Plötzlich stand die Kripo vor der Tür. Die vermuteten Drogen fand sie in der Wohnung eines 43-jährigen Staders nicht. Dafür aber Schniefröhrchen, leere Marihuana-Tupperdosen – und mehrere Minderjährige.
Sie öffnete die Tür zu ihrer Wohnung - kurze Zeit später war sie tot. Der Fall der 40 Jahre alten Frau, die von ihrem Mann niedergestochen worden sein soll, bewegte. Nun beginnt der Prozess.
Nach einer Theken-Diskussion hatte sich eine wilde Auseinandersetzung entwickelt. Etliche Widersprüche in den Zeugenaussagen lassen nur einen Schluss zu.
Ein 59-Jähriger steht seit Freitag in Stade als Angeklagter vor Gericht. Hat sich der Mann hunderte Male an der minderjährigen Tochter seiner Partnerin vergangen?
Schwang der Angeklagte die Axt? Vor dem Landgericht Stade zeichnet sich zum einen eine Familienfehde ab, zum anderen aber auch ein Mann, der Hilfe benötigt.
An Heiligabend sieht ein 38-Jähriger rot. Weil seine Bekannten ihn nicht in Ruhe auf der Toilette koksen lassen, zieht er ein Messer und sticht zu. Es ist nicht sein erster Ausraster.
Dennis‘ Schicksal bleibt unvergessen. 2001 wurde der Neunjährige aus dem Schullandheim Wulsbüttel (Kreis Cuxhaven) entführt und ermordet. Jahre später wurde der „Maskenmann“ in Stade verurteilt.
Die Dealer werden immer erfindungsreicher, wenn es darum geht, die Drogen im Schiffscontainer gut zu verstecken. Das zeigt jetzt ein Fall aus Bremerhaven.
Ein 39-Jähriger muss eine 14-monatige Haftstrafe verbüßen. Für eine Bewährungsstrafe sah das Landgericht Oldenburg in einer Berufungsverhandlung keine Chance mehr. Dafür hatte der Mann schon zu viele Vorstrafen.
Fünfter Prozesstag gegen einen 34-jährigen Mann in Stade, der seine Lebensgefährtin vergewaltigt und brutal getötet haben soll. Es gibt Einblicke ins Privatleben.
Ein 28-Jähriger aus Bremerhaven steht wegen 37 Betrugsfällen vor Gericht. Mit fremden Bahn-Accounts soll er über Telegram massenhaft Tickets bestellt und billig weiterverkauft haben.
Weil sie Betrügern leichtfertig zu Diensten war, muss eine junge Frau aus dem Kreis Rotenburg Wiedergutmachung an Geschädigte leisten. Der ganze Fall vor dem Amtsgericht.
Das Landgericht Stade verurteilte Angeklagte, die im Mai in Hechthausen zwei Männer auf brutale Weise überfallen hatten. Nach der Urteilsverkündung soll es zu einer tumultartigen Szene gekommen sein.
Starke Nerven sind gefragt am dritten Prozesstag am Landgericht Stade gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin getötet haben soll. Der Richter spricht vorab eine Warnung aus.
Von einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten zu einem Freispruch: Diese Wendung hat das juristische Verfahren gegen eine Rotenburger Richterin genommen.
Im Prozess um die getötete Frau in Gyhum sagte am Nachmittag des zweiten Verhandlungstages vor dem Landgericht Stade eine Freundin des Angeklagten aus. Eine Rechtsmedizinerin wurde auch gehört.
Im Prozess um den versuchten Femizid am Landgericht Stade sagt die Tochter des Angeklagten und damit das mutmaßliche Opfer aus. Die 20-Jährige erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Vater.
Im Prozess gegen einen Mann aus Gyhum, der seine Lebensgefährtin getötet haben soll, stehen auch Chatverläufe der Beteiligten im Fokus. Ein Polizist schilderte die Ergebnisse der Handyauswertung.
In Gyhum musste eine 30 Jahre alte Frau sterben. Im Landgericht Stade verdeutlichen die Bilder aus dem Doppelhaus das Ausmaß der Grausamkeiten. Der Angeklagte bleibt ohne Regung.
Die Tat hinterließ viel Entsetzen: Ein 34-Jähriger aus Gyhum im Kreis Rotenburg soll seine Ex-Partnerin brutal getötet haben. Das Interesse zum Prozessauftakt war groß.
Zwei Stunden sagt der Sohn des Angeklagten in dem Fall um den versuchten Ehrenmord im Kreis Cuxhaven aus. Als der Angeklagte selbst spricht, kippt die Stimmung im Gerichtssaal.
Sein Vater soll ihn gedrängt haben, die eigene Schwester zu töten. Am zweiten Verhandlungstag sagt der 17-jährige Sohn des Angeklagten vor dem Stader Landgericht aus.
Vor dem Aufprall blickte die Frau noch in das Gesicht des BMW-Fahrers. Dann wachte sie erst in der Klinik wieder auf. Im Gerichtssaal kam es nun zum Wiedersehen.
Eine 43-Jährige aus dem Kreis Rotenburg berichtet von monatelanger Angst und von Gewalt durch ihren Ex-Partner. Jetzt befasst sich das Oberlandesgericht mit dem Fall.
Jung und radikal: In Hamburg stehen sieben mutmaßliche Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ vor Gericht.
Ein völlig zerstörter 265-PS-Audi, geschockte Ersthelfer und ein Todesopfer: So liest sich das Ende einer wilden Fahrt im Sommer 2024. Vor Gericht wird die Tragödie aufgearbeitet - samt Urteil gegen den Fahrer.
Zwei Männer stehen wegen bewaffneten Drogenhandels vor dem Stader Landgericht. Jetzt stand die Kindheit des Hauptangeklagten im Fokus, er selbst spricht von Horror.
Im Prozess um den gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow schweigt die Angeklagte weiter. Indizien spielen eine zentrale Rolle. Dazu gehören ein auffälliges Auto und Fotos von einem Feuer.
Eine Richterin sitzt erneut vor dem Landgericht auf der Anklagebank. Sie soll vorschnell Zwangseinweisungen in die Psychiatrie angeordnet haben. Es wird persönlich.
Der Angeklagte im Terror-Prozess in Bremen schaute Videos, auf denen Menschen enthauptet und gefoltert werden. Danach entwickelte er offenbar den Wunsch, selbst andere zu töten.
Zwei religiöse Fanatiker wollten sich in einer Bremerhavener Klinik in die Luft sprengen und viele Menschen töten. Ihnen wird Verabredung zum Mord vorgeworfen. Jetzt beginnt der Prozess.
Mit über 100 km/h raste ein 42-Jähriger durch eine 30er-Zone in Cuxhaven und prallte gegen einen Baum. Im Auto: Hunderte Ecstasy-Pillen, Cannabis und Bargeld.
Ein Familienvater wollte laut Anklage seine Tochter tot sehen und seinen Sohn zum Mörder machen. Nun wird er sich vor dem Landgericht Stade verantworten müssen.
Insgesamt 343 Bilder und Dateien mit kinder- und jugendpornografischen Inhalten hat die Polizei auf den Geräten eines Familienvaters gefunden. Das hatte nun ein juristisches Nachspiel für ihn.
Das spontane Treffen zweier Männer im September 2023 verlief tragisch: Einer starb, einer wurde nun vom Landgericht zu mehreren Jahren Haft verurteilt. So lief der Abend ab.
Der Bremerhavener Anwalt Thomas Domanski verteidigt einen Tanztrainer, der wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen angeklagt ist. Er war bereits an mehreren prominenten Prozessen beteiligt.
Das Landgericht Stade hat eine achtköpfige Tätergruppe aus Kutenholz wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Urteile jetzt bestätigt.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen Raser von Mulsum kommen immer mehr Details ans Licht. Auch die Todesursache steht fest. Als der Notarzt aussagt, fließen im Gerichtssaal Tränen.
Zwei Männer standen vor dem Stader Amtsgericht wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Herausgekommen sind eine Verurteilung und eine Einstellung.
Es war ein Horror-Unfall: Vor dem Stader Landgericht schildert ein Experte, was sich in Mulsum zugetragen hat und kommt zu dem Schluss: „Der Angeklagte kann von Glück sprechen, dass er überlebt hat.“
Das Landgericht Verden prüft schwerwiegende Vorwürfe. Der Missbrauchsprozess gegen einen 63-Jährigen umfasst 17 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern.
Auf einem Hausboot in Hamburg-Moorfleet wird eine 58-jährige Autorin erschlagen. Jetzt steht der 23-jährige Sohn der Frau vor Gericht. Kann er für die Tat bestraft werden?
Ein 62-Jähriger aus dem Kreis Cuxhaven soll eine vermögende Schweizerin in Otterndorf getötet haben. Er bestreitet die Tat. Die Richter versuchten im Prozess auch, die Lebensumstände des Opfers zu rekonstruieren.
Ein 75-jähriger Mann aus der Gemeinde Gnarrenburg ist am heutigen Donnerstag im Stader Landgericht zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden.
Ein 62-jähriger Mann muss sich vor dem Landgericht Stade verantworten. Er soll eine Schweizerin in Otterndorf ermordet haben – laut Anklage, um an ihre Wertgegenstände zu gelangen.
Ein 75-jähriger aus Gnarrenburg wurde wegen mehrfachen sexuellen Missbauchs eines Kindes zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Dagegen legte der Mann Revision ein.
In einem Prozess beim Landgericht in Verden um Cannabis-Anbau sind ein Vater und sein Sohn angeklagt. Besonders brisant: Es geht auch um den Verkauf an Minderjährige.
Eine Unternehmer verarbeitet eine selbstgezogene Cannabis-Pflanze zu Gebäck. Das verabreicht der einer 17-Jährigen, als Scherz, wie der Cuxhavener sagt. Jetzt landet der Fall vor Gericht.
Auch der zweite Prozess im Skandal um die gefälschten Corona-Zertifikate bei der Stader Polizei endet mit einem Schuldspruch. Zuvor kam es zu hitzigen Debatten.
Einem 37-Jährigen werden mehr als ein Dutzend Straftaten zugeschrieben, vor fast neun Jahren solle er in mehrere Einfamilienhäuser eingestiegen sein. Mit einem Geständnis könnte der Mann die ihm drohende Haftzeit verkürzen.
2024 werden zwei Kinder von Christina Block gewaltsam von Dänemark nach Deutschland gebracht. Nun ist die Unternehmerin eine von sieben Angeklagten in einem Prozess um mutmaßliche Kindesentführung.
Es war eine brutale Tat: Der Raubüberfall auf ein hochbetagtes Ehepaar in Hagen bringt vier Männer für Jahre ins Gefängnis. Das Urteil fiel unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen.
Besonders schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung und räuberischer Angriff: Die Vorwürfe gegen die vier Angeklagten waren nicht ohne. Das Urteil fiel dennoch milde aus.
Ein brutales Verbrechen beschäftigt seit Dienstag die Richter am Landgericht Stade. Vier Männer haben im Dezember ein altes Ehepaar in seinem Haus überfallen und schwer misshandelt.
Die Stimmung im Clanprozess bleibt explosiv. Ein Zucken der Gesichtsmuskeln eines Bruders des Angeklagten in Richtung Zuschauerreihen reicht, um die Al-Zeins zu provozieren.
Ein Cuxhavener will seine Ex-Geliebte zur Herausgabe von 70.000 Euro zwingen. Davon ist die Dritte Große Strafkammer des Landgerichts Stade überzeugt. Am Montag wurde das Urteil gefällt.
„Lichterloh“, so der Kammervorsitzende, habe das Opfer gebrannt: Ein 37-Jähriger soll einen Mann im Jahr 2024 mit Benzin benetzt und angesteckt haben. Der Prozess vor dem Stader Landgericht endete mit diesem Urteil.
„Ich hatte Angst, dass er irgendetwas tut“: Ein 29-Jähriger verfolgte eine Jugendliche, um ihre Handynummer zu bekommen. Sie verabredeten sich. Am Treffpunkt wartete eine Überraschung auf den Mann.
Als Herbert D. und seine Frau voller Hoffnung einzogen, ahnten sie nicht, dass ihr Traum vom idyllischen Lebensabend schnell platzen würde. Was als Neubeginn gedacht war, endete in einer belastenden Gerichtsschlacht.
Als Freund der Familie verging er sich immer wieder an demselben Mädchen. Doch ausgerechnet die Aussage des Opfers wirkt sich bei den Stader Richtern strafmildernd aus.
Ein Porsche-Fahrer steht vor Gericht, weil er einen Unfall verursacht haben soll, bei dem Menschen starben. Doch Einsicht zeigt er nicht – im Gegenteil.
Soldat Florian G. hat vier Menschen bei Scheeßel ermordet. Seine Aussagen beim Prozess in Verden werfen Fragen auf. Wie passt sein Verhalten zu den Werten der Bundeswehr?
Ein 51-Jähriger muss sich wegen Einbruchs vor dem Landgericht Stade verantworten. Getrieben von Hunger und psychischen Erkrankungen, gestand er die Taten. Ist er schuldfähig?
Ein 35-Jähriger muss sich wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung vor dem Landgericht Stade verantworten. Zeugen schildern ihre Sicht auf den Tag der Tat.
Die Vermessung seines 1,74 Meter großen Mandanten, der auf der Anklagebank saß, war ein zentrales Element eines Prozesses in Otterndorf um eine Prügel-Attacke nach einer Party.
Ein 37-Jähriger soll einen Mann mit Benzin übergossen und angezündet haben. Die Tat wird vor dem Landgericht Stade verhandelt - während beim Motiv schon Licht ins Dunkel kommen könnte.
Er tötete nahe Scheeßel ein dreijähriges Mädchen, zwei Frauen und einen Mann aus dem Umfeld seiner damaligen Ehefrau. Der Prozess endete, doch das Leid der Hinterbliebenen bleibt.
Die 21-Jährige gerät in Bedrängnis: eine falsche Adresse, ein teurer BMW - und zahlreiche Fotos. Im Prozess tun sich Widersprüche auf, neue Enthüllungen kommen ans Licht.
Es war ein Mammutprozess nach spektakulärer Razzia: Vier Syrer haben Landsleute nach Deutschland geschleust. Als das Urteil fällt, schreit der Hauptangeklagte auf.
Eine falsche Ärztin aus dem Kreis Cuxhaven hat im Meppener Krankenhaus Ludmillenstift im Jahr 2022 sieben Patienten behandelt. Die Betroffenen berichten vor Gericht von ihren Erfahrungen.
Der Onkel schildert seinem Neffen den Weg ins Paradies. Und der will unbedingt sterben, weil das Leben für ihn die Hölle ist. Der Prozess um einen geplanten Terroranschlag mit einem Sprenggürtel auf eine Bremerhavener Klinik offenbart Abgründe.
Mehrfach verwendete ein Polizist im Norden die verfassungswidrige Formulierung. Das bestreitet er auch nicht. Ein Gerichtsurteil will er trotzdem nicht akzeptieren.
Fünfmal hat der Angeklagte auf die Beine des Opfers geschossen. „Ich wollte ihm einen Denkzettel verpassen, damit er Bremerhaven verlässt“, sagte der Angeklagte.