat die Regierung Venezuelas den Vereinigten Staaten eine militärische Aggression gegen zivile und militärische Ziele vorgeworfen. Dies stelle eine Verletzung der UN-Charta dar, hieß es in einer Mitteilung der venezolanischen (...).
Venezuelas Präsident Maduro ist auf einem US-Kriegsschiff unterwegs zu einem Gefängnis in New York. Donald Trump triumphiert und will das ölreiche südamerikanische Land nun zu Reichtum führen.
Washington erhöht den Druck auf die autoritäre Regierung in Caracas. Nach Dutzenden Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte eine Attacke auf eine Anlage in einem Hafengebiet.
Im UN-Sicherheitsrat rechtfertigen die USA ihr Vorgehen mit dem Kampf gegen Drogenkartelle. Venezuela, Russland und China hingegen sprechen von einer völkerrechtswidrigen Aggression.
Die USA setzen auf einen Machtwechsel in Venezuela. Präsident Trump hat dies bereits erkennen lassen und den Druck auf Staatschef Maduro erhöht. Eine US-Ministerin wird sehr deutlich.
Erst ging es bei der Militärpräsenz der USA um den Kampf gegen den Drogenhandel, nun auch um Öl auf Tankern vor der Küste Venezuelas. Der US-Präsident sagt, was er damit vorhat.
Zunächst waren es US-Angriffe auf Drogenboote. Jetzt blockieren die USA Öltanker. Sind die Öleinnahmen für Venezuelas Präsidenten die Achillesferse? Der Druck auf Maduro steigt, auch militärisch.
Zuletzt griff das US-Militär in der Karibik mutmaßliche Drogenboote an, jetzt bringt es erstmals nach einer Ankündigung einer Blockade einen Öltanker auf. Die nächste Eskalationsstufe ist erreicht.
Die USA belegen weitere Familienmitglieder und Geschäftspartner von Präsident Nicolás Maduro mit Sanktionen. Welche Namen auf der neuen Liste stehen und was das konkret bedeutet.
Lula plant noch vor Weihnachten mit Trump zu telefonieren, um einen Krieg mit Venezuela zu verhindern. Der brasilianische Politiker verrät: „Trump ist mein Freund geworden“.
US-Präsident Trump eskaliert den Konflikt mit Venezuela immer weiter. Erst ging es um Drogen. Jetzt fordert er Öl und Vermögenswerte zurück. Was bedeutet das?
Der Streit zwischen Washington und Caracas spitzt sich zu – zuletzt erstürmten US-Soldaten einen venezolanischen Öltanker. Vordergründig geht es um Drogen, doch die Konfliktursachen liegen tiefer.
Zur Nobelpreisverleihung hat sie es nicht rechtzeitig geschafft, und trotzdem wird die Venezolanerin María Corina Machado in Norwegen frenetisch empfangen. Die große Frage ist, was nach Oslo passiert.
Zuletzt griff das US-Militär in der Karibik angebliche Drogenboote an, jetzt beschlagnahmt es einen Öltanker. Venezuela wirft den USA vor, es auf die Bodenschätze des Landes abgesehen zu haben.
Die USA greifen seit Monaten Boote an, die angeblich Drogen transportieren. Nun haben sie vor der Küste Venezuelas einen Tanker aufgebracht. US-Präsident Trump kündigt weitere Schritte an.
Nach Monaten im Untergrund hat die Friedensnobelpreisträgerin ihr Versteck verlassen. Was bedeutet die Ausreise der prominenten Regierungsgegnerin für die Zukunft der Opposition und des Landes?
Die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela wird trotz Drohungen der autoritären Führung ihres Landes in Norwegen erwartet. Sie werde es zwar nicht zur eigentlichen Preisverleihung schaffen, komme aber nach Oslo, teilte das norwegische (...).
Nach Drohungen der autoritären Führung ihres Landes wird die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela nicht an der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie sei nicht in Norwegen und werde auch nicht bei der Preiszeremonie auf der Bühne stehen, (...).
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises fehlt diesmal die eigentliche Hauptperson. Nach Oslo will Preisträgerin María Corina Machado trotzdem noch kommen - und das ist mit Risiken verbunden.
Kommt sie zur Nobelpreisverleihung oder kommt sie nicht? Das ist angesichts der brenzligen Situation der venezolanischen Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado in Oslo die große Frage.
Der autoritäre Präsident hat sich erstmals zu seinem jüngsten Gespräch mit Trump geäußert. Während die USA seit Wochen den Ton verschärfen, setzt Maduro auf einen „respektvollen Dialog“ der Staaten.
US-Präsident Trump will sich im Kampf gegen Drogenschmuggler nicht unbedingt auf Venezuela beschränken. Kolumbiens Staatschef sieht darin eine massive Bedrohung für sein Land.
US-Verteidigungsminister Hegseth ist wegen der Angriffe auf angebliche Drogenschmuggler-Boote unter Druck. Bei einem Kabinettstreffen kündigt er weitere Attacken an. Gerade gebe es aber eine Pause.
Offiziell will Washington mit seinen Angriffen auf Boote in der Karibik den Drogenschmuggel bekämpfen. Die Führung in Caracas vermutet allerdings etwas anderes.
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.