Zähl Pixel
Blaulicht

Polizei: Dubioser Mann in Ahlerstedt unterwegs

Die Stader Polizei mahnt Ahlerstedter zur Wachsamkeit. (Symbolbild)

Die Stader Polizei mahnt Ahlerstedter zur Wachsamkeit. (Symbolbild) Foto: Gerd Altmann / Pixabay

War ein falscher Handwerker auf der Geest unterwegs? Die Polizei suchte nach einem Unbekannten. Jetzt gab es Entwarnung.

Von Redaktion Montag, 15.12.2025, 14:03 Uhr

Ahlerstedt. Meldungen über einen dubiosen Mann im Ortsgebiet von Ahlerstedt gingen am Montagmittag ein, meldet die Polizei auf ihrem Whatsapp-Kanal.

Ein Unbekannter habe in Ahlerstedt bei einem Wohnhaus geklingelt, sagt Polizeisprecher Rainer Bohmbach auf TAGEBLATT-Nachfrage. Per Gegensprechanlage habe er einer Anwohnerin erzählt, Gas, Wasser und Strom ablesen zu wollen. Der Mann behauptete, im Auftrag eines Wasserversorgers zu handeln, der Ahlerstedt aber überhaupt nicht beliefert.

Die Frau öffnete die Tür nicht, Schaden sei nicht entstanden, so Bohmbach. Es gebe keine Täterbeschreibung, da die Anwohnerin den Mann nicht gesehen habe. Gegen Nachmittag gab die Polizei Entwarnung: Der Mann sei tatsächlich von einem Subunternehmen des Wasserversorgers beauftragt worden, sagte Bohmbach.

So schlagen Sie falschen Handwerkern ein Schnippchen

  • Seien Sie skeptisch bei unangemeldetem Besuch.
  • Lassen Sie Fremde im Zweifel nicht in die Wohnung.
  • Rufen Sie zur Sicherheit bei Ihrem Versorger an.
  • Sollte die Person aufdringlich werden: Wählen Sie sofort den Notruf!

Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und ältere Menschen in Ahlerstedt, bittet die Polizei. (fe/pm)

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel wurde um 16.18 Uhr aktualisiert.

Weitere Themen

C
Carl-Heinz Thor Straten Wolf
16.12.202508:50 Uhr

In Stade war auch ein Installateur unterwegs der fehlerhaft montierte Zähler reparieren sollte wegen Brandgefahr. Bei Nachfrage beim örtlichen Stromanbieter wusste man auf Anhieb nichts über einen Installateur der im Auftrag unterwegs war, erst nach längeren warten sagte man uns das sie wohl ein Subunternehmen beauftragt haben.
Schön wäre gewesen wenn der Stromanbieter die betroffenen Haushalte über die fehlerhaft montierten Zähler vorab informiert hätte, zumal die Arbeit der nicht korrekt installierten Zähler bekannt waren, alle von einem Installateur(der wohl den schnellen Euro gemacht hat 50 Euronen pro Zähler). Da kann man schon mal eine Schraube weniger anziehen, was letztendlich zur Brandgefahr führte. Bei uns war jede zweite Schraube nicht fest angezogen, und es ist ja Gott sei Dank bei uns nichts passiert.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel