150 verletzte Polizisten, 1.200 Festnahmen: Frankreichs Premierminister spricht von einem „entsetzlichen Ausmaß an Gewalt“. Was folgt auf die Ausschreitungen?
Ein Rathaus weitgehend zerstört, Geschäfte geplündert, 60 Polizisten verletzt: Frankreich erlebt einen Protesttag voller Gewalt. Warum die Regierung auch einen neuen Gelbwestenprotest fürchtet.
Wie in Frankreich gehen nun auch im Nachbarland Schüler auf die Straßen. Nicht immer bleibt es friedlich. Der Protest richtet sich auch gegen die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Meloni.
Beim Einsturz eines Schuldaches in Pakistan sind laut örtlichen Behörden mindestens 21 Schüler ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei und Rettungskräften in Peshawar, im Nordwesten des Landes.
Sie waren im Unterricht, als das Dach ihrer Schule einstürzte: Viele Schüler und eine Lehrerin sind gestorben. Im Krankenhaus ringen Schwerverletzte um ihr Leben.
Ukrainisch lässt sich bislang in Hamburg nicht als Abiturfach wählen – anders als etwa Russisch, Türkisch, Arabisch oder Chinesisch. Welche Schritte der Senat nun für die Anerkennung einleiten will.
EU-weite Regeln für Social-Media-Nutzung rücken nach Angaben von Familienministerin Prien näher. Die Regierung will aber auch eigene Regeln ergänzend auf den Weg bringen, beschloss das Kabinett.
Für Kinder und Jugendliche sind EU-weite Social-Media-Beschränkungen geplant. Bis es so weit ist, soll es in Deutschland eigene Regeln geben, beschließt das Kabinett. Ab wann?
Das Jüdische Museum Berlin vergibt jedes Jahr einen Preis für Verständigung und Toleranz. In diesem Jahr ehrt es den Geschäftsmann Michael Moritz und die Journalistin Düzen Tekkal.
Zwei Viertklässler schicken sich gegenseitig Nacktbilder - einer leitet die Aufnahmen in den Klassenchat auf WhatsApp weiter. Eltern und Lehrer bekommen das so schnell gar nicht mit.
Ohne Schulabschluss wird es auch mit der beruflichen Karriere schwer. Der Anteil der Jugendlichen, die ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, erreicht den höchsten Wert seit mehr als 20 Jahren.
Nach anhaltenden Schulprotesten will Frankreich kurzfristig mehr als 3.000 Vertretungslehrer organisieren. Was die Regierung außerdem plant und wie die Proteste verlaufen.
Erneut ist die Kieler Uni nicht in den Status einer Exzellenzuniversität gehoben worden. Deshalb ringt der Landtag in einer Aktuellen Stunde um Konsequenzen für die Hochschulpolitik.
Nach den jüngsten Schulprotesten in Frankreich bleibt die Lage angespannt. Macron mahnt zu Mäßigung und fordert Einfühlungsvermögen bei Polizeieinsätzen. Doch die Sorge vor einer Ausweitung wächst.
Nach einer Amoktat im April wird verstärkt über Gewalt an türkischen Schulen diskutiert. Nun sticht eine Schülerin auf Kinder einer anderen Schule ein – eines kann nicht mehr gerettet werden.
Hamburgs Gymnasialleitungen warnen vor Folgen der geplanten Sparmaßnahmen. Sie befürchten mehr Unterrichtsausfall und sehen die Schulentwicklung gefährdet.
Hamburgs Schulsenatorin Bekeris sagt, es sei kein Lehrermangel zu verzeichnen. Die Bildungsgewerkschaft stört sich an der Aussage und dem Plan der Senatorin, Schulklassen zu vergrößern.
Zwei Hochschulen aus Hannover und ein Verbund aus Oldenburg und Bremen haben sich um die prestigeträchtige Exzellenz-Förderung beworben. Nun sind die Entscheidungen gefallen - alle drei gleich.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zieht Konsequenzen aus den ausufernden Demonstrationen und berät mit Ministern über das weitere Vorgehen. Die Regierung treibt dabei eine Sorge.
Die erhofften Millionen Euro bleiben aus. Niedersachsens Hochschulen müssen ihre Pläne langsamer umsetzen. Warum die Bewerbungen scheiterten? Die Hochschulspitzen liefern erste Erklärungen.
Nach dem Einsatz einer Polizeigranate gegen Schüler in Nordfrankreich ermittelt die Generalinspektion gegen die Bereitschaftspolizei. Beamte feuerten den Sprengsatz in eine große Gruppe Demonstranten.
Trotz der Gewaltexzesse rufen die Schülervertretungen für Dienstag zu einem landesweiten Protesttag auf. Unterstützung kommt von großen Bildungsgewerkschaften, die teils auch zum Streik aufrufen.
Die CAU in Kiel wurde erneut nicht in den Status einer Exzellenzuniversität gehoben. Seit 2005 hat es die Universität mittlerweile viermal probiert, die Förderung zu bekommen.
Herbstzeit ist in Frankreich oft Protestzeit. Doch die aktuellen Demonstrationen an den Gymnasien sind besonders heftig, es kommt zu Gewalt und Festnahmen. Was bewegt Schüler und Studierende so?
Mehr als 5.000 Festnahmen und zunehmende Gewalt: Frankreichs Schülerproteste haben laut Innenminister Laurent Nuñez ein „erhebliches Ausmaß“ angenommen.
Seit Tagen demonstrieren Schüler an Frankreichs Gymnasien gegen kaputte Gebäude und zu wenig Lehrer. An vielen Stellen kommt es zu Gewalt. Wie will die Regierung den Protest in den Griff bekommen?
Wie gut ist meine Schule aufgestellt? Was können wir besser machen? Fragen wie diese beantwortet ein neues Dashboard, das Schleswig-Holstein einführt. Ziel ist eine genauere Steuerung.
Eigenverantwortliches Arbeiten und individuelle Lernwege – das bringt einer Schule in der Region Hannover einen Preis ein. Welche Schulen beim Deutschen Schulpreis noch abgeräumt haben.
Die OECD nimmt regelmäßig die Bildung in den Blick - auch in Deutschland. Erst kürzlich löste die Pisa-Studie einen Schock aus. Nun kommt eine positivere Botschaft. Wie passt beides zusammen?
Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden in der Türkei Sicherheitsmaßnahmen an Schulen verschärft. Nun gab es erneut einen Angriff auf einen Lehrer, der mutmaßliche Schütze ist ein Angehöriger.
Mit dem Umzug nach Altona endet für das Deutsch-Französische Gymnasium die Zeit des Platzmangels. Hamburg investierte eine hohe Summe in den neuen Standort.
In der Nähe einer berufsbildenden Schule in der Türkei fallen Schüsse, Eltern eilen zum Tatort. Erst vor wenigen Monaten eröffnete ein Schüler das Feuer im Südosten des Landes.
Die aktuelle Pisa-Studie hat viele Defizite in der Bildung aufgezeigt. Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein fordern vor der Landtagswahl deutliche Verbesserungen im Schulalltag.
Der Geburtenrückgang macht sich an den Schulen früher bemerkbar als noch vor einem Jahr prognostiziert. Die Schülerzahl sinkt nach Daten der Bildungsministerien bereits ab 2029.
Seit fünf Jahren verbieten die Taliban Mädchen in Afghanistan höhere Schulbildung und den Zugang zu Universitäten. Aber einige Orte gibt es noch, an denen Frauenbildung möglich ist. Wie läuft das ab?
SPD und Grüne wollen die Bildungsqualität mit verbindlichen Zielen und mehr Datenauswertung verbessern. Aus Sicht der Schulleitungen fehlen jedoch konkrete Zusagen zu Personal, Zeit und Geld.
Von 2017 bis 2020 trainierte Christian Prokop die deutsche Handball-Nationalmannschaft. Seit einigen Monaten sieht der Arbeitsalltag des 47-Jährigen anders aus.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Kinder in der EU schützen und Apps wie TikTok und Instagram stärker in die Verantwortung nehmen. Wie das funktionieren soll und was sie vorschlägt.
Alterskontrollen, Mini-Konten und Zeitlimits: Die EU plant strengere Regeln für die Nutzung von Social Media bei Kindern und Jugendlichen. Fachleute sehen darin Chancen und Herausforderungen.
Muss Niedersachsen die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrern empirisch untersuchen, um Überstunden zu vermeiden? Mit dieser Frage befassen sich die Richter.
Die Teilnehmerzahlen steigen zwar, aber nur ein kleiner Teil muslimischer Schüler besucht den Islamunterricht. Warum das so ist und wie unterschiedlich die Angebote in den Ländern ausfallen.
Schluss damit, dass Kinder am Handy daddeln? In Deutschland und dem Rest der EU könnten soziale Netzwerke künftig erst ab dem Alter von 13 Jahren erlaubt sein. Was plant Brüssel?
Im Landtag Schleswig-Holsteins sorgt das schlechte Pisa-Ergebnis für Debatten: Abgeordnete fordern mehr Investitionen und kritisieren sinkende Lehrerzahlen.
Die EU-Kommission will den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder unter 13 Jahren in Deutschland und anderen Mitgliedsländern beschränken. „Keine sozialen Netzwerke unter dem Alter von 13 Jahren. Kein eigenes Nutzerkonto unter dem Alter von 15 Jahren“, sagte EU-Kommissionspräsidentin (...).
Schleswig-Holstein erreicht im Bildungsmonitor Platz neun. Besonders bei Zeiteffizienz und Bildungsarmut schneidet das Land gut ab, es zeigt aber Schwächen in der beruflichen Bildung.
Auch in diesem Jahr wird Sachsen in einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft wieder zum Bildungssieger des Landes erklärt. Der Freistaat liegt in der Rangliste seit Jahren vorn.
Mobbing gehört für viele Kinder und Jugendliche leider zum Schulalltag: Die SPD fordert für sie mehr Schutz. Welche Maßnahmen die Opposition vorschlägt.
Das jährliche DAK-Präventionsradar zeigt: Immer mehr Kinder und Jugendliche fühlen sich erschöpft. Da verwundern die schlechten Pisa-Ergebnisse wenig, meint die Krankenkasse.
Mehr als 600.000 Menschen im Land können nach Schätzungen nicht richtig lesen oder schreiben. 35 Projekte sollen Betroffenen mehr Selbstständigkeit und bessere berufliche Chancen ermöglichen.
Wie wichtig sind internationale Absolventen für Deutschland? Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft haben den wirtschaftlichen Nutzen berechnet.
Schülerinnen und Schüler in Deutschland erreichen bei Pisa so schlechte Werte wie nie. Für Schleswig-Holsteins Bildungsministerin kommt das nicht überraschend. Den Grund sieht sie in multiplen Krisen.
Die ersten Pisa-Ergebnisse vom Jahr 2000 stürzten die Republik in Selbstzweifel. Heute sind die Testwerte aus Deutschland noch schlechter als damals. Aber: „Der Negativtrend ist kein Naturgesetz“.
In der neuen Pisa-Bildungsstudie schneiden Schülerinnen und Schüler in Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor. In Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden bei den hier getesteten 15-Jährigen „die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der Pisa-Erhebungen erzielt“, (...).
Rund 6.700 Schülerinnen und Schüler wurden im vergangenen Jahr auf Kompetenzen wie Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die Werte sind auch aus Sicht der Studienmacher ernüchternd.
Viele junge Menschen erhielten an einer Oberschule in Vechta zuletzt falsche Abschlüsse. Schon 2016 habe es zwei Fälle gegeben, räumt das Kultusministerium ein.
Die internationale Vergleichsstudie testet grundlegende Fähigkeiten von Schülern in Dutzenden Ländern weltweit. Am Tag vor der offiziellen Veröffentlichung sickern erste Ergebnisse durch.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren fällt in der größten US-Stadt im neuen Schuljahr der Einsatz von KI im Unterricht weg. Stattdessen setzt Bürgermeister Mamdani auf „echte“ Lehrkräfte.
Bildungschancen hängen in Deutschland sehr stark am Elternhaus. Ministerin Prien will bei schon Vierjährigen ansetzen, um alle Kinder besser mitzunehmen. Bis 2034 sollen Milliarden Euro fließen.
Ältere Schüler zwischen 16 und 19 Jahren nutzen laut Umfrage fast durch die Bank KI. Wofür werden die Tools eingesetzt? Und wie sieht es mit Künstlicher Intelligenz im Klassenzimmer aus?
Mit mehr Sozialarbeit und einer Schüler-ID will Niedersachsen verhindern, dass Kinder aus dem Schulsystem verloren gehen. Kultusministerin Hamburg nimmt auch die Eltern in die Pflicht.
Mehr als 100 Jugendliche erhielten an einer Oberschule einen zu niedrigen oder gar keinen Abschluss. Weitere Schulen sollen betroffen sein. Eine Schülerin spricht.
Die geplante Nutzung von Videoaufnahmen im Unterricht sorgt für scharfe Kritik von SPD und FDP. Die Opposition befürchtet einen Eingriff in Persönlichkeitsrechte von Schülerinnen und Schüler.
Unter anderem bei den höheren Abschlüssen zeigt sich der Gender Education Gap: Zahlen des Statistischen Bundesamts offenbaren deutliche Geschlechterunterschiede an Schulen und Hochschulen.
Hamburg startet mit mehr als 274.000 Schülern ins neue Schuljahr – so viele wie seit 45 Jahren nicht mehr. Was sich bei Schulen und Betreuung verändert.
Die digitale Welt entwickelt sich rasant. So schnell, dass viele Eltern nicht hinterherkommen. Sie sind unsicher im Umgang mit KI-Anwendungen. Und ihnen ist die Medienkompetenz der Kinder wichtig.
Der Fall Arday bewegt Großbritannien weiter. Nach dem Tod des früheren Star-Professors erhebt der Kanzler der Uni Cambridge schwere Vorwürfe gegen den Umgang mit dem 41-Jährigen.
Rund 25.800 Kinder starten in Schleswig-Holstein ins erste Schuljahr – das sind rund 500 mehr als im Vorjahr. Welche Neuerungen sie und die älteren Schülerinnen und Schüler erwarten.
Vor drei Jahren wurde er als jüngster schwarzer Professor der Uni Cambridge gefeiert, nun ist Jason Arday tot. Vergangene Woche war er inmitten zahlreicher Vorwürfe zurückgetreten.
Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme – hohe Temperaturen können Schülerinnen und Schülern zusetzen. Wie Schulen damit umgehen können und welche Regeln für Hitzefrei gelten.
Mehr Ganztagsangebote, zusätzliche Unterrichtsstunden und digitale Geräte: Das neue Schuljahr bringt viele Veränderungen für Niedersachsens Schülerinnen und Schüler.
Mehr als 16.500 Hamburger Kinder im Kita-Alter kämpfen mit Sprech- und Sprachproblemen. Das geht aus Barmer-Daten hervor. Warum frühe Förderung und Aktivitäten wichtig sind.