Die CDU will, dass Jüdische Studierende an Hamburger Hochschulen besser vor Antisemitismus geschützt werden. Sie fordert verbindliche Regeln und konsequentes Eingreifen.
Der Ex-Antisemitismusbeauftragte Stefan Hensel wirft Hamburgs rot-grünem Senat vor, beschlossene Maßnahmen gegen Judenhass nicht umzusetzen. Jetzt arbeitet er mit an einem Aktionsplan - von der CDU.
Im Bus, am Arbeitsplatz, im Wohnumfeld: Für viele Jüdinnen und Juden gehören antisemitische Anfeindungen zum Alltag. Ein neuer Bericht dokumentiert 672 Vorfälle im vergangenen Jahr in Niedersachsen.
Antisemitische Sprüche, Hakenkreuze auf T-Shirts: Kanye West empört. Mehrere Länder verbieten Auftritte seiner Europa-Tournee. Auch in den Niederlanden gibt es Proteste – doch ohne Erfolg.
CDU-Politikerin Birgit Butter warnt vor antisemitischen Tendenzen innerhalb der Linken und fordert politische Konsequenzen. Ihre Forderung: Null Toleranz für Antisemitismus.
Nach antisemitischen Skandalen ist US-Skandalrapper Kanye West in Großbritannien unerwünscht. Ein Festival mit ihm wird abgesagt. Was steckt dahinter - und wie steht es um weitere Auftritte in Europa?
US-Skandalrapper Kanye West darf nach seinen antisemitischen und rassistischen Aussagen nicht nach Großbritannien reisen. Das hat auch gravierende Auswirkungen auf das mit ihm geplante Festival.
Skandalrapper Kanye West soll bei einem großen Festival in London auf der Bühne stehen. Die Planung sorgt für scharfe Kritik - der Premierminister äußert sich, Sponsoren ziehen sich zurück.
Die Linke kommt wegen interner Debatten über Nahost und Antisemitismus nicht zur Ruhe. Nun reagiert die Parteiführung. Auch von der Linken in Niedersachsen gibt es neue Nachrichten.
Niedersachsens Linke hat sich gegen den „real existierenden Zionismus“ gewandt. Die CSU ist fassungslos und fordert nicht nur eine Reaktion der Parteispitze. Eine Person wird besonders attackiert.
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt für Aufregung. Auch die Bundestagsfraktionschefin findet: Das hätte anders formuliert werden müssen.
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt für Aufregung: Kritiker werfen der Partei vor, Antisemitismus zu befördern. Das Linken-Führungsduo wehrt sich.
Der brandenburgische Antisemitismus-Beauftragte Andreas Büttner eckte in seiner Partei an. Jetzt verlässt er die Linke mit bitterer Kritik. Seine Partei erlebt die x-te Neuauflage einer Debatte.
Schleswig-Holstein will auf der Ministerpräsidentenkonferenz härtere Strafen für antisemitische Taten fordern. Günther spricht von einer „zunehmenden Radikalisierung“ in Deutschland.
Entsetzen nach einer antisemitischen Schmiererei am Briefkasten einer jüdischen Familie in Hamburg-Harburg. Viele Menschen zeigen Mitgefühl, doch auch Hasskommentare finden sich online.
Warum reicht es nicht, nur am Holocaust-Gedenktag Flagge zu zeigen? Peter Harry Carstensen spricht über Versäumnisse, Ängste jüdischer Bürger und den Umgang mit importiertem Antisemitismus.
Ein Schuppen in Templin nördlich von Berlin gerät in Brand. Das Grundstück gehört dem Antisemitismusbeauftragten von Brandenburg. Der Vorfall wird in Brandenburg mit Erschrecken aufgenommen.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hält die Sicherheitslage in Deutschland für vergleichsweise gut. Kern des Problems für die jüdischen Menschen im Land sei ein anderes.
Die Linksjugend Solid wirft Israel unter anderem einen „kolonialen und rassistischen Charakter“ vor - und löst in der Partei Empörung aus. Die Vorsitzenden reagieren.
In Bereichen, die nichts mit dem Krieg gegen die Hamas zu tun haben, werde Israel zunehmend isoliert, so die Autorin. Große Gefahr sieht sie auch im Islamismus.
Der Kulturstaatsminister zeigt sich empört über Feindlichkeit gegen Juden in der Kulturszene. Er will Richtlinien ändern. Ein anderer Kulturpolitiker hat erlebt, wie schwierig das sein kann.
Oft werde sich lautstark für Diversität ausgesprochen, doch wenn es um den Kampf gegen Antisemitismus gehe, schweige die deutsche Medienbranche irritierend, meint der Filmproduzent Martin Moszkowicz.
Ein antisemitischer Aushang in einem Flensburger Geschäft sorgt für Entsetzen. Politiker und Bürger reagieren deutlich. Die Staatsanwaltschaft schaltet sich ein.
Der frühere Linke-Landtagsabgeordnete Büttner ist seit 2024 Antisemitismusbeauftragter. Nicht nur im Internet gibt es Kritik an ihm, auch in der eigenen Partei.
Bei seinem Antrittsbesuch in Washington wird der Bundeskanzler auf verschiedenste Themen angesprochen. Bei einer Frage zu Antisemitismus in Deutschland verwendet Merz eine umstrittene Formulierung.
Ein 57-Jähriger soll Hamburgs Antisemitismusbeauftragten Hensel wegen des Abspielens israelischer Musik angegangen sein. Bundesfamilienministerin Prien verurteilt den Vorfall scharf.
Ein 57-Jähriger soll Hamburgs Antisemitismusbeauftragten Hensel wegen des Abspielens israelischer Musik angegangen sein. Nun ermittelt der Staatsschutz.
Für Juden in Deutschland sei Antisemitismus Alltag, berichtet der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen. Die Organisation muss sich allerdings Kritik anhören.
Im Februar 2024 wird in Berlin ein jüdischer Student attackiert. Ein Ex-Kommilitone gesteht die Tat, ein antisemitisches Motiv bestreitet er. Das Gericht findet deutliche Worte.
Sprachlosigkeit – das ist die vorherrschende Reaktion auf den Auftritt des US-Rappers Macklemore beim Deichbrand-Festival. Jetzt äußert sich die Politik im Stader Nachbarkreis zum Eklat.
Der Streit um den extrem israelkritischen Rapper Macklemore beim Deichbrand-Festival spitzt sich zu. Der Zentralrat der Juden kritisiert: „Antisemitismus ist auf der großen Bühne erwünscht.“
Fünf Männer stehen vor Gericht, weil sie Musik bekannter Bands aus der rechten Szene verkauft haben sollen. Die Staatsanwaltschaft zeichnet ein düsteres Geschäftsmodell und fordert Haftstrafen.
Fünf Männer sollen Musik bekannter Bands aus der rechten Szene europaweit verkauft haben. Ihnen wird unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen. Teilweise gestehen sie.
Nur wenige Tage nach dem internationalen Holocaust-Gedenktag haben Unbekannte in Zeven auf einem jüdischen Friedhof randaliert. Es wurden auch politische Sticker dort angeklebt.
Margot Friedländer wurde von den Nationalsozialisten ins KZ Theresienstadt verschleppt. Vor dem nationalen Holocaust-Gedenktag warnt sie: „Seid vorsichtig“.
In den vergangenen beiden Jahren hat sich die Anzahl antisemitischer Straftaten im Land Bremen verdreifacht. In Bremerhaven und Bremen verlief die Entwicklung aber unterschiedlich.
Beim Thema Antisemitismus tut sich die Berliner Linke schwer, eine gemeinsame Linie zu finden. Es kommt zum Eklat. Nun kehren einige Politiker der Partei den Rücken - auch Ex-Senator Lederer.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel vor einem Jahr sind die Feindseligkeiten gegen Juden in Niedersachsen mehr geworden. Ein Symbol der Hamas spielt dabei eine Rolle und könnte verboten werden.
Fünf Männer sollen Musik bekannter Bands aus der rechten Szene in großem Stil verkauft haben. Ihnen wird unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen. Geständnisse gibt es zunächst nicht.
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel nahmen antisemitische Straftaten auch in Deutschland stark zu. Die Zahl bleibt hoch, wie eine Anfrage der Linken-Politikerin Petra Pau zeigt.
Fünf Männer stehen in Lüneburg unter anderem wegen Volksverhetzung vor Gericht. Sie sollen Musik bekannter Bands aus dem rechten Spektrum auf den Markt gebracht haben. Die Texte rufen zu Gewalt auf.
Franz Rainer Enste war über mehrere Jahre Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens in Niedersachsen. Nun erhielt er eine Auszeichnung.
Judenfeindliche Delikte nehmen seit dem Überfall der Hamas auf Israel auch in Bremerhaven zu. Seit dem 7. Oktober 2023 registrierte die Polizei 16 Fälle. Ein Delikt kommt dabei besonders häufig in der Statistik vor.
Mit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober haben auch Feindseligkeiten gegen Juden in Deutschland eine neue Dimension erreicht. Der Bundesverband Rias sieht Grundrechte in Gefahr.
Seit dem Terrorangriff der Hamas und dem darauffolgenden Krieg zwischen Israel und Gaza ist die Zahl antisemitischer Taten in Niedersachsen stark gestiegen. Neue Zahlen verdeutlichen das Ausmaß.
Wie geht es nach Antisemitismus-Vorwürfen für die Präsidentin der Berliner TU weiter: Kommt ein Rücktritt oder eine Abwahl? Der Aufsichtsrat hat getagt und kommt zu einem anderen Ergebnis.
Mit dem Nationalpreis werden Menschen ausgezeichnet, die sich für eine demokratische Gesellschaft engagieren. Einer davon ist Igor Levit. Auch ein besonderes Kinderprojekt erhielt einen Preis.
Trotz Kritik an ihren Social-Media-Aktivitäten im Kontext des Gaza-Krieges will Berlins TU-Präsidentin Rauch im Amt bleiben. Bundeskanzler Scholz verzichtet künftig aber auf sie als Beraterin.
Volksverhetzende Inhalte, NS-Symbolik und antisemitische Äußerungen - erneut gab es Durchsuchungen wegen Hasspostings im Netz. Innenministerin Faeser warnt vor einer „Spirale aus Hass und Gewalt“.
Die TU-Präsidentin Geraldine Rauch steht in der Kritik, weil sie antisemitische Posts auf der Plattform X mit einem Like markiert hat. Ein Gremium hat nun doch nicht über ihren Verbleib abgestimmt.
Mehrere Menschen fallen bei einer Demonstration mit antisemitischen Parolen auf - einer sogar zweimal. Zur Rechenschaft wurden sie bisher aber noch nicht gezogen.
Die Präsidentin der Technischen Universität Berlin soll umstrittene X-Posts im Zusammenhang mit dem Gazakrieg geliked haben. Das sorgt für Empörung und politischen Druck. Die Kritisierte reagiert.
In Pforzheim werden Stolpersteine für ermordete Juden verlegt. Dann soll ein Mann aufgetaucht sein und wüste, antisemitische Beschimpfungen ausgestoßen haben. Die Polizei ermittelt.
Gerhard Wegner will Aktionen gegen den wachsenden Antisemitismus in Niedersachsen organisieren. Der Anschlag auf die Synagoge in Oldenburg habe gezeigt, dass mehr getan werden müsse.
Der Krieg in Nahost hinterlässt Spuren auch in Deutschland. Das zeigen neue Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität. Hassvergehen nehmen zu, während sich ein anderes Thema fast erledigt hat.
Wenn Wettbewerber das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit der AfD vergleichen, reagieren BSW-Politiker oft empört. Forscher haben sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Anhängerschaft angeschaut.
Ein Streit zwischen Zuhörerinnen einer Lesung an der Uni Hamburg zu Antisemitismus und der Frau des Vortragenden eskaliert. Eine 26-Jährige schlägt zu, das Opfer wehrt sich mit Tritten und Bissen.
Viele Staatsmänner haben den Karlspreis schon bekommen. Am Donnerstag wurde der Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz geehrt. Er überraschte damit, dass er Spross einer Familie aus NRW ist.
Der Gaza-Krieg mit seinen vielen zivilen Opfern schadet Israels Ansehen. Er facht jedoch auch Antisemitismus an, den es schon vorher gab, der nun aber jüdisches Leben weltweit zunehmend gefährdet.
Bei propalästinensischen Protesten an Dutzenden Hochschulen in den USA hat es inzwischen Hunderte Festnahmen gegeben - und Kritik am Vorgehen der Polizei. Die Regierung versucht zu beschwichtigen.
Hass, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit bekommt auch die Gedenkstätte Sachsenhausen zu spüren. Seit Beginn des Gaza-Kriegs gibt es dort deutlich mehr Schmierereien.
Seit Tagen demonstrieren Studierende an der renommierten Columbia University für Palästina und gegen Israel. Nun schlägt ein Rabbi Alarm: Jüdinnen und Juden seien auf dem Campus nicht mehr sicher.
Vor allem mit dem neuen Nahost-Krieg haben antisemitische Vorfälle in Deutschland stark zugenommen. Auch in anderen Ländern steigen die Zahlen. Eine neue Initiative soll einen Überblick verschaffen.
Der brutale Hamas-Überfall in Israel und die Tausenden getöteten Zivilisten im Gazastreifen wirken auch in Deutschland nach. Das zeigen Daten aus der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität.
Antisemitismus gibt es auch an Schulen und Hochschulen. Eine Umfrage hatte bei Studierenden entsprechende Einstellungen gezeigt. Nun wird ein Aktionstag vorgeschlagen.
Nach dem Brandanschlag auf die Oldenburger Synagoge hat das Innenministerium in Hannover die Polizeibehörden aufgefordert, bestehende Sicherheitsmaßnahmen falls notwendig anzupassen. Die Sicherheit jüdischen Lebens und jüdischer Einrichtungen sei ein zentrales Anliegen (...).
Der Brandanschlag auf die Oldenburger Synagoge erschüttert viele. Die Jüdische Gemeinde dankt für die Unterstützung - und ganz besonders einem Hausmeister-Team, das wohl Schlimmeres verhinderte.
Seit dem blutigen Terrorangriff der Hamas auf Israel ist das Zusammenleben auch hier enorm kompliziert geworden. Die Unversöhnlichen sind oft lauter als jene, die den Dialog suchen. Wo ist der Ausweg?
Nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Oldenburg sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Niedersachsens Antisemitismusbeauftragter besucht die Gemeinde und zeigt sich bestürzt über die Tat.
Der Staatsschutz der Oldenburger Polizei ermittelt nach dem Brandanschlag auf die Synagoge der Stadt. Mit einer Demonstration soll Solidarität mit der jüdischen Gemeinde gezeigt werden.
Der Staatsschutz der Oldenburger Polizei ermittelt nach dem Brandanschlag auf die Synagoge der Stadt. Am Sonntag soll mit einer Demonstration Solidarität mit der jüdischen Gemeinde gezeigt werden.
Die jüdische Gemeinde in Oldenburg ist Opfer eines Angriffs geworden. Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg zeigt sich betroffen und fordert zum Kampf gegen Antisemitismus auf.
Der Staatsschutz der Oldenburger Polizei ermittelt nach dem Brandanschlag auf die Synagoge der Stadt. Morgen soll mit einer Demonstration Solidarität mit der jüdischen Gemeinde gezeigt werden.
Das Team der Magazinreihe „dreizehn + 13 Gedichte“ stellt im Schloss Agathenburg am Sonntag, 7. April, um 17 Uhr die aktuelle Sonderausgabe vor. Sie enthält neun Werke von jüdischen Dichtern, aus denen die Schauspielerin Katharina Pütter vorträgt.
Mehr als 60 Jahre nach ihrer Gründung hat die Bundesbank ihre Vorgeschichte durchleuchten lassen. Der heutige Notenbank-Präsident Nagel wertet die Ergebnisse auch als Mahnung für die Gegenwart.
Nach teils heftigen Debatten um Äußerungen von Kunstschaffenden während der Berlinale mahnt der Aufsichtsrat des KBB das Filmfestival in Berlin. „Raum für politische Einordnung“ sei erwünscht.
Die documenta fifteen war vor zwei Jahren von Antisemitismus-Diskussionen überschattet worden. Geht es nach Hessens Kulturminister Gremmels, findet die nächste Ausstellung wie geplant 2027 statt.
Angriffe auf Juden sind selten in der Schweiz. Jetzt passiert in Zürich ein Verbrechen. Die Polizei schließt eine antisemitische Motivation des Täters nicht aus.