Es geht los in Davos: Beim Weltwirtschaftsforum dominiert in diesem Jahr die Geopolitik. Wie stellen sich die Europäer für die Rede von US-Präsident Trump auf?
Düstere Aussichten: Nur jeder fünfte deutsche Vorstandschef blickt in einer Umfrage zuversichtlich ins neue Jahr. Ein Grund ist, dass KI bisher kaum Kostenvorteile bringt.
Die Annexionsfantasien des US-Präsidenten bestimmen das Weltwirtschaftsforum. Es soll „Im Geiste des Dialogs“ stehen. In Zeiten von Trump ein ambitioniertes Ziel.
Die Bedeutung des Treffens in den Schweizer Bergen schien zu schwinden. Auch wegen der Querelen um den Rücktritt von Gründer Schwab. Doch diese Woche dürfte Davos der heißeste Ort der Erde sein.
Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.
Das Weltwirtschaftsforum steht für Dialog und Multilateralismus. Auch wenn US-Präsident Donald Trump oft andere Werte vertritt, ist er ein Fan des Meetings in den Schweizer Bergen.
Die OECD sieht für Deutschland verhaltenen Aufschwung, doch die Industrie warnt vor einem strukturellen Abstieg. Was der BDI jetzt von der Bundesregierung fordert.
Im laufenden Jahr wird Deutschland beim Wirtschaftswachstum zu den Schlusslichtern in der EU zählen. Für 2026 sind die Aussichten nach einer neuen Prognose deutlich besser, es gibt aber Risiken.
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.
Mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent hat sich die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal weiter abgekühlt. Die Parteiführung berät zugleich über den Kurs für die kommenden Jahre.
Die US-Zollpolitik und weitere Hürden brachten viel Unsicherheit für die Weltwirtschaft. Nun stellt die Industrieländer-Organisation ihren neuen Zwischenausblick vor.
Nach anonymen Hinweisen auf Fehlverhalten von WEF-Gründer Klaus Schwab und seiner Frau hat die Stiftung eine Untersuchung anberaumt. Jetzt präsentiert sie das Ergebnis.
Zuletzt zeigte sich der Internationale Währungsfonds skeptisch zu den Wachstumsaussichten für Deutschland. Für ihr Sommer-Update haben die Konjunkturexperten neu gerechnet.
Unter dem Motto „Mut für Veränderungen“ wurden drei Preisträgerinnen und Preisträger in Kiel ausgezeichnet. Sie zeigten, dass sich die Welt auch in unsicheren Zeiten gestalten lasse.
Es ist ein Treffen der Elite: Seit Jahrzehnten treffen sich Regierungschefs, Unternehmer und Wissenschaftler in Davos. Das Forum schien zuletzt aber weniger Beachtung zu finden. Nun geht sein Gründer.
Die meisten Bundesbürger sprechen sich für eine harte Reaktion der EU auf die angekündigten US-Strafzölle aus. Nur die Anhänger zweier Parteien sind zurückhaltender.
Die Konjunktur springt nicht an, die Preise dürften weiter steigen: Gleich zwei Prognosen sehen Deutschland tiefer in der Krise als gedacht. Doch die Experten zeigen auch Auswege auf.
Der Handelsstreit zwischen Donald Trump und der EU verschärft sich. EZB-Präsidentin Christine Lagarde zufolge trifft das insbesondere die USA. Für Europa berge der Zollstreit immerhin eine Chance.
Halbleiter sind für moderne Gesellschaften überlebensnotwendig. Dies führt zu nationalen Begehrlichkeiten bei den Standorten der Chip-Fabriken. Deutschland ist dabei besser aufgestellt als gedacht.
KI, Krypto, Öl: Donald Trump zeichnet in Davos ein glorreiches Bild der US-Wirtschaft. Wer dabei nicht mitmache, müsse halt zahlen. Hat er im Publikum tatsächlich so viele „Freunde“, wie er sagt?
Die Ukraine will Mitglied der Nato werden. Noch sei es dafür zu früh, sagt Generalsekretär Rutte. Doch er stellt schonmal klar, auf wen er in der Frage nicht hören will.
Düstere Aussichten: Deutsche Führungskräfte blicken deutlich pessimistischer ins gerade begonnene Jahr als viele andere. Mehr als jeder Dritte rechnet laut einer Umfrage sogar mit Stellenabbau.
Erste Entscheidungen hat der neue US-Präsident Trump bereits gefällt. Die Auswirkungen seiner Präsidentschaft auf die deutsche Wirtschaft sind noch unklar. Das Kiel IfW sieht zunächst Verunsicherung.
Schon bald könnte die Welt ihren ersten Dollar-Billionär haben. Der wachsende Superreichtum gefährde demokratische Prinzipien, warnt Oxfam. Rufe nach einer Vermögenssteuer werden wieder laut.
Auf der Tagesordnung des Weltwirtschaftsforums stehen KI, Klimawandel und Kriege. Einer wird dem Treffen seinen Stempel aufdrücken, ohne selbst vor Ort zu sein. Was man über das Forum wissen sollte.
Viele Firmen bauen auf ihr lukratives Geschäft in China. Mit Donald Trump könnten die Handelsstreitigkeiten jedoch schlimmer werden. Hat ein Trend unter EU-Firmen in China schon damit zu tun?
Die Weltwirtschaft zeigt sich trotz Kriegen und Krisen robust. Deutschland hinkt im neuen Konjunkturausblick der Industriestaatenorganisation OECD hinterher. Aber ein Aufschwung zeichnet sich ab.
Die Weltwirtschaft zeigt sich trotz Kriegen und Krisen robust. Deutschland hinkt im neuen Konjunkturausblick der Industriestaatenorganisation OECD hinterher. Aber ein Aufschwung zeichnet sich ab.
Auch die deutsche Wirtschaft schaut gespannt auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen, die Bundesbank warnt vor Strafzöllen. Die USA bleiben laut DIHK auf jeden Fall ein zentraler Markt.
Kriege und Krisen belasten die Weltwirtschaft. Der neue Ausblick der Industriestaatenorganisation OECD fällt für Deutschland verhalten aus. Im kommenden Jahr könnte sich die Lage verbessern.
Im Januar zeichnete die Weltbank ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft. Nun hält eine neue Prognose positivere Nachrichten bereit. Doch für einige Länder gibt es keinen Grund zur Freude.
Beim Wirtschaftswachstum Flop, bei der Schuldenquote Top. Deutschland ist bei der IWF-Frühjahrstagung eine Ausnahme. Finanzminister Lindner nimmt die Zahlen als Argumentationshilfe mit nach Hause.
Die USA kritisieren, dass China mit Subventionen billige Produkte auf den Weltmarkt streut. Das Thema ist ein Hauptpunkt auf Yellens Reise. In China stößt das auf Kritik.
Firmen auf der ganzen Welt ächzen unter billigen Konkurrenzprodukten aus China. Das Thema beschäftigt auch die US-Finanzministerin auf ihrer China-Reise. Sie sieht darin sogar eine Gefahr.
Die USA und China haben mit weitem Abstand das größte Bruttoinlandsprodukt der Welt. Dahinter lag jahrelang Japan - doch nun ist Deutschland die drittdrößte Volkswirtschaft,
Den Zustand der Welt verbessern - das ist der Anspruch des Weltwirtschaftsforums in Davos. Kriege, Krisen und KI bewegten das WEF in diesem Jahr. Was ist das Fazit?
Trotz der fortschreitenden Bedrohung durch KI-gesteuerte Desinformation bei Wahlen sieht EU-Kommissarin Jourova die Tech-Branche noch nicht ausreichend vorbereitet.
Im vergangenen Jahr hat die EU erstmals mehr Strom aus Wind- und Sonnenenergie erzeugt als aus Gas, berichtet die EU-Kommissionspräsidentin. Europa habe „echte Fortschritte erzielt“, sagt sie.
Die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels sind vielfach analysiert. Doch was passiert mit der globalen Gesundheit, wenn die Temperaturen steigen? Das Weltwirtschaftsforum wagt ein Szenario.
Zum oft totgesagten Weltwirtschaftsforum kommen in diesem Jahr hochrangige Delegationen aus den Krisenregionen der Welt. Was kann das Treffen im Schweizer Skiort Davos bewirken?
Um das Weltwirtschaftsforum in Davos ranken sich viele Geschichten, und längst geht es dort um mehr als nur um Wirtschaft. In diesem Jahr könnte es Entscheider aus dem Nahen Osten zusammenbringen.
Der chinesische Außenhandel hat zum Jahresende wieder etwas an Schwung gewonnen. Die Aussichten für die zweitgrößte Volkswirtschaft bleiben jedoch unsicher.
Hoher Gast aus der Ukraine beim Weltwirtschaftsforum in Davos: Präsident Selenskyj wird erwartet, ebenso andere hochrangige Politiker. Berlin ist nicht so prominent vertreten wie 2023.
Angesichts von geopolitischen Krisen weltweit, einer schwachen Weltwirtschaft und Einsparungen im Staatshaushalt, rechnet das HWWI mit einer nur langsam wachsenden deutschen Wirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus dem Tal heraus. Experten erwarten wegen globaler Risiken für die Weltwirtschaft 2024 nur ein moderates Wachstum, ehe es 2025 stärker aufwärts geht.
Die Welt habe seit 2020 rund 3,7 Billionen Dollar an Wirtschaftsleistung verloren, so IWF-Chefin Georgiewa. Die Wachstumsaussichten hätten sich generell verschlechtert.
Die globale Wirtschaft hat sich bisher besser geschlagen als gedacht. Die Inflation und die Entwicklung in China aber bleiben Risikofaktoren. Nun prognostiziert die OECD nur schwache Wachstumsaussichten.