Keine Kohle, kein Erdgas. Der Hamburger Senat muss nach einem Volksentscheid CO2-Neutralität schon bis 2040 anpeilen. Das erfordert Milliardeninvestitionen.
Auch dank stabiler Lieferketten konnte der Hersteller und Dienstleister aus Hamburg mehr Geld verdienen. Respekt habe man vor den chinesischen Wettbewerbern, sagt Firmenchef Blanco.
Schleswig-Holstein will mehr Flächen für Windräder ausweisen. Entsprechende Landesentwicklungspläne wurden nun vom Kabinett bewilligt und sollen vom Landtag beraten werden.
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Ob Ammoniak im Hafen, Recycling auf dem Bau oder neue Wärmenetze: Die Länder Bremen und Niedersachsen fördern Projekte für die Energiewende. Was hinter den Ideen steckt.
Deutsche Windkraftflächen auf See galten lange als lukrativ. Doch der Wind hat sich gedreht - die letzte Auktion stieß auf Desinteresse. Wie bewertet der Energiekonzern Vattenfall die Lage?
In der Debatte um den Fortschritt der Energiewende beklagt Eon den schleppenden Einbau von intelligenten Zählern in Deutschland. Warum ist dies für Deutschlands größten Energiekonzern so wichtig?
Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Der Energiekonzern Vattenfall setzt auf die hierzulande umstrittene Kernkraft. Die stabilisiere die Strompreise, argumentiert Konzernchefin Borg.
LNG, neue Gaskraftwerke, Debatten über Ölreserven. Erleben wir eine Rückkehr der fossilen Energie? Die Chefin des schwedischen Energie-Riesen Vattenfall sagt: „Die fossile Wirtschaft wird enden.“
Fossile Energieträger wie Kohle und Gas sollen in Deutschland schrittweise durch erneuerbare Energien ersetzt werden - für mehr Klimaschutz. Doch in der Bevölkerung gibt es Skepsis.
Das Bundeswirtschaftsministerium plant Reformen beim Ausbau der Stromnetze und der erneuerbaren Energien. Der Landesverband Erneuerbare Energien befürchtet eine Begrenzung des Zubaus.
Windkraft-Spitze, schnelles Genehmigungstempo und Millionenerträge: Warum Schleswig-Holstein bei der Energiewende vorangeht – und wo trotzdem noch Bremsen drücken.
Künftig soll Wasserstoff aus Wüstenstrom deutsche Industrieanlagen antreiben. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin haben die beteiligten Unternehmen in der saudischen Hauptstadt Riad gemacht.
Die Bundesnetzagentur bietet regelmäßig Windkraftflächen an. An zwei Flächen gab es allerdings zuletzt kein Interesse. Anfang Juni sollen sie eigentlich erneut versteigert werden.
Die Regierung will, dass bis 2030 Windräder mit einer Gesamtleistung von 30 Gigawatt in der deutschen Nord- und Ostsee stehen. Die Branche vermutet: Das wird nichts. Das liege an der Regierung selbst.
Taugen Wind und Sonne für eine verlässliche Stromversorgung? Kritiker säen immer wieder Zweifel. Die Förderbank KfW kommt auf Basis der jüngsten Zahlen zu einem anderen Ergebnis.
In den letzten beiden Jahren hat sich der Zubau fast halbiert. Ein breites Bündnis aus 13 Verbänden warnt davor, die Förderung zu kürzen, wie von Wirtschaftsministerin Reiche geplant.
Manche Windkraftflächen der Nordsee finden keinen Käufer. Aus Sicht der Chefin des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, Anna Borg, ist das nicht überraschend. Risiken müssten neu verteilt werden.
Die Regierung will, dass auf Nord- und Ostsee neue Windparks entstehen. Dazu braucht es Schiffe. Der Verband für Schiffbau und Meerestechnik vermutet, dass das Geschäftsfeld wichtiger wird.
Vor dem Nordsee-Gipfel fordern Umweltminister mehr Tempo beim Offshore-Windkraft-Ausbau. Für den niedersächsischen Umweltminister Meyer geht es auch um Arbeitsplätze.
Die Bundesregierung lädt am Montag zum internationalen Nordseegipfel in Hamburg. Bei dem Treffen geht es um den Ausbau der Windkraft. Umweltaspekte kämen zu kurz, beklagen Organisationen.
Ein großes Gleichstrom-Drehkreuz entsteht an Schleswig-Holsteins Westküste. Der sogenannte HeideHub soll aber nicht nur den Ökostrom aus Windparks in den Süden weiterleiten.
Mit dem Baustart des HeideHub in Schleswig-Holstein entsteht ein neues Stromdrehkreuz für Windenergie aus der Nordsee. Was Ministerpräsident Daniel Günther sich von der Anlage erhofft.
Mit dem Baustart des HeideHub in Schleswig-Holstein entsteht ein neues Stromdrehkreuz für Windenergie aus der Nordsee. Was steckt hinter dem zentralen Projekt der Energiewende?
In Schleswig-Holstein nimmt der Ausbau der Windenergie an Land wieder Fahrt auf. Beim Leistungszubau liegt der Norden damit bundesweit auf Platz drei. In einem anderen Punkt ist SH deutlich vorn.
Der Windparkbetreiber PNE korrigiert seine Ergebnisprognose für 2025 deutlich nach unten. Grund sind Wertberichtigungen in mehreren Ländern. Was das für das Unternehmen bedeutet.
Um beim Klimaschutz voranzukommen, setzt Deutschland auf Ökoenergien. Das soll auch dabei helfen, um die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energien zu vermindern. Nun liegen neue Ausbauzahlen vor.
Bei der Stromerzeugung schlägt Photovoltaik erstmals zwei fossile Energieträger. Der Branche geht es beim Solarausbau dennoch zu langsam. Derweil vermeldet auch die Bundesnetzagentur frische Zahlen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Kurswechsel in der Energiepolitik angekündigt. Niedersachsens Energieminister Meyer warnt dagegen vor einem „fossilen Rollback“.
Mehr als 1,2 Millionen sogenannte Balkonkraftwerke sind in Deutschland schon angemeldet worden. Warum die Geräte immer beliebter werden und welche Regeln für Mieter und Eigentümer gelten.
Schleswig-Holstein meldet beim Windkraft-Ausbau stabile Zahlen. Warum lokale Projekte für Akzeptanz sorgen können und was es aus Sicht der Branche für die weitere Entwicklung braucht.
Fünf große Windenergievorhaben an der Ostküste werden vorerst gestoppt. Als Grund nennt die Regierung nationale Sicherheitsbedenken. Branchenvertreter warnen vor Folgen für Jobs und Energiepreise.
Schleswig-Holstein fordert vom Bund ein strengeres Klimaschutzprogramm. Dabei geht es nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch wirtschaftliche Anreize.
Die Verhandlung mit einem Investor sei nicht rechtzeitig abgeschlossen worden, teilt das Hamburger Unternehmen mit. Der Geschäftsbetrieb werde fortgeführt.
Unbekannte stehlen immer wieder Kupferkabel aus Windrädern. Die Diebstähle verursachen oft einen immensen finanziellen Schaden für die Betreiber - und sind auch für die Diebe bedrohlich.
Eine Steueränderung bei Offshore-Windparks bringt Wilhelmshaven Millionen-Einnahmen. Andere Küstenkommunen halten die beschlossene Neuregelung für ungerecht. Die Regierung zeigt sich gesprächsbereit.
Seit Jahren wird um die Erdgasförderung in der Nordsee vor Borkum gestritten – dabei ging es zuletzt auch um ein Stromkabel auf dem Meeresboden. Der Energiekonzern One-Dyas hat nun Fakten geschaffen.
Im Frühjahr wehte wenig Wind. Neue Solaranlagen konnten dies jedoch mehr als ausgleichen. Die Energiewirtschaft hat klare Vorstellungen, wie es weitergehen soll.
Ein geändertes Steuerrecht könnte Wilhelmshaven im kommenden Jahr rund 36 Millionen Euro zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen bescheren. Wie Finanzminister Heere den umstrittenen Plan verteidigt.
Niedersachsen ist Spitzenreiter in Deutschland beim Ausbau der Windenergie. Minister Christian Meyer (Grüne) will sich für niedrigere Strompreise einsetzen.
Um eine Neuverteilung von Gewerbesteuer-Einnahmen aus Offshore-Windparks gibt es Streit. Zwei Landkreise halten die Regelung zur Verteilung der Millionen für ungerecht.
Seit Jahren kämpft der Nabu gegen einen Windpark im Vogelschutzgebiet – vergeblich. Abermals sehen die Richter keine Belege dafür, dass der Lebensraum der Seetaucher beeinträchtigt wird.
China genehmigt immer weniger Kohlekraftanlagen. Zu diesem Schluss kommt die Umweltschutzorganisation Greenpeace - und sieht eine wichtige Zielmarke in greifbarer Nähe.
Schleswig-Holstein hat nach zwei Beteiligungsverfahren den Landesentwicklungsplan Windenergie weitgehend fertig. Für eine Konkretisierung soll sich die Öffentlichkeit noch einmal einbringen.
Welche Stadt wünscht sich in Zeiten klammer Kassen nicht sprudelnde Steuereinnahmen? Wilhelmshaven könnte ab 2026 eine hohe Millionensumme zusätzlich einnehmen – eine Rechtsänderung macht es möglich.
Die Koalition hat beschlossen: Bis 2031 sollen neue Gaskraftwerke fertig werden. Sie sollen sicher Strom liefern, wenn Sonne und Wind zu wenig erzeugen. Die Branche scharrt schon mit den Hufen.
Die FDP wirft der Regierung hingegen vor, beim Solarausbau auf eigenen Gebäuden zu tricksen. Das Finanzministerium sieht hingegen einen klaren Fahrplan.
Zuletzt haben sich sehr viel weniger Menschen eine Solaranlage auf oder an ihr Haus bauen lassen. Auch der Boom der Balkonkraftwerke scheint zu schwächeln. Nur eine Anlagenform legt kräftig zu.
Solarstrom oder von Windrädern generierten Strom für flaue Zeiten speichern - das ist wichtig, um die Versorgung mit Erneuerbaren zu stabilisieren. In der Lausitz ist ein besonderer Speicher geplant.
Nach dem „Stahlgipfel“ zeigt sich Kanzler Merz entschlossen. Mit einem Maßnahmenpaket soll die Krisenbranche gestützt werden. Vieles wird aber auf EU-Ebene entschieden.
Der Windpark nördlich von Borkum soll bis Ende 2028 in Betrieb gehen. Der Chemiekonzern BASF ist nicht länger an dem Vorhaben beteiligt, bleibt aber Vattenfall-Kunde.
Was ist nötig, damit Deutschlands Stahlindustrie aus der schweren Krise kommt? Bei einem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt waren sich Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer sehr einig.
Milliarden für neue Gaskraftwerke und eine Abkehr vom Verbrenner-Aus? Christian Meyer fordert stattdessen grüne Alternativen – und verweist auf ein Nord-Süd-Gefälle.
Beim Ausbau der Windkraft legt Niedersachsen kräftig zu. Mehr als 100 neue Anlagen gingen in diesem Jahr schon ans Netz. Energieminister Meyer lobt das Tempo – und das Engagement der Kommunen.
Um Strom von Nordsee-Windparks an Land zu leiten, werden lange Leitungen durchs Meer gelegt – und sogar Inseln unterquert. Ein Besuch auf einer Watt- und Inselbaustelle zeigt, wie das geht.
Der Bau von Stromkabeln betrifft das sensible Wattenmeer. Umweltschützer sind daher für alternative Routen. Die Landesregierung bringt Trassen an Ems und Elbe ins Spiel. Doch es gibt Hürden.
Ende 2024 schnellten die Strompreise zeitweise auf mehr als 900 Euro pro Megawattstunde. Haben Anbieter die Lage ausgenutzt? Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt geben Antworten.
Wird ein Gleichstromkabel verlegt, bedeutet das einen tiefen Eingriff in den Boden. Der Netzbetreiber Amprion und Landwirtschaftsverbände haben sich jetzt einen Rahmen für Entschädigungen festgelegt.
Hamburgs rot-grüner Senat will die Photovoltaikleistung in der Stadt bis 2035 auf bis zu 1,5 Gigawatt Peak steigern. Bislang gibt es laut CDU aber erst auf drei Prozent der Gebäude PV-Anlagen.
Ein Solarpark soll in erster Linie Strom erzeugen. Doch es geht auch darum, Lebensraum für Insekten und bodenbrütende Vögel zu bieten. Ein Beispiel dafür entsteht in Schleswig-Holstein.
Zum ersten Mal hat im ersten Halbjahr Grünstrom weltweit Kohlestrom überholt. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Warum die Fachleute in den Zahlen einen „entscheidenden Wendepunkt“ sehen.
Der Energiekonzern RWE hatte große Pläne. Bis zu 300.000 Tonnen „grünes Ammoniak“ wollte man ab 2027 pro Jahr aus Afrika beziehen. Aber daraus wird nun doch nichts.
68 Kilometer Erdkabel quer durch Niedersachsen: Beim Suedlink ist nun auch der letzte Abschnitt im Land genehmigt. Abstimmungsbedarf gab es auch mit einem Musikfestival.
Die norddeutschen Regierungschefs fordern mehr Geld für die Häfen und Tempo beim Ausbau der Windkraft-Nutzung auf See. Dazu soll der Bund auch klar machen, wie er das Sondervermögen nutzen will.
Windstrom, Hafenausbau, Daseinsvorsorge: Die norddeutschen Regierungschefs dringen beim Bund auf finanzielles Engagement und schnellere Entscheidungen.
Weniger Fördergeld für neue Solaranlagen? Niedersachsens Minister Meyer kritisiert die Pläne von Bundesministerin Reiche und warnt vor den Folgen für Jobs und Klimaschutz.
Für die Energiewende wird nicht nur Strom aus Wind und Sonne gebraucht. Auch grüner Wasserstoff ist für die Industrie nötig. Schleswig-Holstein kann hier helfen, versichert Minister Goldschmidt.
Mit Balkonkraftwerken kann man Stromkosten einsparen. Doch gerade die, die wenig haben und sparen müssten, können sich die Anschaffung nicht leisten. In Hamburg soll sich das ändern.
Auf 3,4 Prozent der Landesfläche sollen sich künftig Windräder drehen. Innenministerin Sütterlin-Waack rechnet aber mit einem Update der neuen Regionalpläne. Woran das liegt.
Der Windkraftkonzern stellt sein Geschäft breiter auf: Mit weiteren Dienstleistungen und einem Fokus auf Vernetzung will das Unternehmen auf veränderte Marktbedingungen reagieren.
Um das Ziel von mehr als 40 Prozent erneuerbarer Energie bis 2030 zu erreichen, muss es in der EU auch deutlich mehr Windräder geben. Laut Windindustrieverband geht der Ausbau deutlich zu langsam.
Die Produktion steht still, Hunderte verlieren ihren Job. Beim Solarzellen-Hersteller Meyer Burger gehen die Lichter aus. Letzte Hoffnung sind laufende Gespräche mit Interessenten.
Der Klimafonds soll eigentlich Investitionen in eine klimaneutrale Zukunft finanzieren. Doch das Finanzministerium plant, daraus Zertifikatskäufe zu bezahlen. Experten warnen vor einem Teufelskreis.