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Schifffahrt

Zwei leichte Kollisionen in der Kanalschleuse Brunsbüttel

In der Brunsbütteler Schleuse zwischen Elbe und Nord-Ostsee-Kanal kam es zu Kollisionen. (Archivbild)

In der Brunsbütteler Schleuse zwischen Elbe und Nord-Ostsee-Kanal kam es zu Kollisionen. (Archivbild) Foto: Christian Charisius/dpa

Immer wieder kommt es in den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals zu Unfällen. An diesem Wochenende kollidierten zwei Frachter, ein Schiff touchierte die Schleusenmauer. Niemand wurde verletzt.

Von dpa 24.11.2025, 11:35 Uhr
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Brunsbüttel. In der Brunsbütteler Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals ist es am Wochenende gleich zu zwei leichten Schiffskollisionen gekommen. Das teilte die Polizeidirektion Itzehoe mit. Es seien dabei aber nur geringfügige Sachschäden entstanden, verletzt wurde niemand.

Am Freitag, dem 21. November, kollidierten morgens um 7.24 Uhr zwei Containerschiffe beim Ausfahren in der neuen Südschleuse, eines unter deutscher Flagge und eines unter niederländischer Flagge. Am niederländischen Schiff seien dabei Verformungen an Bordwand und Reling entstanden, so die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Beide Schiffe durften aber weiterfahren.

Am Samstag, 22. November, touchierte gegen 11.28 Uhr ein unter portugiesischer Flagge fahrendes Containerschiff beim Einfahren in die Alte Südschleuse die Vollgummifender der Schleusenmittelmauer. Ermittler prüfen, ob die Schleusenanlage dabei einen Schaden erlitten hat. Auch dieses Schiff durfte weiterfahren. Die Wasserschutzpolizei klärt die Hintergründe des Zwischenfalls.

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